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Vanilla 1.1.4 Forum von Lussumo. Weitere Informationen: Dokumentation, Community.
Wir kennen das alle, kann hat man sich zur Schlacht gerüstet, geht es nur noch darum, die richtige Aufstellung zu finden.
Doch leider scheint es keinen Heerführer zu geben, der irgendwie etwas Ordnung in das Chaos bringen könnte. Keiner hat irgendwie Lust,den Anfang zu machen. Kleinere Gruppen, soweit vorhanden stellen sich in eigene Formationen.
Die Jungs in Kette stehen in der ersten Reihe, danach folgen die Jungs in Platte und die Heiler. In den restlichen Reihen, soweit sie so zu bezeichnen sind, sind irgendwo noch ein paar Kampfstäbe und Schilde in der Mitte.
Die Bogen und Armbrustschützen sind hinten, weil die Krieger in der vorderen Reihe ihnen den Weg versperren?!
Ich frage: Muß das sein? Oder liegt es daran, das jeder jetzt sich auf seine Individualität beruft und sich keinen mehr unterordnen will? Statt einer Horde Krieger habe ich heute eher einen kopflosen Hühnerstall, wo jeder macht, was er will!
Was kann man machen, damit es irgendwie klappen könnte?
(vgl http://larp-welt.de/cgi-bin/sporum/comments.cgi?op=threadlist&page=1&sid=regeln&cid=1093&view=expanded&display=threaded&mode=#1093)
Sind die heutigen Heerführer zu unfähig, einen schlagkräftigen Trupp zusammenzustellen, oder sollte gar nach mittelalterlichen Vorbild Spieße eingeteilt werden, die Leute durch Waffengewalt motivieren?
Sollten auf Cons militärische Taktiken geübt werden? Durch Strategievorlesungen läßt sich das Problem auf jeden Fall nicht lösen!
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Eines Tages wirst du merken, das sich die Welt verändert hat!
Und du wirst stolz sein, ein Teil dieser Veränderung mitbewirkt zu haben!
Alagor
mae gowannen edain
Das Problem ist nicht nur, dass ein richtiger Anführer fehlt, sondern auch, dass die meisten Charaktere keine richtigen Krieger (mehr??) sind.
Da gibt es doch echt Paladine, die renne die meiste Zeit wie ein Mönch rum, anstatt zumindest in Kette oder Krieger, die sich hinter einer HAUSTÜR verstecken. Nee, keine echte, aber einen Schild von der größe (ca. 1,5m hoch und ca. 9ß cm breit aus 15mm Holz). LACHHAFT.
Auf Tympelfels hat mich doch echt ein Krieger mit der Bemerkung nach vorne geschickt „Stabträger nach vorne“. Der Kerl hatte Leder mit Metallstreifen an und ich nur DÜNNES Leder und Stoff. Außerdem gehört ein Priester (und nebenbei einziger Heilfähiger der großen Gruppe) nicht in die erste Reihe, höchstens für ein Gebet gegen Untote….
Naja, dass ich als Waldelf Naturpriester/Druide auch scoute und ähnlich einem Waldläufer das Gelände erkunde, gehört ja noch ein wenig zu meinem Chara, ABER DAS?????
Mit einem Freund, der außer einer Armbrust NICHTS hatte, stand ich ganz vorne und die in Platte ganz hinten!!
Was ist los mit den ‚Helden‘? Haben die meisten angst um Ihr Leben? (oder Charakter???).
Die wenigsten Krieger, die ich kenne, verdienen diesen Titel. Einigen Söldnern und Waldläufern die ich kenne (Argail & Erion) würden diesen Titel eher verdienen als die meisten möchtegern Paladine.
Wenn mich jemand vom Gegenteil überzeugen will, SEHR GERNE.
Schreibt mir, auf welche Con Ihr kommt und ich komme vielleicht auch (wenn Zeit, Geld und Entfernung mitspielt)
Anor feanol a sîdh uireb
Tiran
Mae govannen, Tiran!
Pfui, schämt Euch, ihr Krieger. „Heiler in die erste Reihe!“ Bäh!
Ich werde mal sehen, was die Krieger in Tenebra draufhaben! Dort werde ich dieses Wochenende mein Unwesen treiben! Natürlich nur in Kette, wie es sich für einen Söldner gehört!
Aber die Haustür kommt auch mit! Nur verstecken ist nicht! Diese Haustür hat mir schon zweimal das Leben gerettet.
Vielleicht bin ich da auch ein wenig weicheiig. Besser die Tür in der Hinterhand als wenn ein Kampfpartner auf dem Dach.
Na ner lhuvan.
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Alagor
Das war wirklich eine Tür. Frag Ravengrove, er war dabei.
Das Teil war dünner als eine Tür (leichte Dachvertäfelung), so breit und so hoch,
dass ich gerade mal drüberschaun konnte.
Ein Schild gehört zu einem guten Schwerkämpfer, gegen das Teil waren aber die
Legionärsschild von Asterix geradezu klein …
Oh ja!!!!
Türverkäufer!!
Davon hab ich schon eine ganze Menge getroffen.
Es ist im Kampf aber auch wirklich sehr nützlich, weil: Es gelten ja Larpkampfregeln.
