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Vanilla 1.1.4 Forum von Lussumo. Weitere Informationen: Dokumentation, Community.
Auch Shaniqua nahm kurzerhand Ito sein Pferd ab und führte es als Handpferd. Sie reisten in recht zügigem Tempo, immer geführt von Dialae. Gegen Mittag rasteten sie nur kurz um etwas zu essen, dann brachen sie wieder auf. Gegen Abend erreichten sie eine kleine Lichtung an einem See, an dem sie beschlossen zu rasten. Shaniqua und Ariane kümmerten sich um die Pferde, während die anderen ein Feuer entfachten.
>Shaniqua schwitzte, denn es war ein warmer Tag gewesen, und ihre Haut juckte. Sie schielte zu dem kleinen See hinüber… hm, der sah doch ganz einladend aus. „Ich gehe baden“ verkündete sie und schaute Ariane an, „hast Du nicht auch Lust?“ Während Ariane noch zögerte, schälte Shaniqua sich aus ihren Sachen, legte sie auf einen Haufen neben ihrem Pferd und spazierte zum Seeufer hinunter. Das Abendrot verlieh ihrer Haut einen warmen Kupferton, gegen den sich die vier langen, parallelen Narben auf ihrem Rücken deutlich hervorhoben. Langsam watete sie ins Wasser, bis es tief genug war um zu schwimmen. Dann drehte sie sich um und winkte auffordernd Ariane zu.
Tagros seufzte und blickte zum Himmel. Er hatte nicht vor, zu baden - zum einen badete er ohnehin lieber morgens, und zum anderen wußte er noch genau, in welche Gefühle ihn die letzte Baderunde gestürzt hatte. Er streckte sich und sagte: „Ich gehe Feuerholz sammeln. Nein, ich brauche keine Hilfe, so gefährlich scheint das in dieser Gegend ja nicht zu sein!“ Und eine kleine Spur zu eilig trottete er in Richtung Waldrand.
Dialae schaute ihm hinterher. Sie überlegte ob sie ihm folgen sollte oder lieber auch in das kühle Nass tauchen wollte. Auch Ariane schaute ihm hinterher. Dann viel ihr Blick auf Ito. Er saß versunken am Boden unweit der Feuerstelle. Er hatte nicht mal aufgeschaut als Tagros gegangen war. Vielleicht war er am meditieren oder der Reisetag war doch anstregender für ihn gewesen. Aus ihrer Tasche holte sie etwas zum Abtrocknen und ging bis nah ans Seeufer. Dort zog sie ihre Sachen aus und legte sie zusammen. Vorsichtig ging sie ins Wasser, es war kalt aber angenehm. Sie wartete einen kurzen Moment um sich an die Temperatur zu gewöhnen. Dieser reichte um Itos Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Er sah auf ihrer linken Schulter eine purpurfarbene Tätowierung. Die Farben an sich waren schon sehr verblasst und Ariane wusste auch gar nicht das sie dort war, aber für Ito strahlte der waagerechte Strich mit einem Halbkreis darüber in einem kräftigem Purpur. Doch schon lief Ariane prustend in Richtung Shaniqua und lies sich lachend ins Wasser fallen. Shaniqua hatte Recht gehabt, es war einfach herrlich. Sie spritzten sich gegenseitig naß und schwammen dann ein wenig darin umher. Ariane fielen die Striemen auf Shaniquas Rücken wieder ein. Sie berührte sie vorsichtig und fragte leise Wer hat Dir denn das angetan?
„Ach das…“ Shaniqua stockte für einen Moment „sind Narben eines Kampfes.“Sie blickte traurig in unbestimmte Ferne. „Das war der Tag, an dem ich endgültig lernte, dass Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen. Und das man vorsichtig sein sollte, wem man vertraut.“
Aber noch bevor Ariane etwas entgegnen konnte, war die Traurigkeit auf ihrem Gesicht schon wieder wie weggeblasen. Übermütig warf sie sich wieder ins Wasser. „Herrlich, findest Du nicht?“
Ariane nickte und setzte ein Grinsen auf. Dann tauchte sie ab und Shaniqua versuchte zu erkennen wo sie war. Als sie kurz drauf zwei Hände an ihren Knöcheln spürte, spielte sie mit und lies sich mit kleinen Schrei nach vorne falls, als Ariane daran zog. Ariane tauchte wieder auf und Shaniqua versuchte sie nun ebenfalls unterzutauchen. Sie alberten noch ein wenig herum, bis Ariane meinte Mir wird langsam kalt, lass uns hinaus gehen. Shaniqua war zwar noch nicht kalt, aber sie folgte ihr. Am Ufer lief sie weiter, während Ariane sich mit ihren bereitgelegten Tuch gründlich abtrocknete und schnell in die Sachen schlüpfte. Ein Blick auf Ito machte ihr bewusst das sie nicht allein gewesen waren und ihr stieg ein wenig Schamesröte ins Gesicht als sie mit dem Kamm versuchte ihr Haar zu bändigen.
Hallo,
ich werde für die nächsten 2 3 Wochen kaum bis gar keine Möglichkeit haben ins Internet zu kommen. Schreibt schön weiter und passt ein wenig auf Ariane auf. Ich freue mich schon darauf weiterzulesen wenn ich wieder da bin.
Danke und Tschau
majara
Auch Shaniqua nahm kurzerhand Ito sein Pferd ab und führte es als Handpferd. Sie reisten in recht zügigem Tempo, immer geführt von Dialae. Gegen Mittag rasteten sie nur kurz um etwas zu essen, dann brachen sie wieder auf. Gegen Abend erreichten sie eine kleine Lichtung an einem See, an dem sie beschlossen zu rasten. Shaniqua und Ariane kümmerten sich um die Pferde, während die anderen ein Feuer entfachten.
>Shaniqua schwitzte, denn es war ein warmer Tag gewesen, und ihre Haut juckte. Sie schielte zu dem kleinen See hinüber… hm, der sah doch ganz einladend aus. „Ich gehe baden“ verkündete sie und schaute Ariane an, „hast Du nicht auch Lust?“ Während Ariane noch zögerte, schälte Shaniqua sich aus ihren Sachen, legte sie auf einen Haufen neben ihrem Pferd und spazierte zum Seeufer hinunter. Das Abendrot verlieh ihrer Haut einen warmen Kupferton, gegen den sich die vier langen, parallelen Narben auf ihrem Rücken deutlich hervorhoben. Langsam watete sie ins Wasser, bis es tief genug war um zu schwimmen. Dann drehte sie sich um und winkte auffordernd Ariane zu.
Tagros seufzte und blickte zum Himmel. Er hatte nicht vor, zu baden - zum einen badete er ohnehin lieber morgens, und zum anderen wußte er noch genau, in welche Gefühle ihn die letzte Baderunde gestürzt hatte. Er streckte sich und sagte: „Ich gehe Feuerholz sammeln. Nein, ich brauche keine Hilfe, so gefährlich scheint das in dieser Gegend ja nicht zu sein!“ Und eine kleine Spur zu eilig trottete er in Richtung Waldrand.
Dialae schaute ihm hinterher. Sie überlegte ob sie ihm folgen sollte oder lieber auch in das kühle Nass tauchen wollte. Auch Ariane schaute ihm hinterher. Dann viel ihr Blick auf Ito. Er saß versunken am Boden unweit der Feuerstelle. Er hatte nicht mal aufgeschaut als Tagros gegangen war. Vielleicht war er am meditieren oder der Reisetag war doch anstregender für ihn gewesen. Aus ihrer Tasche holte sie etwas zum Abtrocknen und ging bis nah ans Seeufer. Dort zog sie ihre Sachen aus und legte sie zusammen. Vorsichtig ging sie ins Wasser, es war kalt aber angenehm. Sie wartete einen kurzen Moment um sich an die Temperatur zu gewöhnen. Dieser reichte um Itos Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Er sah auf ihrer linken Schulter eine purpurfarbene Tätowierung. Die Farben an sich waren schon sehr verblasst und Ariane wusste auch gar nicht das sie dort war, aber für Ito strahlte der waagerechte Strich mit einem Halbkreis darüber in einem kräftigem Purpur. Doch schon lief Ariane prustend in Richtung Shaniqua und lies sich lachend ins Wasser fallen. Shaniqua hatte Recht gehabt, es war einfach herrlich. Sie spritzten sich gegenseitig naß und schwammen dann ein wenig darin umher. Ariane fielen die Striemen auf Shaniquas Rücken wieder ein. Sie berührte sie vorsichtig und fragte leise Wer hat Dir denn das angetan?
„Ach das…“ Shaniqua stockte für einen Moment „sind Narben eines Kampfes.“Sie blickte traurig in unbestimmte Ferne. „Das war der Tag, an dem ich endgültig lernte, dass Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen. Und das man vorsichtig sein sollte, wem man vertraut.“
Aber noch bevor Ariane etwas entgegnen konnte, war die Traurigkeit auf ihrem Gesicht schon wieder wie weggeblasen. Übermütig warf sie sich wieder ins Wasser. „Herrlich, findest Du nicht?“
Ariane nickte und setzte ein Grinsen auf. Dann tauchte sie ab und Shaniqua versuchte zu erkennen wo sie war. Als sie kurz drauf zwei Hände an ihren Knöcheln spürte, spielte sie mit und lies sich mit kleinen Schrei nach vorne falls, als Ariane daran zog. Ariane tauchte wieder auf und Shaniqua versuchte sie nun ebenfalls unterzutauchen. Sie alberten noch ein wenig herum, bis Ariane meinte Mir wird langsam kalt, lass uns hinaus gehen. Shaniqua war zwar noch nicht kalt, aber sie folgte ihr. Am Ufer lief sie weiter, während Ariane sich mit ihren bereitgelegten Tuch gründlich abtrocknete und schnell in die Sachen schlüpfte. Ein Blick auf Ito machte ihr bewusst das sie nicht allein gewesen waren und ihr stieg ein wenig Schamesröte ins Gesicht als sie mit dem Kamm versuchte ihr Haar zu bändigen.
Dialae lachte ein wenig, als sie bemerkte, daß Ariane peinlich berührt war. Dann blickte sie sich nochmal nach Tagros um. Wo er wohl steckte? Sie beschloß, dem Ordenskrieger nun doch zu folgen, vorher suchte sie jedoch etwas in ihrer Satteltasche. Als sie es Gefunden hatte, winkte sie den anderen nochmal zu und ging in Tagros‘ Fußstapfen in das Wäldchen. Bereits nach kurzer Zeit hörte sie eine ihr wohlbekannte Stimme leise vor sich hin fluchen. Vorsichtig schlich sie sich an die Stelle heran, von der die mißbilligenden Laute zu kommen schienen.
>Auch Shaniqua nahm kurzerhand Ito sein Pferd ab und führte es als Handpferd. Sie reisten in recht zügigem Tempo, immer geführt von Dialae. Gegen Mittag rasteten sie nur kurz um etwas zu essen, dann brachen sie wieder auf. Gegen Abend erreichten sie eine kleine Lichtung an einem See, an dem sie beschlossen zu rasten. Shaniqua und Ariane kümmerten sich um die Pferde, während die anderen ein Feuer entfachten.
>>Shaniqua schwitzte, denn es war ein warmer Tag gewesen, und ihre Haut juckte. Sie schielte zu dem kleinen See hinüber… hm, der sah doch ganz einladend aus. „Ich gehe baden“ verkündete sie und schaute Ariane an, „hast Du nicht auch Lust?“ Während Ariane noch zögerte, schälte Shaniqua sich aus ihren Sachen, legte sie auf einen Haufen neben ihrem Pferd und spazierte zum Seeufer hinunter. Das Abendrot verlieh ihrer Haut einen warmen Kupferton, gegen den sich die vier langen, parallelen Narben auf ihrem Rücken deutlich hervorhoben. Langsam watete sie ins Wasser, bis es tief genug war um zu schwimmen. Dann drehte sie sich um und winkte auffordernd Ariane zu.
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>Tagros seufzte und blickte zum Himmel. Er hatte nicht vor, zu baden - zum einen badete er ohnehin lieber morgens, und zum anderen wußte er noch genau, in welche Gefühle ihn die letzte Baderunde gestürzt hatte. Er streckte sich und sagte: „Ich gehe Feuerholz sammeln. Nein, ich brauche keine Hilfe, so gefährlich scheint das in dieser Gegend ja nicht zu sein!“ Und eine kleine Spur zu eilig trottete er in Richtung Waldrand.
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>Dialae schaute ihm hinterher. Sie überlegte ob sie ihm folgen sollte oder lieber auch in das kühle Nass tauchen wollte. Auch Ariane schaute ihm hinterher. Dann viel ihr Blick auf Ito. Er saß versunken am Boden unweit der Feuerstelle. Er hatte nicht mal aufgeschaut als Tagros gegangen war. Vielleicht war er am meditieren oder der Reisetag war doch anstregender für ihn gewesen. Aus ihrer Tasche holte sie etwas zum Abtrocknen und ging bis nah ans Seeufer. Dort zog sie ihre Sachen aus und legte sie zusammen. Vorsichtig ging sie ins Wasser, es war kalt aber angenehm. Sie wartete einen kurzen Moment um sich an die Temperatur zu gewöhnen. Dieser reichte um Itos Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Er sah auf ihrer linken Schulter eine purpurfarbene Tätowierung. Die Farben an sich waren schon sehr verblasst und Ariane wusste auch gar nicht das sie dort war, aber für Ito strahlte der waagerechte Strich mit einem Halbkreis darüber in einem kräftigem Purpur. Doch schon lief Ariane prustend in Richtung Shaniqua und lies sich lachend ins Wasser fallen. Shaniqua hatte Recht gehabt, es war einfach herrlich. Sie spritzten sich gegenseitig naß und schwammen dann ein wenig darin umher. Ariane fielen die Striemen auf Shaniquas Rücken wieder ein. Sie berührte sie vorsichtig und fragte leise Wer hat Dir denn das angetan?
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>“Ach das…“ Shaniqua stockte für einen Moment „sind Narben eines Kampfes.“Sie blickte traurig in unbestimmte Ferne. „Das war der Tag, an dem ich endgültig lernte, dass Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen. Und das man vorsichtig sein sollte, wem man vertraut.“
>Aber noch bevor Ariane etwas entgegnen konnte, war die Traurigkeit auf ihrem Gesicht schon wieder wie weggeblasen. Übermütig warf sie sich wieder ins Wasser. „Herrlich, findest Du nicht?“
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>Ariane nickte und setzte ein Grinsen auf. Dann tauchte sie ab und Shaniqua versuchte zu erkennen wo sie war. Als sie kurz drauf zwei Hände an ihren Knöcheln spürte, spielte sie mit und lies sich mit kleinen Schrei nach vorne falls, als Ariane daran zog. Ariane tauchte wieder auf und Shaniqua versuchte sie nun ebenfalls unterzutauchen. Sie alberten noch ein wenig herum, bis Ariane meinte Mir wird langsam kalt, lass uns hinaus gehen. Shaniqua war zwar noch nicht kalt, aber sie folgte ihr. Am Ufer lief sie weiter, während Ariane sich mit ihren bereitgelegten Tuch gründlich abtrocknete und schnell in die Sachen schlüpfte. Ein Blick auf Ito machte ihr bewusst das sie nicht allein gewesen waren und ihr stieg ein wenig Schamesröte ins Gesicht als sie mit dem Kamm versuchte ihr Haar zu bändigen.
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>Dialae lachte ein wenig, als sie bemerkte, daß Ariane peinlich berührt war. Dann blickte sie sich nochmal nach Tagros um. Wo er wohl steckte? Sie beschloß, dem Ordenskrieger nun doch zu folgen, vorher suchte sie jedoch etwas in ihrer Satteltasche. Als sie es Gefunden hatte, winkte sie den anderen nochmal zu und ging in Tagros‘ Fußstapfen in das Wäldchen. Bereits nach kurzer Zeit hörte sie eine ihr wohlbekannte Stimme leise vor sich hin fluchen. Vorsichtig schlich sie sich an die Stelle heran, von der die mißbilligenden Laute zu kommen schienen.
Durch die Zweige entdeckte sie die Gestalt des Ordenskriegers, der mißmutig und mehr mit spitzen Fingern Holz sammelte. Gelegentlich knurrte er und trat mit dem Fuß nach Ästen, die zu klein oder zu groß waren. Einen halben Arm voll hatte er schon gesammelt, schien aber nicht wirklich Eile beim Sammeln zu haben, denn nach einer Weile warf er den Stapel hin und setzte sich auf einen Stein. Das Schwert legte er neben sich, dann nahm er Helm und Kettenhaube ab. Er seufzte und blickte durch die lichten Baumkronen auf die untergehende Sonne, offenbar in drückenden Gedanken.
Dialae lachte ein wenig, als sie bemerkte, daß Ariane peinlich berührt war. Dann blickte sie sich nochmal nach Tagros um. Wo er wohl steckte? Sie beschloß, dem Ordenskrieger nun doch zu folgen, vorher suchte sie jedoch etwas in ihrer Satteltasche. Als sie es Gefunden hatte, winkte sie den anderen nochmal zu und ging in Tagros‘ Fußstapfen in das Wäldchen. Bereits nach kurzer Zeit hörte sie eine ihr wohlbekannte Stimme leise vor sich hin fluchen. Vorsichtig schlich sie sich an die Stelle heran, von der die mißbilligenden Laute zu kommen schienen.
Durch die Zweige entdeckte sie die Gestalt des Ordenskriegers, der mißmutig und mehr mit spitzen Fingern Holz sammelte. Gelegentlich knurrte er und trat mit dem Fuß nach Ästen, die zu klein oder zu groß waren. Einen halben Arm voll hatte er schon gesammelt, schien aber nicht wirklich Eile beim Sammeln zu haben, denn nach einer Weile warf er den Stapel hin und setzte sich auf einen Stein. Das Schwert legte er neben sich, dann nahm er Helm und Kettenhaube ab. Er seufzte und blickte durch die lichten Baumkronen auf die untergehende Sonne, offenbar in drückenden Gedanken.
Auch Shaniqua hatte sich angekleidet. Als Dialae Anstalten machte, Tagros zu folgen, konnte sie es sich gerade noch verkneifen nicht lauthals ‚Und vergeßt das Feuerholz nicht!‘ zu rufen. Stattdessen warf sie einen Blick hinterher, seufzte dann und setzte sich neben Ariane ans Feuer. Doch weder Ariane noch Ito machten einen sonderlich gesprächigen Eindruck. So ließ sie sich zurüchsinken bis sie auf dem Rücken lag und schloß die Augen, um zu lauschen.
Dialae lachte ein wenig, als sie bemerkte, daß Ariane peinlich berührt war. Dann blickte sie sich nochmal nach Tagros um. Wo er wohl steckte? Sie beschloß, dem Ordenskrieger nun doch zu folgen, vorher suchte sie jedoch etwas in ihrer Satteltasche. Als sie es Gefunden hatte, winkte sie den anderen nochmal zu und ging in Tagros‘ Fußstapfen in das Wäldchen. Bereits nach kurzer Zeit hörte sie eine ihr wohlbekannte Stimme leise vor sich hin fluchen. Vorsichtig schlich sie sich an die Stelle heran, von der die mißbilligenden Laute zu kommen schienen.
Durch die Zweige entdeckte sie die Gestalt des Ordenskriegers, der mißmutig und mehr mit spitzen Fingern Holz sammelte. Gelegentlich knurrte er und trat mit dem Fuß nach Ästen, die zu klein oder zu groß waren. Einen halben Arm voll hatte er schon gesammelt, schien aber nicht wirklich Eile beim Sammeln zu haben, denn nach einer Weile warf er den Stapel hin und setzte sich auf einen Stein. Das Schwert legte er neben sich, dann nahm er Helm und Kettenhaube ab. Er seufzte und blickte durch die lichten Baumkronen auf die untergehende Sonne, offenbar in drückenden Gedanken.
