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Vanilla 1.1.4 Forum von Lussumo. Weitere Informationen: Dokumentation, Community.

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      CommentAuthorAnonymous
    • CommentTimeJan 11th 2002
     permalink

    Mal ne ganz allgemeine Frage.

    Weiß einer von euch eigentlich, ob es irgendwo Regeln zu Blutmagie im LARP gibt? Und ich meine jetzt nicht so die Blutmagie ala Vampire, sondern mehr so für Fantasy.

    Besten Dank

    Igi

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      CommentAuthorLughaid
    • CommentTimeJan 11th 2002
     permalink

    Wenn Blutmagie auftaucht, dann kam es bisher nur bei NSC´s vor, und dafür braucht man keine Regeln. Das liegt immer im ermessen der SL. Für diese Art der Magie wird es so schnell auch keine Regeln geben, denn es ist im Larp recht schwer dazustellen. Soweit ich Blutmagie kenne, kann der Magier anstatt astralenergie, die Lebenskraft von einem „willigen“ Opfer benutzen, oder gar seine eigene. Beides birgt Probleme. Da der einfache Magier nur 2 LP hat, gibt es nicht viel für ihn zu zaubern. Und 10 Spieler die dumm genug sind auf einen Blutmagier reinzufallen gibt es selten.

    Lughaid

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      CommentAuthorTiran
    • CommentTimeJan 11th 2002
     permalink

    Ich erinnere mich da an Silvester 00-01:
    Auf der Con konnte ein armer, verfluchter Magier, der von einem bösen Nekromanten fast alle Lebenskraft entzogen bekommen hatte, nur durch Blutmagie geheilt werden. Ihm war ja die Jugend erzogen worden.

    Spieler sind ja alle nett und die Story war so herzerweichend, dass sie dann Blut zweier Geschlechter, dreier Rassen und zweier Altersstufen besorgt haben. Es gab sogar Spieler, die es extrem forciert haben.

    Im Endeffekt wurde der alte Magier wieder zur Jugend verholfen und .. uuuups, das WAR ja der Nekroment. Wir NSC‘s haben uns köstlich amüsiert und Spieler nicht schlecht gestaunt, als der liebe alte Mann auf einmal ganze Untotenhorden beschworen hat, nachdem er wieder jung war. *g*

    Tiran


    http://www.ithiluin.de/ - Homepage über Elfen in LARP uvm.

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      CommentAuthorNikkolai
    • CommentTimeJan 11th 2002
     permalink

    Ein weiteres Problem (weswegen diese Magieform für SCs z.B. in Shadowrun explizit nicht vorgesehen ist) ist, dass dies schon sehr nahe an „Satanismus“ o.ä. heranreicht. Wir mögen hier vielleicht alle den Durchblick haben. Aber stellt euch mal den Ärger vor, den eine Orga hat, wenn z.B. ein Reporter von der Blöd-Zeitung mitbekommen würde, dass da mehrere Deppen in schwarzen Kutten durch den Wald hüpfen und anderen Leuten die Lebensenergie mit mitternächtlichen Ritualen entziehen?! Wär schon ein ganz schöner Aufschrei in unserer sooo sauberen Gesellschaft. ;)

    Richard

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      CommentAuthorIrian
    • CommentTimeJan 11th 2002
     permalink

    Hallöchen,

    also, Blutmagie kenne ich bisher nur von Punktelosen Cons, wo so etwas wesentlich leichter machbar ist, als wenn man es erstmal in echte Regeln fassen muß. Das heisst nicht, dass es generell leicht oder empfehlenswert ist, sondern nur, dass auf nem Con, wo es keine detaillierten Regeln gibt, solche Extra-Sachen leichter sind als auf nem Con mit starrem System und keine Möglichkeiten für kreative Erweiterungen.

    Die Umrechnung Lebenspunkte -> Magiepunkte ist Blödsinn, das merkt man sofort. 2 Magiepunkte für ein Lebewesen, pft, wers glaubt. Ich würde das eher um den Faktor 5-10 erhöhen. Bisher habe ich Blutmagie nur als „Selbsttechnik“ erlebt, also die eigene Lebenskraft zu benutzen, um mehr machen zu koennen.

    Die Kraft des Blutes - bzw. des Lebens an sich - ist sehr stark und das Leben ist eng mit der Magie verknüpft, was eine solche Methodik überhaupt erst möglich macht. Verwandte Techniken sind auch die Opferungen, auch in geringer Form (Raeucherwerk, etc.).