Da darf man einem Feigling die Tür ja nicht eintreten, was man im Real-Fall tun wurde, da wird der Schild von einer Axt nicht auseinandergenommen, da kann man (relativ) gefahrlos über den Schild lugen, weil Kopftreffer sind ja verboten, da dürfen Waffen, die gegen Schilde konzipiert wurden nicht eingesetzt werden:
Morgenstern etc. mit langer Kette.
Ich selbst bin Schildträger. Meiner ist jedoch ein Rundschild mit ca. 50cm Durchmesser. DAS REICHT!!
Sicherlich gab es im Mittelalter auch sehr große Schilde, doch machten diese auch damals nur in einer Formation wirklich Sinn.
Und die Ausmaße die die Larpschilde inzwischen erreicht haben sind einfach grotesk!!!!
Es gibt doch eine Regelung für die Länge von Waffen, Warum nicht für Schilde????
Dann könnte ich noch eine Annekdote zum taktischen Verhalten zum Besten geben:
Auf dem Attavia I stellten wir uns zur Endschlacht auf. ( Die Bösen waren so freundlich eine halbe Stunde zu warten, bis sich die letzten Kämpfer einfanden.)
Ein Kriegerorden stellte sich relativ mittig in die erste Schlachtreihe. Die Jungs und Mädels hatten große ( wunderschöne, ehrlich die sahen spitze aus. ) Schilde und waren in sich auch aüßertst diszipliniert. Als die Schlacht dann allerdings begann stürmte der Orden nach vorn und bildete ein Karree. Die Flanken unserer Schlachtreihe, wurden überrannt.
Nich so geschickt.
Naja mein Zwerg wird sich zukünftig überlegen mit wem er wofür kämpft.
Gorax, der wo Türen da mag wo sie hingehören, nach Hause!
…jetzt weiss ich auch, was aus all‘ den P6P-Helden geworden ist, die sagten „Ich nehm mal die Tür.“ 
@Tiran
Aha, Krieger sind keine Krieger mehr!
@Gorax
Türschilde verführen dazu, sich dahinter zu verstecken, weil es kaum zugelassene Waffen gibt, die Türträger gefährden können.
Das Problem ist bekannt und ist leider nicht so einfach zu lösen! Schilde begrenzen? Schwierig!
Was haltet ihr von der Idee, die Lebensdauer der Schilde zu begrenzen?
Holz ( 5 Schläge bzw. 10 Trefferpunkte)
Metall (10 Schläge bzw. 20 Trefferpunkte)
Dann könnte man sich durch Schilde einfach durchprügeln.
Aber das kann doch nicht alles sein? Was macht einen Krieger zum Krieger?
Wie kann man mehr Disziplin in eine Horde Krieger reinbringen?
Was qualifiziert einen zum Anführer von Kriegern, außer das man einen adligen Titel oder die Anrede Hautpmann führt? Ist die Anzahl der Gefolgsleute ausreichend genug?
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Alagor
Das Problem ist einfach das Spiel untereinander.
Wie oft stand ich schon in der Schlachtreihe und kannte die Leute rechts und links neben mir gar nicht.
Wir gehen im Spiel einfach von Out-time Wissen aus: Das ist ein Spieler, der ist auf meiner Seite.
Es kann doch nicht sein, daß ich als Charakter einfach so mit wildfremden Leuten umgehe als wären sie langjährige Freunde.
Es fehlt das Spiel der Charaktere untereinander. Nicht nur bei der Schlacht kocht doch jeder sein eigenes Süppchen.
Wenn ich als Zwerg versuche die Leute, die ja offensichtlich das Zimmer oder Zelt neben meinem bewohnen kennenzulernen, stößt man immer wieder auf Out-timeblasen oder Gruppen, die sich nach außen abkapseln.
Wie soll denn da eine Schlacht vernünftig organisiert werden?
Meist haben die Spieler doch auch schon alle Plotfäden in der Hand, jeder für sich und laßen niemanden in die Karten gucken.
Spielt zusammen, nicht gegeneinander, oder eineinander vorbei.
Gorax
„Ein Führer muß führen!“
Einen erfolgreichen Heerführer oder Anführer sollte sich nicht hinter seinen Heerscharen verstecken, sondern der erste sein, der in der ersten Reihe in die Schlacht zieht! Als Vorbild und Beispiel.
„Die Stärken und Schwächen seiner Leute wissen!“
Wenn ich schon Leute in der Schlacht befehlige, muß ich auch wissen, was die Einzelnen für Talente mitbringen und sie entsprechend einsetzen!
„Das von den Leuten verlangen, was man auch selbst bereit zu tun gewillt ist!“
Wer Unmögliches verlangt, der wird bald auch den Respekt seiner Untergebenen verlieren und alleine da stehen!
„Motivieren können vor der Schlacht!“
Es ist nicht damit damit getan, Leute in der Schlacht zu befehligen, sondern auch sich vorher vertraut mit ihnen zu machen. Was sind das für Menschen, die da für mich kämpfen? Die berühmt berüchtigte Rede vor der Schlacht hilft manchmal Wunder!
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Alagor
@Gorax
Da muß ich dir leider recht geben. Die Bereitschaft zum Spiel untereinander sollte man als Larper schon mitbringen.