Auch Shaniqua hatte sich angekleidet. Als Dialae Anstalten machte, Tagros zu folgen, konnte sie es sich gerade noch verkneifen nicht lauthals ‚Und vergeßt das Feuerholz nicht!‘ zu rufen. Stattdessen warf sie einen Blick hinterher, seufzte dann und setzte sich neben Ariane ans Feuer. Doch weder Ariane noch Ito machten einen sonderlich gesprächigen Eindruck. So ließ sie sich zurücksinken bis sie auf dem Rücken lag und schloß die Augen, um zu lauschen.
Langsamen Schrittes trat Dialae aus dem Unterholz, die rote Sonne links von ihr. Sie blickte Tagros kurz an und reichte ihm ein kleines Fläschchen, das sie in ihrer Hand gehalten hatte. „Es ist Wundsalbe für Deine, vom Ritt belastete Stellen.“ Sie grinste breit und zwinkerte ihm zu, worauf Tagros nur brummte. Irgendetwas schien ihn zu beunruhigen. Dialaes Augen wurden schmal und sie sah sich um. „Ist etwas mit Dir?“ fragte sie besorgt. „Wärest Du lieber in der Festung geblieben?“ Sie schaute ihn aus ihren großen Augen an.
Die roten Punkte bewegten sich. Auch war mal einer kurzzeitig nicht mehr zu sehen. Doch nun kamen sie näher und wurden größer. Als sie näher kamen, konnte auch ein leichter Lichtschimmer um sie herum gesehen werden: Das schwache Licht der Höhle fiel auf etwas, was die Punkte umgab. So nahmen die beiden immer besser die Kontur eines Wesens wahr, das auf sie zu kam. Nach der gleitenden Bewegung zu urteilen, fliegend oder schwebend, ohne rhythmische Bewegungen, wie sie beim Gehen oder Flügelschlagen entstehen würden.
Inzwischen war der Bereich etwa 18mal so groß wie der Raum mit dem Schrein zuvor. Gesbewa und Blaue Kehle standen im Gang und sahen durch die Tür das Wesen näher kommen und konnten immer mehr von ihm erkennen. Blaue Kehle schauderte es: Es war eines der Hüter der Quelle, die vor Äonen entdeckten, wie sie wiederkehren konnten und dies auch taten. Sie waren gefürchtet und wurden verehrt.
„Das ist ein Hüter der Quelle! Ein uraltes Wesen, das die Quelle entdeckte und zu nutzen herausfand. Hoffentlich ist es nicht verärgert!.“
Der Hüter kam näher heran und die beiden konnten seine Form erkennen. Er glich einem großen Vogelskellet in gespannter trockener ledriger Haut, über dessen Flügel und Schwanz zusätzlich eine Art Lederhaut gespannt war. Seine Spannweite betrug etwa 15m. Die roten Punkte glühten in seinen Augenhöhlen. Er schien zu schweben, da er sich kaum bewegte und doch mit kleinen Bewegungen zu steuern schien.
Als er noch ca. 5m entfernt war, änderte er seine Richtung und stieg auf, wobei auch die Magie die Sicht nach oben ermöglichte. So konnten Gesbewa und Blau Kehle sehen, wie der Hüter über sie anstieg und begann, seltsamme Muster zu „fliegen“.
„Er versucht in diese Welt überzuwechseln!“ hätte Blaue Kehle geflüßtert, wäre es ihm mit dem Sack möglich. Doch so kamen die Laute wie sonst aus dem Sack.
„Steigt er an, um über den Hügel zu kommen?“, fragte Gesbewa, „Kann mein Zauber in ein Portal verwandelt werden? - Laßt uns aus der Miene laufen und von außen sehen, was vorgeht. Wer weiß, ob die Miene das aushält.“
So liefen sie hinaus und Gesbewa ließ auch die Mine räumen - mit Ausnahme von Ailith.
Drausen sammelten sich die Leute und warteten gespannt auf erste Anzeichen der beginnenden Wirkung der Magie.
Eine viertel Stunde später entstanden optische Effekte über dem Hang, unter dem Gesbewas Schrein war. Zunächst wuchs etwas in die Höhe, was die Sicht hindurch schwächte. Es wuchs bis zu zehn menschliche Körperlängen und behielt einen Durchmesser von annähernd einer solchen Länge. Als es diese Größe erreicht hatte, stieg es an und löste sich vom Hang. Zwischem ihm und dem Hang konnten nun Spiegelungen und Verzerrungen wahrgenommen werden. Ab und zu, blitzte dort etwas auf.
Dies dauerte ca. eine halbe Stunde. Dann blieb das Dunkle auf seiner Höhe, 40 bis 50Längen, und die Spiegelungen formten eine Art Schlauch vom Hang zu diesem Dunklen, der wie aus einer Luftspiegelung zu bestehen schien.
Nach weiteren zehn Minuten lößte sich der Schlauch vom Hang und verkürzte sich zum Dunklen hin, bis er dort verschwand. Das Dunkle wurde zum Rand hin dunkler und zur Mitte hin heller, außerdem wurde es in der Mitte breiter, bis es die Form einer Kugel annahm.
Nun platte sich die Kugel ab, als würde sie zu einer runden Scheibe, auf die seitlich gesehen wird und die senkrecht steht. Während diesem, brach die Kugel auch in der Mitte der sich so bildenden Scheibe mit einem Knall auf. Dem Knall folgte ein zischendes Gräusch und die Luft begann sich immer schneller zu dem Gebilde hin zu bewegen, bis ein starker Wind gefühlt werden konnte.
In den aufgebrochenen Stellen, konnte der Hüter gesehen werden, der, als das Loch groß genug war, herausflog und aufstieg. Als der Hüter hindurch war, zerbrach das Dunkle auch am Rand der Scheibe und die Teile fielen zu dem Loch hin. Dort verschwanden sie zusammen mit der angesaugten Luft. Der Ton wurde höher und höher bis er verstummte und das Dunkle verschwunden war.
Der Hüter kreiste eine Weile über dem Hang, stieg dann noch höher, bis er kaum noch zu erkennen war und blieb dort eine Weile.
Während dieser Ereignisse, hatten die Zauberer um die Zuschauer eine Schutzzohne gelegt und einige sind auch weggelaufen. Nun begab man sich vorsichtig zur Miene zurück, um zu sehen, wie es nun dort aussah. Einige blieben auch zu kleinen Gruppen drausen, und sprachen über das ereignete.
Gesbewa und Blaue Kehle kehrten zunächst zum Schrein zurück, den sie wie vor der Vision antrafen. Dann gingen sie wieder nach drausen um zu überlegen, was das bewirken könnte und ob der der Namen viele hier auch etwas veranlaßt hatte.
>Dialae lachte ein wenig, als sie bemerkte, daß Ariane peinlich berührt war. Dann blickte sie sich nochmal nach Tagros um. Wo er wohl steckte? Sie beschloß, dem Ordenskrieger nun doch zu folgen, vorher suchte sie jedoch etwas in ihrer Satteltasche. Als sie es Gefunden hatte, winkte sie den anderen nochmal zu und ging in Tagros‘ Fußstapfen in das Wäldchen. Bereits nach kurzer Zeit hörte sie eine ihr wohlbekannte Stimme leise vor sich hin fluchen. Vorsichtig schlich sie sich an die Stelle heran, von der die mißbilligenden Laute zu kommen schienen.
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>Durch die Zweige entdeckte sie die Gestalt des Ordenskriegers, der mißmutig und mehr mit spitzen Fingern Holz sammelte. Gelegentlich knurrte er und trat mit dem Fuß nach Ästen, die zu klein oder zu groß waren. Einen halben Arm voll hatte er schon gesammelt, schien aber nicht wirklich Eile beim Sammeln zu haben, denn nach einer Weile warf er den Stapel hin und setzte sich auf einen Stein. Das Schwert legte er neben sich, dann nahm er Helm und Kettenhaube ab. Er seufzte und blickte durch die lichten Baumkronen auf die untergehende Sonne, offenbar in drückenden Gedanken.
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>Auch Shaniqua hatte sich angekleidet. Als Dialae Anstalten machte, Tagros zu folgen, konnte sie es sich gerade noch verkneifen nicht lauthals ‚Und vergeßt das Feuerholz nicht!‘ zu rufen. Stattdessen warf sie einen Blick hinterher, seufzte dann und setzte sich neben Ariane ans Feuer. Doch weder Ariane noch Ito machten einen sonderlich gesprächigen Eindruck. So ließ sie sich zurücksinken bis sie auf dem Rücken lag und schloß die Augen, um zu lauschen.
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>Langsamen Schrittes trat Dialae aus dem Unterholz, die rote Sonne links von ihr. Sie blickte Tagros kurz an und reichte ihm ein kleines Fläschchen, das sie in ihrer Hand gehalten hatte. „Es ist Wundsalbe für Deine, vom Ritt belastete Stellen.“ Sie grinste breit und zwinkerte ihm zu, worauf Tagros nur brummte. Irgendetwas schien ihn zu beunruhigen. Dialaes Augen wurden schmal und sie sah sich um. „Ist etwas mit Dir?“ fragte sie besorgt. „Wärest Du lieber in der Festung geblieben?“ Sie schaute ihn aus ihren großen Augen an.
Tagros setzte das Fläschchen neben sich auf den Boden. „Danke, aber ich denke, das Pferd kann sie eher gebrauchen.“ Ausweichend blickte er in Richtung Sonne, und Dialae, die wirklich nicht unter mangelnder Geduld litt, dachte schon, er habe ihre Frage vergessen. Als sie gerade noch einmal fragen wollte, seufzte er auf und sah sie an. „Nein. Nein, nicht wirklich. Es ist nur alles so… anders, als ich es kenne. Ich habe mich noch nie verstecken müssen. Ich habe noch nie fliehen müssen. Ich hatte gedacht, das es vorbei wäre, wenn ich wieder in der Feste wäre.“
Er stand auf und sah wieder in Richtung untergehender Sonne. Mittlerweile war sie halb hinter dem Horizont versunken, und nur noch ein gestaltloses düsterrotes Glühen war hinter den Bäumen zu erkennen. Er schwieg kurz, dann fügte er mit einem Hauch Bitterkeit hinzu:
„Ich dachte, dort hätte ich Euch alle schützen können. Stattdessen fliehe ich weiter - nur diesmal mit offiziellem Auftrag.“
Durch die Zweige entdeckte sie die Gestalt des Ordenskriegers, der mißmutig und mehr mit spitzen Fingern Holz sammelte. Gelegentlich knurrte er und trat mit dem Fuß nach Ästen, die zu klein oder zu groß waren. Einen halben Arm voll hatte er schon gesammelt, schien aber nicht wirklich Eile beim Sammeln zu haben, denn nach einer Weile warf er den Stapel hin und setzte sich auf einen Stein. Das Schwert legte er neben sich, dann nahm er Helm und Kettenhaube ab. Er seufzte und blickte durch die lichten Baumkronen auf die untergehende Sonne, offenbar in drückenden Gedanken.
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>Auch Shaniqua hatte sich angekleidet. Als Dialae Anstalten machte, Tagros zu folgen, konnte sie es sich gerade noch verkneifen nicht lauthals ‚Und vergeßt das Feuerholz nicht!‘ zu rufen. Stattdessen warf sie einen Blick hinterher, seufzte dann und setzte sich neben Ariane ans Feuer. Doch weder Ariane noch Ito machten einen sonderlich gesprächigen Eindruck. So ließ sie sich zurücksinken bis sie auf dem Rücken lag und schloß die Augen, um zu lauschen.
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>Langsamen Schrittes trat Dialae aus dem Unterholz, die rote Sonne links von ihr. Sie blickte Tagros kurz an und reichte ihm ein kleines Fläschchen, das sie in ihrer Hand gehalten hatte. „Es ist Wundsalbe für Deine, vom Ritt belastete Stellen.“ Sie grinste breit und zwinkerte ihm zu, worauf Tagros nur brummte. Irgendetwas schien ihn zu beunruhigen. Dialaes Augen wurden schmal und sie sah sich um. „Ist etwas mit Dir?“ fragte sie besorgt. „Wärest Du lieber in der Festung geblieben?“ Sie schaute ihn aus ihren großen Augen an.
Tagros setzte das Fläschchen neben sich auf den Boden. „Danke, aber ich denke, das Pferd kann sie eher gebrauchen.“ Ausweichend blickte er in Richtung Sonne, und Dialae, die wirklich nicht unter mangelnder Geduld litt, dachte schon, er habe ihre Frage vergessen. Als sie gerade noch einmal fragen wollte, seufzte er auf und sah sie an. „Nein. Nein, nicht wirklich. Es ist nur alles so… anders, als ich es kenne. Ich habe mich noch nie verstecken müssen. Ich habe noch nie fliehen müssen. Ich hatte gedacht, das es vorbei wäre, wenn ich wieder in der Feste wäre.“
Er stand auf und sah wieder in Richtung untergehender Sonne. Mittlerweile war sie halb hinter dem Horizont versunken, und nur noch ein gestaltloses düsterrotes Glühen war hinter den Bäumen zu erkennen. Er schwieg kurz, dann fügte er mit einem Hauch Bitterkeit hinzu:
„Ich dachte, dort hätte ich Euch alle schützen können. Stattdessen fliehe ich weiter - nur diesmal mit offiziellem Auftrag.“
Eine ganze Weile hatte Shaniqua nur dagelegen, bis sie auf einmal etwas an der Nase kitzelte. Sie wedelte mit der Hand, aber das lästige Insekt ließ sich nicht verscheuchen. Schließlich öffnete sie die Augen, als sie ein unterdrücktes Kichern von Ariane vernahm. Dies hielt einen langen Grashalm in der Hand und grinste unschuldig. „Hast Du nicht auch Hunger?“
„Hmblmpf“ machte Shaniqua etwas schläfrig, erhob sich dann aber und sah Vorräte durch, die sie aus der Festung mitgenommen hatten. Während sie anfing, daraus ein Abendessen zu kochen, sah sie zum Waldrand hinüber, dorthin, wo Tagros und Dialae verschwunden waren.
„Wir sollten ihnen Bescheid sagen, die beiden haben bestimmt auch Hunger.“
Tagros setzte das Fläschchen neben sich auf den Boden. „Danke, aber ich denke, das Pferd kann sie eher gebrauchen.“ Ausweichend blickte er in Richtung Sonne, und Dialae, die wirklich nicht unter mangelnder Geduld litt, dachte schon, er habe ihre Frage vergessen. Als sie gerade noch einmal fragen wollte, seufzte er auf und sah sie an. „Nein. Nein, nicht wirklich. Es ist nur alles so… anders, als ich es kenne. Ich habe mich noch nie verstecken müssen. Ich habe noch nie fliehen müssen. Ich hatte gedacht, das es vorbei wäre, wenn ich wieder in der Feste wäre.“
Er stand auf und sah wieder in Richtung untergehender Sonne. Mittlerweile war sie halb hinter dem Horizont versunken, und nur noch ein gestaltloses düsterrotes Glühen war hinter den Bäumen zu erkennen. Er schwieg kurz, dann fügte er mit einem Hauch Bitterkeit hinzu:
„Ich dachte, dort hätte ich Euch alle schützen können. Stattdessen fliehe ich weiter - nur diesmal mit offiziellem Auftrag.“
Eine ganze Weile hatte Shaniqua nur dagelegen, bis sie auf einmal etwas an der Nase kitzelte. Sie wedelte mit der Hand, aber das lästige Insekt ließ sich nicht verscheuchen. Schließlich öffnete sie die Augen, als sie ein unterdrücktes Kichern von Ariane vernahm. Dies hielt einen langen Grashalm in der Hand und grinste unschuldig. „Hast Du nicht auch Hunger?“
„Hmblmpf“ machte Shaniqua etwas schläfrig, erhob sich dann aber und sah Vorräte durch, die sie aus der Festung mitgenommen hatten. Während sie anfing, daraus ein Abendessen zu kochen, sah sie zum Waldrand hinüber, dorthin, wo Tagros und Dialae verschwunden waren.
„Wir sollten ihnen Bescheid sagen, die beiden haben bestimmt auch Hunger.“
Ariane zuckte mit den Schultern Weiß nicht, ob wir sie wirklich stören sollten. Der Geruch wird sie schon anlocken. Ich glaube nicht, dass sie so weit weg sind. Shaniqua nickte nur und machte sich weiter daran das Essen zu kochen. Ito und Chre´wad unterhielten sich leise am Feuer. Ob sie wohl darüber reden, was sie mir beibringen können? dachte Ariane bei sich, wollte sie aber lieber nicht stören. Also nahm sie ihr Schwert und ging ein wenig Abseits. Sie lies alles von sich abfallen und konzentrierte sich auf ihr Schwert. Als sie es fühlte begann sie mit ihren langsamen Bewegungen. Sacht wie ein Lufthauch aber sehr präzise zog ihr Schwert die Bahnen gegen unsichtbare Gegner. Sie merkte gar nicht wie Ito ihr zuschaute, denn ihr Schwert glühte für ihn jetzt auch. Langsam kam er neugierig näher. Ariane hatte ihr Schwert an der rechten Seite gesenkt und drehte sich mit einer weit ausholenden Bewegung um die eigene Achse und lies es erschreckt fallen. Sie hatte Ito erst bemerkt als sie ihn schon fast mit dem Schwert getroffen hatte. Es lag nun ohne einen Schimmern zu ihren Füssen und sie schaute ihn immer noch erschreckt an Ich habe Dich nicht kommen sehen, ich.. es.. stammelte sie und wusste gar nicht mehr genau was sie sagen wollte.
Tagros setzte das Fläschchen neben sich auf den Boden. „Danke, aber ich denke, das Pferd kann sie eher gebrauchen.“ Ausweichend blickte er in Richtung Sonne, und Dialae, die wirklich nicht unter mangelnder Geduld litt, dachte schon, er habe ihre Frage vergessen. Als sie gerade noch einmal fragen wollte, seufzte er auf und sah sie an. „Nein. Nein, nicht wirklich. Es ist nur alles so… anders, als ich es kenne. Ich habe mich noch nie verstecken müssen. Ich habe noch nie fliehen müssen. Ich hatte gedacht, das es vorbei wäre, wenn ich wieder in der Feste wäre.“
Er stand auf und sah wieder in Richtung untergehender Sonne. Mittlerweile war sie halb hinter dem Horizont versunken, und nur noch ein gestaltloses düsterrotes Glühen war hinter den Bäumen zu erkennen. Er schwieg kurz, dann fügte er mit einem Hauch Bitterkeit hinzu:
„Ich dachte, dort hätte ich Euch alle schützen können. Stattdessen fliehe ich weiter - nur diesmal mit offiziellem Auftrag.“
Eine ganze Weile hatte Shaniqua nur dagelegen, bis sie auf einmal etwas an der Nase kitzelte. Sie wedelte mit der Hand, aber das lästige Insekt ließ sich nicht verscheuchen. Schließlich öffnete sie die Augen, als sie ein unterdrücktes Kichern von Ariane vernahm. Dies hielt einen langen Grashalm in der Hand und grinste unschuldig. „Hast Du nicht auch Hunger?“
„Hmblmpf“ machte Shaniqua etwas schläfrig, erhob sich dann aber und sah Vorräte durch, die sie aus der Festung mitgenommen hatten. Während sie anfing, daraus ein Abendessen zu kochen, sah sie zum Waldrand hinüber, dorthin, wo Tagros und Dialae verschwunden waren.
