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Vanilla 1.1.4 Forum von Lussumo. Weitere Informationen: Dokumentation, Community.

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      CommentAuthorBalathrus
    • CommentTimeNov 17th 2003
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    Nachdem Balathrus den Schrei einer Person hörte, bat er Arkoon um seinen Schutz und versuchte sich leise schleichend in Richtung des Ortes zu bewegen aus dem der Schrei kam. Nach etwa einer halben Stunde war er sich sicher, das es sich hier irgendwo in diesem zerfallen Garten zugetragen haben muss. Er konzentriete sich kurz überprüfte seine Rüstung, wandelte seine Aura um in eine nichtmagische Aura und schlich sich weiter vorwärts. Da endlich hörte er einen schweren Gang eines Wesens und sah den Steingolem in die eine Richtung maschieren. Er ging in die Richtung von wo der Golem sich wegbewegte, behielt ihn aber weiter im Auge. Somit bemerkte Balathrus nicht die grosse Schlammpfütze und höre nur noch ein Platschen als er voll hineintrat.

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      CommentAuthormajara
    • CommentTimeNov 17th 2003
     permalink

    Wahrscheinlich hat Tagros recht, dass wir bald aufbrechen sollten.“ fing Ariane langsam an und überlebte ein wenig. „Wo ist denn der Ring der Steine? Ist es weit weg? Sind wir dort überhaupt willkommen, oder darfst Du dort nur allein vorsprechen?“ fragte sie Dialae.

    Nachdem Balathrus den Schrei einer Person hörte, bat er Arkoon um seinen Schutz und versuchte sich leise schleichend in Richtung des Ortes zu bewegen aus dem der Schrei kam. Nach etwa einer halben Stunde war er sich sicher, das es sich hier irgendwo in diesem zerfallen Garten zugetragen haben muss. Er konzentriete sich kurz überprüfte seine Rüstung, wandelte seine Aura um in eine nichtmagische Aura und schlich sich weiter vorwärts. Da endlich hörte er einen schweren Gang eines Wesens und sah den Steingolem in die eine Richtung maschieren. Er ging in die Richtung von wo der Golem sich wegbewegte, behielt ihn aber weiter im Auge. Somit bemerkte Balathrus nicht die grosse Schlammpfütze und höre nur noch ein Platschen als er voll hineintrat.

    Dialae nahm einen Stock und zeichnete damit etwas auf den Boden. „Hier sind wir jetzt.“ und zeigte auf einen Kreis „dort ist das große Gebirge im Osten und dort ist der Ring der Steine.“ Shaniqua die bisher eher teilnahmslos gewesen war stieß Dialae an und bedeutete ihr zu schweigen. „Ich habe etwas gehört.“ flüsterte sie und zeigte in die Richtung welche das Steinwesen genommen hatte.

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      CommentAuthorJuvienne
    • CommentTimeNov 18th 2003
     permalink

    Wahrscheinlich hat Tagros recht, dass wir bald aufbrechen sollten.“ fing Ariane langsam an und überlebte ein wenig. „Wo ist denn der Ring der Steine? Ist es weit weg? Sind wir dort überhaupt willkommen, oder darfst Du dort nur allein vorsprechen?“ fragte sie Dialae.

    Nachdem Balathrus den Schrei einer Person hörte, bat er Arkoon um seinen Schutz und versuchte sich leise schleichend in Richtung des Ortes zu bewegen aus dem der Schrei kam. Nach etwa einer halben Stunde war er sich sicher, das es sich hier irgendwo in diesem zerfallen Garten zugetragen haben muss. Er konzentriete sich kurz überprüfte seine Rüstung, wandelte seine Aura um in eine nichtmagische Aura und schlich sich weiter vorwärts. Da endlich hörte er einen schweren Gang eines Wesens und sah den Steingolem in die eine Richtung marschieren. Er ging in die Richtung von wo der Golem sich wegbewegte, behielt ihn aber weiter im Auge. Somit bemerkte Balathrus nicht die grosse Schlammpfütze und höre nur noch ein Platschen als er voll hineintrat.

    Dialae nahm einen Stock und zeichnete damit etwas auf den Boden. „Hier sind wir jetzt.“ und zeigte auf einen Kreis „dort ist das große Gebirge im Osten und dort ist der Ring der Steine.“ Shaniqua die bisher eher teilnahmslos gewesen war stieß Dialae an und bedeutete ihr zu schweigen. „Ich habe etwas gehört.“ flüsterte sie und zeigte in die Richtung welche das Steinwesen genommen hatte.

    Dialae war augenblicklich still, dennoch verharrte sie in der Position, die sie eingenommen hatte; bereit jederzeit zum Schwert zu greifen. Dabei bewegte sie die Lippen immer noch so, als würde sie ihre Beschreibung fortsetzen. Ihr Blick jedoch war auf Shaniquas Augen fixiert, in denen sich die Umgebung hinter ihr, in die das Steinwesen gegangen war, spiegelte. Nur das dumpfe Geräusch der schweren Schritte der Füße aus Stein war zu hören.

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      CommentAuthorJuvienne
    • CommentTimeNov 18th 2003
     permalink

    Willkommen bei der Story!

    (Oje, ne Zwergin?) ;)

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      CommentAuthorBalathrus
    • CommentTimeNov 19th 2003
     permalink

    Balathrus hörte das Platschen, als sein Fuss in die Pfütze trat und zog ihn leise aus der Pfütze. Er verstekte sich in einem anliegenden Gestrüpp und wartete, ob wer näher kommen würde. Zum Glück hat mich keiner gehört, dachte er. Man hörte die schweren Schritte des Golems nicht mehr, nur das Lied des Windes, der duch die zerfallenen Gebäude strich.
    Er folgte wieder dem Trampelpfad. Ein leises Lachen entglitt ihm, als die Morgendämmerung den Himmel rot färbte und die Dunkelheit besiegte. Es ist genauso wie der Kampf an dem ich teilnahm, der Orden kam und die Schatten mit samt ihrem Erschaffer gingen, schoss es durch seine Gedanken, so jetzt muss ich nur noch herausfinden weswegen eine Person so geschreihen hat, dachte er sich.
    Kurze Zeit später betrat er dich Lichtung und bemerkte die kleine Gruppe, die um Dialae stand und ihr „konzentriert“ zuhörte. Nach einer kurzen Musterung war er sich sicher, dass von dieser Gruppe erstmal keine ernsthafte Gefahr ausging, wenigstens nicht im Moment.
    Somit beschloss er sich vorzustellen: „Seid gegrüst – möge der Segen Arkoon über euch wachen!, mein Name ist Balathrus von Morser!“, und verbeugte sich leicht.
    Wärend seiner kurzen Verbeugung reinigte er seine braune Robe, auf magische Weise, und wartete darauf das sie sich vorstellen würden.

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      CommentAuthormajara
    • CommentTimeNov 19th 2003
     permalink

    Balathrus hörte das Platschen, als sein Fuss in die Pfütze trat und zog ihn leise aus der Pfütze. Er verstekte sich in einem anliegenden Gestrüpp und wartete, ob wer näher kommen würde. Zum Glück hat mich keiner gehört, dachte er. Man hörte die schweren Schritte des Golems nicht mehr, nur das Lied des Windes, der duch die zerfallenen Gebäude strich.
    Er folgte wieder dem Trampelpfad. Ein leises Lachen entglitt ihm, als die Morgendämmerung den Himmel rot färbte und die Dunkelheit besiegte. Es ist genauso wie der Kampf an dem ich teilnahm, der Orden kam und die Schatten mit samt ihrem Erschaffer gingen, schoss es durch seine Gedanken, so jetzt muss ich nur noch herausfinden weswegen eine Person so geschreihen hat, dachte er sich.
    Kurze Zeit später betrat er dich Lichtung und bemerkte die kleine Gruppe, die um Dialae stand und ihr „konzentriert“ zuhörte. Nach einer kurzen Musterung war er sich sicher, dass von dieser Gruppe erstmal keine ernsthafte Gefahr ausging, wenigstens nicht im Moment.
    Somit beschloss er sich vorzustellen: „Seid gegrüst – möge der Segen Arkoon über euch wachen!, mein Name ist Balathrus von Morser!“, und verbeugte sich leicht.
    Wärend seiner kurzen Verbeugung reinigte er seine braune Robe, auf magische Weise, und wartete darauf das sie sich vorstellen würden.

    Seine Verbeugung entlockte Ariane ein Lächeln, denn mit ihrer Kleidung sahen sie wohl nicht aus als hätten sie eine verdient. Als der Dreck aber aus seiner Kleidung verschwand, blickte sie ihn nur noch erstaunt an. Dann bemerkte sie Tagros Hand am Schwertgriff und seinen bohrenden Blick den er dem Fremden zuwarf. Aber schon legte sich Dialae´s Hand auf seinen Arm und versuchte ihn zu bremsen. „Mein Name ist Dialae und dies sind meine Gefährten. Was führt Euch hierher?“ fragte sie ihn.