Tatsache ist, das auch die relativ erfahrenen Larper bis auf wenige Ausnahmen dazu neigen, ihr Spiel nach außen hin abzuschotten. Gruppenbildung ist überall angesagt! Was mich wieder sowieso an die Hecken- und Sandburgmentalität des Alltags erinnert.
Selten trifft man auf Charaktere, die Infos miteinander teilen und meistens sind es NSC, deren Beziehung man nicht ausbauen kann!
Vertrauen muß verdient werden! Wer weiß, ob der andere nicht ein Dieb, ein Mörder, ein verkappter Böser ist!
Gerade diese Politik ist es, die zur Verhinderung der Interaktion untereinander führt!
Das Szenario der Veranstalter bauen darauf auf, das Spieler zur Plotlösung untereinander ins Spiel kommen! Es ist ja auch kein Wunder, wenn sich in Veranstalterkreisen der Spruch durchgesetzt hat: Spieler sind dumm!
Leute, es heißt Live-RollenSPIEL und nicht Realität! Also laßt mal die Hecken Hecken sein und fangt an, mal wieder richtig zu spielen!
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Alagor
Wenn man einen absolut bösen Charakter spielen würde, sich aber dazu die passenden Ausreden einfallen läßt und aich dafür sorgt, daß es Outtime keiner merkt, dann könnte man alleine ganze SC-Armeen ausrotten.
SC sind meistens zuuuu vertrauensselig (ich leider auch).
Ich glaube nicht, das vertrauensselig ein Spielhindernis ist. Gerade das Vertrauen auf den anderen läßt schöne Spielsituationen entstehen.
Generell sind wie ja alle auf der Suche nach andere Gleichgesinnten, die den selben Weg wie wir verfolgen.
Das kann und muß auch Enttäuschungen geben. Anderseits habe ich schon sehr viele Spieler kennengelernt, die mich nicht gleich erdolcht haben. Ich kenne ich auch böse Charaktere, die auch andere Ziele als Massenmord verfolgt haben.
Intime nehme ich mich dann vor diesen Charakteren in Acht, aber trotzdem ist schönes Charakterspiel mit diesen möglich.
Aber ein generell abgrundtiefer böser Spieler ist mir noch nicht über den Weg gelaufen. Meist waren die Abgrundtiefbösen nur NSC.
Aber zurück zur Sache:
Bist du der Meinung, das die Vertrauensseligkeit der Leute das Charakterspiel verhindert? Und weil man Intime als Spieler enttäuscht wird, wird man verschlossen und teilt nur noch Informationen mit jemanden, dem man absolut vertraut?
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Alagor
Da habe ich mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt. Ich habe weder vor, Massenmord an SC zu begehen, noch finde ich es schlimm, wenn man anderen Leuten vertraut. LARP lebt eben von Zusammenspiel.
Was ist teilweise nicht ganz geglücktes Rollenspiel finde, ist folgendes:
Wenn man jemanden Outtime gut kennt und/oder einem anderen Charakter von ihm gut kennt, dann geht es oft mit dem Freundschaft schließen viel zu schnell. Ich merke das bei mir auch immer wieder. Wenn ich outtime jemanden mag, dann geht es intime meistens so, daß ich sogar auf die Person zugehe und direkt Freundschaft schließe, ohne den Charakter neu kennenzulernen.
Ich finde, man sollte in einer Welt, wo das Böse alltäglich ist und wo der Dämon zwei Haustüren weiter wohnt, etwas vorsichtiger sein und nicht so schnell jemanden sein eigenes Leben in die Hand geben, auch wenn es outtime manchmal schwer ist.
Ich hoffe, es ist jetzt klar, was ich meine!
Outtime Freundschaften ins Intime zu übertragen ist problematisch. Gerade das führt dann zur gefürchteten Outtimepest, weil man dort schnell im Gespräch in andere Themen abrutscht.
„Wo warst du auf dem Con?“„Achso, die Lage war beschissen blabla…“
Die unheimliche Menge an Selbstdiziplin hat nicht jeder und wird je nach Vertrautheitsgrad schwieriger. Bestes Beispiel: Wir beide, meine Freundin und ich, besuchen einen Con. Ich habe nichts mit der Rolle meiner Freundin zu tun und teste gerade eine neue Rolle für mich aus.
Wie gehe ich dann Intime mit meiner Freundin um, weil ich ihren Charakter suspekt vorkomme? Oder soll ich nur Rollen spielen, die auf den Charakter meiner Freundin abgestimmt sind?
Ich finde, man sollte in einer Welt, wo das Böse alltäglich ist und wo der Dämon zwei Haustüren weiter wohnt, etwas vorsichtiger sein und nicht so schnell jemanden sein eigenes Leben in die Hand geben, auch wenn es outtime manchmal schwer ist. Ich hoffe, es ist jetzt klar, was ich meine!
Klar, jetzt weiß ich, was Du gemeint hast! Ok, unter dem Gesichtspunkt ist es in Ordnung! Aber das ist auch ein problematisches Thema, was jeder für sich selber beantworten sollte.
Ich richte mich nach gewissen Richtlinien:
Generell sind mir Elben sympathischer als Menschen.
Da ich einen einfachen Charakter spiele, kann ich mit dem einfachen Volk besser umgehen als mit Adligen.
Magier sind mir von der Charaktergeschichte her unsympathisch!
