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Vanilla 1.1.4 Forum von Lussumo. Weitere Informationen: Dokumentation, Community.
Postet mal welche Fantasy bücher ihr schon kennt und welche gut sind.
Hm…. da könnte die Liste ziemlich lang werden 
Genial sind die Elminster Bücher von Ed Greenwood. (Zumindest für die Leute die Magier mögen
) Oder Silverfall, Stories of the Seven Sisters. Die Chroniken der Drachenlanze gehören auch zu meinen All-Time-Favorites. Ebenso wie „Der letze Drachenlord“ von Joanne Bertin. (Romantische Story, also eher für die Ladies
)Für die humorvollen Leutchen…. Terry-Pratchett-Bücher gehören zu den witzigsten die ich je gelesen habe. Dann fand ich auch die Aelwyn-Triologie von Robert N. Charrette klasse….ich hör lieber mal auf, sonst bekomme ich locker 2 DIN-A4 Seiten zusammen. 
Gruß,
Rasha
…ich komme zwar leider eher weniger dazu Fantasybücher zu lesen, aber zu meinen Favoriten gehört definitiv:
die Trilogie „Memory, Sorrow and Thorn“ (The Dragonbone Chair, Stone of Farewell & To Green Angel Tower) von Tad Williams. Low Fantasy und sehr gute Charakterdarstellungen.
Liegt bei mir rum, aber noch nicht gelesen, jedoch von allen Seiten hochgelobt:
„A Song of Ice and Fire“ von George R. R. Martin (Die Reihe ist noch nicht fertig, ein Grund weshalb ich noch nicht angefangen habe, es werden aber wohl 6Bände)
Im weiteren Sinn ‚Fantasy‘:
Lewis Carroll („Alice‘s Adventures in Wonderland“ etc.)
Was zwar keine Fantasy ist, aber ein schönes Vorneuzeitliches Gefühl gibt uns sowieso immer zu empfehlen ist, sind natürlich verschiedene Werke von Shakespeare.
Auch nicht wirklich Fantasy (im gefragten Sinne), eher irgendwie übersinnliches Zeugs sind z.B. Sachen von Guy de Maupassant (Le Horla et autres récits fantastiques) aus dem 19. Jh
Voiceless
Zu meinen augenblicklichen Favoriten gehört unbedingt die „Sword Of Truth“ Reihe von Terry Goodkind.
Tad Williams ist generell sehr gut, empfehlenswert z.B auch „Tailchaser‘s Song“ (mal was anderes….)
Rhia
* Terry Pratchett (alle Bücher)
* Atlan (Fantasy/SF Auskopplung von Perry Rhodan. Geht um einen Außerirdischen, der dank Gefrierschlaf und lebensverlängerndem Gerät 10.000 Jahre auf der Erde lebt)
* Sword of Truth von Terry Goodkind (auf englisch)
* Timura-Sage von Allan Cole (sehr gut!)
* Pern-Bücher von Anne McCaffrey (je nach Buch mehr SF oder mehr Fantasy. Handelt von einer Welt, die von menschl. Siedlern bevölkert wurde und die sich mit Drachen gegen die Fäden aus dem Weltraum verteidigen müssen.)
* Dragonlancer
* Myst-Bücher
Tiran
–
http://www.ithiluin.de/ - Homepage über Elfen in LARP uvm.
Wobei meiner Meinung nach nur die ersten 4Bücher gut sind. Danach nimmt das Deus-ex-Machina Prinzip einfach zu stark überhand, da der große Held einfach gottähnliche Kräfte hat.
Auf Deutsch sollen sie nicht so gut sein und sind auch sehr teuer. Auf Englisch kann man sie aber gut lesen. Das waren meine ersten, dickeren Bücher auf Englisch.
Tiran
–
http://www.ithiluin.de/ - Homepage über Elfen in LARP uvm.
wieso nur die chroniken der drachenlanze??
wenn dann gehört schon alles dazu. also die krieger, die geschichte, die kinder. usw.
sind insgesamt an die 60bände im moment auf deutsch. hab sie alle gelesen und die sind GENIAL!!!
Auf jeden Fall:
Die Sage vom ewigen Helden. Also Elric und Corum sind auf jeden Fall genial, die Anderen habe ich noch nicht gelesen.
Dann die Drizzt Sage fand ich teilweise auch gut. Aber nur die ersten 8-10Bücher, danach hat sich die Story langweilig so dahin gequält.
Die ersten 6 waren aber mit die besten Fantasybücher, die ich bis jetzt gelesen habe.