„Wir sollten ihnen Bescheid sagen, die beiden haben bestimmt auch Hunger.“
Ariane zuckte mit den Schultern Weiß nicht, ob wir sie wirklich stören sollten. Der Geruch wird sie schon anlocken. Ich glaube nicht, dass sie so weit weg sind. Shaniqua nickte nur und machte sich weiter daran das Essen zu kochen. Ito und Chre´wad unterhielten sich leise am Feuer. Ob sie wohl darüber reden, was sie mir beibringen können? dachte Ariane bei sich, wollte sie aber lieber nicht stören. Also nahm sie ihr Schwert und ging ein wenig Abseits. Sie lies alles von sich abfallen und konzentrierte sich auf ihr Schwert. Als sie es fühlte begann sie mit ihren langsamen Bewegungen. Sacht wie ein Lufthauch aber sehr präzise zog ihr Schwert die Bahnen gegen unsichtbare Gegner. Sie merkte gar nicht wie Ito ihr zuschaute, denn ihr Schwert glühte für ihn jetzt auch. Langsam kam er neugierig näher. Ariane hatte ihr Schwert an der rechten Seite gesenkt und drehte sich mit einer weit ausholenden Bewegung um die eigene Achse und lies es erschreckt fallen. Sie hatte Ito erst bemerkt als sie ihn schon fast mit dem Schwert getroffen hatte. Es lag nun ohne einen Schimmern zu ihren Füssen und sie schaute ihn immer noch erschreckt an Ich habe Dich nicht kommen sehen, ich.. es.. stammelte sie und wusste gar nicht mehr genau was sie sagen wollte.
Dialae sah betroffen zu Boden. Sie wußte, daß Tagros ein tapferer Krieger war, doch konnte sie auch seine Angst spüren. Es war keine Feigheit oder Mutlosigkeit, sondern Sorge um seine seine neuen Freunde und die Angst sie zu verlieren.
„Tagros Erzfeuer, ich sehe die Zeit nahen, in der wir offen dem Feind entgegentreten werden. Doch noch sind wir noch nicht bereit. Wir müssen erst zu einer Waffe geschmiedet werden, die Ihn vernichten kann.“ Tagros sah sie an. „Auch der Falke wartet den richtigen Moment ab, bis er sich auf seine Beute stürzt. Es gibt für alles einen Augenblick…“, fuhr sie fort. Dabei näherte sie sich seinem Gesicht.
>Tagros setzte das Fläschchen neben sich auf den Boden. „Danke, aber ich denke, das Pferd kann sie eher gebrauchen.“ Ausweichend blickte er in Richtung Sonne, und Dialae, die wirklich nicht unter mangelnder Geduld litt, dachte schon, er habe ihre Frage vergessen. Als sie gerade noch einmal fragen wollte, seufzte er auf und sah sie an. „Nein. Nein, nicht wirklich. Es ist nur alles so… anders, als ich es kenne. Ich habe mich noch nie verstecken müssen. Ich habe noch nie fliehen müssen. Ich hatte gedacht, das es vorbei wäre, wenn ich wieder in der Feste wäre.“
>Er stand auf und sah wieder in Richtung untergehender Sonne. Mittlerweile war sie halb hinter dem Horizont versunken, und nur noch ein gestaltloses düsterrotes Glühen war hinter den Bäumen zu erkennen. Er schwieg kurz, dann fügte er mit einem Hauch Bitterkeit hinzu:
>“Ich dachte, dort hätte ich Euch alle schützen können. Stattdessen fliehe ich weiter - nur diesmal mit offiziellem Auftrag.“
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>Eine ganze Weile hatte Shaniqua nur dagelegen, bis sie auf einmal etwas an der Nase kitzelte. Sie wedelte mit der Hand, aber das lästige Insekt ließ sich nicht verscheuchen. Schließlich öffnete sie die Augen, als sie ein unterdrücktes Kichern von Ariane vernahm. Dies hielt einen langen Grashalm in der Hand und grinste unschuldig. „Hast Du nicht auch Hunger?“
>“Hmblmpf“ machte Shaniqua etwas schläfrig, erhob sich dann aber und sah Vorräte durch, die sie aus der Festung mitgenommen hatten. Während sie anfing, daraus ein Abendessen zu kochen, sah sie zum Waldrand hinüber, dorthin, wo Tagros und Dialae verschwunden waren.
>“Wir sollten ihnen Bescheid sagen, die beiden haben bestimmt auch Hunger.“
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>Ariane zuckte mit den Schultern Weiß nicht, ob wir sie wirklich stören sollten. Der Geruch wird sie schon anlocken. Ich glaube nicht, dass sie so weit weg sind. Shaniqua nickte nur und machte sich weiter daran das Essen zu kochen. Ito und Chre´wad unterhielten sich leise am Feuer. Ob sie wohl darüber reden, was sie mir beibringen können? dachte Ariane bei sich, wollte sie aber lieber nicht stören. Also nahm sie ihr Schwert und ging ein wenig Abseits. Sie lies alles von sich abfallen und konzentrierte sich auf ihr Schwert. Als sie es fühlte begann sie mit ihren langsamen Bewegungen. Sacht wie ein Lufthauch aber sehr präzise zog ihr Schwert die Bahnen gegen unsichtbare Gegner. Sie merkte gar nicht wie Ito ihr zuschaute, denn ihr Schwert glühte für ihn jetzt auch. Langsam kam er neugierig näher. Ariane hatte ihr Schwert an der rechten Seite gesenkt und drehte sich mit einer weit ausholenden Bewegung um die eigene Achse und lies es erschreckt fallen. Sie hatte Ito erst bemerkt als sie ihn schon fast mit dem Schwert getroffen hatte. Es lag nun ohne einen Schimmern zu ihren Füssen und sie schaute ihn immer noch erschreckt an Ich habe Dich nicht kommen sehen, ich.. es.. stammelte sie und wusste gar nicht mehr genau was sie sagen wollte.
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>Dialae sah betroffen zu Boden. Sie wußte, daß Tagros ein tapferer Krieger war, doch konnte sie auch seine Angst spüren. Es war keine Feigheit oder Mutlosigkeit, sondern Sorge um seine seine neuen Freunde und die Angst sie zu verlieren.
>“Tagros Erzfeuer, ich sehe die Zeit nahen, in der wir offen dem Feind entgegentreten werden. Doch noch sind wir noch nicht bereit. Wir müssen erst zu einer Waffe geschmiedet werden, die Ihn vernichten kann.“ Tagros sah sie an. „Auch der Falke wartet den richtigen Moment ab, bis er sich auf seine Beute stürzt. Es gibt für alles einen Augenblick…“, fuhr sie fort. Dabei näherte sie sich seinem Gesicht.
Er sah ihr entgegen, als sie sich ihm näherte, und sehr, sehr langsam keimte das Verstehen in seinem Gesicht auf. Mit einem Anflug von Nervösität blickte er zur Seite und schlug die Augen nieder. „Geduld war nie so ganz meine Stärke…“ sagte er leise. Er sah wieder auf und ihr direkt in die Augen. Seit ihrem Streit vor Tar‘Karweth hatte er ihr nicht mehr so direkt in die Augen gesehen. Wieder faszinierten in diese seltsamen, fremden, fast un-menschlich wirkenden Augen, die tief in ihn hineinzusehen schienen. Er öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber alle klugen Sätze waren vergessen.
Tagros setzte das Fläschchen neben sich auf den Boden. „Danke, aber ich denke, das Pferd kann sie eher gebrauchen.“ Ausweichend blickte er in Richtung Sonne, und Dialae, die wirklich nicht unter mangelnder Geduld litt, dachte schon, er habe ihre Frage vergessen. Als sie gerade noch einmal fragen wollte, seufzte er auf und sah sie an. „Nein. Nein, nicht wirklich. Es ist nur alles so… anders, als ich es kenne. Ich habe mich noch nie verstecken müssen. Ich habe noch nie fliehen müssen. Ich hatte gedacht, das es vorbei wäre, wenn ich wieder in der Feste wäre.“
Er stand auf und sah wieder in Richtung untergehender Sonne. Mittlerweile war sie halb hinter dem Horizont versunken, und nur noch ein gestaltloses düsterrotes Glühen war hinter den Bäumen zu erkennen. Er schwieg kurz, dann fügte er mit einem Hauch Bitterkeit hinzu:
„Ich dachte, dort hätte ich Euch alle schützen können. Stattdessen fliehe ich weiter - nur diesmal mit offiziellem Auftrag.“
Eine ganze Weile hatte Shaniqua nur dagelegen, bis sie auf einmal etwas an der Nase kitzelte. Sie wedelte mit der Hand, aber das lästige Insekt ließ sich nicht verscheuchen. Schließlich öffnete sie die Augen, als sie ein unterdrücktes Kichern von Ariane vernahm. Dies hielt einen langen Grashalm in der Hand und grinste unschuldig. „Hast Du nicht auch Hunger?“
„Hmblmpf“ machte Shaniqua etwas schläfrig, erhob sich dann aber und sah Vorräte durch, die sie aus der Festung mitgenommen hatten. Während sie anfing, daraus ein Abendessen zu kochen, sah sie zum Waldrand hinüber, dorthin, wo Tagros und Dialae verschwunden waren.
„Wir sollten ihnen Bescheid sagen, die beiden haben bestimmt auch Hunger.“
Ariane zuckte mit den Schultern Weiß nicht, ob wir sie wirklich stören sollten. Der Geruch wird sie schon anlocken. Ich glaube nicht, dass sie so weit weg sind. Shaniqua nickte nur und machte sich weiter daran das Essen zu kochen. Ito und Chre´wad unterhielten sich leise am Feuer. Ob sie wohl darüber reden, was sie mir beibringen können? dachte Ariane bei sich, wollte sie aber lieber nicht stören. Also nahm sie ihr Schwert und ging ein wenig Abseits. Sie lies alles von sich abfallen und konzentrierte sich auf ihr Schwert. Als sie es fühlte begann sie mit ihren langsamen Bewegungen. Sacht wie ein Lufthauch aber sehr präzise zog ihr Schwert die Bahnen gegen unsichtbare Gegner. Sie merkte gar nicht wie Ito ihr zuschaute, denn ihr Schwert glühte für ihn jetzt auch. Langsam kam er neugierig näher. Ariane hatte ihr Schwert an der rechten Seite gesenkt und drehte sich mit einer weit ausholenden Bewegung um die eigene Achse und lies es erschreckt fallen. Sie hatte Ito erst bemerkt als sie ihn schon fast mit dem Schwert getroffen hatte. Es lag nun ohne einen Schimmern zu ihren Füssen und sie schaute ihn immer noch erschreckt an Ich habe Dich nicht kommen sehen, ich.. es.. stammelte sie und wusste gar nicht mehr genau was sie sagen wollte.
Dialae sah betroffen zu Boden. Sie wußte, daß Tagros ein tapferer Krieger war, doch konnte sie auch seine Angst spüren. Es war keine Feigheit oder Mutlosigkeit, sondern Sorge um seine neuen Freunde und die Angst sie zu verlieren.
„Tagros Erzfeuer, ich sehe die Zeit nahen, in der wir offen dem Feind entgegentreten werden. Doch noch sind wir noch nicht bereit. Wir müssen erst zu einer Waffe geschmiedet werden, die Ihn vernichten kann.“ Tagros sah sie an. „Auch der Falke wartet den richtigen Moment ab, bis er sich auf seine Beute stürzt. Es gibt für alles einen Augenblick…“, fuhr sie fort. Dabei näherte sie sich seinem Gesicht.
Er sah ihr entgegen, als sie sich ihm näherte, und sehr, sehr langsam keimte das Verstehen in seinem Gesicht auf. Mit einem Anflug von Nervösität blickte er zur Seite und schlug die Augen nieder. „Geduld war nie so ganz meine Stärke…“ sagte er leise. Er sah wieder auf und ihr direkt in die Augen. Seit ihrem Streit vor Tar‘Karweth hatte er ihr nicht mehr so direkt in die Augen gesehen. Wieder faszinierten in diese seltsamen, fremden, fast un-menschlich wirkenden Augen, die tief in ihn hineinzusehen schienen. Er öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber alle klugen Sätze waren vergessen.
Zärtlich nahm die junge Elfe Tagros Gesicht in ihre sanften Hände, deren Duft den Krieger betörte. Sie rochen nach der frischen Brise an einem schönen Frühlingstag, kurz nachdem die Sonne aufgeht. Dialae stellte sich auf die Zehenspitzen und schloß die Augen. Ein Erschauern durchlief Tagros, als sich ihre Lippen berührten. Aber er war doch ein Bruder im Orden des Erbauers! Die Elfe spürte offensichtlich seinen Zwiespalt, denn schnell löste sie sich wieder von ihm. Mit einem Lächeln sagte sie:“Gehen wir wieder zu den Anderen, bevor sie sich noch unnötig Sorgen um uns machen.“
>Tagros setzte das Fläschchen neben sich auf den Boden. „Danke, aber ich denke, das Pferd kann sie eher gebrauchen.“ Ausweichend blickte er in Richtung Sonne, und Dialae, die wirklich nicht unter mangelnder Geduld litt, dachte schon, er habe ihre Frage vergessen. Als sie gerade noch einmal fragen wollte, seufzte er auf und sah sie an. „Nein. Nein, nicht wirklich. Es ist nur alles so… anders, als ich es kenne. Ich habe mich noch nie verstecken müssen. Ich habe noch nie fliehen müssen. Ich hatte gedacht, das es vorbei wäre, wenn ich wieder in der Feste wäre.“
>Er stand auf und sah wieder in Richtung untergehender Sonne. Mittlerweile war sie halb hinter dem Horizont versunken, und nur noch ein gestaltloses düsterrotes Glühen war hinter den Bäumen zu erkennen. Er schwieg kurz, dann fügte er mit einem Hauch Bitterkeit hinzu:
>“Ich dachte, dort hätte ich Euch alle schützen können. Stattdessen fliehe ich weiter - nur diesmal mit offiziellem Auftrag.“
>
>Eine ganze Weile hatte Shaniqua nur dagelegen, bis sie auf einmal etwas an der Nase kitzelte. Sie wedelte mit der Hand, aber das lästige Insekt ließ sich nicht verscheuchen. Schließlich öffnete sie die Augen, als sie ein unterdrücktes Kichern von Ariane vernahm. Dies hielt einen langen Grashalm in der Hand und grinste unschuldig. „Hast Du nicht auch Hunger?“
>“Hmblmpf“ machte Shaniqua etwas schläfrig, erhob sich dann aber und sah Vorräte durch, die sie aus der Festung mitgenommen hatten. Während sie anfing, daraus ein Abendessen zu kochen, sah sie zum Waldrand hinüber, dorthin, wo Tagros und Dialae verschwunden waren.
>“Wir sollten ihnen Bescheid sagen, die beiden haben bestimmt auch Hunger.“
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>Ariane zuckte mit den Schultern Weiß nicht, ob wir sie wirklich stören sollten. Der Geruch wird sie schon anlocken. Ich glaube nicht, dass sie so weit weg sind. Shaniqua nickte nur und machte sich weiter daran das Essen zu kochen. Ito und Chre´wad unterhielten sich leise am Feuer. Ob sie wohl darüber reden, was sie mir beibringen können? dachte Ariane bei sich, wollte sie aber lieber nicht stören. Also nahm sie ihr Schwert und ging ein wenig Abseits. Sie lies alles von sich abfallen und konzentrierte sich auf ihr Schwert. Als sie es fühlte begann sie mit ihren langsamen Bewegungen. Sacht wie ein Lufthauch aber sehr präzise zog ihr Schwert die Bahnen gegen unsichtbare Gegner. Sie merkte gar nicht wie Ito ihr zuschaute, denn ihr Schwert glühte für ihn jetzt auch. Langsam kam er neugierig näher. Ariane hatte ihr Schwert an der rechten Seite gesenkt und drehte sich mit einer weit ausholenden Bewegung um die eigene Achse und lies es erschreckt fallen. Sie hatte Ito erst bemerkt als sie ihn schon fast mit dem Schwert getroffen hatte. Es lag nun ohne einen Schimmern zu ihren Füssen und sie schaute ihn immer noch erschreckt an Ich habe Dich nicht kommen sehen, ich.. es.. stammelte sie und wusste gar nicht mehr genau was sie sagen wollte.
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>Dialae sah betroffen zu Boden. Sie wußte, daß Tagros ein tapferer Krieger war, doch konnte sie auch seine Angst spüren. Es war keine Feigheit oder Mutlosigkeit, sondern Sorge um seine neuen Freunde und die Angst sie zu verlieren.
>“Tagros Erzfeuer, ich sehe die Zeit nahen, in der wir offen dem Feind entgegentreten werden. Doch noch sind wir noch nicht bereit. Wir müssen erst zu einer Waffe geschmiedet werden, die Ihn vernichten kann.“ Tagros sah sie an. „Auch der Falke wartet den richtigen Moment ab, bis er sich auf seine Beute stürzt. Es gibt für alles einen Augenblick…“, fuhr sie fort. Dabei näherte sie sich seinem Gesicht.
>
>Er sah ihr entgegen, als sie sich ihm näherte, und sehr, sehr langsam keimte das Verstehen in seinem Gesicht auf. Mit einem Anflug von Nervösität blickte er zur Seite und schlug die Augen nieder. „Geduld war nie so ganz meine Stärke…“ sagte er leise. Er sah wieder auf und ihr direkt in die Augen. Seit ihrem Streit vor Tar‘Karweth hatte er ihr nicht mehr so direkt in die Augen gesehen. Wieder faszinierten in diese seltsamen, fremden, fast un-menschlich wirkenden Augen, die tief in ihn hineinzusehen schienen. Er öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber alle klugen Sätze waren vergessen.
>
>Zärtlich nahm die junge Elfe Tagros Gesicht in ihre sanften Hände, deren Duft den Krieger betörte. Sie rochen nach der frischen Brise an einem schönen Frühlingstag, kurz nachdem die Sonne aufgeht. Dialae stellte sich auf die Zehenspitzen und schloß die Augen. Ein Erschauern durchlief Tagros, als sich ihre Lippen berührten. Aber er war doch ein Bruder im Orden des Erbauers! Die Elfe spürte offensichtlich seinen Zwiespalt, denn schnell löste sie sich wieder von ihm. Mit einem Lächeln sagte sie:“Gehen wir wieder zu den Anderen, bevor sie sich noch unnötig Sorgen um uns machen.“
Leichtfüßig wandte sich sich ab und ging einige Schritte, einen zutiefst verstörten Ordenskrieger zurücklassend. Merkwürdigerweise war, was ihn am meisten verstörte, das er den Zwiespalt, den er verspürte, gar nicht so sehr als solchen empfand. Wieso sollten sich Hingabe an den Erbauer und Hingabe an eine verwandte Seele wiedersprechen? (Das die Seele einer Elfenprinzessin und seine eigene einen wahrscheinlich eher geringen Verwandschaftsgrad aufzuweisen hatten, ignorierte er momentan geflissentlich). Was er gelernt hatte, gebot ihm, diese beiden Sachen als unvereinbar zu empfinden… was er in diesem Moment überhaupt nicht tat. Ihre Berührung hatte etwas unsäglich… Tröstendes in ihm ausgelöst. Gleichzeitig fühlte er sich gestärkt, als könnte er… nun, Bäume ausreißen.
Verwirrt schüttelte er den Kopf. Dialae wandte sich um und sah ihn auffordernd an. Tagros packte schnell seine Sachen und lud sich das Feuerholz auf. Dann schloß er zu ihr auf, und in Gedanken schritten beide den Weg zurück nebeneinander her. Seltsamerweise beschäftigte er sich hauptsächlich damit, was sie in diesem Moment wohl dachte. Sie war diesen Schritt gegangen, der so lange zwischen ihnen gestanden hatte… um dann zurückzuweichen. Warum?