Generell ist mein Charakter eher neutral gut ausgerichtet, d.h. mit extrem Guten (Paladinen und so) oder exstrem Bösen (wenn ich es merke) habe ich auch nichts am Hut.
Geheimniskrämer passen mir nicht ins Weltbild. Wer also meint, er müsse, einen auf geheimnisvoll machen, der hat bei mir auch verschissen.
Jeder muß für sich selbst solche Regeln aufstellen. Ich finde es nicht schlimm, wenn du in der Anfangszeit deines Charakters (0 - 15 Contagen) ruhig den Naiven spielst und dann je nach Erfahrungen deinen Charakter ausrichtest.
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Alagor
Jeder muß für sich selbst solche Regeln aufstellen. Ich finde es nicht schlimm, wenn du in der Anfangszeit deines Charakters (0 - 15 Contagen) ruhig den Naiven spielst und dann je nach Erfahrungen deinen Charakter ausrichtest.
Hey, genau so spiele ich meine Waldelfen Tiran. Es hat richtig viel Spaß gemacht, ihn total naiv und vollkommend unerfahren zu spielen, was Menschen und ihre Gewohnheiten angeht (was lustige Gespräche mit diversen Schankmaiden zu Folge hatte
). Natürlich hat er nach fast 20 Contagen schon einiges rausgefunden, aber vieles wird ihm immer suspekt bleiben (wieso Gold, kann man das Essen, wenn man irgendwo in der Wildnis ist?) und auch viele menschliche Sprichwörter wird er nie verstehen…
Aber um noch mal auf das Problem mit Outtime-Freundschaften zurückzukommen.
Wenn man versucht, in solchen Fällen rollenzuspielen, muß man aufpassen. Besonders, wenn man mit Anfängern oder nicht so guten Rollenspielern spielt, können die das Mißtrauen oder das „ich mag Dich nicht“ outtime auffassen. Und nichts wäre wohl blöder, als wenn eine Freundin denken würde, daß sie im richtigen Leben (outtime, oder doch falsches Leben??) betrogen und/oder vernachläßigt wird …
Daran könnten schnell Freundschaften oder Beziehungen kaputt gehen, also vorher bescheid sagen oder bei zweifel gerade was zuflüstern 
klar, dein Tirancharakter paßt ja auch voll in mein Schema. Deshalb hat Alagor ja auch Freundschaft mit dir geschlossen!
Ansonsten hast du vollkommen recht, das sind schon manche Outtimefreundschaft zerbrochen. Leider hat man nicht immer die Gelegenheit, so weit vorauszuplanen. Manchmal ergibt es sich aus einer Situation, in der man sich schnell entscheiden muß. Und die Freunde am Anfang des Cons zu warnen: „Du hör mal, ich bin vom Dämonen besessen. Also halte dich von mir fern.“ ist auch nicht gerade spielförderlich.
Oder anderes Beispiel: Ich sitze mit dem beschriebenen Charakter in der Taverne und mache gerade eine die Schankmagd an! Meine Freundin kommt in die Taverne und sieht mich!“ Selbst wenn ich ihr vorher erzählt habe, ich spiele jetzt einen Lüstling und will die Tavernenhilfe vernaschen.“ kommt es mit Sicherheit zu Problemen.
Also am besten gar nicht versuchen, solche Exstreme auszuspielen -wenn es mißverstanden werden kann. Da muß man auch mal im Zuge der Outtimefreundschaft zurückstecken können.
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Alagor
Also auf dem HonigCon 2000 (GeleeRojal) wurde mein Char. ein recht mächtiger Magier ruhig gestellt damit ich nicht die Vampiere töte (bin Vampierjäger danke Danken) denn einige waren SC´s und sollten wieder zu Menschen werden. Wie auch immer da ich nicht die Endschlacht verpassen wollte nahm ich mir ein Schwert zog ein Lederhemd an und stellte mich in die forderste Front (als neuer Krieger) da merkte ich das keiner auf die zuvor gewählten Hauptmänner hören wollte. Ich ging also vor die Truppen und schrie sie so laut ich konnte an. Gab Befehle tatelte zerstörte einige Flaschen Alkohol (nur In time) die doch tazächlich mit zum Kampf gebracht worden waren. So beckamm ich als absoluter Anfänger Char gut 40 Leuter unter Kontrolle.
Ich spreche also aus Erfahrung wenn ich sage BRÜLLT diese Krieger an dann verhalten sie sich endlich wieder so wie man es von ihnen erwartet.
Jaja, das alte Problem. Jeder will Krieger spielen, verhaelt sich aber wie ein Soeldner. Und die Plots verlangen dann sogar einen Soldaten oder Gardisten oder so was.
Ich (KRIEGER von Beruf) halte mich aus solchen Schlachten raus, es sei denn ich bin zutiefst ueberzeugt davon, dass es sich fuer diese Sache zu kaempfen lohnt (und damit meine ich nicht die Bezahlung
) . Dann aber richtig und ohne Ruecksicht auf Verluste. Das liegt nun mal in der Natur eines Kriegers. Wenn ihr Leute wollt, die strammstehen und taktische Manoever ausfuehren, dann sucht euch Soeldner. Wenn mich als Krieger einer anbruellen muss, damit ich kaempfe is‘ irgendwas falsch. Und ausserdem waere der der erste, der drei Fuss Stahl zu schmecken bekommt…
.
