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Vanilla 1.1.4 Forum von Lussumo. Weitere Informationen: Dokumentation, Community.
Hallo…
Weil mein letzter Beitrag bei mir nur fehlerhaft angezeigt wird (bzw. gar nicht), und weil es ohnehin Zeit wird, mache ich mal einen neuen Thread auf…
>Chre‘ wad, der neben Dialae stand, konnte gege zwei weitere Angreifer mit seinem Stab nicht viel ausrichten, er fiel schon bei der dritten Attacke, ohne auch nur etwas Schaden angerichtet zu haben. Dialae schlug sich dafür umso tapferer, sie kämpfte wild und ihr Körper schien gestählt wie von einer unsichtbaren Zauberkraft. Als Chre‘ wad spürte, wie er durch sein Totem Hilfe im Kapf bekam, als der Bär angriff, breitete sich trotz der Situation Ruhe in seinen Gedanken aus. Doch er mußte mit erschrecken feststellen, daß noch nicht alles ausgestanden war, als Dialae unglücklich getroffen wurde, und rückwärts stolperte. Auch sie wurde jetzt zu fall gebracht und das letzte, was Chre‘wad vernahm, war ein unmneschlicher Schrei, als es vor seinen Augen schwarz wurde.
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>Fauchend fuhr sie Ariane an, die überrascht Shaniqua murmelte. Diese sah sie fest an und deutete mit Kopf und Pranke auf ein dichtes Gebüsch. Mehr auf allen vieren als geduckt laufend machte Ariane sich auf den Weg. Shaniqua hielt ihr den Rücken frei. Einen weiteren Angreifer konnte sie aufhalten, als sie einen heftigen Schmerz im Rücken spürte. Der Pfeil hatte sie zum Glück nur gestreift. Mit einem Satz war sie bei dem Bogenschützen. Schnell zog sie sich anschließend auch ins Gehölz zurück. Gerade rechtzeitig um zu sehen, wie Ariane wieder auf die Lichtung wollte. Es tat Shaniqua weh, aber sie sah keinen schnelleren Ausweg. Mit einem leichten Prankenhieb schlug sie Ariane nieder. Sie setzte sich neben sie und verwandelte sich zurück. Ihre Schulter schmerzte und auch um ihren Rücken machte sie sich leichte Sorgen. Wie aus dem Nichts stand plötzlich Ito vor ihnen. Er sah zuerst die bewusstlose Ariane und dann Shaniqua an. Diese sagte nur mühsam Sie steckt und dem Bann…..ich konnte nicht anders, bitte vetrau,….Tagros hat geprüft…..während dieser Worte kam Ariane wieder zu sich. Sie sah wie Ito einen Zauber vorbereitete. Mit einem gekeuchten Nein kam sie hoch und warf sich auf ihn. So überrascht fiel er durch ihr Gewicht hinten über und sie auf ihn. Du darfst ihr nichts tun begann sie, doch schon während des letzten Wortes verklärte sich ihr Blick und sie begann wie Schlafwandlerisch aufzustehen.
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>Shaniqua stöhnte: „Nicht schon wieder.“ rappelte sich dann, ohne sich um ihre Wunden zu kümmern auf und versuchte Ariane an den Schultern zu packen und aufzuhalten. Doch unter dem Bann entwickelte diese zierliche Person eine ungeheure Kraft, und Shaniqua merkte, wie sie sich langsam aber sicher wieder auf die Lichtung zu bewegte.
>Ito stand noch immer an der Stelle an der Ariane in zu Boden geworfen hatte. „Verdammt nochmal, hilf mir!“ fuhr Shaniqua ihn verzweifelt an.
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>Als Dialae benommen zu sich kam, sah sie, wie eine der Gestalten über Chre‘wad stand, um ihm mit einem Speer mit geschwärzter Schneide den Hals zu durchbohren. Mit einem Tritt seitlich gegen sein Knie brachte die Elfe den Angreifer zu Boden. Dieser wiederum rollte sich mit einer Gewandheit ab und stand mit einer Geschwindigkeit wieder auf, mit der Dialae nicht gerechnet hatte. Der Stich mit dem Speer, der nun folgte, verfehlte sein Ziel nur um Haaresbreite. Mit einem Handstandüberschlag nach hinten brachte die Elfe sich für einen Moment aus der Reichweite ihres Gegners. Im Knien zog sie ihren Dolch aus der Stiefelscheide.
>Wer waren diese schwarzen, schlanken Gestalten? Gefolgsleute von Arulatus?
>Im Dunkel der Lichtung blitzte der Dolch in ihrer Hand auf, als sie den Speer nur ein paar Finger breit vor ihrem Gesicht ablenkte.
Dem nächsten Stoß wich sie mit einer schnellen Körperdrehung aus. Dem dritten Angriff wäre sie wohl auch ausgewichen, das war aber nicht mehr nötig - ein schwarzes Langschwert schmetterte den Speer aus der Stoßrichtung, während ein zweites dem Angreifer ins Bein fuhr. Tagros drehte sich zwischen Dialae und den Angreifer und zog das Schwert aus der Wunde. Mit einem erstickten Schrei sackte die schlanke Gestalt in die Knie - das letzte, was der Angreifer sah, war der gerüstete Ordenskrieger, der scherenartig mit den beiden Schwertern auf seinen Hals einschlug.
Dialae sah geschockt auf den abgetrennten Kopf, der Ihr vor die Füße rollte. Nicht die Wunde schockte sie, dergleichen kannte sie. Vielmehr war die schwarze Kapuze um den Kopf des Angreifers nur gewickelt - der Schwerthieb hatte sie getrennt, die Stoffbahnen lösten sich, und unter dem schwarzen Stoff erkannte Dialae deutlich blonde Haare… und lange, spitze Ohren.
Ihr blieb nicht die Zeit, darüber nachzudenken. Mehr unbewußt hörte sie ein vertrautes schnelles Pfeifen, und mit im wahrsten Sinne des Wortes übermenschlichen Reflexen warf sie sich und Tagros aus der Bahn der heranjagenden Pfeile.
Shaniqua stöhnte: „Nicht schon wieder.“ rappelte sich dann, ohne sich um ihre Wunden zu kümmern auf und versuchte Ariane an den Schultern zu packen und aufzuhalten. Doch unter dem Bann entwickelte diese zierliche Person eine ungeheure Kraft, und Shaniqua merkte, wie sie sich langsam aber sicher wieder auf die Lichtung zu bewegte.
>Ito stand noch immer an der Stelle an der Ariane in zu Boden geworfen hatte. „Verdammt nochmal, hilf mir!“ fuhr Shaniqua ihn verzweifelt an.
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>Als Dialae benommen zu sich kam, sah sie, wie eine der Gestalten über Chre‘wad stand, um ihm mit einem Speer mit geschwärzter Schneide den Hals zu durchbohren. Mit einem Tritt seitlich gegen sein Knie brachte die Elfe den Angreifer zu Boden. Dieser wiederum rollte sich mit einer Gewandheit ab und stand mit einer Geschwindigkeit wieder auf, mit der Dialae nicht gerechnet hatte. Der Stich mit dem Speer, der nun folgte, verfehlte sein Ziel nur um Haaresbreite. Mit einem Handstandüberschlag nach hinten brachte die Elfe sich für einen Moment aus der Reichweite ihres Gegners. Im Knien zog sie ihren Dolch aus der Stiefelscheide.
>Wer waren diese schwarzen, schlanken Gestalten? Gefolgsleute von Arulatus?
>Im Dunkel der Lichtung blitzte der Dolch in ihrer Hand auf, als sie den Speer nur ein paar Finger breit vor ihrem Gesicht ablenkte.
Dem nächsten Stoß wich sie mit einer schnellen Körperdrehung aus. Dem dritten Angriff wäre sie wohl auch ausgewichen, das war aber nicht mehr nötig - ein schwarzes Langschwert schmetterte den Speer aus der Stoßrichtung, während ein zweites dem Angreifer ins Bein fuhr. Tagros drehte sich zwischen Dialae und den Angreifer und zog das Schwert aus der Wunde. Mit einem erstickten Schrei sackte die schlanke Gestalt in die Knie - das letzte, was der Angreifer sah, war der gerüstete Ordenskrieger, der scherenartig mit den beiden Schwertern auf seinen Hals einschlug.
Dialae sah geschockt auf den abgetrennten Kopf, der Ihr vor die Füße rollte. Nicht die Wunde schockte sie, dergleichen kannte sie. Vielmehr war die schwarze Kapuze um den Kopf des Angreifers nur gewickelt - der Schwerthieb hatte sie getrennt, die Stoffbahnen lösten sich, und unter dem schwarzen Stoff erkannte Dialae deutlich blonde Haare… und lange, spitze Ohren.
Ihr blieb nicht die Zeit, darüber nachzudenken. Mehr unbewußt hörte sie ein vertrautes schnelles Pfeifen, und mit im wahrsten Sinne des Wortes übermenschlichen Reflexen warf sie sich und Tagros aus der Bahn der heranjagenden Pfeile.
Auf der anderen Seite wurde Ito von Shaniquas Worten aus seinen Gedanken gerissen. Schnell legte auch er Ariane wieder schlafen und sagte nur kurz zu Shaniqua Pass auf sie auf, ich werde diesem faulen Zauber ein Ende bereiten. Ohne ein weiteres Wort entschwand er zwischen den Zweigen. Shaniqua stricht sacht die Haare aus Ariane Gesicht und murmelte leise Hoffentlich wirst Du nicht zu sehr Kopfschmerzen haben. Dann wurde ihre Aufmerksamkeit von etwas anderem abgelenkt. Sie hörte einen Schrei und sah danach mehrere Flammen auflodern. Bisher war der Angriff eher still gewesen, doch nun hörte sie lautes Rufen und wütende Schreie. Offensichtlich hatte Ito sie gut getroffen. Shaniqua duckte sich tiefer ins Gebüsch, aber die Gestalten rannten einfach an ihnen vorbei. Zogen sie sich zurück?
Auf der anderen Seite wurde Ito von Shaniquas Worten aus seinen Gedanken gerissen. Schnell legte auch er Ariane wieder schlafen und sagte nur kurz zu Shaniqua Pass auf sie auf, ich werde diesem faulen Zauber ein Ende bereiten. Ohne ein weiteres Wort entschwand er zwischen den Zweigen. Shaniqua stricht sacht die Haare aus Ariane Gesicht und murmelte leise Hoffentlich wirst Du nicht zu sehr Kopfschmerzen haben. Dann wurde ihre Aufmerksamkeit von etwas anderem abgelenkt. Sie hörte einen Schrei und sah danach mehrere Flammen auflodern. Bisher war der Angriff eher still gewesen, doch nun hörte sie lautes Rufen und wütende Schreie. Offensichtlich hatte Ito sie gut getroffen. Shaniqua duckte sich tiefer ins Gebüsch, aber die Gestalten rannten einfach an ihnen vorbei. Zogen sie sich zurück?
Nach einem kurzen Augenblick, nachdem das Feuer groß genug geworden war, um es als Feuer bezeichnen zu können, wachte Chre‘Wad aus seiner Bewußtlosigkeit auf. Schreie? Der Geruch von verbrannten Zweigen und die Hitze eines recht nahen Feuers - das waren seine ersten Eindrücke. Um aufzustehen, sich umzusehen oder gar zu helfen war er viel zu schwach und unsicher auf den Beinen, so daß er sich nur etwas seitlich rollen konnte. Dabei fiel sein Blick, kurz in die andere Richtung geworfen, auf eine liegende schwarze Gestalt. Chre‘Wad konzentrierte sich einen Moment, schloß dabei die Augen, summte eine merkwürdig monotone Meldodie vor sich hin und sah dann wieder in die Richtung, in die er eben blickte, nur nicht mehr auf den Boden sondern etwa einen Meter höher. Dort stand ein Wolf, der Chre‘Wad nun vorsichtig anstupste und fast zärtlich mit seinem Maul packte und etwas abseits ins Unterholz zerrte. Gerade rechtzeitig, wie es schien, denn einen Augenblick später kamen drei der schwarzen Gestalten in schnellem Lauf heran, die immer wieder zurückblickten in die Richtung, aus der sie kamen und wo sich der Rest der kleinen Abenteurergruppe aufhalten mußte.Der Wolf sprang kurz vor ihnen auf und davon, aber weder für ihn noch für die beiden am Boden liegenden Gestalten schienen die schwarzen Wesen sich zu interessieren, falls sie sie überhaupt bemerkten. Chre‘Wad nutze den Moment, um sich die Wesen etwas näher anzusehen - er war sich sicher, daß sie Menschen oder zumindest menschenähnlich waren - was ihn am meisten erstaunte, war jedoch, daß man, als sie sich Worte zuriefen, die Chre‘Wad nicht verstehen konnte, alle drei sehr helle weiche weibliche Stimmen hatten, auch wenn sie momentan nicht gerade freundlich und vielleicht sogar ängstlich klangen. Doch dann waren sie vorbei und er machte sich daran, in Deckung vorsichtig aufzustehen und abermals seinem Totem zu danken. Da kamen auch schon Tagros und Dialae, die sich nur einige Meter hinter eine Wegbiegung entfernt hatten, auf ihn zu und unterrichteten ihn kurz über ihre Entdeckung. Gemeinsam gingen sie zügig aber dennoch vorsichtig etwas zurück, um die anderen wiederzutreffen.