    Gefährlich ist die Blutmagie allemal, besteht doch die Gefahr, dass man sich zu sehr schwaecht und einfach stirbt. Aber auch andere Dinge sind gefaehrlich, Blutmagie neigt dazu, besonders weit zu strahlen, was leicht „andere“ Dinge anlocken kann. Auch ist die Blutmagie oft verboten, was natuerlich damit zusammen haengt, dass viele, eher egoistisch gesinnte Personen, sie gerne mit anderem Blut als ihrem eigenen durchfuehren.

    In jedem Fall ist zwar das Beibringen einer Wunde in den meisten Faellen notwendig, man munkelt aber von Magiern, welche ihre eigene Lebensenergie direkt, ohne den Umweg ueber Blut, einsetzen koennen, was ausser dem Vorteil keiner offenen Wunde, wohl nur schneller einsetzbar ist. Eine starke Schwaechung des eigenen Koerpers ist es allemal.

    Abgesehen davon ist die Grenze zur Blutmagie oft fliessend, wenn manche Magier an ihr Limit gehen, verschwimmen die Grenzen und leichte Schaedigungen am Koerper treten auf. (So spiele ich das zumindest, sobald ich mich WIRKLICH verausgabe, spucke ich auch schon mal Blut :-)

    Irian

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      CommentAuthorAnonymous
    • CommentTimeJan 11th 2002
     permalink

    >Soweit ich Blutmagie kenne, kann der Magier anstatt astralenergie, >die Lebenskraft von einem „willigen“ Opfer benutzen, oder gar seine >eigene. Beides birgt Probleme.

    yepe, so sehe ich das auch.

    >Da der einfache Magier nur 2 LP hat, gibt es nicht viel für ihn zu >zaubern.

    Genau das ist ja der Knackpunkt. Vermutlich wird Blutmagie deshalb nur bei großen Ritualen angewandt, wo man haufenweise Sklaven opfert und solange wartet, bis die Spieler mit gezückten Schwertern versuchen alles zu verhindern. So einen kleinen Kampfzauber oder dergleichen für die Kleinen Dinge zwischendurch werden zu kostspielig. Wobei ich mir doch gut vorstellen könnte sowas wie ein heilzauber auf Blutmagie. Ganz nach dem Motto, ok ich spende dir einen lebenspunkt von mir und diesen verlorenen Punkt kann man unter besonderen Bedinungen wieder schneller regenerieren.

    >Und 10 Spieler die dumm genug sind auf einen Blutmagier reinzufallen gibt es selten.

    Na sag das mal nicht. Das ist doch das klassische Phänomän. Als Spieler bringt man immer irgendwelche seltsamen Aktionen womit keiner rechnet :-)
    Hab auch schon Dinge getan als Spieler wo ich, wenn ich NSC oder SL in der selben Situation war, gesagt hätte „Nein, so blöd ist er nicht, das wird er nicht machen.“

    •  
      CommentAuthorAnonymous
    • CommentTimeJan 11th 2002
     permalink

    Yep, so ungefähr stell ich mir das vor, wenn man es umsetzen würde.

    Einfach allein schon dieser gewisse Kitzel an der Sache, „Ok ich könnte dne Zauber werfen, aber der wird mich arg schwächen“ also überlege ich es mir gleich zweimal. Einfach um Magie ein wenig gefährlicher zu machen.

    Magie sollte etwas mystisches bleiben und selbst Magier sollten nicht wirklich wissen was sie da eigentlich genau treiben.

    •  
      CommentAuthorIrian
    • CommentTimeJan 11th 2002
     permalink

    Blutmagie macht man normalerweise, NACHDEM die normalen Wege erschöpft sind :-) Oder um die normale Magie zu stärken. Als Dauer-Magie taugt sie imho nix.

    Ach ja, habe ich erwähnt, dass Blutmagie-Wunden natürlich nicht magisch heilbar sind?

    Irian

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      CommentAuthorRavengrove
    • CommentTimeJan 22nd 2002
     permalink

    Nun könnte man noch darüber diskutieren, wo „Magie“, bei der Blut eingesetzt wird buzw. vorkommt, als Blutmagie gilt.

    Ein Beispiel: In Ritualen, an denen mein Chari teilnimmt, opfert er gelegentlich etwas Blut (natürlich das eigene) - weil das das einzige Opfer ist, das er für angemessen hält und einwandfrei von ihm selbst kommt. Manchmal spielt die SL mit und erhört die Gebete. Wohlgemerkt - der Chari kann keine Magie wirken. Ist das nun trotzdem Blutmagie?

    Nur um mal etwas Verwirrung mit Sonderfällen zu stiften, die aber dann etwas schnell pauschalisiert werden…

    Grüße,

    Tom

    •  
      CommentAuthorIrian
    • CommentTimeMar 4th 2002
     permalink

    Frag mich InGame und du wirst nach 2 Stunden wünschen, du hättest nicht gefragt. Aber die Kurzantwort lautet: Ja.