    Ito erbleichte als eine andere Kraft an seinem Schutzkreis zerrte. Krampfhaft versuchte er ihn zu erhalten. Ein Summen war zu hören welches immer lauter wurde und jeglichen Zauber versagen ließ. Ihm folgte ein lauter Donnerschlag und alles um sie herum war schwarz. Der Boden unter ihren Füßen schwand und Winde hoben sie empor. Ariane schrie vor Angst auf und versuchte sich mit ihren Händen an irgendetwas festzuhalten. Auch Balathrus wurde in die plötzlich entstandene Schwärze gezogen bevor er etwas tun konnte. Einen Moment später setzten sie alle unsanft auf hartem Felsen wieder auf. Tagros Rüstung schepperte und der Krach hallte noch nach. Ariane stolperte im Dunkeln und schlug hart auf. Halb benommen lag sie leise wimmernd am Boden als ihr jemand eine Hand auf Schulter legte.

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      CommentAuthorBalathrus
    • CommentTimeNov 20th 2003
     permalink

    Nach einer recht rauen Landung, richtete Balathrus sich langsam wieder auf. Nachdem er den Astralraum analysierte und keine Gefahr ausgemacht hatte, erschuf er eine kleine Lichtkugel. Balathrus lies die Kugel durch den Raum schweben und stoppte diese in der Nähe der Gruppe. Daraufhin ging er langsam in deren Richtung um nachzusehen ob jemand Hilfe benötigte.

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      CommentAuthorTerandir
    • CommentTimeNov 20th 2003
     permalink

    >Nach einer recht rauen Landung, richtete Balathrus sich langsam wieder auf. Nachdem er den Astralraum analysierte und keine Gefahr ausgemacht hatte, erschuf er eine kleine Lichtkugel. Balathrus lies die Kugel durch den Raum schweben und stoppte diese in der Nähe der Gruppe. Daraufhin ging er langsam in deren Richtung um nachzusehen ob jemand Hilfe benötigte.

    Tagros ächzte. Zwischen Staub und rieselndem Gestein rappelte er sich auf und hielt sich den Rücken. Im fahlen Licht der schwebenden Kugel sah er sich um. Er korrigierte seinen ersten Eindruck, das irgendetwas sie erfaßt und herumgewirbelt hatte, als er nach oben blickte. Offenbar hatte der Boden unter ihnen in mehreren Etappen nachgegeben, als irgendetwas Itos Schutzkreis angegriffen hatte. Er schätze die Entfernung bis zu dem Loch in der Decke auf gute 20 Meter. Sie waren zwischen den Trümmern mehrerer treppenartiger Gesteinsformationen inmitten einer großen Höhle gelandet. Mehrere tunnelartige Ausgänge schienen sich in Richtung Osten zu erstrecken, da war er sich aber nicht sicher.
    Der Urheber der seltsamen Leuchterscheinung näherte sich. Bisher hatte Tagros ihn nicht genau sehen können, allerdings hatte er durchaus mitbekommen, wie ein irrlichterndes Flackern den Schmutz von seiner Kleidung entfernt hatte. Jetzt trat er auf ihn zu, den leuchtenden Ball wie ein Glühwürmchen im Schlepptau.
    Tagros lächelte freundlich, faßte das Großschwert mit der behandschuhten Linken etwa an der Mitte der Klinge und senkte es, bis er es quer vor sich hielt. Dann ging er bedächtig, weiterhin herzlich lächelnd, auf den Fremden zu.
    Als er vor ihm stand, hub der Fremde an, etwas zu sagen. „Ich be…“ Weiter kam er nicht. Tagros nickte kurz, lächelte und schlug ihm in einer schnellen seitlichen Bewegung den Schwertknauf an die Schläfe.
    Es knackte häßlich, als der Kopf des Fremden herumgerissen wurde. Seine Augen wurden glasig, und die Lichterscheinung flackerte auf und verwehte wie eine Kerze im Wind. Der Fremde brach in die Knie und kippte bewußtlos vornüber. Blut sickerte aus einer Platzwunde an seiner Schläfe.
    Tagros lächelte zufrieden und drehte sich zu den anderen. „Na also. Die Begeher der Wege verbrennen auch nur Holz.“ Er tat einige zügige Schritte in Richtung der Tunnel, dann blieb er stehen und sah auf die anderen. Die starrten ihn stumm an. Er runzelte die Stirn. „Was denn? Wir sollten schnell weiter, bevor er aufwacht. Ich habe kein Interesse daran, noch einen ominösen Menschenzauberer mit unbekannten Fähigkeiten und Zielen mit mir herumzuschleppen. Ich kaue noch an dem letzten.“ Er blickte kurz auf Chre‘wad, dann sah er Ito an. „Wie wäre es mit etwas Licht?“

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      CommentAuthorTerandir
    • CommentTimeNov 20th 2003
     permalink

    Tja, ich würde mal sagen: Willkommen. Wir sind eh gerade unter der Erde, welch Zufall… ;-)

    Allerdings würde ich von ALLEN Neuen, angekündigt oder nicht, irgendwie eine kurze Selbstbeschreibung abseits der Geschichte gut finden.

    Gruß,
    Terandir

    >>>
    Ehre dem Erbauer!
    Der Orden und das Reich Danglar

    [url]http://www.danglar.de] http://www.danglar.de

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      CommentAuthorNount
    • CommentTimeNov 20th 2003
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    .

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      CommentAuthorNount
    • CommentTimeNov 20th 2003
     permalink

    Noch ein, zwei Schläge, dann bin ich fertig, dachte Nount freudig in der Erwartung eines freien Abends, während sie ihr Werk fachmännisch begutachtete. Gerade schwang sie ihren Schmiedehammer über den Kopf, um ihn kraftvoll auf das rot glühende Eisen niedersausen zu lassen, dem perfekt geformten Metall den letzten Schliff einzuverleiben – als plötzlich ein Ohren betäubender Krach ertönte: Ein Poltern und Rumpeln, dessen Dröhnen den ganzen Schacht erzittern ließ. Ungehalten sprang die Zwergin auf und lief in die Richtung, aus der das Geräusch gekommen war. Gleich um die Ecke bot sich ein fast kurioses Bild der Zerstörung – ihre Augen weiteten sich vor Überraschung und aufkeimender Empörung:
    Im Umkreis von mehreren Dutzend Schritt bedeckten Steine, Erde und Geröll den Boden. Hin und wieder polterten einige kleinere Steine von den Wänden. Benommen wälzten sich Gestalten im Schutt, gerade im Begriff, sich zu erheben. Und die Krönung von alldem: In der Decke des Stollens prangte ein riesiges Loch.
    Nount hatte das Ausmaß der Zerstörung noch nicht ganz begriffen, als plötzlich ein helles Licht aufflammte.
    Geblendet kniff sie die Augen zusammen. Dann hielt sie die Hände vors Gesicht und schielte vorsichtig zwischen den Fingern auf den eingestürzten Schacht. Einer der Fremden, der eine braune Kutte trug, hatte die Hand ausgestreckt, und eine gleißende Kugel schwebte darüber. Nount spürte einen unangenehmen Verdacht in sich aufkeimen und dann betäubende Wut aufsteigen.
    Da! Jetzt erhob einer der Fremden sich. Er sagte etwas zu der Kuttengestalt, dann – hob er sein Schwert und schlug ihn nieder. Langsam reichte es Nount.
    „Was zu den drei Niederhöllen macht ihr in meinem Schacht?!“ polterte sie den Eindringlingen entgegen. Wütend schwang sie Schmiedehammer und Zange, mit einem bedrohlichem Funkeln in den Augen. „Was habt ihr getan? Schaut euch das an!“ Sie zeigte auf die Einsturzstelle und das Loch in der Decke.
    „Und jetzt tragt ihr noch eure Streitigkeiten hier aus! Macht, dass ihr euren Magier –„ bei diesem Wort spuckte sie auf den Boden, „hier wegschafft und verschwindet!“
    Argwöhnisch hielt sie inne.
    „Was wollt ihr überhaupt hier?“, knurrte sie schließlich. Sie wollte die Eindringlinge eigentlich nicht verscheuchen – nicht, bevor sie den Schaden beseitigt hatten …

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      CommentAuthorBalathrus
    • CommentTimeNov 20th 2003
     permalink

    Beschreibung Char:
    Balathrus:
    Balathrus ist ein Mensch. Er ist ca. 1,80m groß und körperlich eher schwach. Falls er die Kapuze, seiner braunen Robe, nicht Teile seines Gesichtes bedeckt, sieht man in ein freundliches, erstes Gesicht, seine Haarfarbe ist blond. Man sieht ihn meistens mit einem dunklen Holzstab, an deren Spitze sich eine schwarz/silberne Kugel befindet auf der ein Rabe sitzt. An seinem Gürtel baumeln mehrere lederne Taschen und ein kleines, bläulich scheinendes Schild (15cm hoch / 7,5 cam breit) auf dem ein schwarz schimmerndes Omegasymbol ein silbrig schimmerndes Alphasymbol einschliesst. Ansonsten trägt er keine Waffen. Auf den Rücken trägt er falls er auf Wanderschaft ist einen Rucksack.
    Seine magsichen Fertigkeiten umfassen die Gebiete Allgemein Magie, Schutz- und Heilmagie, sowie die allgemeinen Fertigkeiten die bei einem Meistermagier zu finden sind.