At 12.08.0221:40, Nebu wrote:
>Auf der anderen Seite wurde Ito von Shaniquas Worten aus seinen Gedanken gerissen. Schnell legte auch er Ariane wieder schlafen und sagte nur kurz zu Shaniqua Pass auf sie auf, ich werde diesem faulen Zauber ein Ende bereiten. Ohne ein weiteres Wort entschwand er zwischen den Zweigen. Shaniqua stricht sacht die Haare aus Ariane Gesicht und murmelte leise Hoffentlich wirst Du nicht zu sehr Kopfschmerzen haben. Dann wurde ihre Aufmerksamkeit von etwas anderem abgelenkt. Sie hörte einen Schrei und sah danach mehrere Flammen auflodern. Bisher war der Angriff eher still gewesen, doch nun hörte sie lautes Rufen und wütende Schreie. Offensichtlich hatte Ito sie gut getroffen. Shaniqua duckte sich tiefer ins Gebüsch, aber die Gestalten rannten einfach an ihnen vorbei. Zogen sie sich zurück?
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>Nach einem kurzen Augenblick, nachdem das Feuer groß genug geworden war, um es als Feuer bezeichnen zu können, wachte Chre‘Wad aus seiner Bewußtlosigkeit auf. Schreie? Der Geruch von verbrannten Zweigen und die Hitze eines recht nahen Feuers - das waren seine ersten Eindrücke. Um aufzustehen, sich umzusehen oder gar zu helfen war er viel zu schwach und unsicher auf den Beinen, so daß er sich nur etwas seitlich rollen konnte. Dabei fiel sein Blick, kurz in die andere Richtung geworfen, auf eine liegende schwarze Gestalt. Chre‘Wad konzentrierte sich einen Moment, schloß dabei die Augen, summte eine merkwürdig monotone Meldodie vor sich hin und sah dann wieder in die Richtung, in die er eben blickte, nur nicht mehr auf den Boden sondern etwa einen Meter höher. Dort stand ein Wolf, der Chre‘Wad nun vorsichtig anstupste und fast zärtlich mit seinem Maul packte und etwas abseits ins Unterholz zerrte. Gerade rechtzeitig, wie es schien, denn einen Augenblick später kamen drei der schwarzen Gestalten in schnellem Lauf heran, die immer wieder zurückblickten in die Richtung, aus der sie kamen und wo sich der Rest der kleinen Abenteurergruppe aufhalten mußte.Der Wolf sprang kurz vor ihnen auf und davon, aber weder für ihn noch für die beiden am Boden liegenden Gestalten schienen die schwarzen Wesen sich zu interessieren, falls sie sie überhaupt bemerkten. Chre‘Wad nutze den Moment, um sich die Wesen etwas näher anzusehen - er war sich sicher, daß sie Menschen oder zumindest menschenähnlich waren - was ihn am meisten erstaunte, war jedoch, daß man, als sie sich Worte zuriefen, die Chre‘Wad nicht verstehen konnte, alle drei sehr helle weiche weibliche Stimmen hatten, auch wenn sie momentan nicht gerade freundlich und vielleicht sogar ängstlich klangen. Doch dann waren sie vorbei und er machte sich daran, in Deckung vorsichtig aufzustehen und abermals seinem Totem zu danken. Da kamen auch schon Tagros und Dialae, die sich nur einige Meter hinter eine Wegbiegung entfernt hatten, auf ihn zu und unterrichteten ihn kurz über ihre Entdeckung. Gemeinsam gingen sie zügig aber dennoch vorsichtig etwas zurück, um die anderen wiederzutreffen.
Eine der schwarzen Gestalten rannte nur etwa zwei Meter an Shaniquas Versteck vorbei, ohne allerdings auch nur irgendeine Notiz von ihrer Umgebung zu nehmen. Abgesehen von einigen hastigen Blicken zurück, konzentrierte sich die Gestalt wohl voll und ganz auf ihre Flucht. Wie aus dem nichts vernahm Shaniqua allerdings einen in einem erstickenden Gurgeln untergehenden Schrei aus der Richtung der flüchtenden Kreatur, und sie sah, wie diese sich an den Hals griff und wahrscheinlich tot zusammenbrach. Mit einem Blick zurück in die Richtung, aus der der Flüchtling kam, erkannte sie Ito mit einer erhobenen Hand zwischen den Bäumen stehen. Er zeigte mit einem Gegenstand, den sie nicht genau ausmachen konnte, in die Richtung des Gefallenen, in der anderen Hand hielt er seinen Stab, der in der Dunkelheit nun auch leicht zu leuchten schien. Es war wieder still.
Ito zog einen Körper vom Boden hoch und begann geradewegs auf Shaniqua zuzugehen, als ob er genau wußte, wo sie sich versteckt hielt. Mit langsamen Schritten, den Körper hinter sich herschleifend, erreichte er das Versteck. Ito warf den reglosen Körper vor Shaniquas Füße. „Das hier lebt … noch. Vielleicht hat er Antworten.“ Mit einem kalten Blick sah er Shaniqua in die Augen. „Wir werden uns später noch unterhalten müssen, das hier hat Vorrang.“ Er machte eine kurze Pause, dann schien sein Gesichtsausdruck besorgt zu werden. „Wie geht es Ariane?“ Wieder traf sein Blick den der Gestaltwandlerin.
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Eine der schwarzen Gestalten rannte nur etwa zwei Meter an Shaniquas Versteck vorbei, ohne allerdings auch nur irgendeine Notiz von ihrer Umgebung zu nehmen. Abgesehen von einigen hastigen Blicken zurück, konzentrierte sich die Gestalt wohl voll und ganz auf ihre Flucht. Wie aus dem nichts vernahm Shaniqua allerdings einen in einem erstickenden Gurgeln untergehenden Schrei aus der Richtung der flüchtenden Kreatur, und sie sah, wie diese sich an den Hals griff und wahrscheinlich tot zusammenbrach. Mit einem Blick zurück in die Richtung, aus der der Flüchtling kam, erkannte sie Ito mit einer erhobenen Hand zwischen den Bäumen stehen. Er zeigte mit einem Gegenstand, den sie nicht genau ausmachen konnte, in die Richtung des Gefallenen, in der anderen Hand hielt er seinen Stab, der in der Dunkelheit nun auch leicht zu leuchten schien. Es war wieder still. Ito zog einen Körper vom Boden hoch und begann geradewegs auf Shaniqua zuzugehen, als ob er genau wußte, wo sie sich versteckt hielt. Mit langsamen Schritten, den Körper hinter sich herschleifend, erreichte er das Versteck. Ito warf den reglosen Körper vor Shaniquas Füße. „Das hier lebt … noch. Vielleicht hat er Antworten.“ Mit einem kalten Blick sah er Shaniqua in die Augen. „Wir werden uns später noch unterhalten müssen, das hier hat Vorrang.“ Er machte eine kurze Pause, dann schien sein Gesichtsausdruck besorgt zu werden. „Wie geht es Ariane?“ Wieder traf sein Blick den der Gestaltwandlerin.
„Sie schläft noch, aber sie ist nicht mehr so unruhig. Der Bann scheint nicht mehr zu wirken.“ Für einen Moment blieb auch Shaniquas Blick noch kalt und verächtlich, aber als sie sah, dass Ito‘s Bersorgnis anscheinend echt war, milderte sich der harte Glanz in ihren Augen ein wenig. „Danke“ sagte sie. Es fiel ihr sichtlich schwer.
Sie versuchte Ariane so bequem wie möglich hinzulegen, während Dialae, Tagros und Chre‘wad herankamen. Als sie sich aufrichtete, stieß sie einen kleinen Schmerzenslaut aus. Die Wunden, die sie davon getragen hatten, bluteten heftig. Dennoch ignorierte sie sie und ging den anderen entgegen.
„Sie schläft noch, aber sie ist nicht mehr so unruhig. Der Bann scheint nicht mehr zu wirken.“ Für einen Moment blieb auch Shaniquas Blick noch kalt und verächtlich, aber als sie sah, dass Ito‘s Bersorgnis anscheinend echt war, milderte sich der harte Glanz in ihren Augen ein wenig. „Danke“ sagte sie. Es fiel ihr sichtlich schwer.
Sie versuchte Ariane so bequem wie möglich hinzulegen, während Dialae, Tagros und Chre‘wad herankamen. Als sie sich aufrichtete, stieß sie einen kleinen Schmerzenslaut aus. Die Wunden, die sie davon getragen hatten, bluteten heftig. Dennoch ignorierte sie sie und ging den anderen entgegen.
Als sich die kleine Gruppe wieder zusammengerottet hatte, fragte Chre‘Wad in einem Ton, der die anderen erschauern ließ, so fassungslos schien der erschöpfte Mann zu sein: „Weiß irgend jemand, was oder wer das gerade war? Meine Vermutung möchte ich höchst ungerne bestätigt sehen, doch nehme ich an, daß unser aller Feind sich nicht nur Wesen aus dem Tierreich und der Sagenwelt untertan gemacht hat, sondern auch Leute aus dem Reich rekrutierte, die bestens über unseren Standpunkt und unsere Stärke informiert waren…“ Er brach ab und sah den anderen der Reihe nach ins Gesicht. „Doch laßt uns erst einmal einen geschützten Platz aufsuchen, den wir sichern können, um die Wunden derer zu versorgen, die verletzt sind.“ Damit drehte er sich um, winkte den anderen, ihm zu folgen, und ging zurück zu dem Platz, den er vorhin gesehen hatte und den er für geeignet hielt.
„Sie schläft noch, aber sie ist nicht mehr so unruhig. Der Bann scheint nicht mehr zu wirken.“ Für einen Moment blieb auch Shaniquas Blick noch kalt und verächtlich, aber als sie sah, dass Ito‘s Bersorgnis anscheinend echt war, milderte sich der harte Glanz in ihren Augen ein wenig. „Danke“ sagte sie. Es fiel ihr sichtlich schwer.
Sie versuchte Ariane so bequem wie möglich hinzulegen, während Dialae, Tagros und Chre‘wad herankamen. Als sie sich aufrichtete, stieß sie einen kleinen Schmerzenslaut aus. Die Wunden, die sie davon getragen hatten, bluteten heftig. Dennoch ignorierte sie sie und ging den anderen entgegen.
Als sich die kleine Gruppe wieder zusammengerottet hatte, fragte Chre‘Wad in einem Ton, der die anderen erschauern ließ, so fassungslos schien der erschöpfte Mann zu sein: „Weiß irgend jemand, was oder wer das gerade war? Meine Vermutung möchte ich höchst ungerne bestätigt sehen, doch nehme ich an, daß unser aller Feind sich nicht nur Wesen aus dem Tierreich und der Sagenwelt untertan gemacht hat, sondern auch Leute aus dem Reich rekrutierte, die bestens über unseren Standpunkt und unsere Stärke informiert waren…“ Er brach ab und sah den anderen der Reihe nach ins Gesicht. „Doch laßt uns erst einmal einen geschützten Platz aufsuchen, den wir sichern können, um die Wunden derer zu versorgen, die verletzt sind.“ Damit drehte er sich um, winkte den anderen, ihm zu folgen, und ging zurück zu dem Platz, den er vorhin gesehen hatte und den er für geeignet hielt.
Tagros schaute ihm hinterher und schüttelte den Kopf. Sein Blick fiel auf Ito und die regungslose Gestalt in seiner Nähe. Ito nickte nur knapp. Wir sollten zurück zum Lager gehen, dort uns um Shaniqua erst jetzt schien ihm aufzufallen, dass Ariane sich nicht rührte und Ariane kümmern und den Gefangen befragen. Dort befindet sich hoffentlich auch noch der Rest unserer Ausrüstung. Nach dem Verhör sollten wir dann entscheiden können, was wir weiter tun. meinte Tagros grimmig. Dialae pflichtete ihm bei Ich habe dort auch Kräuter für Shaniquas Wunden. Stützend half sie Shaniqua vorwärts, während Tagros Ariane hochnahm und Ito den Gefangenen hinter sich herschleifte. Zögernd folgte ihnen auch Chre´wad, immer den Blick nach hinten werfend. Er hielt die Idee zwar für nicht so gut, aber wenn die anderen meinten. Was genau hatte den Feind wohl zum Rückzug veranlasst?
Noch während er grübelte erreichten sie ihren Lagerplatz. Er schien unberührt zu sein, was eine nähere Überprüfung auch bestätigte. Dialae kümmerte sich um Shaniqua, die sich neben Ariane gesetzt hatte. Während dessen gingen Tagros, Ito und auch Chre´wad mit dem Gefangenen ein Stück zur Seite. Dialaes Kräuter nahmen sofort den brennenden Schmerz und Shaniqua lächelte sie dankbar an. Sie war gerade damit fertig geworden die Pfeilwunde auf dem Rücken zu versorgen als Chre´wad wieder kam. Er sah irgendwie bleich aus. Er wandte sich an Dialae Ich glaube, wir brauchen Deine Hilfe. Es sieht so aus als wenn er wirklich nicht unsere Sprache spricht. Vielleicht hilft es wenn Du mit ihm sprichst. Shaniqua meinte nur Geht ruhig, wir passen schon auf uns auf. Sie war nicht so erpicht darauf noch eine Befragung mitzuerleben. Es waren aufgeregte Stimmen zu hören, aber was genau gesprochen wurde, konnte sie nicht verstehen. Auch lenkte Ariane sie ab. Sie kam wieder zu sich, völlig verwirrt sich hier wieder zu finden. Sanft redete Shaniqua auf sie ein, so dass sie liegen blieb und erzählte ihr was passiert war. Langsam sammelte Ariane sich wieder und beide wartetend dann schweigend auf die Rückkehr der restlichen Gefährten.