    Irian

    •  
      CommentAuthorUmbracor
    • CommentTimeMar 5th 2004
     permalink

    At 11.01.0213:20, Nikkolai wrote:
    Aber stellt euch mal den Ärger vor, den eine Orga hat, wenn z.B. ein Reporter von der Blöd-Zeitung mitbekommen würde, dass da mehrere Deppen in schwarzen Kutten durch den Wald hüpfen und anderen Leuten die Lebensenergie mit mitternächtlichen Ritualen entziehen?! Wär schon ein ganz schöner Aufschrei in unserer sooo sauberen Gesellschaft. ;)
    >>>>>>>>>>>>>

    Aber besteht dieses Problem nicht grundsätzlich bei den meisten Ritualen? Denken wir nur mal an Messen, oder Dämonenbeschwörungen, Opferungen usw….
    Trotzdem halte ich es für keine Alternative, auf Rituale zu verzichten.

    •  
      CommentAuthorPhoinix
    • CommentTimeMar 6th 2004
     permalink

    Der einzig sinnvolle Einsatz von Blutmagie im LARP scheint mir bei Ritualen zu sein. Für wirklch interessante blutmagische Anwendungen alá Earthdawn hat man einfach zu wenige Lebenspunke, die man temporär oder permanent opfern könnte.

    •  
      CommentAuthorUmbracor
    • CommentTimeMar 6th 2004
     permalink

    Da stimme ich dir prinzipiell zu.
    Sicher, das mit den Lebenspunkten könnte man auch anders regeln, z.B. das jemand dann Erfahrungspunkte opfert.
    Aber rein von der inTime-Logik gehe ich davon aus, daß Blutmagie ohnehin eine Ritualsache ist.

    •  
      CommentAuthorAnonymous
    • CommentTimeMar 24th 2004
     permalink

    also ich kenne einige regelungen was blutmagie angeht:
    -wenn man einen charakter opfert erhält mans seine kompletten ep als mp.
    -man fügt dem opfer oder sich selbst schaden zu, für jeden lebenspunkt erhält man 10mp. das funktioniert genauso wenn man sein mp limit überschreitet. man könnte also z.b. seinem freund das leben retten, in dem man seine 3lp(ds) opfert und damit eine körperheilung wirkt. dann braucht man zwar selbst schnell einen heiler, aber für bestimmte charkatere und situationen macht das schon sinn.

    im tales of fantasy (http://www.tales-of-fantasy.com) regelwerk gibt es eine regelung für blutmagie. dort ist sie sogar ziemlich mächtig, da blutmagische effekte NUR durch blutmagie aufgehoben werden können.

    •  
      CommentAuthorUmbracor
    • CommentTimeMar 24th 2004
     permalink

    At 24.03.0415:57, avidus wrote:
    >also ich kenne einige regelungen was blutmagie angeht:
    >-wenn man einen charakter opfert erhält mans seine kompletten ep als mp.

    Ohje… Würde ich als Orga/SL niemals, und ich betone NIEMALS in unseren Regelmodifikationen zulassen.
    Warum? Na schau dir mal den Ärger an, den es schon beim Meucheln oder bei sonstigen Todesstössen gibt. Meinst du, da wollte ich noch Leute animieren, andere Spielercharaktere zu killen, weil sie davon Vorteile bekommen?

    >-man fügt dem opfer oder sich selbst schaden zu, für jeden lebenspunkt erhält man 10mp. das funktioniert genauso wenn man sein mp limit überschreitet. man könnte also z.b. seinem freund das leben retten, in dem man seine 3lp(ds) opfert und damit eine körperheilung wirkt. dann braucht man zwar selbst schnell einen heiler, aber für bestimmte charkatere und situationen macht das schon sinn.
    >>>>>>>>>>

    Wobei angesichts der maximal 3 Lebenspunkte nach DragonSys machen 10 MP pro LP nicht so viel her. Wäre aber ein Ansatz.

    Wie gesagt, Blutmagie sollte aber auf jeden Fall eine längerdauernde Sache sein, also nur in Ritualen machbar.

    •  
      CommentAuthorIrian
    • CommentTimeMar 25th 2004
     permalink

    At 24.03.0419:48, Umbracor wrote:

    > Wie gesagt, Blutmagie sollte aber auf jeden Fall
    > eine längerdauernde Sache sein, also nur in Ritualen machbar.

    Wieso jenes? Welche Argumente sprechen genau dafür? Blutmagie ist, mal ganz simplifiziert formuliert, vielleicht nur die Benutzung von Lebenskraft bei der Zauberei. Das kann man in Form von kleinen Wunden ganz normal auch mit Stil schnell einsetzen, aber um etwas großes zu opfern brauchts natürlich einfach Zeit.
    Ich persönlich würde Blutmagie generell unter dem Thema „Opferungen“ einordnen und die kommen vor allem eben in Ritualen vor, aber natürlich nicht ausschließlich.