Er sah ihr entgegen, als sie sich ihm näherte, und sehr, sehr langsam keimte das Verstehen in seinem Gesicht auf. Mit einem Anflug von Nervösität blickte er zur Seite und schlug die Augen nieder. „Geduld war nie so ganz meine Stärke…“ sagte er leise. Er sah wieder auf und ihr direkt in die Augen. Seit ihrem Streit vor Tar‘Karweth hatte er ihr nicht mehr so direkt in die Augen gesehen. Wieder faszinierten in diese seltsamen, fremden, fast un-menschlich wirkenden Augen, die tief in ihn hineinzusehen schienen. Er öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber alle klugen Sätze waren vergessen.
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>Zärtlich nahm die junge Elfe Tagros Gesicht in ihre sanften Hände, deren Duft den Krieger betörte. Sie rochen nach der frischen Brise an einem schönen Frühlingstag, kurz nachdem die Sonne aufgeht. Dialae stellte sich auf die Zehenspitzen und schloß die Augen. Ein Erschauern durchlief Tagros, als sich ihre Lippen berührten. Aber er war doch ein Bruder im Orden des Erbauers! Die Elfe spürte offensichtlich seinen Zwiespalt, denn schnell löste sie sich wieder von ihm. Mit einem Lächeln sagte sie:“Gehen wir wieder zu den Anderen, bevor sie sich noch unnötig Sorgen um uns machen.“
Leichtfüßig wandte sich sich ab und ging einige Schritte, einen zutiefst verstörten Ordenskrieger zurücklassend. Merkwürdigerweise war, was ihn am meisten verstörte, das er den Zwiespalt, den er verspürte, gar nicht so sehr als solchen empfand. Wieso sollten sich Hingabe an den Erbauer und Hingabe an eine verwandte Seele wiedersprechen? (Das die Seele einer Elfenprinzessin und seine eigene einen wahrscheinlich eher geringen Verwandschaftsgrad aufzuweisen hatten, ignorierte er momentan geflissentlich). Was er gelernt hatte, gebot ihm, diese beiden Sachen als unvereinbar zu empfinden… was er in diesem Moment überhaupt nicht tat. Ihre Berührung hatte etwas unsäglich… Tröstendes in ihm ausgelöst. Gleichzeitig fühlte er sich gestärkt, als könnte er… nun, Bäume ausreißen.
Verwirrt schüttelte er den Kopf. Dialae wandte sich um und sah ihn auffordernd an. Tagros packte schnell seine Sachen und lud sich das Feuerholz auf. Dann schloß er zu ihr auf, und in Gedanken schritten beide den Weg zurück nebeneinander her. Seltsamerweise beschäftigte er sich hauptsächlich damit, was sie in diesem Moment wohl dachte. Sie war diesen Schritt gegangen, der so lange zwischen ihnen gestanden hatte… um dann zurückzuweichen. Warum?
Shaniqua hörte die beiden schon eine ganze Weile näherkommen bevor sie sie sah. Sie wollte eine spöttische Bemerkung machen, verkniff sich diese aber ganz schnell, als sie in die Gesichter der beiden sah. So sagte sie nur: „Ihr kommt gerade rechtzeitig. Es gibt Essen.“ Während sie am Feuer saß und ihr Essen löffelte, wuchs in Shaniqua immer mehr das Gefühl der Einsamkeit. Sie kam sich fehl am Platze vor, sie war weder Mensch noch Tier, gehörte weder hierhin noch dorthin. Sie sah Chre‘wad, der offenbar völlig in Aufzeichnungen vertieft war, Tagros und Dialae, die sich immer wieder verstohlen ansahen und hinter sich hörte sie Ariane und Ito leise miteinander sprechen.
Langsam brach die Dämmerung herein. Shaniqua erhob sich. „Ich werde mich noch ein wenig in der Gegend umsehen.“ Bevor noch irgendjemand reagieren konnte, war sie mit schnellen Schritten im Wald verschwunden.
Als schließlich außer Sicht- und Hörweite des Lagerplatzes war, wechselte sie die Gestalt.
Leichtfüßig wandte sich sich ab und ging einige Schritte, einen zutiefst verstörten Ordenskrieger zurücklassend. Merkwürdigerweise war, was ihn am meisten verstörte, das er den Zwiespalt, den er verspürte, gar nicht so sehr als solchen empfand. Wieso sollten sich Hingabe an den Erbauer und Hingabe an eine verwandte Seele wiedersprechen? (Das die Seele einer Elfenprinzessin und seine eigene einen wahrscheinlich eher geringen Verwandschaftsgrad aufzuweisen hatten, ignorierte er momentan geflissentlich). Was er gelernt hatte, gebot ihm, diese beiden Sachen als unvereinbar zu empfinden… was er in diesem Moment überhaupt nicht tat. Ihre Berührung hatte etwas unsäglich… Tröstendes in ihm ausgelöst. Gleichzeitig fühlte er sich gestärkt, als könnte er… nun, Bäume ausreißen.
Verwirrt schüttelte er den Kopf. Dialae wandte sich um und sah ihn auffordernd an. Tagros packte schnell seine Sachen und lud sich das Feuerholz auf. Dann schloß er zu ihr auf, und in Gedanken schritten beide den Weg zurück nebeneinander her. Seltsamerweise beschäftigte er sich hauptsächlich damit, was sie in diesem Moment wohl dachte. Sie war diesen Schritt gegangen, der so lange zwischen ihnen gestanden hatte… um dann zurückzuweichen. Warum?
Shaniqua hörte die beiden schon eine ganze Weile näherkommen bevor sie sie sah. Sie wollte eine spöttische Bemerkung machen, verkniff sich diese aber ganz schnell, als sie in die Gesichter der beiden sah. So sagte sie nur: „Ihr kommt gerade rechtzeitig. Es gibt Essen.“ Während sie am Feuer saß und ihr Essen löffelte, wuchs in Shaniqua immer mehr das Gefühl der Einsamkeit. Sie kam sich fehl am Platze vor, sie war weder Mensch noch Tier, gehörte weder hierhin noch dorthin. Sie sah Chre‘wad, der offenbar völlig in Aufzeichnungen vertieft war, Tagros und Dialae, die sich immer wieder verstohlen ansahen und hinter sich hörte sie Ariane und Ito leise miteinander sprechen.
Langsam brach die Dämmerung herein. Shaniqua erhob sich. „Ich werde mich noch ein wenig in der Gegend umsehen.“ Bevor noch irgendjemand reagieren konnte, war sie mit schnellen Schritten im Wald verschwunden.
Als schließlich außer Sicht- und Hörweite des Lagerplatzes war, wechselte sie die Gestalt.
Ariane blickte ihr hinterher, denn sie hatte ihren traurigen Gesichtsausdruck gesehen. Aber schnell nahm Ito wieder ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Entgegen ihrer Hoffnung, zeigte er ihr keinen Zauber, sondern erklärte ihr nur die Grundlagen der magischen Kunst. Viele der Ausdrücke hatte sie noch nie gehört, aber den Sinn verstand sie weitestgehend. Sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war bis Shaniqua wieder zurückkehrte, aber es war mittlerweile völlig dunkel. Sie dankte Ito, denn mehr würde sie heute Abend nicht behalten oder verstehen können. Verständnisvoll nickte er, war er doch eh erstaunt wie lange sie ihm ruhig zugehört und kaum unterbrochen hatte.
Hast Du etwas entdeckt? fragte sie Shaniqua. Diese überlegte kurz. Hier in der Nähe nichts, aber weiter entfernt sah ich einen Feuerschein. Ich konnte leider nicht nah genug herankommen um zu schauen wer dort lagert. Aber es ist zu weit weg, als das sie uns bemerken könnten. Ariane nickte. Dann sollten wir uns langsam Gedanken über die Nachtwachen machen? Shaniqua fragte nun in die Runde Wer möchte wann Wache halten? Ich glaube es wird langsam Zeit zu ruhen, wenn wir morgen früh aufbrechen wollen. Ich würde gerne die letzte nehmen. meinte Ariane und strecke sich ein wenig müde.
Schnell wurden sich die Gefährten einig. So übernahm Chre´wad die erste Wache, Dialae und Tagros saßen noch versonnen am Feuer während Ito, Shaniqua und Ariane sich hinlegten. Es war ruhig gewesen nachdem anschließend Dialae, Tagros und Ito gewacht hatten. Vorsichtig weckte er Shaniqua, die nun an der Reihe war. Noch verschlafen nickte sie nur während er sich zurückzog. Sie ging ein wenig umher um ihre Müdigkeit zu vertreiben und wärmte sich an den Resten des Feuers als sie ein leises Knacken hörte. Hinter sich entdeckte sie eine Gestalt im Halbdunkeln. Angespannt wartete sie während diese langsam ohne Waffen in den Händen näher kam. Dann stockte ihr der Atem. Es war ihr Bruder in Menschengestalt. Er sah so blass und ausgelaugt aus das sie spontan auf ihn zueilen wollte. Aber etwas stimmte nicht, denn das Bild verblasste während sie laut fluchte, wie sie sich so in die Irre hatte führen lassen. Sie schrie laut auf als sie sich seitlich abrollte und etwas sie am Arm traf.
Ariane blickte ihr hinterher, denn sie hatte ihren traurigen Gesichtsausdruck gesehen. Aber schnell nahm Ito wieder ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Entgegen ihrer Hoffnung, zeigte er ihr keinen Zauber, sondern erklärte ihr nur die Grundlagen der magischen Kunst. Viele der Ausdrücke hatte sie noch nie gehört, aber den Sinn verstand sie weitestgehend. Sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war bis Shaniqua wieder zurückkehrte, aber es war mittlerweile völlig dunkel. Sie dankte Ito, denn mehr würde sie heute Abend nicht behalten oder verstehen können. Verständnisvoll nickte er, war er doch eh erstaunt wie lange sie ihm ruhig zugehört und kaum unterbrochen hatte.
Hast Du etwas entdeckt? fragte sie Shaniqua. Diese überlegte kurz. Hier in der Nähe nichts, aber weiter entfernt sah ich einen Feuerschein. Ich konnte leider nicht nah genug herankommen um zu schauen wer dort lagert. Aber es ist zu weit weg, als das sie uns bemerken könnten. Ariane nickte. Dann sollten wir uns langsam Gedanken über die Nachtwachen machen? Shaniqua fragte nun in die Runde Wer möchte wann Wache halten? Ich glaube es wird langsam Zeit zu ruhen, wenn wir morgen früh aufbrechen wollen. Ich würde gerne die letzte nehmen. meinte Ariane und strecke sich ein wenig müde.
Schnell wurden sich die Gefährten einig. So übernahm Chre´wad die erste Wache, Dialae und Tagros saßen noch versonnen am Feuer während Ito, Shaniqua und Ariane sich hinlegten. Es war ruhig gewesen nachdem anschließend Dialae, Tagros und Ito gewacht hatten. Vorsichtig weckte er Shaniqua, die nun an der Reihe war. Noch verschlafen nickte sie nur während er sich zurückzog. Sie ging ein wenig umher um ihre Müdigkeit zu vertreiben und wärmte sich an den Resten des Feuers als sie ein leises Knacken hörte. Hinter sich entdeckte sie eine Gestalt im Halbdunkeln. Angespannt wartete sie während diese langsam ohne Waffen in den Händen näher kam. Dann stockte ihr der Atem. Es war ihr Bruder in Menschengestalt. Er sah so blass und ausgelaugt aus das sie spontan auf ihn zueilen wollte. Aber etwas stimmte nicht, denn das Bild verblasste während sie laut fluchte, wie sie sich so in die Irre hatte führen lassen. Sie schrie laut auf als sie sich seitlich abrollte und etwas sie am Arm traf.
Ariane blickte ihr hinterher, denn sie hatte ihren traurigen Gesichtsausdruck gesehen. Aber schnell nahm Ito wieder ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Entgegen ihrer Hoffnung, zeigte er ihr keinen Zauber, sondern erklärte ihr nur die Grundlagen der magischen Kunst. Viele der Ausdrücke hatte sie noch nie gehört, aber den Sinn verstand sie weitestgehend. Sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war bis Shaniqua wieder zurückkehrte, aber es war mittlerweile völlig dunkel. Sie dankte Ito, denn mehr würde sie heute Abend nicht behalten oder verstehen können. Verständnisvoll nickte er, war er doch eh erstaunt wie lange sie ihm ruhig zugehört und kaum unterbrochen hatte.
Hast Du etwas entdeckt? fragte sie Shaniqua. Diese überlegte kurz. Hier in der Nähe nichts, aber weiter entfernt sah ich einen Feuerschein. Ich konnte leider nicht nah genug herankommen um zu schauen wer dort lagert. Aber es ist zu weit weg, als das sie uns bemerken könnten. Ariane nickte. Dann sollten wir uns langsam Gedanken über die Nachtwachen machen? Shaniqua fragte nun in die Runde Wer möchte wann Wache halten? Ich glaube es wird langsam Zeit zu ruhen, wenn wir morgen früh aufbrechen wollen. Ich würde gerne die letzte nehmen. meinte Ariane und strecke sich ein wenig müde.
Schnell wurden sich die Gefährten einig. So übernahm Chre´wad die erste Wache, Dialae und Tagros saßen noch versonnen am Feuer während Ito, Shaniqua und Ariane sich hinlegten. Es war ruhig gewesen nachdem anschließend Dialae, Tagros und Ito gewacht hatten. Vorsichtig weckte er Shaniqua, die nun an der Reihe war. Noch verschlafen nickte sie nur während er sich zurückzog. Sie ging ein wenig umher um ihre Müdigkeit zu vertreiben und wärmte sich an den Resten des Feuers als sie ein leises Knacken hörte. Hinter sich entdeckte sie eine Gestalt im Halbdunkeln. Angespannt wartete sie während diese langsam ohne Waffen in den Händen näher kam. Dann stockte ihr der Atem. Es war ihr Bruder in Menschengestalt. Er sah so blass und ausgelaugt aus das sie spontan auf ihn zueilen wollte. Aber etwas stimmte nicht, denn das Bild verblasste während sie laut fluchte, wie sie sich so in die Irre hatte führen lassen. Sie schrie laut auf als sie sich seitlich abrollte und etwas sie am Arm traf.
Durch den Schrei geweckt blickten die anderen auf ein Ungetüm, das etwa die Größe eines Bären hatte, aber aufrecht stand und die gestürzte Shaniqua mit seinen leuchtenden Augen anstarrte. Tagros rief „Was zum…“, stockte aber, weil er gebannt war von dem Anblick. Es stand nicht weit von der jungen Frau weg, war aber auch nicht näher gekommen, obwohl es dazu Gelegenheit gehabt hätte, während Shaniqua sich aufrichtete und die fünf anderen noch schlaftrunken versuchten, sich zu orientieren. Chre‘Wad schloß die Augen und schien sich sehr stark zu konzentrieren, während Ariane aufsprang und, Tagros‘ und Itos Beispiel folgend, langsam, um keine übereilten Reaktionen zu provozieren, ihre Waffe griff. Um das Ungetüm, das immer noch keine Bewegung getan hatte, erschien ein grüner Schimmer. Chre‘Wad stand nun auch auf und sagte: „Ich habe seinen Geist beruhigt und seine Bewegungen verlangsamt - vielleicht ist es uns möglich, etwas über denn Sinn und Zweck seines unerwarteten Auftauchens zu erfahren. Ich hoffe, es ist friedlich, zumindest hat es noch nicht angegriffen.“ Er ging mit ruhiger Miene auf den Bären zu, und hob die Hand, um ihm seinen guten Willen zu vermitteln.
Ariane blickte ihr hinterher, denn sie hatte ihren traurigen Gesichtsausdruck gesehen. Aber schnell nahm Ito wieder ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Entgegen ihrer Hoffnung, zeigte er ihr keinen Zauber, sondern erklärte ihr nur die Grundlagen der magischen Kunst. Viele der Ausdrücke hatte sie noch nie gehört, aber den Sinn verstand sie weitestgehend. Sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war bis Shaniqua wieder zurückkehrte, aber es war mittlerweile völlig dunkel. Sie dankte Ito, denn mehr würde sie heute Abend nicht behalten oder verstehen können. Verständnisvoll nickte er, war er doch eh erstaunt wie lange sie ihm ruhig zugehört und kaum unterbrochen hatte.
Hast Du etwas entdeckt? fragte sie Shaniqua. Diese überlegte kurz. Hier in der Nähe nichts, aber weiter entfernt sah ich einen Feuerschein. Ich konnte leider nicht nah genug herankommen um zu schauen wer dort lagert. Aber es ist zu weit weg, als das sie uns bemerken könnten. Ariane nickte. Dann sollten wir uns langsam Gedanken über die Nachtwachen machen? Shaniqua fragte nun in die Runde Wer möchte wann Wache halten? Ich glaube es wird langsam Zeit zu ruhen, wenn wir morgen früh aufbrechen wollen. Ich würde gerne die letzte nehmen. meinte Ariane und strecke sich ein wenig müde.
Schnell wurden sich die Gefährten einig. So übernahm Chre´wad die erste Wache, Dialae und Tagros saßen noch versonnen am Feuer während Ito, Shaniqua und Ariane sich hinlegten. Es war ruhig gewesen nachdem anschließend Dialae, Tagros und Ito gewacht hatten. Vorsichtig weckte er Shaniqua, die nun an der Reihe war. Noch verschlafen nickte sie nur während er sich zurückzog. Sie ging ein wenig umher um ihre Müdigkeit zu vertreiben und wärmte sich an den Resten des Feuers als sie ein leises Knacken hörte. Hinter sich entdeckte sie eine Gestalt im Halbdunkeln. Angespannt wartete sie während diese langsam ohne Waffen in den Händen näher kam. Dann stockte ihr der Atem. Es war ihr Bruder in Menschengestalt. Er sah so blass und ausgelaugt aus das sie spontan auf ihn zueilen wollte. Aber etwas stimmte nicht, denn das Bild verblasste während sie laut fluchte, wie sie sich so in die Irre hatte führen lassen. Sie schrie laut auf als sie sich seitlich abrollte und etwas sie am Arm traf.
Durch den Schrei geweckt blickten die anderen auf ein Ungetüm, das etwa die Größe eines Bären hatte, aber aufrecht stand und die gestürzte Shaniqua mit seinen leuchtenden Augen anstarrte. Tagros rief „Was zum…“, stockte aber, weil er gebannt war von dem Anblick. Es stand nicht weit von der jungen Frau weg, war aber auch nicht näher gekommen, obwohl es dazu Gelegenheit gehabt hätte, während Shaniqua sich aufrichtete und die fünf anderen noch schlaftrunken versuchten, sich zu orientieren. Chre‘Wad schloß die Augen und schien sich sehr stark zu konzentrieren, während Ariane aufsprang und, Tagros‘ und Itos Beispiel folgend, langsam, um keine übereilten Reaktionen zu provozieren, ihre Waffe griff. Um das Ungetüm, das immer noch keine Bewegung getan hatte, erschien ein grüner Schimmer. Chre‘Wad stand nun auch auf und sagte: „Ich habe seinen Geist beruhigt und seine Bewegungen verlangsamt - vielleicht ist es uns möglich, etwas über denn Sinn und Zweck seines unerwarteten Auftauchens zu erfahren. Ich hoffe, es ist friedlich, zumindest hat es noch nicht angegriffen.“ Er ging mit ruhiger Miene auf den Bären zu, und hob die Hand, um ihm seinen guten Willen zu vermitteln.
Ein Grollen stieg aus Shaniqua Kehle, als sich Chre‘wad so sorglos dem Ungetüm näherte. Sie selbst zog es vor, zurückzuweichen, denn sie hatte kein Schwert mehr. Als sie fiel, war sie schon kurz davor gewesen, sich zu verwandeln, bevor ihr siedendheiß einfiel, dass dies im Moment vielleicht keine gute Idee sein mochte.
Shaniqua nahm eine Bewegung im Schatten war und blickte zur Seite. Obwohl sie nicht viel sehn konnte, wusste sie, dass Ito dort stand, und für einen kurzen Moment hatte sie dass Gefühl, dass er sie anblickte.