Tagros schaute ihm hinterher und schüttelte den Kopf. Sein Blick fiel auf Ito und die regungslose Gestalt in seiner Nähe. Ito nickte nur knapp. Wir sollten zurück zum Lager gehen, dort uns um Shaniqua erst jetzt schien ihm aufzufallen, dass Ariane sich nicht rührte und Ariane kümmern und den Gefangen befragen. Dort befindet sich hoffentlich auch noch der Rest unserer Ausrüstung. Nach dem Verhör sollten wir dann entscheiden können, was wir weiter tun. meinte Tagros grimmig. Dialae pflichtete ihm bei Ich habe dort auch Kräuter für Shaniquas Wunden. Stützend half sie Shaniqua vorwärts, während Tagros Ariane hochnahm und Ito den Gefangenen hinter sich herschleifte. Zögernd folgte ihnen auch Chre´wad, immer den Blick nach hinten werfend. Er hielt die Idee zwar für nicht so gut, aber wenn die anderen meinten. Was genau hatte den Feind wohl zum Rückzug veranlasst?
Noch während er grübelte erreichten sie ihren Lagerplatz. Er schien unberührt zu sein, was eine nähere Überprüfung auch bestätigte. Dialae kümmerte sich um Shaniqua, die sich neben Ariane gesetzt hatte. Während dessen gingen Tagros, Ito und auch Chre´wad mit dem Gefangenen ein Stück zur Seite. Dialaes Kräuter nahmen sofort den brennenden Schmerz und Shaniqua lächelte sie dankbar an. Sie war gerade damit fertig geworden die Pfeilwunde auf dem Rücken zu versorgen als Chre´wad wieder kam. Er sah irgendwie bleich aus. Er wandte sich an Dialae Ich glaube, wir brauchen Deine Hilfe. Es sieht so aus als wenn er wirklich nicht unsere Sprache spricht. Vielleicht hilft es wenn Du mit ihm sprichst. Shaniqua meinte nur Geht ruhig, wir passen schon auf uns auf. Sie war nicht so erpicht darauf noch eine Befragung mitzuerleben. Es waren aufgeregte Stimmen zu hören, aber was genau gesprochen wurde, konnte sie nicht verstehen. Auch lenkte Ariane sie ab. Sie kam wieder zu sich, völlig verwirrt sich hier wieder zu finden. Sanft redete Shaniqua auf sie ein, so dass sie liegen blieb und erzählte ihr was passiert war. Langsam sammelte Ariane sich wieder und beide wartetend dann schweigend auf die Rückkehr der restlichen Gefährten.
Bei Chre´wads Berührung erschauerte die Elfe kurz, denn seine Hand war eiskalt. Auch sie wollte nicht mitgehen, aber sie wußte, daß es keine andere Möglichkeit in den Augen ihrer Gefährten gab.
Der Wind raunte durch die Zweige und als sie sich erhob, griff er ihr Haar auf und spielte damit.
Der Gefangene war im Sitzen an einen Baum gefesselt worden und stöhnte schmerzerfüllt. Tagros stand mit einer Fackel, die der Szenerie einen unheilvollen Schimmer gab, neben ihm.
Dialae hatte den Blick gesenkt und kniete sich nun vor die gefesselte Gestalt. Der Angreifer war an Bein und Brust verletzt und atmete schwer. Die Stoffstreifen, die er sich um den Kopf gewickelt hatte lagen jetzt zu seinen Füßen. Als Dialae aufblickte, sah sie in das Gesicht eines verhältnismäßig jungen Elfen, mit ebenmäßigen Zügen, kurzem, braunem Haar und graugrünen Augen.
>Tagros schaute ihm hinterher und schüttelte den Kopf. Sein Blick fiel auf Ito und die regungslose Gestalt in seiner Nähe. Ito nickte nur knapp. Wir sollten zurück zum Lager gehen, dort uns um Shaniqua erst jetzt schien ihm aufzufallen, dass Ariane sich nicht rührte und Ariane kümmern und den Gefangen befragen. Dort befindet sich hoffentlich auch noch der Rest unserer Ausrüstung. Nach dem Verhör sollten wir dann entscheiden können, was wir weiter tun. meinte Tagros grimmig. Dialae pflichtete ihm bei Ich habe dort auch Kräuter für Shaniquas Wunden. Stützend half sie Shaniqua vorwärts, während Tagros Ariane hochnahm und Ito den Gefangenen hinter sich herschleifte. Zögernd folgte ihnen auch Chre´wad, immer den Blick nach hinten werfend. Er hielt die Idee zwar für nicht so gut, aber wenn die anderen meinten. Was genau hatte den Feind wohl zum Rückzug veranlasst?
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>Noch während er grübelte erreichten sie ihren Lagerplatz. Er schien unberührt zu sein, was eine nähere Überprüfung auch bestätigte. Dialae kümmerte sich um Shaniqua, die sich neben Ariane gesetzt hatte. Während dessen gingen Tagros, Ito und auch Chre´wad mit dem Gefangenen ein Stück zur Seite. Dialaes Kräuter nahmen sofort den brennenden Schmerz und Shaniqua lächelte sie dankbar an. Sie war gerade damit fertig geworden die Pfeilwunde auf dem Rücken zu versorgen als Chre´wad wieder kam. Er sah irgendwie bleich aus. Er wandte sich an Dialae Ich glaube, wir brauchen Deine Hilfe. Es sieht so aus als wenn er wirklich nicht unsere Sprache spricht. Vielleicht hilft es wenn Du mit ihm sprichst. Shaniqua meinte nur Geht ruhig, wir passen schon auf uns auf. Sie war nicht so erpicht darauf noch eine Befragung mitzuerleben. Es waren aufgeregte Stimmen zu hören, aber was genau gesprochen wurde, konnte sie nicht verstehen. Auch lenkte Ariane sie ab. Sie kam wieder zu sich, völlig verwirrt sich hier wieder zu finden. Sanft redete Shaniqua auf sie ein, so dass sie liegen blieb und erzählte ihr was passiert war. Langsam sammelte Ariane sich wieder und beide wartetend dann schweigend auf die Rückkehr der restlichen Gefährten.
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>Bei Chre´wads Berührung erschauerte die Elfe kurz, denn seine Hand war eiskalt. Auch sie wollte nicht mitgehen, aber sie wußte, daß es keine andere Möglichkeit in den Augen ihrer Gefährten gab.
>Der Wind raunte durch die Zweige und als sie sich erhob, griff er ihr Haar auf und spielte damit.
>Der Gefangene war im Sitzen an einen Baum gefesselt worden und stöhnte schmerzerfüllt. Tagros stand mit einer Fackel, die der Szenerie einen unheilvollen Schimmer gab, neben ihm.
>Dialae hatte den Blick gesenkt und kniete sich nun vor die gefesselte Gestalt. Der Angreifer war an Bein und Brust verletzt und atmete schwer. Die Stoffstreifen, die er sich um den Kopf gewickelt hatte lagen jetzt zu seinen Füßen. Als Dialae aufblickte, sah sie in das Gesicht eines verhältnismäßig jungen Elfen, mit ebenmäßigen Zügen, kurzem, braunem Haar und graugrünen Augen.
Tagros sah ernst auf sie herab. Er schwenkte die Fackel kurz über dem Gefangenen, so das der ihn benebelt ansah. Tagros stieß das Langschwert, dessen Klinge vom Blut der Angreifer Blut noch glänzte, vor dem Gefangenen in den Boden und ließ es leicht schwingend dort stecken. Sein Blick dazu sprach Bände. Dann trat er wieder einen Schritt zurück. Er hielt die Fackel so, das der Gefangene sein Gesicht nicht sehen konnte, und nickte Dialae zu.
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Ehre dem Erbauer!
Der Orden und das Reich Danglar
Tagros schaute ihm hinterher und schüttelte den Kopf. Sein Blick fiel auf Ito und die regungslose Gestalt in seiner Nähe. Ito nickte nur knapp. Wir sollten zurück zum Lager gehen, dort uns um Shaniqua erst jetzt schien ihm aufzufallen, dass Ariane sich nicht rührte und Ariane kümmern und den Gefangen befragen. Dort befindet sich hoffentlich auch noch der Rest unserer Ausrüstung. Nach dem Verhör sollten wir dann entscheiden können, was wir weiter tun. meinte Tagros grimmig. Dialae pflichtete ihm bei Ich habe dort auch Kräuter für Shaniquas Wunden. Stützend half sie Shaniqua vorwärts, während Tagros Ariane hochnahm und Ito den Gefangenen hinter sich herschleifte. Zögernd folgte ihnen auch Chre´wad, immer den Blick nach hinten werfend. Er hielt die Idee zwar für nicht so gut, aber wenn die anderen meinten. Was genau hatte den Feind wohl zum Rückzug veranlasst?
Noch während er grübelte erreichten sie ihren Lagerplatz. Er schien unberührt zu sein, was eine nähere Überprüfung auch bestätigte. Dialae kümmerte sich um Shaniqua, die sich neben Ariane gesetzt hatte. Während dessen gingen Tagros, Ito und auch Chre´wad mit dem Gefangenen ein Stück zur Seite. Dialaes Kräuter nahmen sofort den brennenden Schmerz und Shaniqua lächelte sie dankbar an. Sie war gerade damit fertig geworden die Pfeilwunde auf dem Rücken zu versorgen als Chre´wad wieder kam. Er sah irgendwie bleich aus. Er wandte sich an Dialae Ich glaube, wir brauchen Deine Hilfe. Es sieht so aus als wenn er wirklich nicht unsere Sprache spricht. Vielleicht hilft es wenn Du mit ihm sprichst. Shaniqua meinte nur Geht ruhig, wir passen schon auf uns auf. Sie war nicht so erpicht darauf noch eine Befragung mitzuerleben. Es waren aufgeregte Stimmen zu hören, aber was genau gesprochen wurde, konnte sie nicht verstehen. Auch lenkte Ariane sie ab. Sie kam wieder zu sich, völlig verwirrt sich hier wieder zu finden. Sanft redete Shaniqua auf sie ein, so dass sie liegen blieb und erzählte ihr was passiert war. Langsam sammelte Ariane sich wieder und beide wartetend dann schweigend auf die Rückkehr der restlichen Gefährten.
Bei Chre´wads Berührung erschauerte die Elfe kurz, denn seine Hand war eiskalt. Auch sie wollte nicht mitgehen, aber sie wußte, daß es keine andere Möglichkeit in den Augen ihrer Gefährten gab.
Der Wind raunte durch die Zweige und als sie sich erhob, griff er ihr Haar auf und spielte damit.
Der Gefangene war im Sitzen an einen Baum gefesselt worden und stöhnte schmerzerfüllt. Tagros stand mit einer Fackel, die der Szenerie einen unheilvollen Schimmer gab, neben ihm.
Dialae hatte den Blick gesenkt und kniete sich nun vor die gefesselte Gestalt. Der Angreifer war an Bein und Brust verletzt und atmete schwer. Die Stoffstreifen, die er sich um den Kopf gewickelt hatte lagen jetzt zu seinen Füßen. Als Dialae aufblickte, sah sie in das Gesicht eines verhältnismäßig jungen Elfen, mit ebenmäßigen Zügen, kurzem, braunem Haar und graugrünen Augen.
Tagros sah ernst auf sie herab. Er schwenkte die Fackel kurz über dem Gefangenen, so daß der ihn benebelt ansah. Tagros stieß das Langschwert, dessen Klinge vom Blut der Angreifer Blut noch glänzte, vor dem Gefangenen in den Boden und ließ es leicht schwingend dort stecken. Sein Blick dazu sprach Bände. Dann trat er wieder einen Schritt zurück. Er hielt die Fackel so, das der Gefangene sein Gesicht nicht sehen konnte, und nickte Dialae zu.
Doch die Elfe nickte nicht zurück. Wie gebannt starrte sie den jungen Elfen an, der vor ihr saß. Dann begann sie zu sprechen. In einer Sprache, die keiner der anderen je gehört hatte. Es klang eher nach einem leisen Singsang, denn die Laute waren weich und flossen harmonisch ineinander. Es war angenehm zuzuhören und erst Augenblicke später erinnerten sie sich daran, daß sie einen Gefangenen verhörten.
Bei Chre´wads Berührung erschauerte die Elfe kurz, denn seine Hand war eiskalt. Auch sie wollte nicht mitgehen, aber sie wußte, daß es keine andere Möglichkeit in den Augen ihrer Gefährten gab.
Der Wind raunte durch die Zweige und als sie sich erhob, griff er ihr Haar auf und spielte damit.
Der Gefangene war im Sitzen an einen Baum gefesselt worden und stöhnte schmerzerfüllt. Tagros stand mit einer Fackel, die der Szenerie einen unheilvollen Schimmer gab, neben ihm.