Ich weiss, ich weiss, damit loese ich nicht das Problem des Huenerhaufens. Ich will nur sagen, dass es eben einen Unterschied gibt zwischen Krieger, Soeldner und Soldat. Und meiner Meinung nach sollten die Spieler, die einen Krieger spielen sich eben auch mal so verhalten und die SLs und selbsternannten Feldherren sollten mal davon ausgehen, das die Spieler eben keine Kompanie Soldaten sind.
Keep on fighting
Erik
Interessanter Ansatz! Vielleicht sollte ich denn mal probieren! Die meisten Gestalten sind ja Söldner!
Das Brüllen hilft, da habe ich hier und da auch die Erfahrung gemacht! Das Problem eines System ist auch, das man Söldner nur Intime schlecht bezahlen kann.
Allerdings bekommt selten eine formierte Schlachtreihe, sondern eher eine wütende Masse, die sich auf den nächsten Feind wirft.
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Alagor
Grüße,
nachdem mich Aurelion darauf aufmerksam gemacht hat, dass es hier eine Diskussion über Krieger und deren Disziplin gibt, konnte ich es mir nicht verkneifen einen mehr oder wenige nutzlosen Kommentar dazu abzugeben.
Das Problem sind nicht etwa die fehlenden oder schlechten Kommandanten. Als wir auf dem Alcyon4 in geordneter Formation gekämpft haben, war der Sieg ein (vielleicht nicht ganz so) Leichtes. Auch wenn der Kommandierende (Nein, ich war es nicht) zum Teil äußerst bescheurte Befehle gab (Hat zu Beispiel die am schlechtest gerüstete Flanke zum Sturm befohlen), folgte ihm der Rest der (Spieler-)Truppen.
Das Problem liegt darin, dass kein Sc sich etwas sagen läßt. Auf dem letzten Strange-Land sind wir in der Endschlacht furchtbar verhauen worden. Das kam davon, dass außer den Mitgliedern meines Ordens niemand auf das hören wollte, was ich sagte. Niemand folgte meinem Aufruf zum Schildwall und als der Feid mit der zweiten Angrfiffswelle auftauchte, konnte ich gar nicht so schnell den Befehl „Reihe halten!“ rufen, wie die anderen Scs schon weggelaufen waren. Zu Beachten waren bei dieser Schlacht auch diese merkwürdigen Kreuzritter oder was immer sie waren. Standen zwar schon weit vorne mit Ihren Schilden, aber als der Feind dann kam rannten sie so kopflos in ihn hinein, dass sie innerhalb von Sekunden zu Hackfleisch gemacht wurden.
Wenn man mal bereit wäre, sich ein wenig unterzuordnen und auf erfahrene Kriege zu hören, würden viele Schlachten besser für die Spielerseite ausgehen.
Erion Durenald,
Hauptmann der schwarzen Garde,
Markverweser zu Lichtenau.
JaJa…. ihr diskutiert alle darüber das der sich wie der verhält und der wie der… aber es wird nicht klar gestellt wer was wirklich zu tun und zu lassen hat….
ich bin relativ neu im Live-RS und frage mich desshalb, was ein krieger, ein söldner und ein soldat wirklich tun sollen… gut ein söldner befolgt nur befehlen, wenn man ihn bezahlt… aber ein krieger und soldat unterscheiden sich bei mir nicht…
Mfg
Dago
Was ein Krieger zu tun oder zu lassen hat?
Ich fang mal an was er zu lassen hat:
ein Krieger hat nicht selbständig zu denken und sollte die Befehle der Vorgesetzten ausführen ohne sie in Frage zu stellen, denn das Nachfragen und Diskutieren ist der Anfang vom Ende. Ein Krieger darf keine Angst haben egal ob er in der Schlacht sterben sollte oder nicht, der Tod ist nebensächlich, wer Angst hat ist tot.
Was ein Krieger tun sollte:
Ein Krieger sollte seinen Feind hassen, aber dennoch seine Konzentration bewahren und in alle Richtungen wachsam sein, auf das er das Beste aus sich und seinen Waffen herausholt.
Das wär´s für´s erste
=
Trouver
Äähm..
wir spielen Larp.. das hat
irgendwie was von Bundeswehr,
was du da schreibst, oder?
Wir sind JETZT in der glücklichen Lage in einer zivilisierten, friedlichen, demokratischen Gesellschaft zu leben
, die Charaktere die wir da allwochenendlich ins Abenteuer schicken sind es nicht. Von daher kann ein Larp-Charakter auch nicht mit unserer Wertvorstellung gemessen werden.
Ein Bundeswehrsoldat ist ja wie es die Bundeswehr immer so schön betont ein „Staatsbürger in Uniform“, das war bei frühzeitlichen Schlachten nunmal meist nicht so. Gerade das Fußvolk war in den allermeisten Fällen bestimmt nicht freiwillig auf dem Schlachtfeld. Und wenn doch, dann waren sie für ihre Befehlshaber einfach nur Kampfmasse und keine Menschen ^_^.
Im Larp spielen wir aber meist alle freie Menschen (Elfen etc.) und von daher können hier nicht die Regeln gelten, die früher galten.