    Nun frage ich mal allgemein: „Hättet ihr was dagegen wenn ich an eurer Geschichte teilnehme.“

    mfg
    Volker Plog

    PS:
    Da ich davon Ausging das ihr alle Bescheid wisst, da Kertin mir mitteilte das Sie und Heinz nix dagegenhätte, dachte ich das alles ok wäre.

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      CommentAuthormajara
    • CommentTimeNov 21st 2003
     permalink

    Noch ein, zwei Schläge, dann bin ich fertig, dachte Nount freudig in der Erwartung eines freien Abends, während sie ihr Werk fachmännisch begutachtete. Gerade schwang sie ihren Schmiedehammer über den Kopf, um ihn kraftvoll auf das rot glühende Eisen niedersausen zu lassen, dem perfekt geformten Metall den letzten Schliff einzuverleiben – als plötzlich ein Ohren betäubender Krach ertönte: Ein Poltern und Rumpeln, dessen Dröhnen den ganzen Schacht erzittern ließ. Ungehalten sprang die Zwergin auf und lief in die Richtung, aus der das Geräusch gekommen war. Gleich um die Ecke bot sich ein fast kurioses Bild der Zerstörung – ihre Augen weiteten sich vor Überraschung und aufkeimender Empörung:
    Im Umkreis von mehreren Dutzend Schritt bedeckten Steine, Erde und Geröll den Boden. Hin und wieder polterten einige kleinere Steine von den Wänden. Benommen wälzten sich Gestalten im Schutt, gerade im Begriff, sich zu erheben. Und die Krönung von alldem: In der Decke des Stollens prangte ein riesiges Loch.
    Nount hatte das Ausmaß der Zerstörung noch nicht ganz begriffen, als plötzlich ein helles Licht aufflammte.
    Geblendet kniff sie die Augen zusammen. Dann hielt sie die Hände vors Gesicht und schielte vorsichtig zwischen den Fingern auf den eingestürzten Schacht. Einer der Fremden, der eine braune Kutte trug, hatte die Hand ausgestreckt, und eine gleißende Kugel schwebte darüber. Nount spürte einen unangenehmen Verdacht in sich aufkeimen und dann betäubende Wut aufsteigen.
    Da! Jetzt erhob einer der Fremden sich. Er sagte etwas zu der Kuttengestalt, dann – hob er sein Schwert und schlug ihn nieder. Langsam reichte es Nount.
    „Was zu den drei Niederhöllen macht ihr in meinem Schacht?!“ polterte sie den Eindringlingen entgegen. Wütend schwang sie Schmiedehammer und Zange, mit einem bedrohlichem Funkeln in den Augen. „Was habt ihr getan? Schaut euch das an!“ Sie zeigte auf die Einsturzstelle und das Loch in der Decke.
    „Und jetzt tragt ihr noch eure Streitigkeiten hier aus! Macht, dass ihr euren Magier –„ bei diesem Wort spuckte sie auf den Boden, „hier wegschafft und verschwindet!“
    Argwöhnisch hielt sie inne.
    „Was wollt ihr überhaupt hier?“, knurrte sie schließlich. Sie wollte die Eindringlinge eigentlich nicht verscheuchen – nicht, bevor sie den Schaden beseitigt hatten …

    „Hier wollen wir gar nichts. Und dies ist auch nicht unser Magier.“ antwortete Shaniqua „Gebt uns nur ein wenig Zeit um unsere Sachen zu ordnen, dann werden wir versuchen wieder an die Oberfläche zu kommen.“ zweifelnd wie sie das schaffen sollten, blickte sie in das von oben nur fahl hereinfallende Licht. Dann beugte sie sich wieder zu Ariane herunter. Diese hatte sich mir ihrer Hilfe an einen Stein gelehnt hinsetzen können. Ihr Kopf dröhnte und sie hatte nur halb mitbekommen was passiert war. Fragend sah sie Shaniqua an, die ihr leise zuflüsterte was geschehen war. „Wir können ihn doch nicht hier so einfach liegen lassen. Vielleicht wurde er uns auch geschickt wie Chre´wad?“ mutmaßte sie. Doch dann kam ihr ein anderer Gedanke „Glaubt ihr, dass er daran Schuld sein könnte das wir hier unten sind?“ fragte sie fassungslos und mit großen Augen. Er sah doch ganz harmlos aus. „Nein, das war er nicht.“ erklärte Ito kurz und bestimmt. Chre´wad stimmte ihm nickend zu „Das war eine völlig andere Kraft. Ich sagte doch schon dort war Schreckliches geschehen, ich hoffe nicht das wir es wiedererweckt haben.“ „Können wir ihn nicht erst befragen was er vor hat. Man kann es doch bestimmt so tun, dass er keine Gefahr für uns darstellt, oder? Vielleicht hat er Informationen über Arulatus und kann uns im Kampf dagegen helfen. Vielleicht weiß er auch wo mein Bruder ist.“ Flehentlich blickte sie Tagros und die anderen an.

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      CommentAuthorJuvienne
    • CommentTimeNov 21st 2003
     permalink

    Noch ein, zwei Schläge, dann bin ich fertig, dachte Nount freudig in der Erwartung eines freien Abends, während sie ihr Werk fachmännisch begutachtete. Gerade schwang sie ihren Schmiedehammer über den Kopf, um ihn kraftvoll auf das rot glühende Eisen niedersausen zu lassen, dem perfekt geformten Metall den letzten Schliff einzuverleiben – als plötzlich ein Ohren betäubender Krach ertönte: Ein Poltern und Rumpeln, dessen Dröhnen den ganzen Schacht erzittern ließ. Ungehalten sprang die Zwergin auf und lief in die Richtung, aus der das Geräusch gekommen war. Gleich um die Ecke bot sich ein fast kurioses Bild der Zerstörung – ihre Augen weiteten sich vor Überraschung und aufkeimender Empörung:
    Im Umkreis von mehreren Dutzend Schritt bedeckten Steine, Erde und Geröll den Boden. Hin und wieder polterten einige kleinere Steine von den Wänden. Benommen wälzten sich Gestalten im Schutt, gerade im Begriff, sich zu erheben. Und die Krönung von alldem: In der Decke des Stollens prangte ein riesiges Loch.
    Nount hatte das Ausmaß der Zerstörung noch nicht ganz begriffen, als plötzlich ein helles Licht aufflammte.
    Geblendet kniff sie die Augen zusammen. Dann hielt sie die Hände vors Gesicht und schielte vorsichtig zwischen den Fingern auf den eingestürzten Schacht. Einer der Fremden, der eine braune Kutte trug, hatte die Hand ausgestreckt, und eine gleißende Kugel schwebte darüber. Nount spürte einen unangenehmen Verdacht in sich aufkeimen und dann betäubende Wut aufsteigen.
    Da! Jetzt erhob einer der Fremden sich. Er sagte etwas zu der Kuttengestalt, dann – hob er sein Schwert und schlug ihn nieder. Langsam reichte es Nount.
    „Was zu den drei Niederhöllen macht ihr in meinem Schacht?!“ polterte sie den Eindringlingen entgegen. Wütend schwang sie Schmiedehammer und Zange, mit einem bedrohlichem Funkeln in den Augen. „Was habt ihr getan? Schaut euch das an!“ Sie zeigte auf die Einsturzstelle und das Loch in der Decke.
    „Und jetzt tragt ihr noch eure Streitigkeiten hier aus! Macht, dass ihr euren Magier –„ bei diesem Wort spuckte sie auf den Boden, „hier wegschafft und verschwindet!“
    Argwöhnisch hielt sie inne.
    „Was wollt ihr überhaupt hier?“, knurrte sie schließlich. Sie wollte die Eindringlinge eigentlich nicht verscheuchen – nicht, bevor sie den Schaden beseitigt hatten …