Dialae hatte den Blick gesenkt und kniete sich nun vor die gefesselte Gestalt. Der Angreifer war an Bein und Brust verletzt und atmete schwer. Die Stoffstreifen, die er sich um den Kopf gewickelt hatte lagen jetzt zu seinen Füßen. Als Dialae aufblickte, sah sie in das Gesicht eines verhältnismäßig jungen Elfen, mit ebenmäßigen Zügen, kurzem, braunem Haar und graugrünen Augen.
Tagros sah ernst auf sie herab. Er schwenkte die Fackel kurz über dem Gefangenen, so daß der ihn benebelt ansah. Tagros stieß das Langschwert, dessen Klinge vom Blut der Angreifer Blut noch glänzte, vor dem Gefangenen in den Boden und ließ es leicht schwingend dort stecken. Sein Blick dazu sprach Bände. Dann trat er wieder einen Schritt zurück. Er hielt die Fackel so, das der Gefangene sein Gesicht nicht sehen konnte, und nickte Dialae zu.
Doch die Elfe nickte nicht zurück. Wie gebannt starrte sie den jungen Elfen an, der vor ihr saß. Dann begann sie zu sprechen. In einer Sprache, die keiner der anderen je gehört hatte. Es klang eher nach einem leisen Singsang, denn die Laute waren weich und flossen harmonisch ineinander. Es war angenehm zuzuhören und erst Augenblicke später erinnerten sie sich daran, daß sie einen Gefangenen verhörten.
Es dauerte eine Weile nachdem Dialae geendet hatte bevor er antwortete. Es klang erst ein wenig abgehackt, wurde dann aber flüssiger. Dialae nickte, sie schien es zu verstehen. Seine Antwort klang nun anklangend und vorwurfvoll während er immer weiter sprach. Es erschienen Sorgenfalten auf Dialaes Stirn, aber sie unterbrach ihn nicht. Je mehr er sprach desto trauriger und wehmutsvoller klang er, bis er schließlich in einem Wimmern endete. Dialae spürte die erwartungsvollen Blicke der anderen auf sich während sie sich langsam erhob. Sie brauchte einen Moment um sich zu sammeln und überlegte wie sie diese Nachrichten am besten an ihre Freunde weitergeben sollte.
Bei Chre´wads Berührung erschauerte die Elfe kurz, denn seine Hand war eiskalt. Auch sie wollte nicht mitgehen, aber sie wußte, daß es keine andere Möglichkeit in den Augen ihrer Gefährten gab.
Der Wind raunte durch die Zweige und als sie sich erhob, griff er ihr Haar auf und spielte damit.
Der Gefangene war im Sitzen an einen Baum gefesselt worden und stöhnte schmerzerfüllt. Tagros stand mit einer Fackel, die der Szenerie einen unheilvollen Schimmer gab, neben ihm.
Dialae hatte den Blick gesenkt und kniete sich nun vor die gefesselte Gestalt. Der Angreifer war an Bein und Brust verletzt und atmete schwer. Die Stoffstreifen, die er sich um den Kopf gewickelt hatte lagen jetzt zu seinen Füßen. Als Dialae aufblickte, sah sie in das Gesicht eines verhältnismäßig jungen Elfen, mit ebenmäßigen Zügen, kurzem, braunem Haar und graugrünen Augen.
Tagros sah ernst auf sie herab. Er schwenkte die Fackel kurz über dem Gefangenen, so daß der ihn benebelt ansah. Tagros stieß das Langschwert, dessen Klinge vom Blut der Angreifer Blut noch glänzte, vor dem Gefangenen in den Boden und ließ es leicht schwingend dort stecken. Sein Blick dazu sprach Bände. Dann trat er wieder einen Schritt zurück. Er hielt die Fackel so, das der Gefangene sein Gesicht nicht sehen konnte, und nickte Dialae zu.
Doch die Elfe nickte nicht zurück. Wie gebannt starrte sie den jungen Elfen an, der vor ihr saß. Dann begann sie zu sprechen. In einer Sprache, die keiner der anderen je gehört hatte. Es klang eher nach einem leisen Singsang, denn die Laute waren weich und flossen harmonisch ineinander. Es war angenehm zuzuhören und erst Augenblicke später erinnerten sie sich daran, daß sie einen Gefangenen verhörten.
Es dauerte eine Weile nachdem Dialae geendet hatte bevor er antwortete. Es klang erst ein wenig abgehackt, wurde dann aber flüssiger. Dialae nickte, sie schien es zu verstehen. Seine Antwort klang nun anklangend und vorwurfvoll während er immer weiter sprach. Es erschienen Sorgenfalten auf Dialaes Stirn, aber sie unterbrach ihn nicht. Je mehr er sprach desto trauriger und wehmutsvoller klang er, bis er schließlich in einem Wimmern endete. Dialae spürte die erwartungsvollen Blicke der anderen auf sich während sie sich langsam erhob. Sie brauchte einen Moment um sich zu sammeln und überlegte wie sie diese Nachrichten am besten an ihre Freunde weitergeben sollte.
„Die Kinder…“ murmelte sie. Dann sagte sie mit ruhiger Stimme: „Sie haben ihnen ihre Kinder genommen…“ Dabei lief ihr eine Träne über die Wange, doch ihr Gesicht zeigte keine Regung. „Sie haben sie dazu gezwungen, uns anzugreifen, mit den Kindern als Geiseln.“ „Wer?“ lautete Tagros Frage knapp. „Männer in schwarz.“ war ihre Antwort. Dialae atmete tief durch, dann sagte sie: „Der Feind hat eine Möglichkeit gefunden, uns zu einem Kampf zu stellen, den wir nicht gewinnen können. Er hat uns die Schuld für den Tod der Eltern aufgezwungen. Er hat uns benutzt, wie er die hilflosen Eltern benutzt hat.“
Oje! Daß ich schon auf mein eigenes Posting antworten muß!
Bei Chre´wads Berührung erschauerte die Elfe kurz, denn seine Hand war eiskalt. Auch sie wollte nicht mitgehen, aber sie wußte, daß es keine andere Möglichkeit in den Augen ihrer Gefährten gab.
Der Wind raunte durch die Zweige und als sie sich erhob, griff er ihr Haar auf und spielte damit.
Der Gefangene war im Sitzen an einen Baum gefesselt worden und stöhnte schmerzerfüllt. Tagros stand mit einer Fackel, die der Szenerie einen unheilvollen Schimmer gab, neben ihm.
Dialae hatte den Blick gesenkt und kniete sich nun vor die gefesselte Gestalt. Der Angreifer war an Bein und Brust verletzt und atmete schwer. Die Stoffstreifen, die er sich um den Kopf gewickelt hatte lagen jetzt zu seinen Füßen. Als Dialae aufblickte, sah sie in das Gesicht eines verhältnismäßig jungen Elfen, mit ebenmäßigen Zügen, kurzem, braunem Haar und graugrünen Augen.
Tagros sah ernst auf sie herab. Er schwenkte die Fackel kurz über dem Gefangenen, so daß der ihn benebelt ansah. Tagros stieß das Langschwert, dessen Klinge vom Blut der Angreifer Blut noch glänzte, vor dem Gefangenen in den Boden und ließ es leicht schwingend dort stecken. Sein Blick dazu sprach Bände. Dann trat er wieder einen Schritt zurück. Er hielt die Fackel so, das der Gefangene sein Gesicht nicht sehen konnte, und nickte Dialae zu.
Doch die Elfe nickte nicht zurück. Wie gebannt starrte sie den jungen Elfen an, der vor ihr saß. Dann begann sie zu sprechen. In einer Sprache, die keiner der anderen je gehört hatte. Es klang eher nach einem leisen Singsang, denn die Laute waren weich und flossen harmonisch ineinander. Es war angenehm zuzuhören und erst Augenblicke später erinnerten sie sich daran, daß sie einen Gefangenen verhörten.
Es dauerte eine Weile nachdem Dialae geendet hatte bevor er antwortete. Es klang erst ein wenig abgehackt, wurde dann aber flüssiger. Dialae nickte, sie schien es zu verstehen. Seine Antwort klang nun anklangend und vorwurfvoll während er immer weiter sprach. Es erschienen Sorgenfalten auf Dialaes Stirn, aber sie unterbrach ihn nicht. Je mehr er sprach desto trauriger und wehmutsvoller klang er, bis er schließlich in einem Wimmern endete. Dialae spürte die erwartungsvollen Blicke der anderen auf sich während sie sich langsam erhob. Sie brauchte einen Moment um sich zu sammeln und überlegte wie sie diese Nachrichten am besten an ihre Freunde weitergeben sollte.
„Die Kinder…“ murmelte sie. Dann sagte sie mit ruhiger Stimme: „Sie haben ihnen ihre Kinder genommen…“ Dabei lief ihr eine Träne über die Wange, doch ihr Gesicht zeigte keine Regung. „Sie haben sie dazu gezwungen, uns anzugreifen, mit den Kindern als Geiseln.“ „Wer?“ lautete Tagros Frage knapp. „Männer in schwarz.“ war ihre Antwort. Dialae atmete tief durch, dann sagte sie: „Der Feind hat eine Möglichkeit gefunden, uns zu einem Kampf zu stellen, den wir nicht gewinnen können. Er hat uns die Schuld für den Tod der Eltern aufgezwungen. Er hat uns benutzt, wie er die hilflosen Eltern benutzt hat.“
Eine Weile herrschte betretenes Schweigen zwischen den Reisegefährten. Es war so still, daß Shaniqua, die noch immer am Lagerfeuer etwas abseits saß, aufhorchte. Dann war nur das Schluchzen des „Gefangenen“ zu hören. Vorsichtig löste Dialae die Fesseln, mit denen er an den Baum gebunden worden war, und der Mann begann, seine Handgelenke und Oberarme zu massieren, um die Zirkulation des Blutes anzuregen. Dann wischte er sich die Tränen aus den Augen, machte jedoch keinen Versuch aufzustehen. Plötzlich trat Tagros in die Mitte der Szenerie. Mit deutlich hörbarer Entschlossenheit sagte er:“Keine Sorge, damit werden sie nicht davon kommen…“
Es dauerte eine Weile nachdem Dialae geendet hatte bevor er antwortete. Es klang erst ein wenig abgehackt, wurde dann aber flüssiger. Dialae nickte, sie schien es zu verstehen. Seine Antwort klang nun anklangend und vorwurfvoll während er immer weiter sprach. Es erschienen Sorgenfalten auf Dialaes Stirn, aber sie unterbrach ihn nicht. Je mehr er sprach desto trauriger und wehmutsvoller klang er, bis er schließlich in einem Wimmern endete. Dialae spürte die erwartungsvollen Blicke der anderen auf sich während sie sich langsam erhob. Sie brauchte einen Moment um sich zu sammeln und überlegte wie sie diese Nachrichten am besten an ihre Freunde weitergeben sollte.
„Die Kinder…“ murmelte sie. Dann sagte sie mit ruhiger Stimme: „Sie haben ihnen ihre Kinder genommen…“ Dabei lief ihr eine Träne über die Wange, doch ihr Gesicht zeigte keine Regung. „Sie haben sie dazu gezwungen, uns anzugreifen, mit den Kindern als Geiseln.“ „Wer?“ lautete Tagros Frage knapp. „Männer in schwarz.“ war ihre Antwort. Dialae atmete tief durch, dann sagte sie: „Der Feind hat eine Möglichkeit gefunden, uns zu einem Kampf zu stellen, den wir nicht gewinnen können. Er hat uns die Schuld für den Tod der Eltern aufgezwungen. Er hat uns benutzt, wie er die hilflosen Eltern benutzt hat.“
Eine Weile herrschte betretenes Schweigen zwischen den Reisegefährten. Es war so still, daß Shaniqua, die noch immer am Lagerfeuer etwas abseits saß, aufhorchte. Dann war nur das Schluchzen des „Gefangenen“ zu hören. Vorsichtig löste Dialae die Fesseln, mit denen er an den Baum gebunden worden war, und der Mann begann, seine Handgelenke und Oberarme zu massieren, um die Zirkulation des Blutes anzuregen. Dann wischte er sich die Tränen aus den Augen, machte jedoch keinen Versuch aufzustehen. Plötzlich trat Tagros in die Mitte der Szenerie. Mit deutlich hörbarer Entschlossenheit sagte er:“Keine Sorge, damit werden sie nicht davon kommen…“
Während Tagros sprach, sah sich Chre‘Wad der Reihe nach alle Anwesenden in der kleinen Runde an. Nahezu allen war Betroffenheit anzusehen, Tagros‘ Ausdruck war fast wütend und der der jungen Elfe hilflos und traurig. Mit leiser Stimme sagte Chre‘Wad langsam, wie es so seine Art war: „Auch dies ist nur eine Prüfung auf unserem Weg, aber ich denke, daß ich im Namen aller hier sprechen kann, wenn ich sage, daß wir selbstverständlich für Euch sorgen werden, soweit Ihr es wollt, und daß wir genauso selbstverständlich unsere gesamte Kraft darauf konzentrieren werden, Eure Kinder zu retten, soweit dies uns noch möglich ist.“ Die letzten Worte richteten sich natürlich an den zitternden Elfen, der traurig und ernst zu Chre‘Wad aufblickte. Chre‘Wad drehte sich um und schritt einige Meter von der Gruppe weg, um seinen eigenen Zorn und seine Tränen zu verbergen, die drohten, ihm die Wange hinabzurollen.