Sie beeilte sich, mit vorsichtigen Schritten zu Ariane zu huschen.
Ariane blickte ihr hinterher, denn sie hatte ihren traurigen Gesichtsausdruck gesehen. Aber schnell nahm Ito wieder ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Entgegen ihrer Hoffnung, zeigte er ihr keinen Zauber, sondern erklärte ihr nur die Grundlagen der magischen Kunst. Viele der Ausdrücke hatte sie noch nie gehört, aber den Sinn verstand sie weitestgehend. Sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war bis Shaniqua wieder zurückkehrte, aber es war mittlerweile völlig dunkel. Sie dankte Ito, denn mehr würde sie heute Abend nicht behalten oder verstehen können. Verständnisvoll nickte er, war er doch eh erstaunt wie lange sie ihm ruhig zugehört und kaum unterbrochen hatte.
Hast Du etwas entdeckt? fragte sie Shaniqua. Diese überlegte kurz. Hier in der Nähe nichts, aber weiter entfernt sah ich einen Feuerschein. Ich konnte leider nicht nah genug herankommen um zu schauen wer dort lagert. Aber es ist zu weit weg, als das sie uns bemerken könnten. Ariane nickte. Dann sollten wir uns langsam Gedanken über die Nachtwachen machen? Shaniqua fragte nun in die Runde Wer möchte wann Wache halten? Ich glaube es wird langsam Zeit zu ruhen, wenn wir morgen früh aufbrechen wollen. Ich würde gerne die letzte nehmen. meinte Ariane und strecke sich ein wenig müde.
Schnell wurden sich die Gefährten einig. So übernahm Chre´wad die erste Wache, Dialae und Tagros saßen noch versonnen am Feuer während Ito, Shaniqua und Ariane sich hinlegten. Es war ruhig gewesen nachdem anschließend Dialae, Tagros und Ito gewacht hatten. Vorsichtig weckte er Shaniqua, die nun an der Reihe war. Noch verschlafen nickte sie nur während er sich zurückzog. Sie ging ein wenig umher um ihre Müdigkeit zu vertreiben und wärmte sich an den Resten des Feuers als sie ein leises Knacken hörte. Hinter sich entdeckte sie eine Gestalt im Halbdunkeln. Angespannt wartete sie während diese langsam ohne Waffen in den Händen näher kam. Dann stockte ihr der Atem. Es war ihr Bruder in Menschengestalt. Er sah so blass und ausgelaugt aus das sie spontan auf ihn zueilen wollte. Aber etwas stimmte nicht, denn das Bild verblasste während sie laut fluchte, wie sie sich so in die Irre hatte führen lassen. Sie schrie laut auf als sie sich seitlich abrollte und etwas sie am Arm traf.
Durch den Schrei geweckt blickten die anderen auf ein Ungetüm, das etwa die Größe eines Bären hatte, aber aufrecht stand und die gestürzte Shaniqua mit seinen leuchtenden Augen anstarrte. Tagros rief „Was zum…“, stockte aber, weil er gebannt war von dem Anblick. Es stand nicht weit von der jungen Frau weg, war aber auch nicht näher gekommen, obwohl es dazu Gelegenheit gehabt hätte, während Shaniqua sich aufrichtete und die fünf anderen noch schlaftrunken versuchten, sich zu orientieren. Chre‘Wad schloß die Augen und schien sich sehr stark zu konzentrieren, während Ariane aufsprang und, Tagros‘ und Itos Beispiel folgend, langsam, um keine übereilten Reaktionen zu provozieren, ihre Waffe griff. Um das Ungetüm, das immer noch keine Bewegung getan hatte, erschien ein grüner Schimmer. Chre‘Wad stand nun auch auf und sagte: „Ich habe seinen Geist beruhigt und seine Bewegungen verlangsamt - vielleicht ist es uns möglich, etwas über denn Sinn und Zweck seines unerwarteten Auftauchens zu erfahren. Ich hoffe, es ist friedlich, zumindest hat es noch nicht angegriffen.“ Er ging mit ruhiger Miene auf den Bären zu, und hob die Hand, um ihm seinen guten Willen zu vermitteln.
Ein Grollen stieg aus Shaniqua Kehle, als sich Chre‘wad so sorglos dem Ungetüm näherte. Sie selbst zog es vor, zurückzuweichen, denn sie hatte kein Schwert mehr. Als sie fiel, war sie schon kurz davor gewesen, sich zu verwandeln, bevor ihr siedendheiß einfiel, dass dies im Moment vielleicht keine gute Idee sein mochte.
Shaniqua nahm eine Bewegung im Schatten war und blickte zur Seite. Obwohl sie nicht viel sehn konnte, wusste sie, dass Ito dort stand, und für einen kurzen Moment hatte sie dass Gefühl, dass er sie anblickte.
Sie beeilte sich, mit vorsichtigen Schritten zu Ariane zu huschen.
Diese starrte immer noch auf das Ungetüm. War es wirklich ein Bär? Seine Augen leuchteten immer noch so unheimlich. Sie bemerkte Shaniqua erst richtig, als diese sie leicht anstieß und ihr bedeutete doch lieber ein paar Schritte zurück zu gehen. Ariane fragte leise, ob Shaniqua verletzt sei. Shaniqua schüttelte den Kopf und deutete nach vorne. Chre´wad stand ganz dicht vor dem Viech, so dass es ihn einfach mit seinen Pranken zerquetschen konnte. Unsicher schaute sich Ariane um, wie sich die anderen verhielten, wusste sie doch nicht recht was sie tun sollte.
Ein Grollen stieg aus Shaniqua Kehle, als sich Chre‘wad so sorglos dem Ungetüm näherte. Sie selbst zog es vor, zurückzuweichen, denn sie hatte kein Schwert mehr. Als sie fiel, war sie schon kurz davor gewesen, sich zu verwandeln, bevor ihr siedendheiß einfiel, dass dies im Moment vielleicht keine gute Idee sein mochte.
Shaniqua nahm eine Bewegung im Schatten war und blickte zur Seite. Obwohl sie nicht viel sehn konnte, wusste sie, dass Ito dort stand, und für einen kurzen Moment hatte sie dass Gefühl, dass er sie anblickte.
Sie beeilte sich, mit vorsichtigen Schritten zu Ariane zu huschen.
Diese starrte immer noch auf das Ungetüm. War es wirklich ein Bär? Seine Augen leuchteten immer noch so unheimlich. Sie bemerkte Shaniqua erst richtig, als diese sie leicht anstieß und ihr bedeutete doch lieber ein paar Schritte zurück zu gehen. Ariane fragte leise, ob Shaniqua verletzt sei. Shaniqua schüttelte den Kopf und deutete nach vorne. Chre´wad stand ganz dicht vor dem Viech, so dass es ihn einfach mit seinen Pranken zerquetschen konnte. Unsicher schaute sich Ariane um, wie sich die anderen verhielten, wusste sie doch nicht recht was sie tun sollte.
Währenddessen stand Chre‘Wad jetzt direkt vor dem inzwischen ganz aufgerichteten Tier, das ihn unverwandt aber dennoch in keiner Hinsicht böse ansah. „Bär“, sprach Chre‘Wad, „zeige mir, was ich sehen soll und verdeutliche mir, was mir bisher verborgen blieb!“ Er verbeugte sich vor dem Tier, das zurücktrat und den Trampelpfad freigab, auf dem Shaniqua ihren Bruder gesehen hatte. Nun leuchtete dieser in einer grünen Aura, während die des Bären verblaßte. Er ließ sich auf alle vier Tatzen fallen und wandte der Gruppe den Rücken zu.
Ein Grollen stieg aus Shaniqua Kehle, als sich Chre‘wad so sorglos dem Ungetüm näherte. Sie selbst zog es vor, zurückzuweichen, denn sie hatte kein Schwert mehr. Als sie fiel, war sie schon kurz davor gewesen, sich zu verwandeln, bevor ihr siedendheiß einfiel, dass dies im Moment vielleicht keine gute Idee sein mochte.
Shaniqua nahm eine Bewegung im Schatten war und blickte zur Seite. Obwohl sie nicht viel sehn konnte, wusste sie, dass Ito dort stand, und für einen kurzen Moment hatte sie dass Gefühl, dass er sie anblickte.
Sie beeilte sich, mit vorsichtigen Schritten zu Ariane zu huschen.
Diese starrte immer noch auf das Ungetüm. War es wirklich ein Bär? Seine Augen leuchteten immer noch so unheimlich. Sie bemerkte Shaniqua erst richtig, als diese sie leicht anstieß und ihr bedeutete doch lieber ein paar Schritte zurück zu gehen. Ariane fragte leise, ob Shaniqua verletzt sei. Shaniqua schüttelte den Kopf und deutete nach vorne. Chre´wad stand ganz dicht vor dem Viech, so dass es ihn einfach mit seinen Pranken zerquetschen konnte. Unsicher schaute sich Ariane um, wie sich die anderen verhielten, wusste sie doch nicht recht was sie tun sollte.
Währenddessen stand Chre‘Wad jetzt direkt vor dem inzwischen ganz aufgerichteten Tier, das ihn unverwandt aber dennoch in keiner Hinsicht böse ansah. „Bär“, sprach Chre‘Wad, „zeige mir, was ich sehen soll und verdeutliche mir, was mir bisher verborgen blieb!“ Er verbeugte sich vor dem Tier, das zurücktrat und den Trampelpfad freigab, auf dem Shaniqua ihren Bruder gesehen hatte. Nun leuchtete dieser in einer grünen Aura, während die des Bären verblaßte. Er ließ sich auf alle vier Tatzen fallen und wandte der Gruppe den Rücken zu.
Verblüfft schaute Ariane hinter ihm her. Es war nur ein Bär gewesen und Chre´Wad hatte ihn einfach fortgeschickt. Chre´Wad deutete auf einen Trampelpfad dessen Beginn leicht vom wieder auflodernden Feuer beleuchtet wurde. Entweder wurde er geschickt um uns darauf hinzuweisen oder vielleicht auch um uns von dem Weg abzulenken. Aber irgend etwas ist dort hinten, was versucht hat ihn zu beherrschen. Dann sollten wir es herausfinden. meinte Ito nur und machte sich auf den Weg bevor ihn jemand aufhalten konnte.
>Ein Grollen stieg aus Shaniqua Kehle, als sich Chre‘wad so sorglos dem Ungetüm näherte. Sie selbst zog es vor, zurückzuweichen, denn sie hatte kein Schwert mehr. Als sie fiel, war sie schon kurz davor gewesen, sich zu verwandeln, bevor ihr siedendheiß einfiel, dass dies im Moment vielleicht keine gute Idee sein mochte.
>Shaniqua nahm eine Bewegung im Schatten war und blickte zur Seite. Obwohl sie nicht viel sehn konnte, wusste sie, dass Ito dort stand, und für einen kurzen Moment hatte sie dass Gefühl, dass er sie anblickte.
>Sie beeilte sich, mit vorsichtigen Schritten zu Ariane zu huschen.
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>Diese starrte immer noch auf das Ungetüm. War es wirklich ein Bär? Seine Augen leuchteten immer noch so unheimlich. Sie bemerkte Shaniqua erst richtig, als diese sie leicht anstieß und ihr bedeutete doch lieber ein paar Schritte zurück zu gehen. Ariane fragte leise, ob Shaniqua verletzt sei. Shaniqua schüttelte den Kopf und deutete nach vorne. Chre´wad stand ganz dicht vor dem Viech, so dass es ihn einfach mit seinen Pranken zerquetschen konnte. Unsicher schaute sich Ariane um, wie sich die anderen verhielten, wusste sie doch nicht recht was sie tun sollte.
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>Währenddessen stand Chre‘Wad jetzt direkt vor dem inzwischen ganz aufgerichteten Tier, das ihn unverwandt aber dennoch in keiner Hinsicht böse ansah. „Bär“, sprach Chre‘Wad, „zeige mir, was ich sehen soll und verdeutliche mir, was mir bisher verborgen blieb!“ Er verbeugte sich vor dem Tier, das zurücktrat und den Trampelpfad freigab, auf dem Shaniqua ihren Bruder gesehen hatte. Nun leuchtete dieser in einer grünen Aura, während die des Bären verblaßte. Er ließ sich auf alle vier Tatzen fallen und wandte der Gruppe den Rücken zu.
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>Verblüfft schaute Ariane hinter ihm her. Es war nur ein Bär gewesen und Chre´Wad hatte ihn einfach fortgeschickt. Chre´Wad deutete auf einen Trampelpfad dessen Beginn leicht vom wieder auflodernden Feuer beleuchtet wurde. Entweder wurde er geschickt um uns darauf hinzuweisen oder vielleicht auch um uns von dem Weg abzulenken. Aber irgend etwas ist dort hinten, was versucht hat ihn zu beherrschen. Dann sollten wir es herausfinden. meinte Ito nur und machte sich auf den Weg bevor ihn jemand aufhalten konnte.
Seufzend schulterte Tagros sein Schwert und stapfte hinterher. Er hatte keinen Zweifel daran, das, was auch immer am Ende dieses Weges wartete, menschliches Fleisch zu seinen Grundnahrungsmitteln zählte. Aber die Frauen würden ohnehin gehen wollen, wie sie immer jeder Gefahr entgegenliefen, Chre‘Wad würde sie sicherlich in die Falle locken wollen, wenn es denn eine war, und Ito… nun, die Frage, ob Ito den Pfad gehen wollte, stellte sich nicht. Wenigstens ging er voran - da würde er die Auswirkungen seiner Entscheidung zuerst zu spüren bekommen. Tagros stellte sicher, das Chre‘Wad nicht hinter ihm ging, als er sich anschickte, ebenfalls den Weg zu gehen.
Ein Grollen stieg aus Shaniqua Kehle, als sich Chre‘wad so sorglos dem Ungetüm näherte. Sie selbst zog es vor, zurückzuweichen, denn sie hatte kein Schwert mehr. Als sie fiel, war sie schon kurz davor gewesen, sich zu verwandeln, bevor ihr siedendheiß einfiel, dass dies im Moment vielleicht keine gute Idee sein mochte.
>Shaniqua nahm eine Bewegung im Schatten war und blickte zur Seite. Obwohl sie nicht viel sehn konnte, wusste sie, dass Ito dort stand, und für einen kurzen Moment hatte sie dass Gefühl, dass er sie anblickte.
>Sie beeilte sich, mit vorsichtigen Schritten zu Ariane zu huschen.
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>Diese starrte immer noch auf das Ungetüm. War es wirklich ein Bär? Seine Augen leuchteten immer noch so unheimlich. Sie bemerkte Shaniqua erst richtig, als diese sie leicht anstieß und ihr bedeutete doch lieber ein paar Schritte zurück zu gehen. Ariane fragte leise, ob Shaniqua verletzt sei. Shaniqua schüttelte den Kopf und deutete nach vorne. Chre´wad stand ganz dicht vor dem Viech, so dass es ihn einfach mit seinen Pranken zerquetschen konnte. Unsicher schaute sich Ariane um, wie sich die anderen verhielten, wusste sie doch nicht recht was sie tun sollte.
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>Währenddessen stand Chre‘Wad jetzt direkt vor dem inzwischen ganz aufgerichteten Tier, das ihn unverwandt aber dennoch in keiner Hinsicht böse ansah. „Bär“, sprach Chre‘Wad, „zeige mir, was ich sehen soll und verdeutliche mir, was mir bisher verborgen blieb!“ Er verbeugte sich vor dem Tier, das zurücktrat und den Trampelpfad freigab, auf dem Shaniqua ihren Bruder gesehen hatte. Nun leuchtete dieser in einer grünen Aura, während die des Bären verblaßte. Er ließ sich auf alle vier Tatzen fallen und wandte der Gruppe den Rücken zu.
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>Verblüfft schaute Ariane hinter ihm her. Es war nur ein Bär gewesen und Chre´Wad hatte ihn einfach fortgeschickt. Chre´Wad deutete auf einen Trampelpfad dessen Beginn leicht vom wieder auflodernden Feuer beleuchtet wurde. Entweder wurde er geschickt um uns darauf hinzuweisen oder vielleicht auch um uns von dem Weg abzulenken. Aber irgend etwas ist dort hinten, was versucht hat ihn zu beherrschen. Dann sollten wir es herausfinden. meinte Ito nur und machte sich auf den Weg bevor ihn jemand aufhalten konnte.
Seufzend schulterte Tagros sein Schwert und stapfte hinterher. Er hatte keinen Zweifel daran, das, was auch immer am Ende dieses Weges wartete, menschliches Fleisch zu seinen Grundnahrungsmitteln zählte. Aber die Frauen würden ohnehin gehen wollen, wie sie immer jeder Gefahr entgegenliefen, Chre‘Wad würde sie sicherlich in die Falle locken wollen, wenn es denn eine war, und Ito… nun, die Frage, ob Ito den Pfad gehen wollte, stellte sich nicht. Wenigstens ging er voran - da würde er die Auswirkungen seiner Entscheidung zuerst zu spüren bekommen. Tagros stellte sicher, das Chre‘Wad nicht hinter ihm ging, als er sich anschickte, ebenfalls den Weg zu gehen.
Völlig lautlos tauchte Dialae neben dem Ordenskrieger auf. Ihr Gesicht zeigte Entschlossenheit; und obwohl sie keinen Blick zu ihm warf, ergriff sie doch fast unmerklich Tagros‘ Hand für einen Augenblick. Der Weg war düster und mit Wurzelwerk durchzogen, sodaß der eine oder andere der Gefährten stolperte. Dazu kroch eine Kälte aus den Nebeln der Nacht heraus und zog sich wie ein eisiges Tuch über die kleine Gruppe, die beklommen, aber entschlossen dem Unbekannten vor sich entgegenlief.
At 28.06.0222:23, Juvienne wrote:
>Ein Grollen stieg aus Shaniqua Kehle, als sich Chre‘wad so sorglos dem Ungetüm näherte. Sie selbst zog es vor, zurückzuweichen, denn sie hatte kein Schwert mehr. Als sie fiel, war sie schon kurz davor gewesen, sich zu verwandeln, bevor ihr siedendheiß einfiel, dass dies im Moment vielleicht keine gute Idee sein mochte.
>>Shaniqua nahm eine Bewegung im Schatten war und blickte zur Seite. Obwohl sie nicht viel sehn konnte, wusste sie, dass Ito dort stand, und für einen kurzen Moment hatte sie dass Gefühl, dass er sie anblickte.
>>Sie beeilte sich, mit vorsichtigen Schritten zu Ariane zu huschen.
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>>Diese starrte immer noch auf das Ungetüm. War es wirklich ein Bär? Seine Augen leuchteten immer noch so unheimlich. Sie bemerkte Shaniqua erst richtig, als diese sie leicht anstieß und ihr bedeutete doch lieber ein paar Schritte zurück zu gehen. Ariane fragte leise, ob Shaniqua verletzt sei. Shaniqua schüttelte den Kopf und deutete nach vorne. Chre´wad stand ganz dicht vor dem Viech, so dass es ihn einfach mit seinen Pranken zerquetschen konnte. Unsicher schaute sich Ariane um, wie sich die anderen verhielten, wusste sie doch nicht recht was sie tun sollte.
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>>Währenddessen stand Chre‘Wad jetzt direkt vor dem inzwischen ganz aufgerichteten Tier, das ihn unverwandt aber dennoch in keiner Hinsicht böse ansah. „Bär“, sprach Chre‘Wad, „zeige mir, was ich sehen soll und verdeutliche mir, was mir bisher verborgen blieb!“ Er verbeugte sich vor dem Tier, das zurücktrat und den Trampelpfad freigab, auf dem Shaniqua ihren Bruder gesehen hatte. Nun leuchtete dieser in einer grünen Aura, während die des Bären verblaßte. Er ließ sich auf alle vier Tatzen fallen und wandte der Gruppe den Rücken zu.