Also meine lieblinge sind Drachenlanze (fast alle gelesen) und Ravenloft (alle gelesen)..ja klar die Forgotten Realms nicht zu vergessen (fast alle gelesen)
Mfg Salac
Also, was Fantasy angeht sind die Bücher´von Raymon Feist meine Favoriten, von ihm gibt es: Die Midkemia Saga, welche übergeht in die Schlangenkriegssaga, nebenher gibt es noch eine Kelewan Saga die auf einer Paralelwelt spielt, mitmder es die Bewohner von Midkemia in einigen der Büchern schon zu tun gehabt haben!
Vor ein paar Wochen hab ich meinen Faible für Terry Pratchetts Scheibenwelt Romane entdeckt, bin grade dabei „Voll im Bilde“ zu lesen, danach kommt „Alles Sense“ etc.etc. Mein Favorit ist Gevatter Tod, Tod is in den Büchern so genial dargestellt das er einem garkeine Angst mehr macht *g*
„Möge das Licht euren Weg erhellen und die Schwingen Askards euch schützend umhüllen“
Alles Ansichtssache
Einige Bände aus der kompletten Drachenlanze-Saga finde ich zum Beispiel nicht so toll.
Ich wollte nur einen Einstieg geben, wo man bei Drachenlanze anfangen kann. Da finde ich die Chroniken optimal.
Aber wie schon erwähnt…. jeder mag anderes und das sind halt MEINE Lieblingbücher 
Gruß,
Rasha
Ich als Warhammerfan finde die Konrad-Trilogie eigentlich ziemlich gelungen. Und wer auf Vampire steht, einige der Clansromane sind wirklich geil
Hi,
Fantasy ist gar nicht so einfach… Folgendes ist mehr oder weniger Fantasy, und ohne Anspruch auf Vollständigkeit (bzw. mit dem Wissen, dass es nicht vollständig ist):
Lloyd Alexander: Taran-Bände (original: Chronicles of Prydain)
stark an keltische Sagen angelehnt, gerade an das Mabinogion.
Robert Asprin: Dämonen-Reihe (Ein Dämon auf Abwegen, etc.)
Fantasy-Humor-Reihe um einen Dämonen ohne Kräfte und einen Magierlehrling
Michael Ende: Unendliche Geschichte und andere
Randall Garrett: Lord Darcy
Detektivgeschichten mit Magie, wobei Magie nur ein Hilfsmittel ist - die Schlußfolgerungen muss der Detektiv schon selbst ziehen, „Ein Ritual, und dann hab ich den Täter“ funktioniert nicht
Jakob + Wilhelm Grimm: Grimms Märchen
Isabella Augusta Gregory: Gods and fighting man; Cuchulain of Muirthemne
Eigentlich sind das die alten irischen Sagen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die ganzen Sagen um den Roten Zweig, um die Fienna, etc. von der irischen Adeligen übersetzt. Sehr zu empfehlen!
Wolfgang Hohlbein: Enwor-Serie
Hohlbein ist zwar ein Vielschreiber, und es gibt ein paar Widersprüche, aber ich finde die Wendungen in den Büchern klasse.
Barry Hughart: Meister Li-Serie
Orientalischer Hintergrund, sehr lustig
Ursula LeGuin: Erdsee-Zyklus
Eigentlich ist Ursula LeGuin die einzige, die vom Flair her an Tolkien rankommt (meiner Einschätzung nach), obwohl ihr Hintergrund schon sehr anders ist. Es passiert nicht jede Sekunde etwas in den Geschichten, aber man kann jede Sekunde Mystik spüren.
Fritz Leiber: Lankhmar-Zyklus
Einfach Klasse. Hat für mich mehr mit LARP gemein als Herr der Ringe. Vor allen Dingen augenzwinkernd gemacht. Und Leiber hat sich mal Gedanken zu Verwandlungszaubern gemacht. Wenn man sich in eine Ratte verwandelt, dann bleibt halt ne Menge Matsche neben einem übrig… und bei der Rückverwandlung kam es dann auch zur ersten Fettabsaugung bei einer nahestehenden Person… Die ersten Kurzgeschichten stammen aus den 40ern, sind noch vor Herr der Ringe erschienen.
Michael Moorcock: der ewige Held (vor allem Corum, Elric von Melnibone)
Tamora Pierce: Allana-Serie, Immortals-Serie
Wobei die Heldinnen zu Ende immer mehr magische Kräfte sammeln, wahrscheinlich DragonSys
. Das ist ein kleiner Haken. Die ersten 3 Allana-Bände sind aber fein.