>“Die Kinder…“ murmelte sie. Dann sagte sie mit ruhiger Stimme: „Sie haben ihnen ihre Kinder genommen…“ Dabei lief ihr eine Träne über die Wange, doch ihr Gesicht zeigte keine Regung. „Sie haben sie dazu gezwungen, uns anzugreifen, mit den Kindern als Geiseln.“ „Wer?“ lautete Tagros Frage knapp. „Männer in schwarz.“ war ihre Antwort. Dialae atmete tief durch, dann sagte sie: „Der Feind hat eine Möglichkeit gefunden, uns zu einem Kampf zu stellen, den wir nicht gewinnen können. Er hat uns die Schuld für den Tod der Eltern aufgezwungen. Er hat uns benutzt, wie er die hilflosen Eltern benutzt hat.“
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>Eine Weile herrschte betretenes Schweigen zwischen den Reisegefährten. Es war so still, daß Shaniqua, die noch immer am Lagerfeuer etwas abseits saß, aufhorchte. Dann war nur das Schluchzen des „Gefangenen“ zu hören. Vorsichtig löste Dialae die Fesseln, mit denen er an den Baum gebunden worden war, und der Mann begann, seine Handgelenke und Oberarme zu massieren, um die Zirkulation des Blutes anzuregen. Dann wischte er sich die Tränen aus den Augen, machte jedoch keinen Versuch aufzustehen. Plötzlich trat Tagros in die Mitte der Szenerie. Mit deutlich hörbarer Entschlossenheit sagte er:“Keine Sorge, damit werden sie nicht davon kommen…“
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>Während Tagros sprach, sah sich Chre‘Wad der Reihe nach alle Anwesenden in der kleinen Runde an. Nahezu allen war Betroffenheit anzusehen, Tagros‘ Ausdruck war fast wütend und der der jungen Elfe hilflos und traurig. Mit leiser Stimme sagte Chre‘Wad langsam, wie es so seine Art war: „Auch dies ist nur eine Prüfung auf unserem Weg, aber ich denke, daß ich im Namen aller hier sprechen kann, wenn ich sage, daß wir selbstverständlich für Euch sorgen werden, soweit Ihr es wollt, und daß wir genauso selbstverständlich unsere gesamte Kraft darauf konzentrieren werden, Eure Kinder zu retten, soweit dies uns noch möglich ist.“ Die letzten Worte richteten sich natürlich an den zitternden Elfen, der traurig und ernst zu Chre‘Wad aufblickte. Chre‘Wad drehte sich um und schritt einige Meter von der Gruppe weg, um seinen eigenen Zorn und seine Tränen zu verbergen, die drohten, ihm die Wange hinabzurollen.
Tagros sah etwas irritiert auf, als er die Worte hörte. „Retten? Die Kinder? Wie naiv bist Du denn?“ Chre‘Wads Kopf ruckte sichtbar, er drehte sich aber nicht um. „Als ob diese Kinder noch leben würden… so ein Unsinn! Von den Elfen hier…“ er deutete verächtlich auf den zusammengesunkenen Gefangenen, „… erwarte ich nichts anderes. Aber das einer, der uns helfen soll, in so einem Steinturm der Glückseligkeit lebt, erstaunt mich doch.“ Er drehte sich herum und sah alle der Reihe nach an. „Oder sehen das hier alle so? Wahrscheinlich wollt Ihr jetzt auch noch Erbarmen gegenüber den Angreifern, die uns ermorden wollten, zeigen.“ Er lachte bitter und hockte sich vor den Gefangenen. „Selbstverständlich werden die, die Euch das angetan haben, nicht damit durchkommen. Wir werden sie vernichten, früher oder später. Das entbindet Euch nicht von Eurer Schuld!“ Er spie die Worte fast aus. „Wie dumm ist Euer Volk? Wie vertrauensselig? Ihr glaubt wirklich, wenn Ihr uns getötet hättet, wären Eure Kinder heil zurückgekommen? Und schlimmer als das: Wie leicht kann Euer Volk verdorben werden? Sind das die hohen Ideale einer uralten Rasse? Einer einfachen Erpressung wegen stellt Ihr Euch auf die Seite des Bösen? Eure Entscheidung brandmarkt Euch. Ihr seid zu billigen Auftragsmördern geworden. Ihr gehört nun der Armee des Bösen an, und ich betrachte Euch als Schergen des Feindes. „
Er schüttelte den Kopf und lächelte kalt. „Ihr seht Euch als die Opfer. Ihr irrt. Als Ihr Euch der Erpressung beugtet, seid Ihr mit zu Tätern geworden. Sag das Deinem Volk, wenn Du zu ihm zurückkehrst.“ Der Elf sah ihn aus tränenumflorten Augen an. Dialae wollte etwas sagen, doch Tagros war schneller. „Übersetz es ihm.“ Sie schüttelte in einem Anflug von Zorn den Kopf, doch Tagros fuhr sie an. „Übersetz es!!“ Etwas in seiner Stimme brachte sie zum Schweigen. Nach einer kurzen Stille fing sie mit zitternder Stimme an, dem Elf zu erklären. Sie festigte sich während der Übersetzung, und als sie fertig war, hatte sich der Ausdruck ihres Gesichtes wieder gewandelt. Tagros aber erhob sich und stellte sich mit versteinerter Miene den Blicken der anderen.
„Die Kinder…“ murmelte sie. Dann sagte sie mit ruhiger Stimme: „Sie haben ihnen ihre Kinder genommen…“ Dabei lief ihr eine Träne über die Wange, doch ihr Gesicht zeigte keine Regung. „Sie haben sie dazu gezwungen, uns anzugreifen, mit den Kindern als Geiseln.“ „Wer?“ lautete Tagros Frage knapp. „Männer in schwarz.“ war ihre Antwort. Dialae atmete tief durch, dann sagte sie: „Der Feind hat eine Möglichkeit gefunden, uns zu einem Kampf zu stellen, den wir nicht gewinnen können. Er hat uns die Schuld für den Tod der Eltern aufgezwungen. Er hat uns benutzt, wie er die hilflosen Eltern benutzt hat.“
Eine Weile herrschte betretenes Schweigen zwischen den Reisegefährten. Es war so still, daß Shaniqua, die noch immer am Lagerfeuer etwas abseits saß, aufhorchte. Dann war nur das Schluchzen des „Gefangenen“ zu hören. Vorsichtig löste Dialae die Fesseln, mit denen er an den Baum gebunden worden war, und der Mann begann, seine Handgelenke und Oberarme zu massieren, um die Zirkulation des Blutes anzuregen. Dann wischte er sich die Tränen aus den Augen, machte jedoch keinen Versuch aufzustehen. Plötzlich trat Tagros in die Mitte der Szenerie. Mit deutlich hörbarer Entschlossenheit sagte er:“Keine Sorge, damit werden sie nicht davon kommen…“
Während Tagros sprach, sah sich Chre‘Wad der Reihe nach alle Anwesenden in der kleinen Runde an. Nahezu allen war Betroffenheit anzusehen, Tagros‘ Ausdruck war fast wütend und der der jungen Elfe hilflos und traurig. Mit leiser Stimme sagte Chre‘Wad langsam, wie es so seine Art war: „Auch dies ist nur eine Prüfung auf unserem Weg, aber ich denke, daß ich im Namen aller hier sprechen kann, wenn ich sage, daß wir selbstverständlich für Euch sorgen werden, soweit Ihr es wollt, und daß wir genauso selbstverständlich unsere gesamte Kraft darauf konzentrieren werden, Eure Kinder zu retten, soweit dies uns noch möglich ist.“ Die letzten Worte richteten sich natürlich an den zitternden Elfen, der traurig und ernst zu Chre‘Wad aufblickte. Chre‘Wad drehte sich um und schritt einige Meter von der Gruppe weg, um seinen eigenen Zorn und seine Tränen zu verbergen, die drohten, ihm die Wange hinabzurollen.
Tagros sah etwas irritiert auf, als er die Worte hörte. „Retten? Die Kinder? Wie naiv bist Du denn?“ Chre‘Wads Kopf ruckte sichtbar, er drehte sich aber nicht um. „Als ob diese Kinder noch leben würden… so ein Unsinn! Von den Elfen hier…“ er deutete verächtlich auf den zusammengesunkenen Gefangenen, „… erwarte ich nichts anderes. Aber das einer, der uns helfen soll, in so einem Steinturm der Glückseligkeit lebt, erstaunt mich doch.“ Er drehte sich herum und sah alle der Reihe nach an. „Oder sehen das hier alle so? Wahrscheinlich wollt Ihr jetzt auch noch Erbarmen gegenüber den Angreifern, die uns ermorden wollten, zeigen.“ Er lachte bitter und hockte sich vor den Gefangenen. „Selbstverständlich werden die, die Euch das angetan haben, nicht damit durchkommen. Wir werden sie vernichten, früher oder später. Das entbindet Euch nicht von Eurer Schuld!“ Er spie die Worte fast aus. „Wie dumm ist Euer Volk? Wie vertrauensselig? Ihr glaubt wirklich, wenn Ihr uns getötet hättet, wären Eure Kinder heil zurückgekommen? Und schlimmer als das: Wie leicht kann Euer Volk verdorben werden? Sind das die hohen Ideale einer uralten Rasse? Einer einfachen Erpressung wegen stellt Ihr Euch auf die Seite des Bösen? Eure Entscheidung brandmarkt Euch. Ihr seid zu billigen Auftragsmördern geworden. Ihr gehört nun der Armee des Bösen an, und ich betrachte Euch als Schergen des Feindes. „
Er schüttelte den Kopf und lächelte kalt. „Ihr seht Euch als die Opfer. Ihr irrt. Als Ihr Euch der Erpressung beugtet, seid Ihr mit zu Tätern geworden. Sag das Deinem Volk, wenn Du zu ihm zurückkehrst.“ Der Elf sah ihn aus tränenumflorten Augen an. Dialae wollte etwas sagen, doch Tagros war schneller. „Übersetz es ihm.“ Sie schüttelte in einem Anflug von Zorn den Kopf, doch Tagros fuhr sie an. „Übersetz es!!“ Etwas in seiner Stimme brachte sie zum Schweigen. Nach einer kurzen Stille fing sie mit zitternder Stimme an, dem Elf zu erklären. Sie festigte sich während der Übersetzung, und als sie fertig war, hatte sich der Ausdruck ihres Gesichtes wieder gewandelt. Tagros aber erhob sich und stellte sich mit versteinerter Miene den Blicken der anderen.
Wie ein Speer aus Eis durchbohrte ihn der Blick Dialaes. Doch ihre Stimme klang beinahe gelassen. „So, das ist es also, was Gerechtigkeit für Dich bedeutet, Tagros Erzfeuer? Schnelles Urteilen ohne Gefühl? Sag mir, Ordenskrieger, ist Ariane für Dich dann auch ein Teil der Armeen der Finsternis?“ Sie ging langsam auf ihn zu. Dabei traten Sorge und Mitleid auf ihre Züge. Vorsichtig nahm sie Tagros Hände in die Ihren. Was mochte dem Krieger schon alles widerfahren sein, daß er so hartherzig werden mußte, um sich selbst zu schützen? erneut begann sie zu weinen, aber diesmal weinte sie für ihn. Dann legte sie seine Hand an ihre Wange und blickte ihm wieder in die Augen. „Ich weiß, Du kannst nicht anders,“ sagte sie. „Aber wir können nicht wissen, ob die Kinder, die sich bestimmt nicht schuldig gemacht haben, noch leben oder nicht. Wir sollten wenigstens in Erfahrung bringen, wohin sie sie gebracht haben.“
Entschuldigung! Hab vergessen mich einzuloggen! der obige Post ist von mir!
Tschüßi!
Juvienne
>“Die Kinder…“ murmelte sie. Dann sagte sie mit ruhiger Stimme: „Sie haben ihnen ihre Kinder genommen…“ Dabei lief ihr eine Träne über die Wange, doch ihr Gesicht zeigte keine Regung. „Sie haben sie dazu gezwungen, uns anzugreifen, mit den Kindern als Geiseln.“ „Wer?“ lautete Tagros Frage knapp. „Männer in schwarz.“ war ihre Antwort. Dialae atmete tief durch, dann sagte sie: „Der Feind hat eine Möglichkeit gefunden, uns zu einem Kampf zu stellen, den wir nicht gewinnen können. Er hat uns die Schuld für den Tod der Eltern aufgezwungen. Er hat uns benutzt, wie er die hilflosen Eltern benutzt hat.“
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>Eine Weile herrschte betretenes Schweigen zwischen den Reisegefährten. Es war so still, daß Shaniqua, die noch immer am Lagerfeuer etwas abseits saß, aufhorchte. Dann war nur das Schluchzen des „Gefangenen“ zu hören. Vorsichtig löste Dialae die Fesseln, mit denen er an den Baum gebunden worden war, und der Mann begann, seine Handgelenke und Oberarme zu massieren, um die Zirkulation des Blutes anzuregen. Dann wischte er sich die Tränen aus den Augen, machte jedoch keinen Versuch aufzustehen. Plötzlich trat Tagros in die Mitte der Szenerie. Mit deutlich hörbarer Entschlossenheit sagte er:“Keine Sorge, damit werden sie nicht davon kommen…“
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>Während Tagros sprach, sah sich Chre‘Wad der Reihe nach alle Anwesenden in der kleinen Runde an. Nahezu allen war Betroffenheit anzusehen, Tagros‘ Ausdruck war fast wütend und der der jungen Elfe hilflos und traurig. Mit leiser Stimme sagte Chre‘Wad langsam, wie es so seine Art war: „Auch dies ist nur eine Prüfung auf unserem Weg, aber ich denke, daß ich im Namen aller hier sprechen kann, wenn ich sage, daß wir selbstverständlich für Euch sorgen werden, soweit Ihr es wollt, und daß wir genauso selbstverständlich unsere gesamte Kraft darauf konzentrieren werden, Eure Kinder zu retten, soweit dies uns noch möglich ist.“ Die letzten Worte richteten sich natürlich an den zitternden Elfen, der traurig und ernst zu Chre‘Wad aufblickte. Chre‘Wad drehte sich um und schritt einige Meter von der Gruppe weg, um seinen eigenen Zorn und seine Tränen zu verbergen, die drohten, ihm die Wange hinabzurollen.