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>>Verblüfft schaute Ariane hinter ihm her. Es war nur ein Bär gewesen und Chre´Wad hatte ihn einfach fortgeschickt. Chre´Wad deutete auf einen Trampelpfad dessen Beginn leicht vom wieder auflodernden Feuer beleuchtet wurde. Entweder wurde er geschickt um uns darauf hinzuweisen oder vielleicht auch um uns von dem Weg abzulenken. Aber irgend etwas ist dort hinten, was versucht hat ihn zu beherrschen. Dann sollten wir es herausfinden. meinte Ito nur und machte sich auf den Weg bevor ihn jemand aufhalten konnte.
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>Seufzend schulterte Tagros sein Schwert und stapfte hinterher. Er hatte keinen Zweifel daran, das, was auch immer am Ende dieses Weges wartete, menschliches Fleisch zu seinen Grundnahrungsmitteln zählte. Aber die Frauen würden ohnehin gehen wollen, wie sie immer jeder Gefahr entgegenliefen, Chre‘Wad würde sie sicherlich in die Falle locken wollen, wenn es denn eine war, und Ito… nun, die Frage, ob Ito den Pfad gehen wollte, stellte sich nicht. Wenigstens ging er voran - da würde er die Auswirkungen seiner Entscheidung zuerst zu spüren bekommen. Tagros stellte sicher, das Chre‘Wad nicht hinter ihm ging, als er sich anschickte, ebenfalls den Weg zu gehen.
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>Völlig lautlos tauchte Dialae neben dem Ordenskrieger auf. Ihr Gesicht zeigte Entschlossenheit; und obwohl sie keinen Blick zu ihm warf, ergriff sie doch fast unmerklich Tagros‘ Hand für einen Augenblick. Der Weg war düster und mit Wurzelwerk durchzogen, sodaß der eine oder andere der Gefährten stolperte. Dazu kroch eine Kälte aus den Nebeln der Nacht heraus und zog sich wie ein eisiges Tuch über die kleine Gruppe, die beklommen, aber entschlossen dem Unbekannten vor sich entgegenlief.
Ito war ganz und gar nicht wohl bei der Sache. Auch wenn er versuchte, möglichst entschlossen und Standhaft zu erscheinen, hatte er große Zweifel, was diese Situation anging. Alle seine Sinne waren geschärft, und er erwartete jeden Moment einen Angriff aus dem Hinterhalt. Daß Chre‘Wad anscheinend manipulierende Kräfte besaß, trug nicht gerade zur Verbesserung der Situation bei. Wenn er ihm vorher schon sehr suspekt war, stufte er ihn nun als beihnahe gefährlich ein. Schnell murmelte er ein paar magische Worte und vollführte eine beihnahe unmerkliche Geste. Wiederum begann seine Aura kurz zu schimmern. „Sicher ist sicher“, dachte er bei sich, „wenn dieses Biest da vorne oder sein ‚Freund‘ auf die unendlich dumme Idee kommen sollten, einen kleinen Fehler zu machen, beruhige ich nicht nur ihren Geist. das ist sicher.“ Unter höchster Anspannung marschierte er vorwärts, leise ein „der Erbauer steh uns bei“ seufzen.
>>Verblüfft schaute Ariane hinter ihm her. Es war nur ein Bär gewesen und Chre´Wad hatte ihn einfach fortgeschickt. Chre´Wad deutete auf einen Trampelpfad dessen Beginn leicht vom wieder auflodernden Feuer beleuchtet wurde. Entweder wurde er geschickt um uns darauf hinzuweisen oder vielleicht auch um uns von dem Weg abzulenken. Aber irgend etwas ist dort hinten, was versucht hat ihn zu beherrschen. Dann sollten wir es herausfinden. meinte Ito nur und machte sich auf den Weg bevor ihn jemand aufhalten konnte.
>
>Seufzend schulterte Tagros sein Schwert und stapfte hinterher. Er hatte keinen Zweifel daran, das, was auch immer am Ende dieses Weges wartete, menschliches Fleisch zu seinen Grundnahrungsmitteln zählte. Aber die Frauen würden ohnehin gehen wollen, wie sie immer jeder Gefahr entgegenliefen, Chre‘Wad würde sie sicherlich in die Falle locken wollen, wenn es denn eine war, und Ito… nun, die Frage, ob Ito den Pfad gehen wollte, stellte sich nicht. Wenigstens ging er voran - da würde er die Auswirkungen seiner Entscheidung zuerst zu spüren bekommen. Tagros stellte sicher, das Chre‘Wad nicht hinter ihm ging, als er sich anschickte, ebenfalls den Weg zu gehen.
>
>Völlig lautlos tauchte Dialae neben dem Ordenskrieger auf. Ihr Gesicht zeigte Entschlossenheit; und obwohl sie keinen Blick zu ihm warf, ergriff sie doch fast unmerklich Tagros‘ Hand für einen Augenblick. Der Weg war düster und mit Wurzelwerk durchzogen, sodaß der eine oder andere der Gefährten stolperte. Dazu kroch eine Kälte aus den Nebeln der Nacht heraus und zog sich wie ein eisiges Tuch über die kleine Gruppe, die beklommen, aber entschlossen dem Unbekannten vor sich entgegenlief.
Ito war ganz und gar nicht wohl bei der Sache. Auch wenn er versuchte, möglichst entschlossen und Standhaft zu erscheinen, hatte er große Zweifel, was diese Situation anging. Alle seine Sinne waren geschärft, und er erwartete jeden Moment einen Angriff aus dem Hinterhalt. Daß Chre‘Wad anscheinend manipulierende Kräfte besaß, trug nicht gerade zur Verbesserung der Situation bei. Wenn er ihm vorher schon sehr suspekt war, stufte er ihn nun als beihnahe gefährlich ein. Schnell murmelte er ein paar magische Worte und vollführte eine beihnahe unmerkliche Geste. Wiederum begann seine Aura kurz zu schimmern. „Sicher ist sicher“, dachte er bei sich, „wenn dieses Biest da vorne oder sein ‚Freund‘ auf die unendlich dumme Idee kommen sollten, einen kleinen Fehler zu machen, beruhige ich nicht nur ihren Geist. das ist sicher.“ Unter höchster Anspannung marschierte er vorwärts, leise ein „der Erbauer steh uns bei“ seufzen.
Shaniqua war Ariane nachgeeilt, die ihrerseits Ito gefolgt war, und so folgten sie dem düsteren Waldweg. Auch Shaniqua war zu Anfang beunruhigt gewesen, aber je länger sie dem Weg folgten, desto mehr verwandelte sich ihre Unruhe in Unmut. Es sah so aus, als würden sie mal wieder keine ruhige Nacht erleben, in der sie sich ausruhen konnten, nein, stattdessen liefen sie durch einen düsteren, kalten Wald. Sollte dort wirklich etwas Gefährliches lauern, brauchte es sich nicht mal Mühe machen. Nein, es konnte in aller Ruhe warten, bis sie ihm vor die Nase liefen. Mißmutig sah Shaniqua nach vorn, wo Ito ging, der offensichtlich einen Zauber gewirkt hatte. Dann blickte sie nach hinten, wo Chre‘wad mit ausdrucksloser Miene folgte, und als Schlußlicht Dialae und Tagros. Hand in Hand. Shaniqua konnte sich ein spöttisches Lächeln nicht verkneifen. Sie schüttelte den Kopf und blickte wieder nach vorn.
Dann hellte sich ihre Miene auf. „Ich werde mich alleine etwas umsehen“ sagte sie mit leiser Stimme zu Ariane. Sie wartete, bis sich das Unterholz an einer Stelle etwas lichtete - und verschwand.
Schon nach wenigen Sekunden war sie nicht mehr zu sehen. Als sie außer Sichtweite der anderen war verwandelte sie sich. Innerlich musste sie grinsen. „Wenn wir schon jagen, dann richtig.“
Lautlos schlich sie durch das Unterholz, ungefähr der Richtung folgend, in die der Waldweg führte.
Ito war ganz und gar nicht wohl bei der Sache. Auch wenn er versuchte, möglichst entschlossen und Standhaft zu erscheinen, hatte er große Zweifel, was diese Situation anging. Alle seine Sinne waren geschärft, und er erwartete jeden Moment einen Angriff aus dem Hinterhalt. Daß Chre‘Wad anscheinend manipulierende Kräfte besaß, trug nicht gerade zur Verbesserung der Situation bei. Wenn er ihm vorher schon sehr suspekt war, stufte er ihn nun als beihnahe gefährlich ein. Schnell murmelte er ein paar magische Worte und vollführte eine beihnahe unmerkliche Geste. Wiederum begann seine Aura kurz zu schimmern. „Sicher ist sicher“, dachte er bei sich, „wenn dieses Biest da vorne oder sein ‚Freund‘ auf die unendlich dumme Idee kommen sollten, einen kleinen Fehler zu machen, beruhige ich nicht nur ihren Geist. das ist sicher.“ Unter höchster Anspannung marschierte er vorwärts, leise ein „der Erbauer steh uns bei“ seufzen.
Shaniqua war Ariane nachgeeilt, die ihrerseits Ito gefolgt war, und so folgten sie dem düsteren Waldweg. Auch Shaniqua war zu Anfang beunruhigt gewesen, aber je länger sie dem Weg folgten, desto mehr verwandelte sich ihre Unruhe in Unmut. Es sah so aus, als würden sie mal wieder keine ruhige Nacht erleben, in der sie sich ausruhen konnten, nein, stattdessen liefen sie durch einen düsteren, kalten Wald. Sollte dort wirklich etwas Gefährliches lauern, brauchte es sich nicht mal Mühe machen. Nein, es konnte in aller Ruhe warten, bis sie ihm vor die Nase liefen. Mißmutig sah Shaniqua nach vorn, wo Ito ging, der offensichtlich einen Zauber gewirkt hatte. Dann blickte sie nach hinten, wo Chre‘wad mit ausdrucksloser Miene folgte, und als Schlußlicht Dialae und Tagros. Hand in Hand. Shaniqua konnte sich ein spöttisches Lächeln nicht verkneifen. Sie schüttelte den Kopf und blickte wieder nach vorn.
Dann hellte sich ihre Miene auf. „Ich werde mich alleine etwas umsehen“ sagte sie mit leiser Stimme zu Ariane. Sie wartete, bis sich das Unterholz an einer Stelle etwas lichtete - und verschwand.
Schon nach wenigen Sekunden war sie nicht mehr zu sehen. Als sie außer Sichtweite der anderen war verwandelte sie sich. Innerlich musste sie grinsen. „Wenn wir schon jagen, dann richtig.“
Lautlos schlich sie durch das Unterholz, ungefähr der Richtung folgend, in die der Waldweg führte.
Während die Gesichtszüge der anderen teilweise auf Angst oder zumindest Unsicherheit hindeuteten, schaffte Chre‘Wad es, seine Gefühle vollkommen hinter den verhärteten Gesichtszügen, die ein charakteristisches Merkmal seiner selbst waren, zu verstecken. Dennoch war er mit sich im Reinen und erwartete weder Gutes noch Schlechtes am Ende des schmalen Weges. „Alles, was komme, soll so sein und wir haben die Aufgabe, ihm stark gegenüber zu treten.“ waren seine Gedanken.
Shaniqua war Ariane nachgeeilt, die ihrerseits Ito gefolgt war, und so folgten sie dem düsteren Waldweg. Auch Shaniqua war zu Anfang beunruhigt gewesen, aber je länger sie dem Weg folgten, desto mehr verwandelte sich ihre Unruhe in Unmut. Es sah so aus, als würden sie mal wieder keine ruhige Nacht erleben, in der sie sich ausruhen konnten, nein, stattdessen liefen sie durch einen düsteren, kalten Wald. Sollte dort wirklich etwas Gefährliches lauern, brauchte es sich nicht mal Mühe machen. Nein, es konnte in aller Ruhe warten, bis sie ihm vor die Nase liefen. Mißmutig sah Shaniqua nach vorn, wo Ito ging, der offensichtlich einen Zauber gewirkt hatte. Dann blickte sie nach hinten, wo Chre‘wad mit ausdrucksloser Miene folgte, und als Schlußlicht Dialae und Tagros. Hand in Hand. Shaniqua konnte sich ein spöttisches Lächeln nicht verkneifen. Sie schüttelte den Kopf und blickte wieder nach vorn.
Dann hellte sich ihre Miene auf. „Ich werde mich alleine etwas umsehen“ sagte sie mit leiser Stimme zu Ariane. Sie wartete, bis sich das Unterholz an einer Stelle etwas lichtete - und verschwand.
Schon nach wenigen Sekunden war sie nicht mehr zu sehen. Als sie außer Sichtweite der anderen war verwandelte sie sich. Innerlich musste sie grinsen. „Wenn wir schon jagen, dann richtig.“
Lautlos schlich sie durch das Unterholz, ungefähr der Richtung folgend, in die der Waldweg führte.
Während die Gesichtszüge der anderen teilweise auf Angst oder zumindest Unsicherheit hindeuteten, schaffte Chre‘Wad es, seine Gefühle vollkommen hinter den verhärteten Gesichtszügen, die ein charakteristisches Merkmal seiner selbst waren, zu verstecken. Dennoch war er mit sich im Reinen und erwartete weder Gutes noch Schlechtes am Ende des schmalen Weges. „Alles, was komme, soll so sein und wir haben die Aufgabe, ihm stark gegenüber zu treten.“ waren seine Gedanken.
Ariane versuchte Shaniqua im Unterholz zu erkennen. Aber sie war einfach weg. Bei diesem mittlerweile sehr dicht gewordenem Nebel, konnte man ja eh kaum etwas sehen. Shaniqua konnte mit ihren Sinnen wahrscheinlich wesentlich mehr wahrnehmen als sie selber. Ariane hob lauschend den Kopf. ´Ob Shaniqua auch diese Melodie vernahm oder ob ihre Sinne ihr einen Streich spielten?´ fragte sie sich. Diese Unachtsamkeit genügte schon um eine Wurzel zu übersehen. Sie fing sich gerade noch wieder bevor sie mit Ito zusammengeprallt wäre. Denn er war einfach vor ihr stehen geblieben. An ihm vorbeischauend konnte sie einen Lichtschimmer erkennen, dessen Quelle aber die nächste Wegbiegung verdeckte.
Ariane versuchte Shaniqua im Unterholz zu erkennen. Aber sie war einfach weg. Bei diesem mittlerweile sehr dicht gewordenem Nebel, konnte man ja eh kaum etwas sehen. Shaniqua konnte mit ihren Sinnen wahrscheinlich wesentlich mehr wahrnehmen als sie selber. Ariane hob lauschend den Kopf. ´Ob Shaniqua auch diese Melodie vernahm oder ob ihre Sinne ihr einen Streich spielten?´ fragte sie sich. Diese Unachtsamkeit genügte schon um eine Wurzel zu übersehen. Sie fing sich gerade noch wieder bevor sie mit Ito zusammengeprallt wäre. Denn er war einfach vor ihr stehen geblieben. An ihm vorbeischauend konnte sie einen Lichtschimmer erkennen, dessen Quelle aber die nächste Wegbiegung verdeckte.
Von der abrupten Bewegung Arianes aufgeschreckt flogen ein Dutzend Vögel aus den Baumwipfeln auf und stiegen in den Himmel. Chre‘Wad sah ihnen nach, bevor er sich wieder auf den Weg konzentrierte. Auch er konnte die Musik vernehmen und schloß sich Ito und Ariane an, die sich, Tagros und Dialae folgend, etwas abseits des Weges vorsichtig weiter auf die Wegbiegung zuschlichen.
Die roten Punkte bewegten sich. Auch war mal einer kurzzeitig nicht mehr zu sehen. Doch nun kamen sie näher und wurden größer. Als sie näher kamen, konnte auch ein leichter Lichtschimmer um sie herum gesehen werden: Das schwache Licht der Höhle fiel auf etwas, was die Punkte umgab. So nahmen die beiden immer besser die Kontur eines Wesens wahr, das auf sie zu kam. Nach der gleitenden Bewegung zu urteilen, fliegend oder schwebend, ohne rhythmische Bewegungen, wie sie beim Gehen oder Flügelschlagen entstehen würden.
Inzwischen war der Bereich etwa 18mal so groß wie der Raum mit dem Schrein zuvor. Gesbewa und Blaue Kehle standen im Gang und sahen durch die Tür das Wesen näher kommen und konnten immer mehr von ihm erkennen. Blaue Kehle schauderte es: Es war eines der Hüter der Quelle, die vor Äonen entdeckten, wie sie wiederkehren konnten und dies auch taten. Sie waren gefürchtet und wurden verehrt.
„Das ist ein Hüter der Quelle! Ein uraltes Wesen, das die Quelle entdeckte und zu nutzen herausfand. Hoffentlich ist es nicht verärgert!.“
Der Hüter kam näher heran und die beiden konnten seine Form erkennen. Er glich einem großen Vogelskellet in gespannter trockener ledriger Haut, über dessen Flügel und Schwanz zusätzlich eine Art Lederhaut gespannt war. Seine Spannweite betrug etwa 15m. Die roten Punkte glühten in seinen Augenhöhlen. Er schien zu schweben, da er sich kaum bewegte und doch mit kleinen Bewegungen zu steuern schien.
Als er noch ca. 5m entfernt war, änderte er seine Richtung und stieg auf, wobei auch die Magie die Sicht nach oben ermöglichte. So konnten Gesbewa und Blau Kehle sehen, wie der Hüter über sie anstieg und begann, seltsamme Muster zu „fliegen“.
„Er versucht in diese Welt überzuwechseln!“ hätte Blaue Kehle geflüßtert, wäre es ihm mit dem Sack möglich. Doch so kamen die Laute wie sonst aus dem Sack.
„Steigt er an, um über den Hügel zu kommen?“, fragte Gesbewa, „Kann mein Zauber in ein Portal verwandelt werden? - Laßt uns aus der Miene laufen und von außen sehen, was vorgeht. Wer weiß, ob die Miene das aushält.“
So liefen sie hinaus und Gesbewa ließ auch die Mine räumen - mit Ausnahme von Ailith.
Drausen sammelten sich die Leute und warteten gespannt auf erste Anzeichen der beginnenden Wirkung der Magie.
Eine viertel Stunde später entstanden optische Effekte über dem Hang, unter dem Gesbewas Schrein war. Zunächst wuchs etwas in die Höhe, was die Sicht hindurch schwächte. Es wuchs bis zu zehn menschliche Körperlängen und behielt einen Durchmesser von annähernd einer solchen Länge. Als es diese Größe erreicht hatte, stieg es an und löste sich vom Hang. Zwischem ihm und dem Hang konnten nun Spiegelungen und Verzerrungen wahrgenommen werden. Ab und zu, blitzte dort etwas auf.
Dies dauerte ca. eine halbe Stunde. Dann blieb das Dunkle auf seiner Höhe, 40 bis 50Längen, und die Spiegelungen formten eine Art Schlauch vom Hang zu diesem Dunklen, der wie aus einer Luftspiegelung zu bestehen schien.
Nach weiteren zehn Minuten lößte sich der Schlauch vom Hang und verkürzte sich zum Dunklen hin, bis er dort verschwand. Das Dunkle wurde zum Rand hin dunkler und zur Mitte hin heller, außerdem wurde es in der Mitte breiter, bis es die Form einer Kugel annahm.
Nun platte sich die Kugel ab, als würde sie zu einer runden Scheibe, auf die seitlich gesehen wird und die senkrecht steht. Während diesem, brach die Kugel auch in der Mitte der sich so bildenden Scheibe mit einem Knall auf. Dem Knall folgte ein zischendes Gräusch und die Luft begann sich immer schneller zu dem Gebilde hin zu bewegen, bis ein starker Wind gefühlt werden konnte.