Terry Pratchett
Schreibt eigentlich mehr in eine Fantasy-Welt verpackte Satiren über die heutige Zeit… aber neben Tolkien mein Lieblingsschriftsteller.
Joanna K. Rowling: Harry Potter
Für ein Kinderbuch sehr gut und dicht geschrieben, macht Harry Potter tatsächlich auch Erwachsenen Spaß. Rowling kommt natürlich nicht an Tolkien oder LeGuin ran, aber sie schreibt wirklich gut. Es gibt zwei große Gruppen: die Leute, die dem großen Harry Potter-Hype folgen, und die Leute, die wegen des Hypes die Bücher nicht lesen. Ich glaube, ich gehöre zur dritten Gruppe: Ich habe trotz des Hypes drei Bücher an zwei Tagen gelesen, ich habe es also nicht bereut.
Elizabeth Scarborough
Clark Ashton Smith
Seine Averoigne-Bücher waren Vorbild für das D&D-Abenteuer „Burg Bernstein“
James Stephens
nicht wirklich Fantasy, sondern irische Sagen. „Deidre“ und Cormac mit dem Roten Haar“ sind trotzdem sehr interessant.
J.R.R. Tolkien
Mein Lieblingsschriftsteller.
T.H. White
Die Wahrheit über König Arthur.
Eiji Yoshikawa: Musashi
Eigentlich keine Fantasy, japanische Samurai-Geschichte.
Marion Zimmer-Bradley
Ich ordne jetzt mal Marion Zimmer-Bradley zur Fantasy zu, vor allen die Darkover-Romane, obwohl vieles dafür spricht, daß sie eher Science Fiction sind.
Am liebsten würde ich mit SF jetzt weiter machen (Ray Bradbury, Robert Sheckley), passt aber dann nicht… Vielleicht noch ein bißchen Horror, da würde ich H.P. Lovecraft und Edgar Allan Poe als „Fantasy-tauglich“ ansehen.
Bis dann
Carsten
P.S.: Vier Bücher-Regale in der Wohnung reichen bei mir nicht, die Hälfte der Bücher ist noch in Kisten… <seufz>
Gruß, lieber Carsten… 
>>>
Ehre dem Erbauer!
Der Orden und das Reich Danglar
Terry Pratchett - fast alles, vor allem aber „Good Omens“ (auch wenn das nun eher Urban Fantasy ist
. Sonst Scheibenwelt: routiniert und unterhaltsam.
David Eddings - Die Belgariade und Nachfolger (Malloreon etc. bleiben gut, auch wenn er 5 mal die gleiche Story erzählt), insgesamt 13Bände, beginnend mit „Pawn of Prophecy/Die Prophezeihung des Bauern/ Kind der Prophezeihung“
David Eddings - „Elenium“ und Nachfolger „Tamuli“, Sechs Bände beginnend mit „The Sapphire Rose/Die Rose aus Sphir“
George R.R. Martin - „The Song of Ice and Fire“, bislang drei Bände im Original, sechs sind angekündigt, beginnend mit „A Game of Thrones“. Die Deutsche Serie ist AFAIK zerstückelt. Erstklassig.
Robert Jordan - The Wheel of Time. Bislang neun Bände im Original und ca. 26 in der Übersetzung. Erstklassig aber zu komplex. Die Story macht noch keine Anstalten, sich einem Ende zuzuneigen.
Glen Cook - The black Company. Die Zahl der Bände ist mir unbekannt, aber die erste Trilogie ist in sich abgeschlossen. Ganz nett.
Neil Gaiman - Stardust. Märchenhaft.
Neil Gaiman - Neverwhere. Urban Fantasy.
Neil Gaiman - Sandman. Comic. Ein Klassiker. Urban Fantasy mit vielen mythologischen Elementen.
Charles de Lint - diverse (leider kaum übersetzt). Urban Fantasy.
William Goldman - The Princess Bride/Die Brautprinzessin.
Hans Bemmann - „Stein und Flöte und das ist noch nicht alles“. Allegorisches Märchen mit Längen. Bemmann schreibt gute Exposés aber schlechte Enden.
Emma Bull - War for the Oaks. Urban Fantasy, wer im PnP Changeling spielt, sollte das gelesen haben.
Jeff Smith - „Bone“ und Ableger „Rose“. Comic. Nicht unbedingt für Fantasy-Puristen.
Nancy A. Collins - Sonja Blue. Urban Fantasy mit Vampiren. Mindestens vier Bände beginnend mit „Sunglasses after Dark“.