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>Tagros sah etwas irritiert auf, als er die Worte hörte. „Retten? Die Kinder? Wie naiv bist Du denn?“ Chre‘Wads Kopf ruckte sichtbar, er drehte sich aber nicht um. „Als ob diese Kinder noch leben würden… so ein Unsinn! Von den Elfen hier…“ er deutete verächtlich auf den zusammengesunkenen Gefangenen, „… erwarte ich nichts anderes. Aber das einer, der uns helfen soll, in so einem Steinturm der Glückseligkeit lebt, erstaunt mich doch.“ Er drehte sich herum und sah alle der Reihe nach an. „Oder sehen das hier alle so? Wahrscheinlich wollt Ihr jetzt auch noch Erbarmen gegenüber den Angreifern, die uns ermorden wollten, zeigen.“ Er lachte bitter und hockte sich vor den Gefangenen. „Selbstverständlich werden die, die Euch das angetan haben, nicht damit durchkommen. Wir werden sie vernichten, früher oder später. Das entbindet Euch nicht von Eurer Schuld!“ Er spie die Worte fast aus. „Wie dumm ist Euer Volk? Wie vertrauensselig? Ihr glaubt wirklich, wenn Ihr uns getötet hättet, wären Eure Kinder heil zurückgekommen? Und schlimmer als das: Wie leicht kann Euer Volk verdorben werden? Sind das die hohen Ideale einer uralten Rasse? Einer einfachen Erpressung wegen stellt Ihr Euch auf die Seite des Bösen? Eure Entscheidung brandmarkt Euch. Ihr seid zu billigen Auftragsmördern geworden. Ihr gehört nun der Armee des Bösen an, und ich betrachte Euch als Schergen des Feindes. „
>Er schüttelte den Kopf und lächelte kalt. „Ihr seht Euch als die Opfer. Ihr irrt. Als Ihr Euch der Erpressung beugtet, seid Ihr mit zu Tätern geworden. Sag das Deinem Volk, wenn Du zu ihm zurückkehrst.“ Der Elf sah ihn aus tränenumflorten Augen an. Dialae wollte etwas sagen, doch Tagros war schneller. „Übersetz es ihm.“ Sie schüttelte in einem Anflug von Zorn den Kopf, doch Tagros fuhr sie an. „Übersetz es!!“ Etwas in seiner Stimme brachte sie zum Schweigen. Nach einer kurzen Stille fing sie mit zitternder Stimme an, dem Elf zu erklären. Sie festigte sich während der Übersetzung, und als sie fertig war, hatte sich der Ausdruck ihres Gesichtes wieder gewandelt. Tagros aber erhob sich und stellte sich mit versteinerter Miene den Blicken der anderen.
>
>Wie ein Speer aus Eis durchbohrte ihn der Blick Dialaes. Doch ihre Stimme klang beinahe gelassen. „So, das ist es also, was Gerechtigkeit für Dich bedeutet, Tagros Erzfeuer? Schnelles Urteilen ohne Gefühl? Sag mir, Ordenskrieger, ist Ariane für Dich dann auch ein Teil der Armeen der Finsternis?“ Sie ging langsam auf ihn zu. Dabei traten Sorge und Mitleid auf ihre Züge. Vorsichtig nahm sie Tagros Hände in die Ihren. Was mochte dem Krieger schon alles widerfahren sein, daß er so hartherzig werden mußte, um sich selbst zu schützen? erneut begann sie zu weinen, aber diesmal weinte sie für ihn. Dann legte sie seine Hand an ihre Wange und blickte ihm wieder in die Augen. „Ich weiß, Du kannst nicht anders,“ sagte sie. „Aber wir können nicht wissen, ob die Kinder, die sich bestimmt nicht schuldig gemacht haben, noch leben oder nicht. Wir sollten wenigstens in Erfahrung bringen, wohin sie sie gebracht haben.“
Tagros starrte sie an, dann griff er ihre Hand am Gelenk und schob sie von seiner Wange. „Wer spricht denn von Gerechtigkeit?“ sagte er kalt. „Zeige mir wahre Gerechtigkeit. Ich sage Dir: In dieser unserer Welt wirst Du keine finden. Doch um Deine Frage zu beantworten: Ja, Gerechtigkeit muß ohne Gefühl stattfinden. Denn Gefühl jedweder Art ist der Feind der Gerechtigkeit. Willst Du leugnen, das diese Wesen sich schuldig gemacht haben?“ Er deutete auf den Elfen. „Und ich weiß nicht, was Ariane damit zu tun hat. Sie wurde getäuscht. Sie hat sich nicht sehenden Auges auf einen Pakt mit dem Bösen eingelassen und all ihre Werte verkauft, einer uralten Art von Erpressung wegen.“ Er löste den Griff um ihre Hand. „Im Buch der Erinnerung steht: Die gute Absicht vermag den Fehler verständlich machen, aber nicht ungeschehen. Handle nicht aus der Torheit des Gefühls - urteile nicht aus der großen Torheit des Gefühls.“ Er sah ihr in die Augen. „Sei versichert, das es bei uns bereits Gnade ist, ihn ziehen zu lassen. Und was die Kinder betrifft… wie groß ist Eure Hoffnung, das sie leben? Wenn ja: Wo sollen wir sie suchen? Wenn wir sie finden: Was sollen wir tun? Wenn wir das wissen: was werden wir riskieren?“ Er schüttelte den Kopf. „Beantwortet mir diese Fragen, und Ihr könnt Euch meiner Hilfe sicher sein, Hoheit.“
Tagros starrte sie an, dann griff er ihre Hand am Gelenk und schob sie von seiner Wange. „Wer spricht denn von Gerechtigkeit?“ sagte er kalt. „Zeige mir wahre Gerechtigkeit. Ich sage Dir: In dieser unserer Welt wirst Du keine finden. Doch um Deine Frage zu beantworten: Ja, Gerechtigkeit muß ohne Gefühl stattfinden. Denn Gefühl jedweder Art ist der Feind der Gerechtigkeit. Willst Du leugnen, das diese Wesen sich schuldig gemacht haben?“ Er deutete auf den Elfen. „Und ich weiß nicht, was Ariane damit zu tun hat. Sie wurde getäuscht. Sie hat sich nicht sehenden Auges auf einen Pakt mit dem Bösen eingelassen und all ihre Werte verkauft, einer uralten Art von Erpressung wegen.“ Er löste den Griff um ihre Hand. „Im Buch der Erinnerung steht: Die gute Absicht vermag den Fehler verständlich machen, aber nicht ungeschehen. Handle nicht aus der Torheit des Gefühls - urteile nicht aus der großen Torheit des Gefühls.“ Er sah ihr in die Augen. „Sei versichert, das es bei uns bereits Gnade ist, ihn ziehen zu lassen. Und was die Kinder betrifft… wie groß ist Eure Hoffnung, das sie leben? Wenn ja: Wo sollen wir sie suchen? Wenn wir sie finden: Was sollen wir tun? Wenn wir das wissen: was werden wir riskieren?“ Er schüttelte den Kopf. „Beantwortet mir diese Fragen, und Ihr könnt Euch meiner Hilfe sicher sein, Hoheit.“
„Entschuldige bitte, wenn ich mich einmische,“ sagte Chre‘Wad mit einer verdächtig ruhigen Stimme „was würde es denen bringen, wenn sie die Kinder getöten hätten? Tote sind kein Druckmittel mehr. Wenn die Elfen für sie arbeiten, müssen sie eine Aussicht auf die Wiederkehr der Kinder gehabt haben. Wenn wir schnell genug sind, können wir vielleicht etwas erreichen, bevor sie sie umbringen!“ Chre‘Wad setzte sich zu Shaniqua ans Feuer und nahm sich einen Becher mit heißem Wasser, in dem er einige Blätter und Blüten aufbrühte. Es breitete sich ein Duft aus einerseits beruhigend riechenden Kräutern und andererseits aus fremd erscheinenden und betörenden Gerüchen aus. Nachdem er etwas gewartet hatte, konzentrierte Chre‘Wad sich völlig auf sich selbst und trank in gleichmäßigen Schlucken von dem Getränk, das eigentlich noch viel zu heiß hätte sein müssen. Dennoch verzog er keine Miene. Es dauerte einen Augenblick, aber niemand sprach Chre‘Wad an. Tagros war viel zu aufgebracht, um noch Worte an den Schamanen zu verschwenden, Dialae sah von einem zum anderen und Shaniqua starrte ins Feuer. Langsam erahnte Chre‘Wad die Gestalt, auf die er schon so lange hatte warten müssen. Die kleine Lichtung erschien in einem violetten Licht und die alte Frau tauchte aus einem Nebel auf. Sie hielt eine Karte in der Hand. Doch es war zu dunkel, um etwas darauf zu erkennen. Die alte Frau hatte einen freundlichen Gesichtsausdruck, kam auf Chre‘Wad zu und murmelte etwas in einer alten Sprache, die Chre‘Wad nicht bewußt sprach aber dennoch verstand. Einge Augenblicke später verschwamm die Illusion und Chre‘Wad betrat wieder die Welt der Lebenden. Er stand auf und zog sich etwas in den Wald zurück. Ganz bewußt versuchte er den Kontakt zu den anderen zu vermeiden und wollte auch nicht ausschlaggebend für die Richtung sein, in die sie jetzt aufbrachen. Zum richtigen Zeitpunkt würde er schon erkennen, wohin sie sich wenden mußten.
Tagros starrte sie an, dann griff er ihre Hand am Gelenk und schob sie von seiner Wange. „Wer spricht denn von Gerechtigkeit?“ sagte er kalt. „Zeige mir wahre Gerechtigkeit. Ich sage Dir: In dieser unserer Welt wirst Du keine finden. Doch um Deine Frage zu beantworten: Ja, Gerechtigkeit muß ohne Gefühl stattfinden. Denn Gefühl jedweder Art ist der Feind der Gerechtigkeit. Willst Du leugnen, das diese Wesen sich schuldig gemacht haben?“ Er deutete auf den Elfen. „Und ich weiß nicht, was Ariane damit zu tun hat. Sie wurde getäuscht. Sie hat sich nicht sehenden Auges auf einen Pakt mit dem Bösen eingelassen und all ihre Werte verkauft, einer uralten Art von Erpressung wegen.“ Er löste den Griff um ihre Hand. „Im Buch der Erinnerung steht: Die gute Absicht vermag den Fehler verständlich machen, aber nicht ungeschehen. Handle nicht aus der Torheit des Gefühls - urteile nicht aus der großen Torheit des Gefühls.“ Er sah ihr in die Augen. „Sei versichert, das es bei uns bereits Gnade ist, ihn ziehen zu lassen. Und was die Kinder betrifft… wie groß ist Eure Hoffnung, das sie leben? Wenn ja: Wo sollen wir sie suchen? Wenn wir sie finden: Was sollen wir tun? Wenn wir das wissen: was werden wir riskieren?“ Er schüttelte den Kopf. „Beantwortet mir diese Fragen, und Ihr könnt Euch meiner Hilfe sicher sein, Hoheit.“
„Entschuldige bitte, wenn ich mich einmische,“ sagte Chre‘Wad mit einer verdächtig ruhigen Stimme „was würde es denen bringen, wenn sie die Kinder getöten hätten? Tote sind kein Druckmittel mehr. Wenn die Elfen für sie arbeiten, müssen sie eine Aussicht auf die Wiederkehr der Kinder gehabt haben. Wenn wir schnell genug sind, können wir vielleicht etwas erreichen, bevor sie sie umbringen!“ Chre‘Wad setzte sich zu Shaniqua ans Feuer und nahm sich einen Becher mit heißem Wasser, in dem er einige Blätter und Blüten aufbrühte. Es breitete sich ein Duft aus einerseits beruhigend riechenden Kräutern und andererseits aus fremd erscheinenden und betörenden Gerüchen aus. Nachdem er etwas gewartet hatte, konzentrierte Chre‘Wad sich völlig auf sich selbst und trank in gleichmäßigen Schlucken von dem Getränk, das eigentlich noch viel zu heiß hätte sein müssen. Dennoch verzog er keine Miene. Es dauerte einen Augenblick, aber niemand sprach Chre‘Wad an. Tagros war viel zu aufgebracht, um noch Worte an den Schamanen zu verschwenden, Dialae sah von einem zum anderen und Shaniqua starrte ins Feuer. Langsam erahnte Chre‘Wad die Gestalt, auf die er schon so lange hatte warten müssen. Die kleine Lichtung erschien in einem violetten Licht und die alte Frau tauchte aus einem Nebel auf. Sie hielt eine Karte in der Hand. Doch es war zu dunkel, um etwas darauf zu erkennen. Die alte Frau hatte einen freundlichen Gesichtsausdruck, kam auf Chre‘Wad zu und murmelte etwas in einer alten Sprache, die Chre‘Wad nicht bewußt sprach aber dennoch verstand. Einge Augenblicke später verschwamm die Illusion und Chre‘Wad betrat wieder die Welt der Lebenden. Er stand auf und zog sich etwas in den Wald zurück. Ganz bewußt versuchte er den Kontakt zu den anderen zu vermeiden und wollte auch nicht ausschlaggebend für die Richtung sein, in die sie jetzt aufbrachen. Zum richtigen Zeitpunkt würde er schon erkennen, wohin sie sich wenden mußten.