    •  
      CommentAuthorUmbracor
    • CommentTimeMar 25th 2004
     permalink

    At 25.03.0417:46, Irian wrote:
    >Wieso jenes? Welche Argumente sprechen genau dafür? Blutmagie ist, mal ganz simplifiziert formuliert, vielleicht nur die Benutzung von Lebenskraft bei der Zauberei. Das kann man in Form von kleinen Wunden ganz normal auch mit Stil schnell einsetzen, aber um etwas großes zu opfern brauchts natürlich einfach Zeit.
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Ich denke, die Blutmagie sollte grundsätzlich länger dauern als normale „Spruchmagie“.
    Einfach weil ein zusätzlicher Schritt notwendig ist. Zunächst einmal habe ich ja nur das Blut. Bevor ich die darin liegende Energie nutzen kann, muß ich einfach noch etwas tun, quasi eine Transformation der Lebensenergie in arkane Energie.
    Und diese Vorgang sollte etwas Zeit und Aufwand gebrauchen.

    Ob man das bei wirklich kleinen Sachen bereits formell als Ritual bezeichnen kann (worunter ja einige etwas verstehen, daß mindestens eine Viertelstunde dauert usw…;) bleibe mal dahingestellt.
    Aber es sollte schon so eine Art „ritueller Akt“ erfolgen, der dann diese Transformation herbeiführt.
    Blutmagie sollte also unterm Strich länger dauern, als wenn man mit seiner „normalen“ arkanen Energie zaubert.

    >Ich persönlich würde Blutmagie generell unter dem Thema „Opferungen“ einordnen und die kommen vor allem eben in Ritualen vor, aber natürlich nicht ausschließlich.
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>><

    Hm, Opferungen wären wieder ein anderer Aspekt und würde eher zu Priestern passen… Wobei sich natürlich Blutopfer bei einer Dämonenbeschwörung auch gut machen.
    Aber das sind dann auf jeden Fall Rituale.

    •  
      CommentAuthorIrian
    • CommentTimeMar 25th 2004
     permalink

    At 25.03.0420:34, Umbracor wrote:

    > Ich denke, die Blutmagie sollte grundsätzlich länger dauern als
    > normale „Spruchmagie“.
    >Einfach weil ein zusätzlicher Schritt notwendig ist. Zunächst einmal > habe ich ja nur das Blut. Bevor ich die darin liegende Energie nutzen
    > kann, muß ich einfach noch etwas tun, quasi eine Transformation der
    > Lebensenergie in arkane Energie.

    Wenn man an Energien glauben will, ja. Aber selbst das wäre nur ein Aufwand von sagen wir mal +50%, nicht gerade ein gewaltiges Ritual.

    > Ob man das bei wirklich kleinen Sachen bereits formell als Ritual
    > bezeichnen kann (worunter ja einige etwas verstehen, daß mindestens
    > eine Viertelstunde dauert usw…;) bleibe mal dahingestellt.

    Die Definition von „Ritual“ ist äußerst schwammig und bezeichnet meist nur nen „lange (und langweilig) ausgespielter Zauberspruch“.
    Um mich großzügig selbst zu zitieren: „Jede Handlung, die dazu dient, einen magischen Effekt herbeizuführen, kann als magisches Ritual bezeichnet werden.“ Dementsprechend würde ich dir zustimmen: Ja, Blutmagie gehört zu Ritualen - aber nur, weil Zaubersprüche ja auch schon Rituale sind *g*

    > Aber es sollte schon so eine Art „ritueller Akt“ erfolgen, der dann > diese Transformation herbeiführt.

    > Blutmagie sollte also unterm Strich länger dauern, als wenn man mit > seiner „normalen“ arkanen Energie zaubert.

    Wie ich sagte, wenn man es auf Energien reduzieren will, ja. Aber das ist nicht notwendigerweise wesentlich länger. Ums mal so zu sagen: Ein guter Rollenspieler braucht doch ohnehin seine Zeit für Zauber, ein schlechter wird sich auch 3l Blut in 2,4 Sekunden ablassen und weitermachen.

    > Hm, Opferungen wären wieder ein anderer Aspekt und würde eher zu
    > Priestern passen… Wobei sich natürlich Blutopfer bei einer
    > Dämonenbeschwörung auch gut machen.

    Nun, wenn man einen etwas „allgemeineren“ Ansatz verfolgt, könnte man sich überlegen, ob Menschenblut, Tiere, Pflanzen und andere Dinge nicht einen gemeinsamen Nenner haben…

    > Aber das sind dann auf jeden Fall Rituale.

    Sowieso :-P