Das wär‘s mal so aus dem Kopf. Bestimmt habe ich noch einiges vergessen…
Die üblichen Rollenspielromane habe ich übrigens nicht gelesen.
Tschüß,
Ralf
// Elizabeth Scarborough //
Grrr. Wenn Du mir sagst, wo ich den „Song of Sorcery“-Zyklus herbekomme…
Selbst die Zweitausgabe ist offenbar hoffnungslos vergriffen 
Eine Ex von mir hatte mal die deutsche Ausgabe.
Tschüß,
Ralf
Na ja, so richtige Klassiker sind wirklich nur die Bände der Chronik. Die Legende ist dann noch ganz nett. Band 4 der Chronik und dem 3. Zeitalter werde ich nicht so richtig warm, ist aber auch ok. Was bei Dragonlance noch so richtig klasse ist, sind die Raistlin Chronicles!
Ansonsten ist die Dark elf Trilogy von Salvatore spitze, allerdings habe ich noch nie ein Buch gesehen, dass sich so fatal aufs LARP ausgewirkt hat
. Die Icewind Dale Trilogy ist dagegen unterste Schublade.
Der erste Band der „Hüter der Flamme“ ist auch gut. Danach stürzt die ganze Reihe ziemlich ab. Ähnlich sieht es bei Sword of Truth aus - ich mag es nicht besonders, wenn ein Charakter gottgleich und fast allmächtig wird. Ab Band 4 wurde es mir zu abgedreht. Das „Sturmbringer“-Syndrom (Sturmbringer mag ich überhaupt nicht!)
nach dem 4. Band wird es wirklich unerträglich. Ich empfehle auch die englische Fassung.
Pratchett setzt dermaßen stark auf Wortspiele, dass nur die Hälfte der Gags die Übersetzung übersteht. Die deutschen versteht man teilweise überhaupt erst, wenn man jede Stelle, die etwas sinnlos erscheint, erst mal ins Englische übersetzt.
Man merkt, dass die Icewind Dale Trilogy zuerst geschrieben wurde. Langweilige Fließbandarbeit. Oder eher der Versuch, den Plot einer AD&D-Spielrunde aus PGs in einen Roman zu pressen. Bei der Vorgeschichte (Dark Elf Trilogy) merkt man, dass da eher die Faszination von den Drow die treibende Kraft war. Die späteren Bände lassen aber auch wieder stark nach (Legacy, Starless night, etc)
Naja, stimmt schon (ich fand Band 5 noch ziemlich spannend, stecke jetzt in der Mitte von 6), wenn man es rein von der Seite der magischen Fähigkeiten betrachtet. Was ich an den Büchern mag ist, daß es keine gradlinige Geschichte ist, sondern extrem viele Konflikte aller Art beeinhaltet. Und das magische Kräfte einen nicht davor bewahren, in vielen Situationen zu scheitern… (!!!) Auf deutsch würde ich mir die Bücher auch nicht kaufen, die haben mit Großdruck und dickem Papier aus einem englischen Band 3 deutsche gemacht, die aber jeder soviel kosten wie einer vom Original.
Rhia
Sonst geht unheimlich viel verloren. Ich lese sowieso nur englische Original-Versionen. Sie sind nicht unbedingt teurer, man liest, was der Autor wirklich meint und man hat sie meistens auch früher…
Rhia,
die ihre deutschen Bücher an zwei Händen abzählen kann.
Ich glaube, auf deutsch hatte ich sogar eins doppelt … kann ja mal nachgucken…
Carsten
Genaugenommen ist es oft sogar billiger, sich die englische Fassung zu besorgen.
1. - kann es sein, dass die nicht der Buchpreisbindung unterliegen?
2. - gerade, wenn eine Trilogie in der deutschen Fassung auf 6Bände gesplittet wird, kommt man mit der Trilogie günstiger weg (s. z.B. Dragonlance)
Die Übersetzungskosten / Preis für den Druck werden halt nicht auf die Kunden abgewälzt, dafür kommt es dann eben auf die Importkosten an. Aber ich würd mir immer die englische Version kaufen, allein schon des Lesespaßes wegen.
Rhia
Jetzt komme ich nicht ganz hinterher… aber ich denke, wir meinen dasselbe.
>Die Übersetzungskosten / Preis für den Druck werden halt nicht auf die Kunden abgewälzt, dafür kommt es dann eben auf die Importkosten an.