Die Dämmerung, die schon vor einiger Zeit eingesetzt hatte, war nun endlich einem diffusen Tageslicht gewichen. Nebel zog herauf.
Shaniqua stand auf und ging zu Dialae und Tagros. „Da ihr ja offensichtlich mit der Befragung fertig seit, wenn ihr hier rumstehen und streiten könnt“ sie bedachte jeden mit einem mißbilligenden Blick, „dann hättet ihr ja vielleicht auch die Güte uns anderen mitzuteilen, was überhaupt los ist. Und dann halte ich es für klüger nicht zu warten, bis uns noch irgendwas oder irgendwer hier findet, sondern bald wieder aufzubrechen!“
Ohne auf eine Antwort abzuwarten drehte sie sich um und ging zu ihrem Gepäck. Nachdem sie Frühstück für sich und Ariane herausgekramt hatte setzte sie sich wieder ans Feuer.
Die Dämmerung, die schon vor einiger Zeit eingesetzt hatte, war nun endlich einem diffusen Tageslicht gewichen. Nebel zog herauf.
Shaniqua stand auf und ging zu Dialae und Tagros. „Da ihr ja offensichtlich mit der Befragung fertig seit, wenn ihr hier rumstehen und streiten könnt“ sie bedachte jeden mit einem mißbilligenden Blick, „dann hättet ihr ja vielleicht auch die Güte uns anderen mitzuteilen, was überhaupt los ist. Und dann halte ich es für klüger nicht zu warten, bis uns noch irgendwas oder irgendwer hier findet, sondern bald wieder aufzubrechen!“
Ohne auf eine Antwort abzuwarten drehte sie sich um und ging zu ihrem Gepäck. Nachdem sie Frühstück für sich und Ariane herausgekramt hatte setzte sie sich wieder ans Feuer.
Erst als Shaniqua sie anstieß reagierte Ariane. Hatte sie doch vorher Chre´Wad hinterhergeschaut und gegrübelt was er jetzt wohl tun wolle. Aber kaum hatte sie den ersten Bissen geschluckt, blieb er ihr auch schon fast im Halse stecken bei Tagros kurzer Schilderung und seiner Sicht dazu. Sicher konnte man die Kinder nicht einfach so ihrem Schicksal überlassen, aber je länder sie zögerten, desto größer die Gefahr für ihren Bruder. Und da kam ihr ein Gedanke. Wenn er so viele Kinder gefangen nimmt, wird er sie bestimmt alle an einem Ort gefangen halten. Warum soll er für jeden ein eigenes Versteck suchen? Sie sind bestimmt jetzt bei meinem Bruder. Dann können wir sie ja gleich mitbefreien, oder? überzeugt von ihrer Logik schaute sie die anderen erwartungsvoll an.
Die Dämmerung, die schon vor einiger Zeit eingesetzt hatte, war nun endlich einem diffusen Tageslicht gewichen. Nebel zog herauf.
Shaniqua stand auf und ging zu Dialae und Tagros. „Da ihr ja offensichtlich mit der Befragung fertig seit, wenn ihr hier rumstehen und streiten könnt“ sie bedachte jeden mit einem mißbilligenden Blick, „dann hättet ihr ja vielleicht auch die Güte uns anderen mitzuteilen, was überhaupt los ist. Und dann halte ich es für klüger nicht zu warten, bis uns noch irgendwas oder irgendwer hier findet, sondern bald wieder aufzubrechen!“
Ohne auf eine Antwort abzuwarten drehte sie sich um und ging zu ihrem Gepäck. Nachdem sie Frühstück für sich und Ariane herausgekramt hatte setzte sie sich wieder ans Feuer.
Erst als Shaniqua sie anstieß reagierte Ariane. Hatte sie doch vorher Chre´Wad hinterhergeschaut und gegrübelt was er jetzt wohl tun wolle. Aber kaum hatte sie den ersten Bissen geschluckt, blieb er ihr auch schon fast im Halse stecken bei Tagros kurzer Schilderung und seiner Sicht dazu. Sicher konnte man die Kinder nicht einfach so ihrem Schicksal überlassen, aber je länder sie zögerten, desto größer die Gefahr für ihren Bruder. Und da kam ihr ein Gedanke. Wenn er so viele Kinder gefangen nimmt, wird er sie bestimmt alle an einem Ort gefangen halten. Warum soll er für jeden ein eigenes Versteck suchen? Sie sind bestimmt jetzt bei meinem Bruder. Dann können wir sie ja gleich mitbefreien, oder? überzeugt von ihrer Logik schaute sie die anderen erwartungsvoll an.
„Möglich ist alles.“ Shaniqua zuckte mit den Schultern. „Aber letztendlich ist es egal, wo sie sind. Wir müssen weiter, deinen Bruder suchen. Wenn wir uns jetzt um die Kinder der Elfen kümmern, kostet uns das Zeit, die unser Feind für sich nutzen kann. Von der Tatsache mal abgesehen, dass es nicht mehr Erfolg verspricht wenn wir die Gören suchen statt die Elfen.“ Shaniqua ignorierte Dialaes verachtende Blicke. „Oder hat jemand einen besseren Vorschlag als weiterziehen?“
Erst als Shaniqua sie anstieß reagierte Ariane. Hatte sie doch vorher Chre´Wad hinterhergeschaut und gegrübelt was er jetzt wohl tun wolle. Aber kaum hatte sie den ersten Bissen geschluckt, blieb er ihr auch schon fast im Halse stecken bei Tagros kurzer Schilderung und seiner Sicht dazu. Sicher konnte man die Kinder nicht einfach so ihrem Schicksal überlassen, aber je länder sie zögerten, desto größer die Gefahr für ihren Bruder. Und da kam ihr ein Gedanke. Wenn er so viele Kinder gefangen nimmt, wird er sie bestimmt alle an einem Ort gefangen halten. Warum soll er für jeden ein eigenes Versteck suchen? Sie sind bestimmt jetzt bei meinem Bruder. Dann können wir sie ja gleich mitbefreien, oder? überzeugt von ihrer Logik schaute sie die anderen erwartungsvoll an.
„Möglich ist alles.“ Shaniqua zuckte mit den Schultern. „Aber letztendlich ist es egal, wo sie sind. Wir müssen weiter, deinen Bruder suchen. Wenn wir uns jetzt um die Kinder der Elfen kümmern, kostet uns das Zeit, die unser Feind für sich nutzen kann. Von der Tatsache mal abgesehen, dass es nicht mehr Erfolg verspricht wenn wir die Gören suchen statt die Elfen.“ Shaniqua ignorierte Dialaes verachtende Blicke. „Oder hat jemand einen besseren Vorschlag als weiterziehen?“
„Ich denke, jeder von uns hat seine eigene Sichtweise der Dinge, doch könnte eine Kombination oder Reihung dieser eine ganz neue Möglichkeit aufzeigen. Laßt uns jetzt erst einmal aufbrechen, dann folgen wir dem Pfad in die Richtung, aus der die Elfen kamen, vielleicht führt er uns etwas weiter in die richtige Richtung auf der Suche nach den Gefangenen.“ Die Worte „der Gefangenen“ sprach Chre‘Wad mit einer deutlichen Betonung aus, so daß für jeden ersichtlich werden mußte, daß auch er noch an die Tatsache glaubte, daß die Kinder zu finden seien. Chre‘Wad packte das kleine Bündel, das er bei sich trug, fester, wand sich vom Rand der Lichtung, an der er sich aufgehalten hatte, wieder auf die kleine Gruppe zu und sah jeden einzelnen von ihnen durchdringend, jedoch aber nicht fordernd, an. Er machte keinerlei Anstalten sich hinzusetzen, nachdem er sah, daß Shaniqua und Ariane ihre Sachen auch wieder verstauten und aufstanden.
Erst als Shaniqua sie anstieß reagierte Ariane. Hatte sie doch vorher Chre´Wad hinterhergeschaut und gegrübelt was er jetzt wohl tun wolle. Aber kaum hatte sie den ersten Bissen geschluckt, blieb er ihr auch schon fast im Halse stecken bei Tagros kurzer Schilderung und seiner Sicht dazu. Sicher konnte man die Kinder nicht einfach so ihrem Schicksal überlassen, aber je länder sie zögerten, desto größer die Gefahr für ihren Bruder. Und da kam ihr ein Gedanke. Wenn er so viele Kinder gefangen nimmt, wird er sie bestimmt alle an einem Ort gefangen halten. Warum soll er für jeden ein eigenes Versteck suchen? Sie sind bestimmt jetzt bei meinem Bruder. Dann können wir sie ja gleich mitbefreien, oder? überzeugt von ihrer Logik schaute sie die anderen erwartungsvoll an.
„Möglich ist alles.“ Shaniqua zuckte mit den Schultern. „Aber letztendlich ist es egal, wo sie sind. Wir müssen weiter, deinen Bruder suchen. Wenn wir uns jetzt um die Kinder der Elfen kümmern, kostet uns das Zeit, die unser Feind für sich nutzen kann. Von der Tatsache mal abgesehen, dass es nicht mehr Erfolg verspricht wenn wir die Gören suchen statt die Elfen.“ Shaniqua ignorierte Dialaes verachtende Blicke. „Oder hat jemand einen besseren Vorschlag als weiterziehen?“
„Ich denke, jeder von uns hat seine eigene Sichtweise der Dinge, doch könnte eine Kombination oder Reihung dieser eine ganz neue Möglichkeit aufzeigen. Laßt uns jetzt erst einmal aufbrechen, dann folgen wir dem Pfad in die Richtung, aus der die Elfen kamen, vielleicht führt er uns etwas weiter in die richtige Richtung auf der Suche nach den Gefangenen.“ Die Worte „der Gefangenen“ sprach Chre‘Wad mit einer deutlichen Betonung aus, so daß für jeden ersichtlich werden mußte, daß auch er noch an die Tatsache glaubte, daß die Kinder zu finden seien. Chre‘Wad packte das kleine Bündel, das er bei sich trug, fester, wand sich vom Rand der Lichtung, an der er sich aufgehalten hatte, wieder auf die kleine Gruppe zu und sah jeden einzelnen von ihnen durchdringend, jedoch aber nicht fordernd, an. Er machte keinerlei Anstalten sich hinzusetzen, nachdem er sah, daß Shaniqua und Ariane ihre Sachen auch wieder verstauten und aufstanden.
Auch Dialae ging nun zum Lager und packte wortlos ihre Sachen. Irgendwie fühlte sie sich traurig, jedoch weniger wegen den Kindern als vielmehr wegen ihrer Gefährten. Sie hatten sich wieder etwas voneinander entfernt. Sie waren uneins, und sie wußte, daß ihr Feind darauf hingearbeitet hatte. Offensichtlich bedeutete diese kleine Gruppe eine Gefahr für IHN, da war sie sich nun sicher. Deshalb schwächte er sie durch Uneinigkeit und Streit. Aber was konnte sie, Dialae, Prinzessinn von Elthrinn, dagegen tun? Ach, vielleicht war sie ja auch nur unsicher oder verwirrt, weil sie sich von Tagros auf seltsame Weise angezogen fühlte?
Als die Elfe fertig war und auch die Anderen ihre wenigen Reisehabseligkeiten verstaut hatten, marschierten sie, angeführt von Chre‘wad, in die Richtung, aus der die Elfen gekommen waren.
>Erst als Shaniqua sie anstieß reagierte Ariane. Hatte sie doch vorher Chre´Wad hinterhergeschaut und gegrübelt was er jetzt wohl tun wolle. Aber kaum hatte sie den ersten Bissen geschluckt, blieb er ihr auch schon fast im Halse stecken bei Tagros kurzer Schilderung und seiner Sicht dazu. Sicher konnte man die Kinder nicht einfach so ihrem Schicksal überlassen, aber je länder sie zögerten, desto größer die Gefahr für ihren Bruder. Und da kam ihr ein Gedanke. Wenn er so viele Kinder gefangen nimmt, wird er sie bestimmt alle an einem Ort gefangen halten. Warum soll er für jeden ein eigenes Versteck suchen? Sie sind bestimmt jetzt bei meinem Bruder. Dann können wir sie ja gleich mitbefreien, oder? überzeugt von ihrer Logik schaute sie die anderen erwartungsvoll an.