    „Hier wollen wir gar nichts. Und dies ist auch nicht unser Magier.“ antwortete Shaniqua „Gebt uns nur ein wenig Zeit um unsere Sachen zu ordnen, dann werden wir versuchen wieder an die Oberfläche zu kommen.“ zweifelnd wie sie das schaffen sollten, blickte sie in das von oben nur fahl hereinfallende Licht. Dann beugte sie sich wieder zu Ariane herunter. Diese hatte sich mir ihrer Hilfe an einen Stein gelehnt hinsetzen können. Ihr Kopf dröhnte und sie hatte nur halb mitbekommen was passiert war. Fragend sah sie Shaniqua an, die ihr leise zuflüsterte was geschehen war. „Wir können ihn doch nicht hier so einfach liegen lassen. Vielleicht wurde er uns auch geschickt wie Chre´wad?“ mutmaßte sie. Doch dann kam ihr ein anderer Gedanke „Glaubt ihr, dass er daran Schuld sein könnte das wir hier unten sind?“ fragte sie fassungslos und mit großen Augen. Er sah doch ganz harmlos aus. „Nein, das war er nicht.“ erklärte Ito kurz und bestimmt. Chre´wad stimmte ihm nickend zu „Das war eine völlig andere Kraft. Ich sagte doch schon dort war Schreckliches geschehen, ich hoffe nicht das wir es wiedererweckt haben.“ „Können wir ihn nicht erst befragen was er vor hat. Man kann es doch bestimmt so tun, dass er keine Gefahr für uns darstellt, oder? Vielleicht hat er Informationen über Arulatus und kann uns im Kampf dagegen helfen. Vielleicht weiß er auch wo mein Bruder ist.“ Flehentlich blickte sie Tagros und die anderen an.

    „Wäre es nicht ohnehin sicherer, wenn wir ihn mitnehmen?“ Erst jetzt erkannte die Zwergin die Umrisse einer weiteren Gestalt an der gegenüberliegenden Wand des eingestürzten Stollens. „Dann wissen wir wenigstens was er macht und wann er es macht. Wenn wir ihn laufen lassen, kann das schlimme Folgen für uns haben!“ Als Dialae näher trat, erkannte Nount die spitzen Ohren und das knöchellange Haar.
    „Wir wollten Eure Behausung nicht zerstören und werden baldmöglichst wieder gehen. Doch zuvor nennt uns Euren Namen und sagt uns, was euch in diese Gegend verschlagen hat.“ Die Elfe blickte auf den Hammer und die Zange, mit denen die Zwergin herumgefuchtelt hatte. Jetzt erst wurde es hell, als Ito seinen Lichtzauber vollendet hatte.

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      CommentAuthorNount
    • CommentTimeNov 23rd 2003
     permalink

    “Wäre es nicht ohnehin sicherer, wenn wir ihn mitnehmen?“ Erst jetzt erkannte die Zwergin die Umrisse einer weiteren Gestalt an der gegenüberliegenden Wand des eingestürzten Stollens. „Dann wissen wir wenigstens, was er macht und wann er es macht. Wenn wir ihn laufen lassen, kann das schlimme Folgen für uns haben!“ Als Dialae näher trat, erkannte Nount die spitzen Ohren und das knöchellange Haar.
    „Wir wollten Eure Behausung nicht zerstören und werden baldmöglichst wieder gehen. Doch zuvor nennt uns Euren Namen und sagt uns, was euch in diese Gegend verschlagen hat.“ Die Elfe blickte auf den Hammer und die Zange, mit denen die Zwergin herumgefuchtelt hatte. Jetzt erst wurde es hell, als Ito seinen Lichtzauber vollendet hatte.

    Sofort wandte Nount ihr Gesicht dem Licht zu. Unverhohlener Ärger lag in ihrer Stimme, als sie erneut sprach: „Ihr habt noch einen Magier unter euch! Ich verlange, dass ihr sofort dieses Licht löscht!“, und ein Hauch von Spott war zu erkennen, als sie hinzufügte: „Wenn ihr unbedingt Licht braucht, zünde ich eine Fackel an. Aber ich dulde keine Magie in meinem Stollen!“
    Sie musterte die Gruppe, die zwei Männer in weißen Wappenröcken, die ein großes Zeichen trugen, das an ein schiefes L oder ein misslungenes J erinnerte, den bärtigen Hühnen, die Frau mit so dunkler Haut, dass Nount sich unwillkürlich an die Schwarzelfen erinnerte, von denen sie gehört hatte; dann beäugte sie das junge Mädchen, das auf dem Boden saß.
    Erst jetzt realisierte sie, dass die Dunkelhäutige zu ihr gesprochen hatte.
    „Es ist mir gleich, ob das dein Magier ist oder nicht!“, fauchte sie. „Schaff ihn fort von hier!“
    Dann drehte sie sich um und erblickte – eine Elfe. Die Zwergin legte so viel Verachtung wie möglich in ihre Stimme, als sie antwortete: „Ihr werdet nicht gehen, bevor ihr nicht den Schaden wieder behoben habt! Dafür werde ich sorgen. Alleine werdet ihr hier sowieso nicht herausfinden …“
    Dann legte sie ihr Werkzeug ab und setzte sich auf einen herumliegenden Stein. „Ich bin Nount und ich wohne hier. Alles Weitere hat dich nicht zu interessieren. Aber ist es nicht üblich, sich vorzustellen, auch wenn man ungebeten hereinkommt und die halbe Wohnung zerstört?“ Langsam wurde Nounts Ärger von der Neugier über die sonderbare Truppe überwältigt.

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      CommentAuthorJuvienne
    • CommentTimeNov 24th 2003
     permalink

    “Wäre es nicht ohnehin sicherer, wenn wir ihn mitnehmen?“ Erst jetzt erkannte die Zwergin die Umrisse einer weiteren Gestalt an der gegenüberliegenden Wand des eingestürzten Stollens. „Dann wissen wir wenigstens, was er macht und wann er es macht. Wenn wir ihn laufen lassen, kann das schlimme Folgen für uns haben!“ Als Dialae näher trat, erkannte Nount die spitzen Ohren und das knöchellange Haar.
    „Wir wollten Eure Behausung nicht zerstören und werden baldmöglichst wieder gehen. Doch zuvor nennt uns Euren Namen und sagt uns, was euch in diese Gegend verschlagen hat.“ Die Elfe blickte auf den Hammer und die Zange, mit denen die Zwergin herumgefuchtelt hatte. Jetzt erst wurde es hell, als Ito seinen Lichtzauber vollendet hatte.

    Sofort wandte Nount ihr Gesicht dem Licht zu. Unverhohlener Ärger lag in ihrer Stimme, als sie erneut sprach: „Ihr habt noch einen Magier unter euch! Ich verlange, dass ihr sofort dieses Licht löscht!“, und ein Hauch von Spott war zu erkennen, als sie hinzufügte: „Wenn ihr unbedingt Licht braucht, zünde ich eine Fackel an. Aber ich dulde keine Magie in meinem Stollen!“
    Sie musterte die Gruppe, die zwei Männer in weißen Wappenröcken, die ein großes Zeichen trugen, das an ein schiefes L oder ein misslungenes J erinnerte, den bärtigen Hühnen, die Frau mit so dunkler Haut, dass Nount sich unwillkürlich an die Schwarzelfen erinnerte, von denen sie gehört hatte; dann beäugte sie das junge Mädchen, das auf dem Boden saß.
    Erst jetzt realisierte sie, dass die Dunkelhäutige zu ihr gesprochen hatte.
    „Es ist mir gleich, ob das dein Magier ist oder nicht!“, fauchte sie. „Schaff ihn fort von hier!“
    Dann drehte sie sich um und erblickte – eine Elfe. Die Zwergin legte so viel Verachtung wie möglich in ihre Stimme, als sie antwortete: „Ihr werdet nicht gehen, bevor ihr nicht den Schaden wieder behoben habt! Dafür werde ich sorgen. Alleine werdet ihr hier sowieso nicht herausfinden …“
    Dann legte sie ihr Werkzeug ab und setzte sich auf einen herumliegenden Stein. „Ich bin Nount und ich wohne hier. Alles Weitere hat dich nicht zu interessieren. Aber ist es nicht üblich, sich vorzustellen, auch wenn man ungebeten hereinkommt und die halbe Wohnung zerstört?“ Langsam wurde Nounts Ärger von der Neugier über die sonderbare Truppe überwältigt.