In den aufgebrochenen Stellen, konnte der Hüter gesehen werden, der, als das Loch groß genug war, herausflog und aufstieg. Als der Hüter hindurch war, zerbrach das Dunkle auch am Rand der Scheibe und die Teile fielen zu dem Loch hin. Dort verschwanden sie zusammen mit der angesaugten Luft. Der Ton wurde höher und höher bis er verstummte und das Dunkle verschwunden war.
Der Hüter kreiste eine Weile über dem Hang, stieg dann noch höher, bis er kaum noch zu erkennen war und blieb dort eine Weile.
Während dieser Ereignisse, hatten die Zauberer um die Zuschauer eine Schutzzohne gelegt und einige sind auch weggelaufen. Nun begab man sich vorsichtig zur Miene zurück, um zu sehen, wie es nun dort aussah. Einige blieben auch zu kleinen Gruppen drausen, und sprachen über das ereignete.
Gesbewa und Blaue Kehle kehrten zunächst zum Schrein zurück, den sie wie vor der Vision antrafen. Dann gingen sie wieder nach drausen um zu überlegen, was das bewirken könnte und ob der der Namen viele hier auch etwas veranlaßt hatte.
Der Hüter flog nach Osten weg. Gesbewa ließ Blau Kehle mit Reiseproviant und anderem ausrüsten und entließ ihn auf seine Reise. „Deine momentane Aufgabe ist es, zu reisen und die Verbindung zur Quelle wieder zu öffnen. ER sieht mit Wohlwollen auf Eure Reise und half dem Hüter, sich von hier um seine Quelle zu kümmern. So reise nun weiter und finde die Gruppe Deiner Gefährten wieder. Sie waren bei der Feste. Dort wirst Du sieh finden oder ihnen folgen können. Auch mag der Hüter dich führen, da er von oben besser die Gegend überblicken kann. Die Dämonin behalten wir zunächst hier und beobachten sie.“
So verließ Blaue Kehle die Mienen und folgte den anderen Gefährten nach.
Ariane versuchte Shaniqua im Unterholz zu erkennen. Aber sie war einfach weg. Bei diesem mittlerweile sehr dicht gewordenem Nebel, konnte man ja eh kaum etwas sehen. Shaniqua konnte mit ihren Sinnen wahrscheinlich wesentlich mehr wahrnehmen als sie selber. Ariane hob lauschend den Kopf. ´Ob Shaniqua auch diese Melodie vernahm oder ob ihre Sinne ihr einen Streich spielten?´ fragte sie sich. Diese Unachtsamkeit genügte schon um eine Wurzel zu übersehen. Sie fing sich gerade noch wieder bevor sie mit Ito zusammengeprallt wäre. Denn er war einfach vor ihr stehen geblieben. An ihm vorbeischauend konnte sie einen Lichtschimmer erkennen, dessen Quelle aber die nächste Wegbiegung verdeckte.
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>Von der abrupten Bewegung Arianes aufgeschreckt flogen ein Dutzend Vögel aus den Baumwipfeln auf und stiegen in den Himmel. Chre‘Wad sah ihnen nach, bevor er sich wieder auf den Weg konzentrierte. Auch er konnte die Musik vernehmen und schloß sich Ito und Ariane an, die sich, Tagros und Dialae folgend, etwas abseits des Weges vorsichtig weiter auf die Wegbiegung zuschlichen.
So schlich sich die Gruppe langsam an den Lichtschimmer heran und verteilte sich dabei. Dialae bat Tagros, doch ein wenig zurückzubleiben, bis sie mehr wußten, da seine Schleichkünste doch nicht ganz so gut wären. Lautlos entfernte sie sich von ihm, als er zurück auf den Weg stapfte und dort vorwärts spähte. Shaniqua hatte sich schon von der anderen Seite aus ein Bild gemacht und beeilte sich, schnellstens zu den anderen zurückzulaufen, um sie noch rechtzeitig zu warnen. Sie hatte sich nicht wieder täuschen lassen. Auch Ito, der mit am weitesten voran geschlichen war, erkannte es sofort. Ariane aber sah nur einen Alten Mann mit einem Bärenfell um die Schultern, der leise auf einer kleinen Flöte spielte. Er saß allein vor einem kleinen Feuer, während Ariane sich von der süßen Melodie gefangennehmen ließ. Sie stand auf und hob grüßend die Hand, als sie auf ihn zuging, aber nach noch nicht mal ein paar Schritten wurde sie grob zurückgerissen.
>Ariane versuchte Shaniqua im Unterholz zu erkennen. Aber sie war einfach weg. Bei diesem mittlerweile sehr dicht gewordenem Nebel, konnte man ja eh kaum etwas sehen. Shaniqua konnte mit ihren Sinnen wahrscheinlich wesentlich mehr wahrnehmen als sie selber. Ariane hob lauschend den Kopf. ´Ob Shaniqua auch diese Melodie vernahm oder ob ihre Sinne ihr einen Streich spielten?´ fragte sie sich. Diese Unachtsamkeit genügte schon um eine Wurzel zu übersehen. Sie fing sich gerade noch wieder bevor sie mit Ito zusammengeprallt wäre. Denn er war einfach vor ihr stehen geblieben. An ihm vorbeischauend konnte sie einen Lichtschimmer erkennen, dessen Quelle aber die nächste Wegbiegung verdeckte.
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>>Von der abrupten Bewegung Arianes aufgeschreckt flogen ein Dutzend Vögel aus den Baumwipfeln auf und stiegen in den Himmel. Chre‘Wad sah ihnen nach, bevor er sich wieder auf den Weg konzentrierte. Auch er konnte die Musik vernehmen und schloß sich Ito und Ariane an, die sich, Tagros und Dialae folgend, etwas abseits des Weges vorsichtig weiter auf die Wegbiegung zuschlichen.
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>So schlich sich die Gruppe langsam an den Lichtschimmer heran und verteilte sich dabei. Dialae bat Tagros, doch ein wenig zurückzubleiben, bis sie mehr wußten, da seine Schleichkünste doch nicht ganz so gut wären. Lautlos entfernte sie sich von ihm, als er zurück auf den Weg stapfte und dort vorwärts spähte. Shaniqua hatte sich schon von der anderen Seite aus ein Bild gemacht und beeilte sich, schnellstens zu den anderen zurückzulaufen, um sie noch rechtzeitig zu warnen. Sie hatte sich nicht wieder täuschen lassen. Auch Ito, der mit am weitesten voran geschlichen war, erkannte es sofort. Ariane aber sah nur einen Alten Mann mit einem Bärenfell um die Schultern, der leise auf einer kleinen Flöte spielte. Er saß allein vor einem kleinen Feuer, während Ariane sich von der süßen Melodie gefangennehmen ließ. Sie stand auf und hob grüßend die Hand, als sie auf ihn zuging, aber nach noch nicht mal ein paar Schritten wurde sie grob zurückgerissen.
Etwas zischte vorbei und schlug dicht neben ihr in einen Baumstamm. Dann ging plötzlich alles sehr schnell.
Eine schlanke, dunkle Gestalt tauchte zwischen den Bäumen auf und schlug mit einem langen, geschwärzten Schwert auf Ariane ein. Tagros, der sie zurückgerissen hatte, stieß sie endgültig zu Boden und ließ den Hieb auf seine Rückenplatte knallen, wo er wirkungslos abglitt. Mit einem Rückhandschlag schmetterte er der Gestalt im nächsten Moment seinen gepanzerten Unterarm gegen den Kopf, das sie gegen den nächsten Baum geschleudert wurde. Ein weiterer Pfeil zischte heran und verfehlte die beiden. Die wenigen Sekunden hatten Ito aber gereicht, um zu handeln.
Zwischen den Bäumen loderte es rot auf, als die arkanen Worte aus seinem Mund aufklangen. Eine weitere Gestalt mit einem bereits gespannten Bogen erstrahlte plötzlich hell in Flammen - mit schrillen Schreien sank sie um sich schlagend zu Boden.
Auf der anderen Seite klangen die Geräusche von klirrenden Schwertern auf - offenbar wurden auch Shaniqua, Dialae und Chre‘wad angegriffen. Die Gestalt vor Tagros hatte sich wieder erhoben und griff gerade nach ihrem Langschwert, als er die Klinge des Großschwertes mit der Spitze voran in ihren Brustkorb senkte.
Ariane kroch verwirrt auf allen Vieren von ihm fort. Noch war sie wie gebannt von dem Lied, als um sie herum schon wieder der Kampf tobte. Tagros bemühte sich derweil vergeblich, das Schwert aus dem Baum zu ziehen, in das es hinter der Brust des Angreifers tief eingedrungen war. Aus den Augenwinkeln erahnte er mehr eine weitere Gestalt als er sie sah - er duckte sich schnell auf ein Knie, und während eine geschwärzte Klinge über ihn hinwegpfiff, griff er nach dem Heft des Langschwertes seines ersten Gegners. Beim zweiten Hieb des Unbekannten hatte er das Schwert bereits zur Parade hochgebracht. Er drehte sich am Waffenarm des Unbekannten entlang, faßte den Schwertarm am Handgelenk und brach ihn mit einem Ellbogenstoß. Während er mit rechts das Schwert in den Körper seines Gegners stieß, entriß er ihm das zweite. Ein Schwert in jeder Hand, drehte er sich bereits von seinem Gegner weg, als der noch herniedersank. Dann hastete er in Richtung Weg, um die anderen und vor allem Dialae zu finden.
Gerade wollte er Ariane aufhelfen, als ein lautes Brüllen alle innehalten ließ. Der Bär hatte sich brüllend auf eines der schwarzgekleideten, schlanken Wesen gestürzt und es mit einem Prankenhieb längs aufgeschlitzt. Tagros meinte Blut an dem Alten Mann zu sehen - ob er verletzt war, oder ob es Blut des Fremden war, konnte er nicht erkennen - es war ihm aber in dem Moment auch herzlich egal.
So schlich sich die Gruppe langsam an den Lichtschimmer heran und verteilte sich dabei. Dialae bat Tagros, doch ein wenig zurückzubleiben, bis sie mehr wußten, da seine Schleichkünste doch nicht ganz so gut wären. Lautlos entfernte sie sich von ihm, als er zurück auf den Weg stapfte und dort vorwärts spähte. Shaniqua hatte sich schon von der anderen Seite aus ein Bild gemacht und beeilte sich, schnellstens zu den anderen zurückzulaufen, um sie noch rechtzeitig zu warnen. Sie hatte sich nicht wieder täuschen lassen. Auch Ito, der mit am weitesten voran geschlichen war, erkannte es sofort. Ariane aber sah nur einen Alten Mann mit einem Bärenfell um die Schultern, der leise auf einer kleinen Flöte spielte. Er saß allein vor einem kleinen Feuer, während Ariane sich von der süßen Melodie gefangennehmen ließ. Sie stand auf und hob grüßend die Hand, als sie auf ihn zuging, aber nach noch nicht mal ein paar Schritten wurde sie grob zurückgerissen.
Etwas zischte vorbei und schlug dicht neben ihr in einen Baumstamm. Dann ging plötzlich alles sehr schnell.
Eine schlanke, dunkle Gestalt tauchte zwischen den Bäumen auf und schlug mit einem langen, geschwärzten Schwert auf Ariane ein. Tagros, der sie zurückgerissen hatte, stieß sie endgültig zu Boden und ließ den Hieb auf seine Rückenplatte knallen, wo er wirkungslos abglitt. Mit einem Rückhandschlag schmetterte er der Gestalt im nächsten Moment seinen gepanzerten Unterarm gegen den Kopf, das sie gegen den nächsten Baum geschleudert wurde. Ein weiterer Pfeil zischte heran und verfehlte die beiden. Die wenigen Sekunden hatten Ito aber gereicht, um zu handeln.
Zwischen den Bäumen loderte es rot auf, als die arkanen Worte aus seinem Mund aufklangen. Eine weitere Gestalt mit einem bereits gespannten Bogen erstrahlte plötzlich hell in Flammen - mit schrillen Schreien sank sie um sich schlagend zu Boden.
Auf der anderen Seite klangen die Geräusche von klirrenden Schwertern auf - offenbar wurden auch Shaniqua, Dialae und Chre‘wad angegriffen. Die Gestalt vor Tagros hatte sich wieder erhoben und griff gerade nach ihrem Langschwert, als er die Klinge des Großschwertes mit der Spitze voran in ihren Brustkorb senkte.
Ariane kroch verwirrt auf allen Vieren von ihm fort. Noch war sie wie gebannt von dem Lied, als um sie herum schon wieder der Kampf tobte. Tagros bemühte sich derweil vergeblich, das Schwert aus dem Baum zu ziehen, in das es hinter der Brust des Angreifers tief eingedrungen war. Aus den Augenwinkeln erahnte er mehr eine weitere Gestalt als er sie sah - er duckte sich schnell auf ein Knie, und während eine geschwärzte Klinge über ihn hinwegpfiff, griff er nach dem Heft des Langschwertes seines ersten Gegners. Beim zweiten Hieb des Unbekannten hatte er das Schwert bereits zur Parade hochgebracht. Er drehte sich am Waffenarm des Unbekannten entlang, faßte den Schwertarm am Handgelenk und brach ihn mit einem Ellbogenstoß. Während er mit rechts das Schwert in den Körper seines Gegners stieß, entriß er ihm das zweite. Ein Schwert in jeder Hand, drehte er sich bereits von seinem Gegner weg, als der noch herniedersank. Dann hastete er in Richtung Weg, um die anderen und vor allem Dialae zu finden.
Gerade wollte er Ariane aufhelfen, als ein lautes Brüllen alle innehalten ließ. Der Bär hatte sich brüllend auf eines der schwarzgekleideten, schlanken Wesen gestürzt und es mit einem Prankenhieb längs aufgeschlitzt. Tagros meinte Blut an dem Alten Mann zu sehen - ob er verletzt war, oder ob es Blut des Fremden war, konnte er nicht erkennen - es war ihm aber in dem Moment auch herzlich egal.
Shaniqua hatte sich während des Kampfes ins Unterholz zurückgezogen, um eventuell versteckte Feinde zu erledigen. Als sie ein lautes Brüllen hörte, blickte sie auf die Lichtung und sah den Bären angreifen. Gleichzeitig sah sie aber noch etwas anderes: Ariane war, verzaubert von der Melodie und im Getümmel unbemerkt, immer weiter auf die Lichtung gekrochen. Dies nutzte eine der schlanken Gestalten, die sich im Halbdunkel versteckt hielt aus, um seelenruhig einen Pfeil auf die Sehne ihres Bogens zu legen.
Shaniqua handelte, ohne nachzudenken. Sie verwandelte sich wieder und hetzte mit wenigen großen Sätzen über sie Lichtung. Der Schütze, der ihre Bewegung aus den Augenwinkeln sah, konnte sich noch umwenden, dann war es zu spät für ihn. Noch im Sprung riß sie ihm mit einem Prankenhieb den Arm auf, bevor er durch ihr Gewicht zu Boden geworfen wurde. Dann biß sie ihm die Kehle durch.
Ohne sich weiter um ihn zu kümmern, lief sie zu Ariane hinüber und stellte sich neben sie, um sie zu beschützen.
Es gelang ihr, dem Schwerthieb eines weiteren Angreifers auszuweichen, so dass er sie nur an der Schulter streifte. Ohne auf dem brennenden Schmerz zu achten sprang sie im selben Moment vor. Er starb auf die selbe Weise wie sein Gefährte.
Etwas zischte vorbei und schlug dicht neben ihr in einen Baumstamm. Dann ging plötzlich alles sehr schnell.
Eine schlanke, dunkle Gestalt tauchte zwischen den Bäumen auf und schlug mit einem langen, geschwärzten Schwert auf Ariane ein. Tagros, der sie zurückgerissen hatte, stieß sie endgültig zu Boden und ließ den Hieb auf seine Rückenplatte knallen, wo er wirkungslos abglitt. Mit einem Rückhandschlag schmetterte er der Gestalt im nächsten Moment seinen gepanzerten Unterarm gegen den Kopf, das sie gegen den nächsten Baum geschleudert wurde. Ein weiterer Pfeil zischte heran und verfehlte die beiden. Die wenigen Sekunden hatten Ito aber gereicht, um zu handeln.
Zwischen den Bäumen loderte es rot auf, als die arkanen Worte aus seinem Mund aufklangen. Eine weitere Gestalt mit einem bereits gespannten Bogen erstrahlte plötzlich hell in Flammen - mit schrillen Schreien sank sie um sich schlagend zu Boden.
Auf der anderen Seite klangen die Geräusche von klirrenden Schwertern auf - offenbar wurden auch Shaniqua, Dialae und Chre‘wad angegriffen. Die Gestalt vor Tagros hatte sich wieder erhoben und griff gerade nach ihrem Langschwert, als er die Klinge des Großschwertes mit der Spitze voran in ihren Brustkorb senkte.
Ariane kroch verwirrt auf allen Vieren von ihm fort. Noch war sie wie gebannt von dem Lied, als um sie herum schon wieder der Kampf tobte. Tagros bemühte sich derweil vergeblich, das Schwert aus dem Baum zu ziehen, in das es hinter der Brust des Angreifers tief eingedrungen war. Aus den Augenwinkeln erahnte er mehr eine weitere Gestalt als er sie sah - er duckte sich schnell auf ein Knie, und während eine geschwärzte Klinge über ihn hinwegpfiff, griff er nach dem Heft des Langschwertes seines ersten Gegners. Beim zweiten Hieb des Unbekannten hatte er das Schwert bereits zur Parade hochgebracht. Er drehte sich am Waffenarm des Unbekannten entlang, faßte den Schwertarm am Handgelenk und brach ihn mit einem Ellbogenstoß. Während er mit rechts das Schwert in den Körper seines Gegners stieß, entriß er ihm das zweite. Ein Schwert in jeder Hand, drehte er sich bereits von seinem Gegner weg, als der noch herniedersank. Dann hastete er in Richtung Weg, um die anderen und vor allem Dialae zu finden.
Gerade wollte er Ariane aufhelfen, als ein lautes Brüllen alle innehalten ließ. Der Bär hatte sich brüllend auf eines der schwarzgekleideten, schlanken Wesen gestürzt und es mit einem Prankenhieb längs aufgeschlitzt. Tagros meinte Blut an dem Alten Mann zu sehen - ob er verletzt war, oder ob es Blut des Fremden war, konnte er nicht erkennen - es war ihm aber in dem Moment auch herzlich egal.
Shaniqua hatte sich während des Kampfes ins Unterholz zurückgezogen, um eventuell versteckte Feinde zu erledigen. Als sie ein lautes Brüllen hörte, blickte sie auf die Lichtung und sah den Bären angreifen. Gleichzeitig sah sie aber noch etwas anderes: Ariane war, verzaubert von der Melodie und im Getümmel unbemerkt, immer weiter auf die Lichtung gekrochen. Dies nutzte eine der schlanken Gestalten, die sich im Halbdunkel versteckt hielt aus, um seelenruhig einen Pfeil auf die Sehne ihres Bogens zu legen.
Shaniqua handelte, ohne nachzudenken. Sie verwandelte sich wieder und hetzte mit wenigen großen Sätzen über sie Lichtung. Der Schütze, der ihre Bewegung aus den Augenwinkeln sah, konnte sich noch umwenden, dann war es zu spät für ihn. Noch im Sprung riß sie ihm mit einem Prankenhieb den Arm auf, bevor er durch ihr Gewicht zu Boden geworfen wurde. Dann biß sie ihm die Kehle durch.
Ohne sich weiter um ihn zu kümmern, lief sie zu Ariane hinüber und stellte sich neben sie, um sie zu beschützen.