Die typische Larpschlacht wird immer ein wilder Hühnerhaufen bleiben, es sei denn die Teilnehmer (an der Schlacht, nicht am Con)haben sich vorher auf eine Rangfolge geeinigt, und vor allem die Befehle geklärt und erläutert. Denn es ist ja erst einmal zu klären, wer zu welchem Flügel gehört, wer bei welchem Befehl was zu machen hat. Dies wird sich allerdings in der Regel nur auf wirklichen Schlachtencons machen lassen.
Ich für meinen Teil halte mich bei Schlachten nun ganz einfach aus der Reihe raus und betrachte mich als eine Art Libero oder Kreisläufer, das macht mir viel mehr Spaß und bringt erstaunliche Resultate.
bis dann
Gorax
Nein, das hat mit Bundeswehr nichts zu tun, das ist reine Effektivität.
Verhalte dich so und du wirst sehen, in einer LARP-Schlacht bist du nahezu unbesiegbar, denn der Gegner erkennt deine Ausstrahlung und wird dadurch eingeschüchtert.
Trouver
Hey Trouver,
schon Mitglied eine Truppe?? Woher kommend??
Hast schon recht. Würden mehr Leute so denken wie Du würden die Schlachten für die SCs wieder besser aussehen.
Erion Durenald,
Hauptmann der schwarzen Garde,
Markverweser zu Lichtenau.
Bin zur Zeit noch bei der Bruderschaft des Xamanoth aus dem Raum Hannover. Wir haben eigentlich immer ganz gute Erfahrungen mit diesen Methoden gemacht, sollten alle anderen auch mal ausprobieren.
Trouver
soso.. also es hört sich wirklich so an als würden wir hier „Bundeswehr“ spielen.. nach dem Motto „Wer kriecht dem Spitz als erstes in den Arsch?“
es ist ja richtig das es auf dem Schlachtfeld nicht wie in einem aufgescheuchtem hühnerstall zugesehen soll… aber doch auch nicht wie bei der Bundeswehr gescheige den die Army…
da kann man doch sicherlich was machen… oder…??? na denn
bis denne
Dago
Es geht doch gar nicht darum jemandem in den Arsch zu kriechen. Es kann natürlich jeder so agieren, wie es ihm beliebt.
Das Problem ist bloß, dass meistens zu viele Helden herumlaufen, jeder will für sich die Lorbeeren einheimsen, oder die meisten „Abschüsse“ vermerken können. Und genau das ist das Problem im LARP, keiner dieser Profilneurotiker ist bereit mal etwas zurück zu stecken. Diese Haben zwar ein Ziel vor Augen, wählen aber den falschen Weg diesen zu erreichen. Man kann nicht effektiv in einer größeren Gruppe kämpfen, wenn keine Disziplin und kein Zusammenhalt da sind. Es geht auch nicht, das in einer Situation, wo schnelle Entscheidungen gefragt sind, jeder erst einmal seinen Dünnpfiff dazu gibt. Denn das führt dazu, dass ein organisierter Gegner mit euch den Boden aufwischt.
Meine Einstellungen zur Kampfdisziplin habe ich übrigens nicht aus nicht vorhandenen Bundeswehr Zeiten, sondern es ist das, was ich aus meinen letzten Jahren LARP-Schlachten Erfahrung, sowie aus dem Kenjutsu Training gezogen habe.
Ein frohes Fest euch allen,
Trouver
Hallo Leute,
also ich war zwar noch nicht auf einem Con
( ich weiß, dämlicher Newbie, was weiß der
schon), aber ihr könnt doch nicht von den
Spielern verlangen, das sie alle taktischen
Manöver blind ausführen können! Selbst bei
der BW gibt es einige die schon Jahre lang
dienen aber trotzdem keine Taktiken drauf
haben. Ich Besuche doch einen Larp um zu spielen, oder? Wenn ich mich über Taktische Fehler aufregen will schreib ich mich in der Fremdenlegion ein!
Also denkt mal darüber nach ob ihr die Sache nicht ein wenig zu ernst nehmt mitlerweile!
Gruss Wolfzahn![red] Der Wolf heult nicht nur bei Vollmond [/red] :d=
Naja, wir wollen auch nicht den vollkommenden Drill!
Aber hier und da könnte es schon was geordneter zugehen! Das Ergebnis sieht man dann an 120 toten Spielern!!! (Zuletzt Daimons 6)
Ich greife auf jeden Fall als Kommandierender(Ob Spieler oder NSC) durch.
Zumindest das Ordnen der Spieler vor der Schlacht und gewisse Prioritäten wie Schützen der Heiler oder Bogenschützen müsste man als Spieler begreifen. Das der Mob keine wilden taktischen Manöver fährt, ist klar.
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Eines Tages wirst du merken, das sich die Welt verändert hat!
Und du wirst stolz sein, ein Teil dieser Veränderung mitbewirkt zu haben!
Alagor
Gut, auch eine Einstellung. Aber dann braucht man sich nicht zu wundern wenn´s schief geht. Zudem bedarf ein bisschen Disziplin keiner allzu grossen Taktik. Es müssen sich halt in einer Gruppe alle einig sein was zu tun ist, dann haut´s auch hin.
Wer aber nur immer rumstokelt, der wird nie etwas erreichen können.