    „Ich bin Dialae, dies dort sind Tagros und Ito vom Orden des Erbauers, Shaniqua, Ariane und Chre‘wad. Verzeiht, daß wir so unhöflich waren, uns nicht gleich vorzustellen, aber auch wir wurden von der Zerstörung ‚Deiner‘ Behausung gleichermaßen überrascht.“ Die Elfe betonte das Wort mit einem sehr zynischen Unterton und grinste. Dann wurde sie wieder ernst. „Es tut uns weiterhin leid, daß wir nicht für den angerichteten Schaden aufkommen werden, da wir ihn nicht verursacht haben. Denn genauso gut könnten wir verlangen, daß ihr den Schaden wieder gut macht, den wir genommen haben, weil Euer Gang nicht fachgerecht angelegt war und er deshalb einstürzte.“

    •  
      CommentAuthorNount
    • CommentTimeNov 24th 2003
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    Nount blieb ob dieser Dreistigkeit der Mund offen. „Seit vierhundert Jahren,“ sagte sie betont langsam, damit die Elfe es auch verstand, „existiert dieser Stollen.“ Ein Hauch von Mordlust klang in ihrer Stimme mit. „Unzählige Horden von Menschen, Pferden, Hunden, Ratten und Elfen ist seither darübergetrampelt, und NIEMALS ist auch nur ein Staubkorn von der Decke gerieselt!“
    Die Zwergin holte tief Luft, stand auf und strich fast zärtlich über die blank polierte Axt. „Und nun stürzt zufällig die Decke ein, während ihr zufällig darauf steht und mit Magie herumpfuscht? Das kann sich auch nur ein Elflein ausdenken.
    Immerhin,“ sie schenkte der Elfe einen verachtungsvollen Blick, „ist dies kein Elfenpfusch, sondern Zwergenwerk.“

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      CommentAuthorGrim
    • CommentTimeNov 25th 2003
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    At 24.11.0314:19, Nount wrote:
    >Nount blieb ob dieser Dreistigkeit der Mund offen. „Seit vierhundert Jahren,“ sagte sie betont langsam, damit die Elfe es auch verstand, „existiert dieser Stollen.“ Ein Hauch von Mordlust klang in ihrer Stimme mit. „Unzählige Horden von Menschen, Pferden, Hunden, Ratten und Elfen ist seither darübergetrampelt, und NIEMALS ist auch nur ein Staubkorn von der Decke gerieselt!“
    >Die Zwergin holte tief Luft, stand auf und strich fast zärtlich über die blank polierte Axt. „Und nun stürzt zufällig die Decke ein, während ihr zufällig darauf steht und mit Magie herumpfuscht? Das kann sich auch nur ein Elflein ausdenken.
    >Immerhin,“ sie schenkte der Elfe einen verachtungsvollen Blick, „ist dies kein Elfenpfusch, sondern Zwergenwerk.“

    „So, jetzt reicht es mir aber“, fuhr es aus Ito heraus. „Dialae hat mit aller Höflichkeit versucht, unsere Lage zu schildern. Wenn Eure Stollen wirklich so stabil sind, wie Ihr sagt - und was ich nicht bezweifeln will - dann solltet Ihr Euch einmal Gedanken darüber machen, welche Kräfte am Werk waren, um die Decke zum Einsturz zu bringen. Und ob Ihr es glaubt oder nicht, wir waren es nicht!“ Trotz seiner Erschöpfung, welche man Ito deutlich ansah, spiegelten sich Zorn und Entschlossenheit auf seinem Gesicht wieder. „Und eins möchte ich noch klarstellen, Unterirdische. Falls Ihr vorhabt, Eure Waffe, so gut geschmiedet sie auch sein mag, in die Richtung von einem von uns zu schwingen, werde ich Euren Dickschädel samt Anhang in den Stein zurückschicken, aus dem Ihr geboren wurdet.“ Seine Augen glühten beinahe vor Wut und ließen nicht von denen der Zwergin ab. Ito trat ein paar Schritte vor, den Stab in der rechten, den leuchtenden Magieball in der linken Hand. „Also, was darf es sein…?“

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      CommentAuthormajara
    • CommentTimeNov 25th 2003
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    So, jetzt reicht es mir aber“, fuhr es aus Ito heraus. „Dialae hat mit aller Höflichkeit versucht, unsere Lage zu schildern. Wenn Eure Stollen wirklich so stabil sind, wie Ihr sagt - und was ich nicht bezweifeln will - dann solltet Ihr Euch einmal Gedanken darüber machen, welche Kräfte am Werk waren, um die Decke zum Einsturz zu bringen. Und ob Ihr es glaubt oder nicht, wir waren es nicht!“ Trotz seiner Erschöpfung, welche man Ito deutlich ansah, spiegelten sich Zorn und Entschlossenheit auf seinem Gesicht wieder. „Und eins möchte ich noch klarstellen, Unterirdische. Falls Ihr vorhabt, Eure Waffe, so gut geschmiedet sie auch sein mag, in die Richtung von einem von uns zu schwingen, werde ich Euren Dickschädel samt Anhang in den Stein zurückschicken, aus dem Ihr geboren wurdet.“ Seine Augen glühten beinahe vor Wut und ließen nicht von denen der Zwergin ab. Ito trat ein paar Schritte vor, den Stab in der rechten, den leuchtenden Magieball in der linken Hand. „Also, was darf es sein…?“

    „Ito, halte ein.“ keuchte Ariane. „Müssen wir denn jeden Fremden erst niederschlagen und dann begrüssen?“ sie versuchte sich aufzurichten, verzog aber vor Schmerzen das Gesicht. Dann blieb sie doch sitzen und wandte sich an die Zwergin „Wir wollten hier nichts zerstören. Aber ich glaube kaum, dass wir bei der Erneuerung der Decke helfen können. Zumindest ich habe keine Ahnung davon. Wir sind auf der Suche nach meinem entführten Bruder und jeden Tag den wir verlieren bringt ihm seinen Tod näher. Da wir aber erschöpft und müde von der letzten durchwachten Nacht sind, wäre es nicht vielleicht möglich, dass wir uns in einer Kammer von Euch ausruhen können? Alles andere können wir dann ja am besten ausgeruht besprechen, oder?“ bat Ariane und lehnte sich kalkweiß im Gesich und flach atmend zurück an den Felsbrocken.

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      CommentAuthorNount
    • CommentTimeNov 25th 2003
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    “Ito, halte ein.“ keuchte Ariane. „Müssen wir denn jeden Fremden erst niederschlagen und dann begrüßen?“ Sie versuchte sich aufzurichten, verzog aber vor Schmerzen das Gesicht. Dann blieb sie doch sitzen und wandte sich an die Zwergin: „Wir wollten hier nichts zerstören. Aber ich glaube kaum, dass wir bei der Erneuerung der Decke helfen können. Zumindest ich habe keine Ahnung davon. Wir sind auf der Suche nach meinem entführten Bruder, und jeder Tag, den wir verlieren, bringt ihm seinen Tod näher. Da wir aber erschöpft und müde von der letzten durchwachten Nacht sind, wäre es nicht vielleicht möglich, dass wir uns in einer Kammer von Euch ausruhen können? Alles andere können wir dann ja am besten ausgeruht besprechen, oder?“ bat Ariane und lehnte sich kalkweiß im Gesicht und flach atmend zurück an den Felsbrocken.

    Einerseits trug Itos Drohung nicht dazu bei, Nounts Wut verklingen zu lassen, andererseits war die Gruppe deutlich in der Überzahl; vor allem aber klangen Arianes Worte äußerst logisch: So umklammerte sie den Griff ihrer Axt, während sie erneut das Loch in der Decke begutachtete: Der Schaden war kaum zu beheben – schließlich bestand der Stollen nicht aus Holz, sondern war in Erde gegraben und in Stein gehauen worden. Nount kam zu dem Ergebnis, das es keinen Sinn hatte, auf Reparatur zu bestehen – einfache Menschen waren dazu nun einmal nicht in der Lage.
    Schließlich knurrte sie widerwillig: „Schon gut – vielleicht ist wirklich etwas anderes an dieser Verwüstung schuld. Aber –“ Sie bedachte Ito mit einem zornigen Blick, „du wirst sofort dieses verdammte magische Licht löschen! Ich werde Fackeln entzünden. Meinetwegen könnt ihr die Nacht hier verbringen – aber was kriege ich dafür?“
    Missmutig spuckte sie auf den Boden. Die Gruppe sah nicht sehr vermögend aus. Schließlich fügte sie verdrossen hinzu: „Und was fange ich jetzt mit meiner zerstörten Werkstatt an? Wo soll ich wohnen?“

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      CommentAuthorJuvienne
    • CommentTimeDec 1st 2003
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    “Ito, halte ein.“ keuchte Ariane. „Müssen wir denn jeden Fremden erst niederschlagen und dann begrüßen?“ Sie versuchte sich aufzurichten, verzog aber vor Schmerzen das Gesicht. Dann blieb sie doch sitzen und wandte sich an die Zwergin: „Wir wollten hier nichts zerstören. Aber ich glaube kaum, dass wir bei der Erneuerung der Decke helfen können. Zumindest ich habe keine Ahnung davon. Wir sind auf der Suche nach meinem entführten Bruder, und jeder Tag, den wir verlieren, bringt ihm seinen Tod näher. Da wir aber erschöpft und müde von der letzten durchwachten Nacht sind, wäre es nicht vielleicht möglich, dass wir uns in einer Kammer von Euch ausruhen können? Alles andere können wir dann ja am besten ausgeruht besprechen, oder?“ bat Ariane und lehnte sich kalkweiß im Gesicht und flach atmend zurück an den Felsbrocken.

