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Vanilla 1.1.4 Forum von Lussumo. Weitere Informationen: Dokumentation, Community.
Der Morgen ist eisig und kalt. Die Morgensonne steht kalt und fahl am frostigen Winterhimmel. Trotzdem macht sich schon eine Gestallt daran über den leeren verweisten Dorfplatz zu schreiten. Es ist Anrodt, der Marktschreier. Er eilt sich um zu der großen nun von glizerndem Schnee überladenen alten Dorfeiche die im Mittelpunkt steht zu gelangen. Mit seinen klamen Händen tieht er aus einem Beutel einige grobe Nägel und beginnt nun einen Anschlag an die alt ehrwürdie Eiche zu nageln. Auf dem alten Papyrus ist zu lesen“
Wichtige Mitteilung für alle RPG Spieler
An alle, die Rollenspiele lieben und die Zeit und muße haben, sich diesem Vergnügen hinzugeben. Ein kleines aber feines RPG Forum für alle gängigen Systeme sucht noch fleißige Rollenspieler (Kein hack&slay). Alle Interessänten mögen sich dort einfinden und sich selbst überzeugen, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Erstklassiges Spiel wird geboten.
So lautet der Anschlag des Marktschreiers Anrodt
Und der LINK:
http://www.guardians-of-fate.de/cgi-bin/board2//ikonboard.cgi
Und kaum, dass er den ersten Nagel in die alte Eiche treibt, hört er einen Schrei. „Nein - ihr dürft die ehrwürdige Eiche nicht verletzen. Sie ist älter als ein jeder in diesem Dorf. Und heilig sollte sie auch dir sein.“ schreit ein alter Mann mit zitternder Stimme aus der Ferne ihm zu, als er langsam näherkommt, so schnell er eben noch kann.
Der lange weiße Bart des, vom alter gezeichneten, Mannes weht im eisigen Wind, während einzelne Schneeflocken auf sein Haupt fallen, wo sie mit dem üppigen weißen Haupthaar eins werden.
„Nie soll dem Baum des Lebens ein Leid getan werden - Unglück kommt sonst über uns alle, die wir, aus alten Zeiten noch, als der Friede wieder zu uns kam, dem Schwur zu folgen haben, den unsere Vorfahren einst der Waldnymphe geleistet“ spricht der, in hellgraue Leinengewänder gehüllte Alte zu dem Marktschreier.
doch der marktschreier, trieb, ungeachtet der schreie des alten, den nagel weiter in den baum.
Der alte sah ihn entsetzt an „damit sind wir alle verdammt…“
Überrascht und auch ein wnig genervt wendet sich der junge Mann um und hält in seinem Treiben inne. Mit etwas lehrmeisterhafter und schelmischer Stimme spricht er nun. „Nun mein weter Herr, dieses sind doch Ammenmärchen. Der Bürgermeister sagte, bringe die Kunde des neuen Forums zu allen in diesem Dorfe. Nun, wie ihr seht ist dieses ein idealer Platz da in der Mitte des Dorfes ist“ Er lächelt.
doch der alte sieht den kerl an, reisst den zettel hinunter „ihr habt die geister dieses marktes erzürnt… rechnet mit ihrer rache“
langsam verdunkelt sich der Himmel … ein Schneesturm zieht herauf!
Die Wolken sind schwarz und sehen schwer aus.
Es wird eisig, der Wind wird kräftiger, der Alte sieht den jungen an „nun sieh, was du angerichtet hast“.
Die Dorfbewohner verschwinden in ihren Hütten.
In der ferne setzt das Geheul der Wölfe ein, doch irgendwie klingt es nicht natürlich …
es scheint als hätte sich die Natur verschworen.
Der Anschreiber rennt zu einer hütte, doch niemand will ihn einlassen…
Der alte Mann begibt sich so schnell es seine dünnen Beine zulassen zur nächstliegenden Hütte und verschwindet in dieser. Jedoch nicht ohne noch einen heftigen Fluch gegen den jungen Mann auszustoßen, er endet mit einem „.. verdammt seit ihr junger Narr!“
Dieser ist den Tränen nahe, er fällt vor dem baum auf die knie, schluchzt, bittet um verzeihung…
doch der Baum steht da wie zuvor, die Zweige vom Sturm gepeitscht!
Rundherum um den Platz werden alle Fensterläden zugeklappt.
der Marktschreier sieht sich panisch um, er rennt los, verlässt das dorf, rennt in den nahen Wald, hier glaubt er sich sicher, jedoch…
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