Natürlich besucht man ein LARP um zu spielen, aber wir sind doch alle erwachsenen Leute und da gehört ein gewisser Anspruch schon dazu, sonst kann man auch gelich im Sandkasten buddeln.
Trouver
Definierst Du nicht eher einen einfachen Soldaten als einen Krieger? Ein echter Krieger braucht keinen Hauptmann, der ihm Befehle erteilt, sondern weiß was er wann, wo und wie zu tun hat, da er im Gegensatz zum Söldner oder Soldaten aus Überzeugung kämpft und auch bereit ist dafür zu sterben.
Ich würde sagen, dass für Endschlachten einfach Soldaten gebraucht werden. Auf den Tagen der Finsterniss waren zum Beispiel fast alle guten Spieler wirkliche Soldaten, die nur das taten, was befohlen wurde und wir hatten die Festung so gut wie erstürmt als die SL die Schlacht abbrach.
Aber welcher Spieler hat schon Lust immer irgendwelche Befehle befolgt.
Eine Sache, die bis jetzt leider noch niemand
berücksichtigt hat, ist das es schwer ist eine Schlachtreihe gegen wildgewordene NSCs, denen ihre Charaktere vollkommen egal sind, zu halten. Wer bleibt schon stehen, wenn irgendein Ork/Dämon/Untoter auf ihn zu maschiert und sämtliche Schläge ignoriert, um Dir dann zwei Schläge mit „Zuviel“ einzuhauen?
Als langjähriger Söldnerspieler kann ich den Stimmen nach mehr Diziplin nur zustimmen. Natürlich mehr aus Effektivitätsgründen, denn aus Armysympatie (das ist alles meine Freizeit und soll Spaß machen).
Wir sind als Nimmersatte mit einigen Formationen, für deren Einübung einen Nachmittag gebraucht haben, immer gut gefahren. Wenn man eine feste Gruppe hat, dann sind Formationen Gold wert. Aber im klassischen Szenario mit 120 Individueen ein taugliche Kampfformation hinzubekommen, ist nahezu unmöglich.
Meist scheitert es an zwei Dingen:
1. Das sich viele Einzelspieler/Kleingruppen nichts sagen lassen wollen. Weil sie halt so antiautoritär sind.
2. Das die Disziplin versagt, weil ein Schlachtreihenflügel angst hat, irgendwas zu verpassen.
Es gibt auf Wochencon quasi Ausbildungstage. An denen wird entweder von Alten Hasen oder der Spielleitung sicheres Kämpfen und auch Formationskämpfen beigebracht.
Sowas ist leider nur auf langen Con möglich.
Euch allen frohes Fest
Heinrich Gewinnsucht
Hm, es ist doch sehr verwunderlich, dass die Ordnung, bzw. das gute, im absoluten Caos kämpfst, wobei das Böse, bzw. das Caos, sehr formiert und mit Taktiken kämpft (oder habt ihr schonmal einen Hinterhalt von Spieler seiten gesehen?)
Frohes Fest,
Chris!!
hm… warum will keiner mehr was zurückstecken…. haben die angst das ihre rüstung schmutzig wird oder gar rostet?? oder das ihre schwerter kaputt gehen oder das sie etwa blasen an den füßen bekommen?? ich finde, wenn eine schlacht gewonnen werden will, dann sollte man sich einem NSC (oder auch nicht) oder einer geeigneten person unterordenen…
falls einer nur metzeln will, kann er das solo auch… aber da ist die sterberate größer für alle…. manchmal frage ich mich schon was und wie wir es spielen….
happy X-mas
Dago alias Mike
Also ich muss dir Recht geben! Rüstung kann schmutzig werden, aber sie kann auch wieder sauber werden. Das vergessen einige echt! Also wenn euch schon einer brüllend entgegen kommt und euch tadelt, weil ihr nen Fehler gemacht hab, dann analysiert den Fehler selber erst einmal und gebt nicht direkt klein bei.Derjenige der laut redet hat nicht umbedingt Recht! So oder so finde ich jeder, der auf einen Con geht und Geld dafür hingelegt hat, hat das Recht zu tun und zu lassen was er will! Niemand muß sich von irgendeinem daherkommenden Leutnant rumbefehligen lassen und anbrüllend schon gar nicht! Den sollte die SL direkt mal in seine Schranken weisen! Mit mir macht das bestimmt keiner und auch mit meinem Charakter nicht! Dafür sind wir nun mal KRIEGER und keine Söldner die verpflichtet sind!!!
Gruss Wolfzahn! [red] Der Wolf heult nicht nur bei Vollmond!
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Also ich muss dir Recht geben! Rüstung kann schmutzig werden, aber sie kann auch wieder sauber werden. Das vergessen einige echt! Also wenn euch schon einer brüllend entgegen kommt und euch tadelt, weil ihr nen Fehler gemacht hab, dann analysiert den Fehler selber erst einmal und gebt nicht direkt klein bei.Derjenige der laut redet hat nicht umbedingt Recht! So oder so finde ich jeder, der auf einen Con geht und Geld dafür hingelegt hat, hat das Recht zu tun und zu lassen was er will! Niemand muß sich von irgendeinem daherkommenden Leutnant rumbefehligen lassen und anbrüllend schon gar nicht! Den sollte die SL direkt mal in seine Schranken weisen! Mit mir macht das bestimmt keiner und auch mit meinem Charakter nicht! Dafür sind wir nun mal KRIEGER und keine Söldner die verpflichtet sind!!!