    Einerseits trug Itos Drohung nicht dazu bei, Nounts Wut verklingen zu lassen, andererseits war die Gruppe deutlich in der Überzahl; vor allem aber klangen Arianes Worte äußerst logisch: So umklammerte sie den Griff ihrer Axt, während sie erneut das Loch in der Decke begutachtete: Der Schaden war kaum zu beheben – schließlich bestand der Stollen nicht aus Holz, sondern war in Erde gegraben und in Stein gehauen worden. Nount kam zu dem Ergebnis, das es keinen Sinn hatte, auf Reparatur zu bestehen – einfache Menschen waren dazu nun einmal nicht in der Lage.
    Schließlich knurrte sie widerwillig: „Schon gut – vielleicht ist wirklich etwas anderes an dieser Verwüstung schuld. Aber –“ Sie bedachte Ito mit einem zornigen Blick, „du wirst sofort dieses verdammte magische Licht löschen! Ich werde Fackeln entzünden. Meinetwegen könnt ihr die Nacht hier verbringen – aber was kriege ich dafür?“
    Missmutig spuckte sie auf den Boden. Die Gruppe sah nicht sehr vermögend aus. Schließlich fügte sie verdrossen hinzu: „Und was fange ich jetzt mit meiner zerstörten Werkstatt an? Wo soll ich wohnen?“

    ‚Im einen Moment bereit, jemanden umzubringen, im nächsten Augenblick wieder traurig über den Verlust von persönlichem Besitz und sofort wieder beherrscht vom Streben danach ihn zu vergrößern. Typisch zwergisch!‘ dachte Dialae. „Ist das die berühmte zwergische Gastfreundschaft, von der ich schon so viel gehört habe? Das müssen ja schlimme Zeiten für euch sein!“ Die Sätze waren nicht ohne Ironie gewesen, so daß die Zwergin es merken mußte. „Für eine angemessene Unterkunft werden wir auch angemessen bezahlen, soweit wir das wirklich in Anspruch nehmen wollen.“ Sie schaute hinüber zu Ariane, die immer noch recht blaß aussah. „Zumindest spräche es für die Herzensgüte der Zwergenheit, wenn ihr uns zumindest ersteinmal die Möglichkeit geben würdet, unsere Verwundeten zu versorgen. Ich nehme an, daß wir unsere Kräfte noch brauchen werden, denn was immer Euren Stollen zum Einsturz gebracht hat, ist noch irgendwo da oben in der Nähe. Und ich bin sicher, daß es nach uns suchen wird.“

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      CommentAuthormajara
    • CommentTimeDec 2nd 2003
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    ‚Im einen Moment bereit, jemanden umzubringen, im nächsten Augenblick wieder traurig über den Verlust von persönlichem Besitz und sofort wieder beherrscht vom Streben danach ihn zu vergrößern. Typisch zwergisch!‘ dachte Dialae. „Ist das die berühmte zwergische Gastfreundschaft, von der ich schon so viel gehört habe? Das müssen ja schlimme Zeiten für euch sein!“ Die Sätze waren nicht ohne Ironie gewesen, so daß die Zwergin es merken mußte. „Für eine angemessene Unterkunft werden wir auch angemessen bezahlen, soweit wir das wirklich in Anspruch nehmen wollen.“ Sie schaute hinüber zu Ariane, die immer noch recht blaß aussah. „Zumindest spräche es für die Herzensgüte der Zwergenheit, wenn ihr uns zumindest ersteinmal die Möglichkeit geben würdet, unsere Verwundeten zu versorgen. Ich nehme an, daß wir unsere Kräfte noch brauchen werden, denn was immer Euren Stollen zum Einsturz gebracht hat, ist noch irgendwo da oben in der Nähe. Und ich bin sicher, daß es nach uns suchen wird.“

    Ariane sah wieder die brennende Gestalt in den Brunnen fallen und flüsterte tonlos „Der Brunnen…“

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      CommentAuthorNount
    • CommentTimeDec 3rd 2003
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    Im einen Moment bereit, jemanden umzubringen, im nächsten Augenblick wieder traurig über den Verlust von persönlichem Besitz und sofort wieder beherrscht vom Streben, danach ihn zu vergrößern. Typisch zwergisch! dachte Dialae. „Ist das die berühmte zwergische Gastfreundschaft, von der ich schon so viel gehört habe? Das müssen ja schlimme Zeiten für euch sein!“ Die Sätze waren nicht ohne Ironie gewesen, so dass die Zwergin es merken musste. „Für eine angemessene Unterkunft werden wir auch angemessen bezahlen, soweit wir das wirklich in Anspruch nehmen wollen.“ Sie schaute hinüber zu Ariane, die immer noch recht blass aussah. „Zumindest spräche es für die Herzensgüte der Zwergenheit, wenn ihr uns zumindest erst einmal die Möglichkeit geben würdet, unsere Verwundeten zu versorgen. Ich nehme an, dass wir unsere Kräfte noch brauchen werden, denn was immer Euren Stollen zum Einsturz gebracht hat, ist noch irgendwo da oben in der Nähe. Und ich bin sicher, dass es nach uns suchen wird.“

    Ariane sah wieder die brennende Gestalt in den Brunnen fallen und flüsterte tonlos: „Der Brunnen …“

    „“Gastfreundschaft!“, grummelte Nount, „auch ungeladene Gäste kommen normalerweise durch die Tür!“ Aber sie merkte wohl, dass es nicht viel Sinn hatte, weiter zu streiten. So entzündete sie einige Fackeln an den Wänden, um den „Gästen“ mehr Licht zu verschaffen. „Versorg deine Leute, ich halte dich nicht davon ab. Ich kann dir geben, was du brauchst, um schneller fertig zu werden.“ Dann hielt sie inne. „Es sucht nach euch? Gut. Ich werde nach ihm suchen. Was für eine Kreatur auch immer es sein mag, es wird für das hier bezahlen!“
    Sie streichelte ihre Axt. Der Blick, den sie dabei den eingestürzten Resten der Decke zuwarf, war liebevoll. Heiße Wut stieg beim Gedanken an den Verursacher dieser Katastrophe in ihr auf. Als ob dies ein gewöhnlicher Stollen wäre! So viele Jahre hatte er existiert, und nun -!
    Plötzlich hörte sie ein Murmeln: „Der Brunnen …“ Sofort wandte sie sich um. Die Worte kamen von dem jungen Mädchen, das auf dem Boden hockte. Verwirrt sah Nount sie an. „Welcher Brunnen?“

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      CommentAuthorTerandir
    • CommentTimeDec 3rd 2003
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    >Im einen Moment bereit, jemanden umzubringen, im nächsten Augenblick wieder traurig über den Verlust von persönlichem Besitz und sofort wieder beherrscht vom Streben, danach ihn zu vergrößern. Typisch zwergisch! dachte Dialae. „Ist das die berühmte zwergische Gastfreundschaft, von der ich schon so viel gehört habe? Das müssen ja schlimme Zeiten für euch sein!“ Die Sätze waren nicht ohne Ironie gewesen, so dass die Zwergin es merken musste. „Für eine angemessene Unterkunft werden wir auch angemessen bezahlen, soweit wir das wirklich in Anspruch nehmen wollen.“ Sie schaute hinüber zu Ariane, die immer noch recht blass aussah. „Zumindest spräche es für die Herzensgüte der Zwergenheit, wenn ihr uns zumindest erst einmal die Möglichkeit geben würdet, unsere Verwundeten zu versorgen. Ich nehme an, dass wir unsere Kräfte noch brauchen werden, denn was immer Euren Stollen zum Einsturz gebracht hat, ist noch irgendwo da oben in der Nähe. Und ich bin sicher, dass es nach uns suchen wird.“
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    >Ariane sah wieder die brennende Gestalt in den Brunnen fallen und flüsterte tonlos: „Der Brunnen …“
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    >„“Gastfreundschaft!“, grummelte Nount, „auch ungeladene Gäste kommen normalerweise durch die Tür!“ Aber sie merkte wohl, dass es nicht viel Sinn hatte, weiter zu streiten. So entzündete sie einige Fackeln an den Wänden, um den „Gästen“ mehr Licht zu verschaffen. „Versorg deine Leute, ich halte dich nicht davon ab. Ich kann dir geben, was du brauchst, um schneller fertig zu werden.“ Dann hielt sie inne. „Es sucht nach euch? Gut. Ich werde nach ihm suchen. Was für eine Kreatur auch immer es sein mag, es wird für das hier bezahlen!“
    >Sie streichelte ihre Axt. Der Blick, den sie dabei den eingestürzten Resten der Decke zuwarf, war liebevoll. Heiße Wut stieg beim Gedanken an den Verursacher dieser Katastrophe in ihr auf. Als ob dies ein gewöhnlicher Stollen wäre! So viele Jahre hatte er existiert, und nun -!
    >Plötzlich hörte sie ein Murmeln: „Der Brunnen …“ Sofort wandte sie sich um. Die Worte kamen von dem jungen Mädchen, das auf dem Boden hockte. Verwirrt sah Nount sie an. „Welcher Brunnen?“