>
Wenn ich mal Taschenbücher als Beispiel nehme: Im Schnitt zahlt man für z.B. die deutschen TSR-Romane (ach, gibts ja nicht mehr - also WotC) pro Stück 5-6 EUR. Der englische Band, der 2 deutsche umfasst, liegt aber nur bei 7-8 EUR. Bei Büchern, die bei der Übersetzung nicht gesplittet werden, sind die Unterschiede geringer, manchmal ist die englische Ausgabe auch etwas teurer -. insbesondere, wenn man in der lokalen Buch- oder Comichandlung kauft (und da kommt die Buchpreisbindung ins Spiel). Andererseits habe ich die Hälfte meiner Bücher im Fantasy-Shop als Aktionsangebot für den halben Preis bekommen… Bei Amazon sind die Preise generell meist geringer, dafür fällt der Aktionsdiscount spärlicher aus.
>Aber ich würd mir immer die englische Version kaufen, allein schon des Lesespaßes wegen.
>
Ein besseres Argument gibt es wohl nicht 
Die deutschen Bücher sind dazu noch zweigeteilt. Ein engl. Buch = 2dt. Bücher!
Christian
–
http://www.ithiluin.de/ - Homepage über Elfen in LARP uvm.
At 20.11.0209:09, Ralf Hüls wrote:
>Terry Pratchett - fast alles, vor allem aber „Good Omens“ (auch wenn das nun eher Urban Fantasy ist
. Sonst Scheibenwelt: routiniert und unterhaltsam.
Lange Zeit war das auch mein Lieblingsbuch von Pratchett. „Thieve of Time“ übertrifft „Good Omens“ aber noch ein gutes Stück, auch wenn ich das nie für möglich gehalten hätte.
Tiran
–
http://www.ithiluin.de/ - Homepage über Elfen in LARP uvm.
Stimmt, ich hab mich die ganze Zeit nur schlapp gelacht
Endlich mal wieder ein richtig gutes Buch, der Vorgänger „The Truth“ war doch arg „von der Stange“
Rhia,
die sie auch alle x-mal gelesen hat 
> Lange Zeit war das auch mein Lieblingsbuch von Pratchett.
> „Thieve of Time“ übertrifft „Good Omens“ aber noch ein
> gutes Stück, auch wenn ich das nie für möglich gehalten hätte.
Hm. ToT ist sicher eines der Scheibenweltbücher, für die mein
abfälliges „routiniert“ nur bedingt zutrifft. Für den Vergleich
zu GO müßte ich letzteres nochmal anfassen. Das hatte ich
eigentlich ohnehin vor, da ich bei der ersten Lektüre Neil Gaiman
noch gar nicht kannte und gerne mal sehen würde, ob man
herausschmeckt, welche Teile von wem sind 
Tschüß,
Ralf
der heute Morgen „The amazing Maurice…“ angefangen hat.
Hi,
ist zwar schon etwas aelter der thread, aber ich hab trotzdem noch ein paar ergaenzungen, grade auch neuerer Titel
Nicholls, Stan: Die Orks
cooles Buch das Orks als HauptChars nimmt, die z.b. keine angst vor dem Tod in der Schlacht haben, aber superpanische Angst vor einer einfachen Erkältung, hat ein paar kleinigkeiten die mich gestoert haben, aber auf jeden fall mal angenehm anders
Cushman, Carolyn; Hexenhaus und Beutelmaus
sehr spassiges Fantasy-Buch, eigentlich PPflicht fuer jeden Rollenspieler, da das klischeebild des pickelgesichtigen 14 Jaehrigen D&D-Spielers so richtig auf die Schippe genommen wird.
Story: keiner glaubt mehr an Maerchen, deshalb stirbt die maerchenwelt, die einzige rettung, die leute wieder mehr an maerchen glauben zu lassen, dazu wird ein Computerspiel entwickelt, nur das die leute anstatt am computer im VR zu spielen wirklich in die Maerchenwelt kommen.
Katharine Kerr, Chroniken von Deverry so ca. 6 teile auf deutsch
hmm, ist schon ne weile her das ich die gelesen habe, aber die Welt oder besser die Charaktere haben gelebt.
Guy Gavriel Kay , Tigana (englischer Titel)
einer meiner Favourites, aber unbedingt auf englisch kaufen, den die deutsche uebersetzung ist zwar nicht schlecht, aber auf zwei teile aufgeteilt und der zweite teil beschreibt eigentlich nur noch das ende, das im vergleich zum anfang leider abfaellt.
der Autor hat auch noch eine andere Buchreihe geschrieben die ich auch gut fand, aber da weiss ich nicht mehr wie sie hiess
bye Bobel
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