Gruss Wolfzahn! [red] Der Wolf heult nicht nur bei Vollmond!
= [/red]
Also ich muss dir Recht geben! Rüstung kann schmutzig werden, aber sie kann auch wieder sauber werden. Das vergessen einige echt! Also wenn euch schon einer brüllend entgegen kommt und euch tadelt, weil ihr nen Fehler gemacht hab, dann analysiert den Fehler selber erst einmal und gebt nicht direkt klein bei.Derjenige der laut redet hat nicht umbedingt Recht! So oder so finde ich jeder, der auf einen Con geht und Geld dafür hingelegt hat, hat das Recht zu tun und zu lassen was er will! Niemand muß sich von irgendeinem daherkommenden Leutnant rumbefehligen lassen und anbrüllend schon gar nicht! Den sollte die SL direkt mal in seine Schranken weisen! Mit mir macht das bestimmt keiner und auch mit meinem Charakter nicht! Dafür sind wir nun mal KRIEGER und keine Söldner die verpflichtet sind!!!
Gruss Wolfzahn! [red] Der Wolf heult nicht nur bei Vollmond!
= [/red]
ich als söldner (ich weiß ich weiß) hatte da ein prob mit einem anführer einer organisierten (!!) gruppe… der meinte unsere söldnergruppe kämpfe wie ein wilder haufen… wobei man hinzufügen muss, dass seine gruppe der einzige sauhaufen war… magier vorn.. supergepanzerte krieger mit fast 2 meter schilden hinten (geben angeblich anweisungen)
unser „haufen“ wusste wenigstens wo die schlacht war und wie man gewinnt…. als söldner achtet man doch nciht drauf wie, sondern darauf dass der auftrag ausgeführt wird oder??
der sauhaufen unter komandos des anderen hingegen wurde bis auf einen (!!!) magier abgeschlachtet… wenn man sich auf niemanden ausser den eingen leuten verlassen kann (wobei die auch nicht auf jeden con mitdabei sind) was dann? da kann ich mir doch gleich ein schild umhängen „hier ist noch einer nicht tot“…
und wenn einer sagt er kann oder wollte nicht kämpfen weil er seine rüstung nicht schmutzig machen wollte gehört für mich irgendwohin nur nicht in meine reichweite…. ok ich sage ja nichts wenn es der totale newby ist der seinen ersten con erlebt (wobei ein schlachtencon nciht gerade das pasende ist) sich mal aus dem schlachtengetümmel zurückzieht… ist sein gutes recht weil er sich nicht auskennt… super würde ich es finden wenn er sich egal ob neu oder nicht an einer „relativ organisierten“ gruppe anschliesst und mitkämpft… könnte ja was wichtiges davon abhängen… na dann…
mfg
Dago alias Mike
Seid gegrüsst alle miteinander,
also ich muß Dago da absolut Recht geben! Ein Krieger ist ein Krieger und kein Befehlshaber, der im Kampf dem Magier und vielleicht noch der Hofdame und den Bauern über die Schulter schaut. Ich dachte bis jetzt auch immer das ein Krieger vorne steht und kämpft, weil es nun mal ein KRIEGER ist. Aber vielleicht haben die Spieler nach ner Met-reichen Nacht nur außversehen ihre Gewandung getauscht und es ist ihnen in der Schlacht erst aufgefallen, hahaha! Nun ja, auf jeden Fall kann man sagen: Wer einen Krieger spielt, sollte vorher mal in einem Lexikon nachlesen, was überhaupt seine Aufgabe ist. Nun ja mit einem grossen Turmschild kann man seine Kumpanen natürlich am besten schützen, wenn man hinter ihnen steht. Aber man sollte auch versuchen, mit ihnen eine gerade Reihe zu HALTEN, damit man sieht was die anderen machen. Sonst wundert man sich, warum alle Feinde auf mich einprügeln und dann merkt man das der Rest platt oder geflohen ist.
Gruss an alle Krieger!!!
Gruss an alle Newbys wie meine wenigkeit, haltet die Ohren steif!!!
Gruss an Skar, wenn er diesen Text liest!!!
[red] Euer Wolfzahn alias Michael! [/red] :d=
so.. ich bins mal wieder….
ich muss wolfzahn rechtgeben… wie schützt ein krieger (!) seine leute hinten..? gar nicht! und das mit der reihe halten funktioniert auch nur wenn man genug leute für die erste reihe hat.. sprich zwei bis vier krieger… einer alleine wird vielleicht überrannt wenn kein „stärkerer“ charakter mit „tür“ hinter ihm steht…. und wie macht man das ganze ohne krieger?? davonlaufen?? nein! auf alle fälle eine starke reihe bilden (soweit möglich) auch eine zauberergruppe kann (solange die andere seite nicht aus schlachthungrigen kriegern besteht) überleben… das konnten wir feststelllen als uns die krieger ausgingen weil sie a: davon gelaufen sind oder b: sich in den kampf gestürzt haben ohne nachzudenken…. nun… ich wünsche einen guten rutsch ins neue jahr…
mfg
Dago alias mike
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