    Ariana antwortete nicht. Trotzdem hielten alle inne und sahen sie an. Stille senkte sich auf die Gruppe. Und in dieser Stille fiel auf, das einer nocht nichts gesagt hatte. Tagros stand noch da, wo er den Fremden niedergeschlagen hatte und sah nach oben. Das Licht der Fackeln tanzte auf der Klinge des Schwertes, als er es langsam hob. Die anderen folgten seinem Blick und sahen die dunkle Gestalt, die sich gegen den Nachthimmel abhob. Einen Lidschlag später war der Schatten verschwunden, als wäre er nie da gewesen. Tagros wandte sich zu der Zwergin um und atmete aus. „Nun, wer immer an diesem Zusammenbruch schuld war, Ihr braucht Ihn wahrscheinlich nicht zu suchen. Ich denke, er sucht bereits nach uns. Und wie ich unseren Feind kenne, wird er nicht halt machen, um den Stollen eines einsamen Ghezarka zu reparieren. Er wird eher im Vorbeigehen die einsame Ghezarka töten. Trauert nicht um Euer Heim, Ihr seid hier eh nicht mehr sicher.“
    Er senkte das Schwert und trat auf Nount zu, die mit offenem Mund die unvorstellbaren Worte des Menschen anhörte. Tagros lächelte leicht. „Immerhin - es ist gewissermaßen erfrischend, Euch zu begegnen. Offenes Mißtrauen und Feindseligkeit sind…. erfrischend, bedenkt man, was für Freundschaft an uns herangetragen wird.“ Er blickte kurz zu Chre‘wad und etwas länger auf die bewußtlose Gestalt am Boden. „Ich bin übrigens überzeugt, das Ihr den Übeltäter für den Stolleneinbruch vor Euch habt. Er gehört nicht zu uns und wurde offenbar mit in den Stollen gerissen, als er unseren Kreis angriff. Das Beste wird sein, wir machen uns schnell auf, bevor er wachwird. Ich würde ihn ja töten, aber ich bin Krieger und kein Henker.“
    Er hielt inne und blickte durchaus neugierig auf Nount herunter. „Es ist übrigens gewissermaßen irritierend, Euch zu begegnen. Immerhin wußte ich nicht, das es noch welche von Eurer Rasse gibt.“

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      CommentAuthorNount
    • CommentTimeDec 4th 2003
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    Ariane antwortete nicht. Trotzdem hielten alle inne und sahen sie an. Stille senkte sich auf die Gruppe. Und in dieser Stille fiel auf, dass einer noch nichts gesagt hatte. Tagros stand noch da, wo er den Fremden niedergeschlagen hatte und sah nach oben. Das Licht der Fackeln tanzte auf der Klinge des Schwertes, als er es langsam hob. Die anderen folgten seinem Blick und sahen die dunkle Gestalt, die sich gegen den Nachthimmel abhob. Einen Lidschlag später war der Schatten verschwunden, als wäre er nie da gewesen. Tagros wandte sich zu der Zwergin um und atmete aus. „Nun, wer immer an diesem Zusammenbruch schuld war, Ihr braucht Ihn wahrscheinlich nicht zu suchen. Ich denke, er sucht bereits nach uns. Und wie ich unseren Feind kenne, wird er nicht halt machen, um den Stollen einer einsamen Ghezarka zu reparieren. Er wird eher im Vorbeigehen die einsame Ghezarka töten. Trauert nicht um Euer Heim, Ihr seid hier ohnehin nicht mehr sicher.“
    Er senkte das Schwert und trat auf Nount zu, die mit offenem Mund die unvorstellbaren Worte des Menschen anhörte. Tagros lächelte leicht. „Immerhin - es ist gewissermaßen erfrischend, Euch zu begegnen. Offenes Misstrauen und Feindseligkeit sind … erfrischend, bedenkt man, was für Freundschaft an uns herangetragen wird.“ Er blickte kurz zu Chre‘wad und etwas länger auf die bewusstlose Gestalt am Boden. „Ich bin übrigens überzeugt, dass Ihr den Übeltäter für den Stolleneinbruch vor Euch habt. Er gehört nicht zu uns und wurde offenbar mit in den Stollen gerissen, als er unseren Kreis angriff. Das Beste wird sein, wir machen uns schnell auf, bevor er wach wird. Ich würde ihn ja töten, aber ich bin Krieger und kein Henker.“
    Er hielt inne und blickte durchaus neugierig auf Nount herunter. „Es ist übrigens gewissermaßen irritierend, Euch zu begegnen. Immerhin wusste ich nicht, dass es noch welche von Eurer Rasse gibt.“

    Nount sah ein wenig verwirrt aus. Sie ging auf den am Boden Liegenden zu und stieß ihn mit der Fußspitze an. „Ja, was denn nun?“, fragte sie irritiert. „Ist er derjenige, der das hier verursacht hat, oder jemand anders, der euch verfolgt? Und wenn er es war, wer verfolgt euch dann? Und woher wisst ihr überhaupt, dass euch jemand verfolgt? Was tut ihr überhaupt hier?“
    Erst jetzt fiel ihr auf, dass die Gruppe doch recht bunt zusammengewürfelt war. „Und was hat es mit dem Brunnen auf sich?“, fügte sie hinzu. Dann verließ sie kurz den Raum, um nur einige Augenblicke später mit einem Tablett zurückzukehren, auf dem die verschiedensten Speisen aufgehäuft waren. Sie hockte sich auf den Boden, nuschelte mit vollem Mund: „Soviel Zeit muss sein!“ und fragte den hünenhaften Krieger dann argwöhnisch: „He! Was meintest du mit deinen letzten Worten?“

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      CommentAuthormajara
    • CommentTimeDec 6th 2003
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    Nount sah ein wenig verwirrt aus. Sie ging auf den am Boden Liegenden zu und stieß ihn mit der Fußspitze an. „Ja, was denn nun?“, fragte sie irritiert. „Ist er derjenige, der das hier verursacht hat, oder jemand anders, der euch verfolgt? Und wenn er es war, wer verfolgt euch dann? Und woher wisst ihr überhaupt, dass euch jemand verfolgt? Was tut ihr überhaupt hier?“
    Erst jetzt fiel ihr auf, dass die Gruppe doch recht bunt zusammengewürfelt war. „Und was hat es mit dem Brunnen auf sich?“, fügte sie hinzu. Dann verließ sie kurz den Raum, um nur einige Augenblicke später mit einem Tablett zurückzukehren, auf dem die verschiedensten Speisen aufgehäuft waren. Sie hockte sich auf den Boden, nuschelte mit vollem Mund: „Soviel Zeit muss sein!“ und fragte den hünenhaften Krieger dann argwöhnisch: „He! Was meintest du mit deinen letzten Worten?“

    Nachdem sich Nount und Tagros von dem fremden Magier abgewendet hatten, ging Chre´wad zu ihm. Er tupfte vorsichtig das Blut von der Schläfe und murmelte vor sich hin „Das wird wohl doch eine ziemliche Beule werden.“ Dabei fasste er sich gedankenverloren an die Stelle auf seinem Kopf, die mit einem Ast Bekanntschaft gemacht hatte. Irgendwie zweifelte er daran, dass dieser zufällig auf seinem Kopf gefallen war, wie Tagros es erklärt hatte.

    Shaniqua hatte sich während dessen um Ariane gekümmert. Diese hatte nun die Augen geschlossen und lag auf dem Boden. Dialae trat zu Shaniqua und fragte „Wie geht es ihr?“ Shaniqua kam zu ihr hoch und meinte „Es sind nur Abschürfungen und Prellungen. Zum Glück ist nichts gebrochen. Aber dies und“ sie blickte kurz zu Nount hinüber „der Angriff oben auf sie haben sie sehr viel Kraft gekostet. Sie braucht Schlaf um sich davon zu erholen. Sagt, Ihr habt doch auch die Gestalt dort oben gesehen? Sie wird bestimmt nicht allein wiederkommen. Wir müssen hier weg und sei es nur um uns in der Nähe versteckt auszuruhen.“

    Ariane fühlte ein leichtes Prickeln im Gesicht. Es dauerte ein wenig bis sie es zuordnen konnte. Erde und kleinste Steinchen fielen auf sie. Erschrocken schlug sie die Augen auf und sah wie diese von irgendwo dort oben herunter fielen. Dann aber sah sie ein dickes Tau was immer tiefer heruntergelassen wurde. Mit einem stummen Schrei auf den Lippen deutete sie nach oben, während sie versuchte sich aufzurichten.