Es gelang ihr, dem Schwerthieb eines weiteren Angreifers auszuweichen, so dass er sie nur an der Schulter streifte. Ohne auf dem brennenden Schmerz zu achten sprang sie im selben Moment vor. Er starb auf die selbe Weise wie sein Gefährte.
Chre‘ wad, der neben Dialae stand, konnte gege zwei weitere Angreifer mit seinem Stab nicht viel ausrichten, er fiel schon bei der dritten Attacke, ohne auch nur etwas Schaden angerichtet zu haben. Dialae schlug sich dafür umso tapferer, sie kämpfte wild und ihr Körper schien gestählt wie von einer unsichtbaren Zauberkraft. Als Chre‘ wad spürte, wie er durch sein Totem Hilfe im Kapf bekam, als der Bär angriff, breitete sich trotz der Situation Ruhe in seinen Gedanken aus. Doch er mußte mit erschrecken feststellen, daß noch nicht alles ausgestanden war, als Dialae unglücklich getroffen wurde, und rückwärts stolperte. Auch sie wurde jetzt zu fall gebracht und das letzte, was Chre‘wad vernahm, war ein unmneschlicher Schrei, als es vor seinen Augen schwarz wurde.
Shaniqua hatte sich während des Kampfes ins Unterholz zurückgezogen, um eventuell versteckte Feinde zu erledigen. Als sie ein lautes Brüllen hörte, blickte sie auf die Lichtung und sah den Bären angreifen. Gleichzeitig sah sie aber noch etwas anderes: Ariane war, verzaubert von der Melodie und im Getümmel unbemerkt, immer weiter auf die Lichtung gekrochen. Dies nutzte eine der schlanken Gestalten, die sich im Halbdunkel versteckt hielt aus, um seelenruhig einen Pfeil auf die Sehne ihres Bogens zu legen.
Shaniqua handelte, ohne nachzudenken. Sie verwandelte sich wieder und hetzte mit wenigen großen Sätzen über sie Lichtung. Der Schütze, der ihre Bewegung aus den Augenwinkeln sah, konnte sich noch umwenden, dann war es zu spät für ihn. Noch im Sprung riß sie ihm mit einem Prankenhieb den Arm auf, bevor er durch ihr Gewicht zu Boden geworfen wurde. Dann biß sie ihm die Kehle durch.
Ohne sich weiter um ihn zu kümmern, lief sie zu Ariane hinüber und stellte sich neben sie, um sie zu beschützen.
Es gelang ihr, dem Schwerthieb eines weiteren Angreifers auszuweichen, so dass er sie nur an der Schulter streifte. Ohne auf dem brennenden Schmerz zu achten sprang sie im selben Moment vor. Er starb auf die selbe Weise wie sein Gefährte.
Chre‘ wad, der neben Dialae stand, konnte gege zwei weitere Angreifer mit seinem Stab nicht viel ausrichten, er fiel schon bei der dritten Attacke, ohne auch nur etwas Schaden angerichtet zu haben. Dialae schlug sich dafür umso tapferer, sie kämpfte wild und ihr Körper schien gestählt wie von einer unsichtbaren Zauberkraft. Als Chre‘ wad spürte, wie er durch sein Totem Hilfe im Kapf bekam, als der Bär angriff, breitete sich trotz der Situation Ruhe in seinen Gedanken aus. Doch er mußte mit erschrecken feststellen, daß noch nicht alles ausgestanden war, als Dialae unglücklich getroffen wurde, und rückwärts stolperte. Auch sie wurde jetzt zu fall gebracht und das letzte, was Chre‘wad vernahm, war ein unmneschlicher Schrei, als es vor seinen Augen schwarz wurde.
Fauchend fuhr sie Ariane an, die überrascht Shaniqua murmelte. Diese sah sie fest an und deutete mit Kopf und Pranke auf ein dichtes Gebüsch. Mehr auf allen vieren als geduckt laufend machte Ariane sich auf den Weg. Shaniqua hielt ihr den Rücken frei. Einen weiteren Angreifer konnte sie aufhalten, als sie einen heftigen Schmerz im Rücken spürte. Der Pfeil hatte sie zum Glück nur gestreift. Mit einem Satz war sie bei dem Bogenschützen. Schnell zog sie sich anschließend auch ins Gehölz zurück. Gerade rechtzeitig um zu sehen, wie Ariane wieder auf die Lichtung wollte. Es tat Shaniqua weh, aber sie sah keinen schnelleren Ausweg. Mit einem leichten Prankenhieb schlug sie Ariane nieder. Sie setzte sich neben sie und verwandelte sich zurück. Ihre Schulter schmerzte und auch um ihren Rücken machte sie sich leichte Sorgen. Wie aus dem Nichts stand plötzlich Ito vor ihnen. Er sah zuerst die bewusstlose Ariane und dann Shaniqua an. Diese sagte nur mühsam Sie steckt und dem Bann…..ich konnte nicht anders, bitte vetrau,….Tagros hat geprüft…..während dieser Worte kam Ariane wieder zu sich. Sie sah wie Ito einen Zauber vorbereitete. Mit einem gekeuchten Nein kam sie hoch und warf sich auf ihn. So überrascht fiel er durch ihr Gewicht hinten über und sie auf ihn. Du darfst ihr nichts tun begann sie, doch schon während des letzten Wortes verklärte sich ihr Blick und sie begann wie Schlafwandlerisch aufzustehen.
Shaniqua hatte sich während des Kampfes ins Unterholz zurückgezogen, um eventuell versteckte Feinde zu erledigen. Als sie ein lautes Brüllen hörte, blickte sie auf die Lichtung und sah den Bären angreifen. Gleichzeitig sah sie aber noch etwas anderes: Ariane war, verzaubert von der Melodie und im Getümmel unbemerkt, immer weiter auf die Lichtung gekrochen. Dies nutzte eine der schlanken Gestalten, die sich im Halbdunkel versteckt hielt aus, um seelenruhig einen Pfeil auf die Sehne ihres Bogens zu legen.
Shaniqua handelte, ohne nachzudenken. Sie verwandelte sich wieder und hetzte mit wenigen großen Sätzen über sie Lichtung. Der Schütze, der ihre Bewegung aus den Augenwinkeln sah, konnte sich noch umwenden, dann war es zu spät für ihn. Noch im Sprung riß sie ihm mit einem Prankenhieb den Arm auf, bevor er durch ihr Gewicht zu Boden geworfen wurde. Dann biß sie ihm die Kehle durch.
Ohne sich weiter um ihn zu kümmern, lief sie zu Ariane hinüber und stellte sich neben sie, um sie zu beschützen.
Es gelang ihr, dem Schwerthieb eines weiteren Angreifers auszuweichen, so dass er sie nur an der Schulter streifte. Ohne auf dem brennenden Schmerz zu achten sprang sie im selben Moment vor. Er starb auf die selbe Weise wie sein Gefährte.
Chre‘ wad, der neben Dialae stand, konnte gege zwei weitere Angreifer mit seinem Stab nicht viel ausrichten, er fiel schon bei der dritten Attacke, ohne auch nur etwas Schaden angerichtet zu haben. Dialae schlug sich dafür umso tapferer, sie kämpfte wild und ihr Körper schien gestählt wie von einer unsichtbaren Zauberkraft. Als Chre‘ wad spürte, wie er durch sein Totem Hilfe im Kapf bekam, als der Bär angriff, breitete sich trotz der Situation Ruhe in seinen Gedanken aus. Doch er mußte mit erschrecken feststellen, daß noch nicht alles ausgestanden war, als Dialae unglücklich getroffen wurde, und rückwärts stolperte. Auch sie wurde jetzt zu fall gebracht und das letzte, was Chre‘wad vernahm, war ein unmneschlicher Schrei, als es vor seinen Augen schwarz wurde.
Fauchend fuhr sie Ariane an, die überrascht Shaniqua murmelte. Diese sah sie fest an und deutete mit Kopf und Pranke auf ein dichtes Gebüsch. Mehr auf allen vieren als geduckt laufend machte Ariane sich auf den Weg. Shaniqua hielt ihr den Rücken frei. Einen weiteren Angreifer konnte sie aufhalten, als sie einen heftigen Schmerz im Rücken spürte. Der Pfeil hatte sie zum Glück nur gestreift. Mit einem Satz war sie bei dem Bogenschützen. Schnell zog sie sich anschließend auch ins Gehölz zurück. Gerade rechtzeitig um zu sehen, wie Ariane wieder auf die Lichtung wollte. Es tat Shaniqua weh, aber sie sah keinen schnelleren Ausweg. Mit einem leichten Prankenhieb schlug sie Ariane nieder. Sie setzte sich neben sie und verwandelte sich zurück. Ihre Schulter schmerzte und auch um ihren Rücken machte sie sich leichte Sorgen. Wie aus dem Nichts stand plötzlich Ito vor ihnen. Er sah zuerst die bewusstlose Ariane und dann Shaniqua an. Diese sagte nur mühsam Sie steckt und dem Bann…..ich konnte nicht anders, bitte vetrau,….Tagros hat geprüft…..während dieser Worte kam Ariane wieder zu sich. Sie sah wie Ito einen Zauber vorbereitete. Mit einem gekeuchten Nein kam sie hoch und warf sich auf ihn. So überrascht fiel er durch ihr Gewicht hinten über und sie auf ihn. Du darfst ihr nichts tun begann sie, doch schon während des letzten Wortes verklärte sich ihr Blick und sie begann wie Schlafwandlerisch aufzustehen.
Shaniqua stöhnte: „Nicht schon wieder.“ rappelte sich dann, ohne sich um ihre Wunden zu kümmern auf und versuchte Ariane an den Schultern zu packen und aufzuhalten. Doch unter dem Bann entwickelte diese zierliche Person eine ungeheure Kraft, und Shaniqua merkte, wie sie sich langsam aber sicher wieder auf die Lichtung zu bewegte.
Ito stand noch immer an der Stelle an der Ariane in zu Boden geworfen hatte. „Verdammt nochmal, hilf mir!“ fuhr Shaniqua ihn verzweifelt an.
Chre‘ wad, der neben Dialae stand, konnte gege zwei weitere Angreifer mit seinem Stab nicht viel ausrichten, er fiel schon bei der dritten Attacke, ohne auch nur etwas Schaden angerichtet zu haben. Dialae schlug sich dafür umso tapferer, sie kämpfte wild und ihr Körper schien gestählt wie von einer unsichtbaren Zauberkraft. Als Chre‘ wad spürte, wie er durch sein Totem Hilfe im Kapf bekam, als der Bär angriff, breitete sich trotz der Situation Ruhe in seinen Gedanken aus. Doch er mußte mit erschrecken feststellen, daß noch nicht alles ausgestanden war, als Dialae unglücklich getroffen wurde, und rückwärts stolperte. Auch sie wurde jetzt zu fall gebracht und das letzte, was Chre‘wad vernahm, war ein unmneschlicher Schrei, als es vor seinen Augen schwarz wurde.
Fauchend fuhr sie Ariane an, die überrascht Shaniqua murmelte. Diese sah sie fest an und deutete mit Kopf und Pranke auf ein dichtes Gebüsch. Mehr auf allen vieren als geduckt laufend machte Ariane sich auf den Weg. Shaniqua hielt ihr den Rücken frei. Einen weiteren Angreifer konnte sie aufhalten, als sie einen heftigen Schmerz im Rücken spürte. Der Pfeil hatte sie zum Glück nur gestreift. Mit einem Satz war sie bei dem Bogenschützen. Schnell zog sie sich anschließend auch ins Gehölz zurück. Gerade rechtzeitig um zu sehen, wie Ariane wieder auf die Lichtung wollte. Es tat Shaniqua weh, aber sie sah keinen schnelleren Ausweg. Mit einem leichten Prankenhieb schlug sie Ariane nieder. Sie setzte sich neben sie und verwandelte sich zurück. Ihre Schulter schmerzte und auch um ihren Rücken machte sie sich leichte Sorgen. Wie aus dem Nichts stand plötzlich Ito vor ihnen. Er sah zuerst die bewusstlose Ariane und dann Shaniqua an. Diese sagte nur mühsam Sie steckt und dem Bann…..ich konnte nicht anders, bitte vetrau,….Tagros hat geprüft…..während dieser Worte kam Ariane wieder zu sich. Sie sah wie Ito einen Zauber vorbereitete. Mit einem gekeuchten Nein kam sie hoch und warf sich auf ihn. So überrascht fiel er durch ihr Gewicht hinten über und sie auf ihn. Du darfst ihr nichts tun begann sie, doch schon während des letzten Wortes verklärte sich ihr Blick und sie begann wie Schlafwandlerisch aufzustehen.
Shaniqua stöhnte: „Nicht schon wieder.“ rappelte sich dann, ohne sich um ihre Wunden zu kümmern auf und versuchte Ariane an den Schultern zu packen und aufzuhalten. Doch unter dem Bann entwickelte diese zierliche Person eine ungeheure Kraft, und Shaniqua merkte, wie sie sich langsam aber sicher wieder auf die Lichtung zu bewegte.
Ito stand noch immer an der Stelle an der Ariane in zu Boden geworfen hatte. „Verdammt nochmal, hilf mir!“ fuhr Shaniqua ihn verzweifelt an.
Als Dialae benommen zu sich kam, sah sie, wie eine der Gestalten über Chre‘wad stand, um ihm mit einem Speer mit geschwärzter Schneide den Hals zu durchbohren. Mit einem Tritt seitlich gegen sein Knie brachte die Elfe den Angreifer zu Boden. Dieser wiederum rollte sich mit einer Gewandheit ab und stand mit einer Geschwindigkeit wieder auf, mit der Dialae nicht gerechnet hatte. Der Stich mit dem Speer, der nun folgte, verfehlte sein Ziel nur um Haaresbreite. Mit einem Handstandüberschlag nach hinten brachte die Elfe sich für einen Moment aus der Reichweite ihres Gegners. Im Knien zog sie ihren Dolch aus der Stiefelscheide.
Wer waren diese schwarzen, schlanken Gestalten? Gefolgsleute von Arulatus?
Im Dunkel der Lichtung blitzte der Dolch in ihrer Hand auf, als sie den Speer nur ein paar Finger breit vor ihrem Gesicht ablenkte.
>Chre‘ wad, der neben Dialae stand, konnte gege zwei weitere Angreifer mit seinem Stab nicht viel ausrichten, er fiel schon bei der dritten Attacke, ohne auch nur etwas Schaden angerichtet zu haben. Dialae schlug sich dafür umso tapferer, sie kämpfte wild und ihr Körper schien gestählt wie von einer unsichtbaren Zauberkraft. Als Chre‘ wad spürte, wie er durch sein Totem Hilfe im Kapf bekam, als der Bär angriff, breitete sich trotz der Situation Ruhe in seinen Gedanken aus. Doch er mußte mit erschrecken feststellen, daß noch nicht alles ausgestanden war, als Dialae unglücklich getroffen wurde, und rückwärts stolperte. Auch sie wurde jetzt zu fall gebracht und das letzte, was Chre‘wad vernahm, war ein unmneschlicher Schrei, als es vor seinen Augen schwarz wurde.
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>Fauchend fuhr sie Ariane an, die überrascht Shaniqua murmelte. Diese sah sie fest an und deutete mit Kopf und Pranke auf ein dichtes Gebüsch. Mehr auf allen vieren als geduckt laufend machte Ariane sich auf den Weg. Shaniqua hielt ihr den Rücken frei. Einen weiteren Angreifer konnte sie aufhalten, als sie einen heftigen Schmerz im Rücken spürte. Der Pfeil hatte sie zum Glück nur gestreift. Mit einem Satz war sie bei dem Bogenschützen. Schnell zog sie sich anschließend auch ins Gehölz zurück. Gerade rechtzeitig um zu sehen, wie Ariane wieder auf die Lichtung wollte. Es tat Shaniqua weh, aber sie sah keinen schnelleren Ausweg. Mit einem leichten Prankenhieb schlug sie Ariane nieder. Sie setzte sich neben sie und verwandelte sich zurück. Ihre Schulter schmerzte und auch um ihren Rücken machte sie sich leichte Sorgen. Wie aus dem Nichts stand plötzlich Ito vor ihnen. Er sah zuerst die bewusstlose Ariane und dann Shaniqua an. Diese sagte nur mühsam Sie steckt und dem Bann…..ich konnte nicht anders, bitte vetrau,….Tagros hat geprüft…..während dieser Worte kam Ariane wieder zu sich. Sie sah wie Ito einen Zauber vorbereitete. Mit einem gekeuchten Nein kam sie hoch und warf sich auf ihn. So überrascht fiel er durch ihr Gewicht hinten über und sie auf ihn. Du darfst ihr nichts tun begann sie, doch schon während des letzten Wortes verklärte sich ihr Blick und sie begann wie Schlafwandlerisch aufzustehen.
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>Shaniqua stöhnte: „Nicht schon wieder.“ rappelte sich dann, ohne sich um ihre Wunden zu kümmern auf und versuchte Ariane an den Schultern zu packen und aufzuhalten. Doch unter dem Bann entwickelte diese zierliche Person eine ungeheure Kraft, und Shaniqua merkte, wie sie sich langsam aber sicher wieder auf die Lichtung zu bewegte.
>Ito stand noch immer an der Stelle an der Ariane in zu Boden geworfen hatte. „Verdammt nochmal, hilf mir!“ fuhr Shaniqua ihn verzweifelt an.
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>Als Dialae benommen zu sich kam, sah sie, wie eine der Gestalten über Chre‘wad stand, um ihm mit einem Speer mit geschwärzter Schneide den Hals zu durchbohren. Mit einem Tritt seitlich gegen sein Knie brachte die Elfe den Angreifer zu Boden. Dieser wiederum rollte sich mit einer Gewandheit ab und stand mit einer Geschwindigkeit wieder auf, mit der Dialae nicht gerechnet hatte. Der Stich mit dem Speer, der nun folgte, verfehlte sein Ziel nur um Haaresbreite. Mit einem Handstandüberschlag nach hinten brachte die Elfe sich für einen Moment aus der Reichweite ihres Gegners. Im Knien zog sie ihren Dolch aus der Stiefelscheide.
>Wer waren diese schwarzen, schlanken Gestalten? Gefolgsleute von Arulatus?
>Im Dunkel der Lichtung blitzte der Dolch in ihrer Hand auf, als sie den Speer nur ein paar Finger breit vor ihrem Gesicht ablenkte.
Dem nächsten Stoß wich sie mit einer schnellen Körperdrehung aus. Dem dritten Angriff wäre sie wohl auch ausgewichen, das war aber nicht mehr nötig - ein schwarzes Langschwert schmetterte den Speer aus der Stoßrichtung, während ein zweites dem Angreifer ins Bein fuhr. Tagros drehte sich zwischen Dialae und den Angreifer und zog das Schwert aus der Wunde. Mit einem erstickten Schrei sackte die schlanke Gestalt in die Knie - das letzte, was der Angreifer sah, war der gerüstete Ordenskrieger, der scherenartig mit den beiden Schwertern auf seinen Hals einschlug.
Dialae sah geschockt auf den abgetrennten Kopf, der Ihr vor die Füße rollte. Nicht die Wunde schockte sie, dergleichen kannte sie. Vielmehr war die schwarze Kapuze um den Kopf des Angreifers nur gewickelt - der Schwerthieb hatte sie getrennt, die Stoffbahnen lösten sich, und unter dem schwarzen Stoff erkannte Dialae deutlich blonde Haare… und lange, spitze Ohren.
Ihr blieb nicht die Zeit, darüber nachzudenken. Mehr unbewußt hörte sie ein vertrautes schnelles Pfeifen, und mit im wahrsten Sinne des Wortes übermenschlichen Reflexen warf sie sich und Tagros aus der Bahn der heranjagenden Pfeile.
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Ehre dem Erbauer!
Der Orden und das Reich Danglar