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      CommentAuthorBalathrus
    • CommentTimeDec 15th 2003
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    Habe eure Geschichte nun etwas weiter verfolgt und bin zum Schluss gekommen meinen Char da raus zunehmen. Da ich vermute, das er nicht wirklich gut in eure Geschichte passen würde.
    Euch allen noch viel Spass beim Weiterschreiben.

    mfg
    Volker Plog

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      CommentAuthorJuvienne
    • CommentTimeDec 16th 2003
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    Schade eigentlich… :(

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      CommentAuthorNount
    • CommentTimeJan 7th 2004
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    Ariane fühlte ein leichtes Prickeln im Gesicht. Es dauerte ein wenig, bis sie es zuordnen konnte. Erde und kleinste Steinchen fielen auf sie. Erschrocken schlug sie die Augen auf und sah, wie diese von irgendwo dort oben herunter fielen. Dann aber sah sie ein dickes Tau, das immer tiefer heruntergelassen wurde. Mit einem stummen Schrei auf den Lippen deutete sie nach oben, während sie versuchte sich aufzurichten.

    Noch ein ungebetener Gast! Das war alles, woran Nount denken konnte. Gerade hatte sie sich etwas beruhigt, da platzte die nächste Überraschung herein! Sie stemmte die Arme in die Hüften und marschierte in Richtung Seil. Bevor sie ihr Ziel erreichte, hielt sie inne – wer auch immer da herunterkam, konnte in der Lage sein, ihr magische Unannehmlichkeiten ins Gesicht zu schleudern -, schritt dann aber weiter. Sie hatte Heimvorteil, jede Menge Restwut und eine scharfe Axt. „Wer ist da?“, rief sie laut und mit fester Stimme.

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      CommentAuthorJuvienne
    • CommentTimeJan 10th 2004
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    Ariane fühlte ein leichtes Prickeln im Gesicht. Es dauerte ein wenig, bis sie es zuordnen konnte. Erde und kleinste Steinchen fielen auf sie. Erschrocken schlug sie die Augen auf und sah, wie diese von irgendwo dort oben herunter fielen. Dann aber sah sie ein dickes Tau, das immer tiefer heruntergelassen wurde. Mit einem stummen Schrei auf den Lippen deutete sie nach oben, während sie versuchte sich aufzurichten.

    Noch ein ungebetener Gast! Das war alles, woran Nount denken konnte. Gerade hatte sie sich etwas beruhigt, da platzte die nächste Überraschung herein! Sie stemmte die Arme in die Hüften und marschierte in Richtung Seil. Bevor sie ihr Ziel erreichte, hielt sie inne – wer auch immer da herunterkam, konnte in der Lage sein, ihr magische Unannehmlichkeiten ins Gesicht zu schleudern -, schritt dann aber weiter. Sie hatte Heimvorteil, jede Menge Restwut und eine scharfe Axt. „Wer ist da?“, rief sie laut und mit fester Stimme.

    Dialae wartete nicht ab, bis jemand das Seil herunterklettern würde, und dann erneut Kampf und Tod ausbrechen würden. Mit einem Satz war sie bei Ariane und zog das Mädchen hoch. Ihren Arm über der Schulter hastete die Elfe mit Ariane an der Gestalt der Zwergin vorbei in den Gang dahinter. Auch wenn sie sich in diesem Stollen verirren sollten, so war das doch noch deutlich besser, als unter dem Loch in der Decke zu warten, was Arulatus ihnen diesmal entgegenwerfen würde. Mit einem kurzen Blick über die Schulter sah sie sich nach Tagros um. Mit dem Schwert in der Hand blickte er argwöhnisch das Seil hinauf.

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      CommentAuthormajara
    • CommentTimeJan 13th 2004
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    Noch ein ungebetener Gast! Das war alles, woran Nount denken konnte. Gerade hatte sie sich etwas beruhigt, da platzte die nächste Überraschung herein! Sie stemmte die Arme in die Hüften und marschierte in Richtung Seil. Bevor sie ihr Ziel erreichte, hielt sie inne – wer auch immer da herunterkam, konnte in der Lage sein, ihr magische Unannehmlichkeiten ins Gesicht zu schleudern -, schritt dann aber weiter. Sie hatte Heimvorteil, jede Menge Restwut und eine scharfe Axt. „Wer ist da?“, rief sie laut und mit fester Stimme.

    Dialae wartete nicht ab, bis jemand das Seil herunterklettern würde, und dann erneut Kampf und Tod ausbrechen würden. Mit einem Satz war sie bei Ariane und zog das Mädchen hoch. Ihren Arm über der Schulter hastete die Elfe mit Ariane an der Gestalt der Zwergin vorbei in den Gang dahinter. Auch wenn sie sich in diesem Stollen verirren sollten, so war das doch noch deutlich besser, als unter dem Loch in der Decke zu warten, was Arulatus ihnen diesmal entgegenwerfen würde. Mit einem kurzen Blick über die Schulter sah sie sich nach Tagros um. Mit dem Schwert in der Hand blickte er argwöhnisch das Seil hinauf.

    Shaniqua stieß Tagros kurz an als sie an ihm vorbei hastete und deutete auf Dialae. Der Zwergin warf sie nur „Ihr könnt hier stehen bleiben und darauf warten, dass sie auch Euch töten, oder Ihr helft uns. Wir sind mehrere und konnten sie nicht besiegen. Aber Ihr seid allein. Entscheidet Euch!“ im Vorbeieilen zu. Dann half sie Dialae Ariane zu stützen. Chre´wad und Ito folgten den Frauen mit Fackeln. Schon war von oben lautes Rufen zu hören und es bröckelte noch mehr Gestein vom Rand des Kraters herab.

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      CommentAuthorNount
    • CommentTimeJan 14th 2004
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    Dialae wartete nicht ab, bis jemand das Seil herunterklettern würde, und dann erneut Kampf und Tod ausbrechen würden. Mit einem Satz war sie bei Ariane und zog das Mädchen hoch. Ihren Arm über der Schulter hastete die Elfe mit Ariane an der Gestalt der Zwergin vorbei in den Gang dahinter. Auch wenn sie sich in diesem Stollen verirren sollten, so war das doch noch deutlich besser, als unter dem Loch in der Decke zu warten, was Arulatus ihnen diesmal entgegenwerfen würde. Mit einem kurzen Blick über die Schulter sah sie sich nach Tagros um. Mit dem Schwert in der Hand blickte er argwöhnisch das Seil hinauf.

    Shaniqua stieß Tagros kurz an, als sie an ihm vorbeihastete, und deutete auf Dialae. Der Zwergin warf sie nur: „Ihr könnt hier stehen bleiben und darauf warten, dass sie auch Euch töten, oder Ihr helft uns. Wir sind mehrere und konnten sie nicht besiegen. Aber Ihr seid allein. Entscheidet Euch!“ im Vorbeieilen zu. Dann half sie Dialae, Ariane zu stützen. Chre´wad und Ito folgten den Frauen mit Fackeln. Schon war von oben lautes Rufen zu hören und es bröckelte noch mehr Gestein vom Rand des Kraters herab.

    Diese Worte beunruhigten Nount. Einerseits wunderte es sie gar nicht, dass zwei Menschenfrauen und eine Elfe schlechte Kämpfer waren. Andererseits konnte sie den Ordenskriegern ihre Fähigkeiten nicht absprechen; außerdem besaß die Gruppe gemeinsam eine größere Stärke als eine einzelne Zwergin und verfügte zudem über Magie. Aber vor einer Gefahr wegzulaufen, noch dazu aus der eigenen Wohnung, war einer Zwergin einfach nicht würdig!
    Eigensinn und Vernunft rangen miteinander, bis ihr Verstand gewann: Sie kannte die Anzahl ihrer Gegner nicht, und wenn ihr jene Gruppe nicht beistand, sanken ihre Gewinnchancen gen Null. Widerstrebend folgte sie ihren „Gästen“, darauf bedacht, sich ihre Unruhe nicht anmerken zu lassen. „Ihr verlauft euch ohne mich in diesen Tunneln!“, beeilte sie sich zu sagen – nicht, dass ihr jemand Feigheit vorwarf! Doch eine Frage brannte ihr auf der Seele: „Wer sind eure Widersacher, dass ihr solche Angst vor ihnen habt?“