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>“Möglich ist alles.“ Shaniqua zuckte mit den Schultern. „Aber letztendlich ist es egal, wo sie sind. Wir müssen weiter, deinen Bruder suchen. Wenn wir uns jetzt um die Kinder der Elfen kümmern, kostet uns das Zeit, die unser Feind für sich nutzen kann. Von der Tatsache mal abgesehen, dass es nicht mehr Erfolg verspricht wenn wir die Gören suchen statt die Elfen.“ Shaniqua ignorierte Dialaes verachtende Blicke. „Oder hat jemand einen besseren Vorschlag als weiterziehen?“
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>“Ich denke, jeder von uns hat seine eigene Sichtweise der Dinge, doch könnte eine Kombination oder Reihung dieser eine ganz neue Möglichkeit aufzeigen. Laßt uns jetzt erst einmal aufbrechen, dann folgen wir dem Pfad in die Richtung, aus der die Elfen kamen, vielleicht führt er uns etwas weiter in die richtige Richtung auf der Suche nach den Gefangenen.“ Die Worte „der Gefangenen“ sprach Chre‘Wad mit einer deutlichen Betonung aus, so daß für jeden ersichtlich werden mußte, daß auch er noch an die Tatsache glaubte, daß die Kinder zu finden seien. Chre‘Wad packte das kleine Bündel, das er bei sich trug, fester, wand sich vom Rand der Lichtung, an der er sich aufgehalten hatte, wieder auf die kleine Gruppe zu und sah jeden einzelnen von ihnen durchdringend, jedoch aber nicht fordernd, an. Er machte keinerlei Anstalten sich hinzusetzen, nachdem er sah, daß Shaniqua und Ariane ihre Sachen auch wieder verstauten und aufstanden.
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>Auch Dialae ging nun zum Lager und packte wortlos ihre Sachen. Irgendwie fühlte sie sich traurig, jedoch weniger wegen den Kindern als vielmehr wegen ihrer Gefährten. Sie hatten sich wieder etwas voneinander entfernt. Sie waren uneins, und sie wußte, daß ihr Feind darauf hingearbeitet hatte. Offensichtlich bedeutete diese kleine Gruppe eine Gefahr für IHN, da war sie sich nun sicher. Deshalb schwächte er sie durch Uneinigkeit und Streit. Aber was konnte sie, Dialae, Prinzessinn von Elthrinn, dagegen tun? Ach, vielleicht war sie ja auch nur unsicher oder verwirrt, weil sie sich von Tagros auf seltsame Weise angezogen fühlte?
>Als die Elfe fertig war und auch die Anderen ihre wenigen Reisehabseligkeiten verstaut hatten, marschierten sie, angeführt von Chre‘wad, in die Richtung, aus der die Elfen gekommen waren.
Tagros hatte wortlos eine Weile in den Wald gestarrt, aber dann hatte auch er sein Bündel genommen und war den anderen gefolgt. Schon nach wenigen Metern blieb er abrupt stehen, mit einem seltsam überraschten Gesichtsausdruck. Die anderen bemerkten nach und nach, das er nicht weiterkam, und sahen ihn fragend an. Er blickte sie der Reihe nach an und sagte schließlich: „Der Mann. Der alte Mann auf der Lichtung. Was ist eigentlich mit dem?“
Tagros hatte wortlos eine Weile in den Wald gestarrt, aber dann hatte auch er sein Bündel genommen und war den anderen gefolgt. Schon nach wenigen Metern blieb er abrupt stehen, mit einem seltsam überraschten Gesichtsausdruck. Die anderen bemerkten nach und nach, das er nicht weiterkam, und sahen ihn fragend an. Er blickte sie der Reihe nach an und sagte schließlich: „Der Mann. Der alte Mann auf der Lichtung. Was ist eigentlich mit dem?“
Es war eine Täuschung. sagte Ito schlicht. Nach Nachfragen erklärte er. Diese Erscheinung sollte uns heranlocken und empfänglich für das Bannlied machen. Da die meisten von uns aber sehr misstrauisch und er suchte kurz nach einer Beschreibung die Arianne nicht so hart treffen sollte vieles gesehen haben, hat das Lied nicht bei allen gewirkt. Schaut selber… Er wies auf die Lichtung, an der sie mittlerweile angelangt waren. Es war nur ein Haufen Steine in der Mitte und davor ein erloschenes Feuer. Nur was der Bär dort wollte, weiß ich noch nicht. endete er.
Schnell zogen sie weiter, um nicht wieder einen Angriff der Elfen auf sich zu ziehen. Schweigend und bedrückt ging die Reise weiter. Es gab nur eine kurze Pause um ein paar Happen zu essen. Zum Glück zeigten sich keine Verfolger und so verblassten langsam die Ereignisse der letzten Nacht. Gegen Abend zogen dicke Wolken auf und der Wind frischte kalt auf. Shaniqua die zusammen mit Ariane ein wenig voraus die Gegend erkundet hatte, zeigte leicht nördlich. Dort kann man ein paar Häuser erkennen. Wollen wir versuchen dort eine Unterkunft gegen den heraufziehenden Sturm zu bekommen? Ariane nickte zustimmend und zog ihre Sachen enger um sich. Auch den anderen schien es recht zu sein. Als sie näher kamen sahen sie, dass es mehr eine Ruine war. Die umgebende Mauer war nur noch an ein paar Stellen zu erkennen und auch der Torbogen durch den sie ritten, war abgebrochen. Tagros rief lauf ob jemand hier sei, aber es blieb ruhig. So fingen sie an sich in der Ruine des Hauses, das noch die Reste eines Daches hatte ein Lager aufzuschlagen. Ito ging derweilen zum Torbogen zurück, denn er hatte auf einem Stück am Boden eine Gravur entdeckt. Vorsichtig wischte er sie vollständig frei. Es war ein Halbkreis mit einen wagerechtem Strich darunter.
Tagros hatte wortlos eine Weile in den Wald gestarrt, aber dann hatte auch er sein Bündel genommen und war den anderen gefolgt. Schon nach wenigen Metern blieb er abrupt stehen, mit einem seltsam überraschten Gesichtsausdruck. Die anderen bemerkten nach und nach, das er nicht weiterkam, und sahen ihn fragend an. Er blickte sie der Reihe nach an und sagte schließlich: „Der Mann. Der alte Mann auf der Lichtung. Was ist eigentlich mit dem?“
Es war eine Täuschung. sagte Ito schlicht. Nach Nachfragen erklärte er. Diese Erscheinung sollte uns heranlocken und empfänglich für das Bannlied machen. Da die meisten von uns aber sehr misstrauisch und er suchte kurz nach einer Beschreibung die Arianne nicht so hart treffen sollte vieles gesehen haben, hat das Lied nicht bei allen gewirkt. Schaut selber… Er wies auf die Lichtung, an der sie mittlerweile angelangt waren. Es war nur ein Haufen Steine in der Mitte und davor ein erloschenes Feuer. Nur was der Bär dort wollte, weiß ich noch nicht. endete er.
Schnell zogen sie weiter, um nicht wieder einen Angriff der Elfen auf sich zu ziehen. Schweigend und bedrückt ging die Reise weiter. Es gab nur eine kurze Pause um ein paar Happen zu essen. Zum Glück zeigten sich keine Verfolger und so verblassten langsam die Ereignisse der letzten Nacht. Gegen Abend zogen dicke Wolken auf und der Wind frischte kalt auf. Shaniqua die zusammen mit Ariane ein wenig voraus die Gegend erkundet hatte, zeigte leicht nördlich. Dort kann man ein paar Häuser erkennen. Wollen wir versuchen dort eine Unterkunft gegen den heraufziehenden Sturm zu bekommen? Ariane nickte zustimmend und zog ihre Sachen enger um sich. Auch den anderen schien es recht zu sein. Als sie näher kamen sahen sie, dass es mehr eine Ruine war. Die umgebende Mauer war nur noch an ein paar Stellen zu erkennen und auch der Torbogen durch den sie ritten, war abgebrochen. Tagros rief laut, ob jemand hier sei, aber es blieb ruhig. So fingen sie an, sich in der Ruine des Hauses, das noch die Reste eines Daches hatte, ein Lager aufzuschlagen. Ito ging derweilen zum Torbogen zurück, denn er hatte auf einem Stück am Boden eine Gravur entdeckt. Vorsichtig wischte er sie vollständig frei. Es war ein Halbkreis mit einen wagerechtem Strich darunter.
Als er langsam mit den Fingern die Vertiefung entlang fuhr, setzte schon der Regen ein. Viele Häuser waren mit Pflanzen überwuchert und die Straßen waren teilweise von zusammengebrochenen Hauswänden verschüttet. Ein kalter Wind kam auf und peitschte gegen die Überreste der alten Gemäuer, dennoch stand Ito noch immer vor der merkwürdigen Glyphe. Derweilen hatten sich seine Gefährten in einen trockenen Winkel des halbüberdachten Hauses, indem sie sich befanden, zurückgezogen. Chre‘wad war gerade dabei, ein Feuer zu entzünden, Ariane kaute auf einem Stück Trockenfleisch herum und Dialae lehnte sich, ihren Umhang eng um sich geschlungen, an eine Wand nahe der Feuerstelle. Shaniqua erkundete mit ihren scharfen Augen die unübersichtliche Ruinenlandschaft von einem Fenster des Hauses, den sie sich zu einem Ausguck erkoren hatte. Tagros wartete an der ehemaligen Eingangstür und blickte zu Ito hinüber, der wie gebannt die Vertiefung in der Wand betrachtete. Irgendetwas hatte seine Neugier geweckt.
Schnell zogen sie weiter, um nicht wieder einen Angriff der Elfen auf sich zu ziehen. Schweigend und bedrückt ging die Reise weiter. Es gab nur eine kurze Pause um ein paar Happen zu essen. Zum Glück zeigten sich keine Verfolger und so verblassten langsam die Ereignisse der letzten Nacht. Gegen Abend zogen dicke Wolken auf und der Wind frischte kalt auf. Shaniqua die zusammen mit Ariane ein wenig voraus die Gegend erkundet hatte, zeigte leicht nördlich. Dort kann man ein paar Häuser erkennen. Wollen wir versuchen dort eine Unterkunft gegen den heraufziehenden Sturm zu bekommen? Ariane nickte zustimmend und zog ihre Sachen enger um sich. Auch den anderen schien es recht zu sein. Als sie näher kamen sahen sie, dass es mehr eine Ruine war. Die umgebende Mauer war nur noch an ein paar Stellen zu erkennen und auch der Torbogen durch den sie ritten, war abgebrochen. Tagros rief laut, ob jemand hier sei, aber es blieb ruhig. So fingen sie an, sich in der Ruine des Hauses, das noch die Reste eines Daches hatte, ein Lager aufzuschlagen. Ito ging derweilen zum Torbogen zurück, denn er hatte auf einem Stück am Boden eine Gravur entdeckt. Vorsichtig wischte er sie vollständig frei. Es war ein Halbkreis mit einen wagerechtem Strich darunter.
Als er langsam mit den Fingern die Vertiefung entlang fuhr, setzte schon der Regen ein. Viele Häuser waren mit Pflanzen überwuchert und die Straßen waren teilweise von zusammengebrochenen Hauswänden verschüttet. Ein kalter Wind kam auf und peitschte gegen die Überreste der alten Gemäuer, dennoch stand Ito noch immer vor der merkwürdigen Glyphe. Derweilen hatten sich seine Gefährten in einen trockenen Winkel des halbüberdachten Hauses, indem sie sich befanden, zurückgezogen. Chre‘wad war gerade dabei, ein Feuer zu entzünden, Ariane kaute auf einem Stück Trockenfleisch herum und Dialae lehnte sich, ihren Umhang eng um sich geschlungen, an eine Wand nahe der Feuerstelle. Shaniqua erkundete mit ihren scharfen Augen die unübersichtliche Ruinenlandschaft von einem Fenster des Hauses, den sie sich zu einem Ausguck erkoren hatte. Tagros wartete an der ehemaligen Eingangstür und blickte zu Ito hinüber, der wie gebannt die Vertiefung in der Wand betrachtete. Irgendetwas hatte seine Neugier geweckt.
Doch der einsetzende peitschende Regen und auch Tagros rufen, ließen ihn zum Lager zurückkehren. Verschlossen setzte er sich ans Feuer und brütete über das er gesehen hatte nach. Er schien die Blicke und auch die Frage ´Was er gefunden hättte?` gar nicht zu bemerken. Tagros zuckte mit den Schultern und so ließen sie ihn erst einmal in Ruhe. Zum Glück hatten sie diese Unterkunft gefunden, denn sonst wären sie jetzt alle bis auf die Knochen naß. Ariane fühlte sich trotz des Prasseln behaglich und war schon fast am Eindösen als die Wachen verteilt wurden. Da ihre später war, krabbelte sie behaglich in ihre Decken und war schnell eingeschlafen.
Als er langsam mit den Fingern die Vertiefung entlang fuhr, setzte schon der Regen ein. Viele Häuser waren mit Pflanzen überwuchert und die Straßen waren teilweise von zusammengebrochenen Hauswänden verschüttet. Ein kalter Wind kam auf und peitschte gegen die Überreste der alten Gemäuer, dennoch stand Ito noch immer vor der merkwürdigen Glyphe. Derweilen hatten sich seine Gefährten in einen trockenen Winkel des halbüberdachten Hauses, indem sie sich befanden, zurückgezogen. Chre‘wad war gerade dabei, ein Feuer zu entzünden, Ariane kaute auf einem Stück Trockenfleisch herum und Dialae lehnte sich, ihren Umhang eng um sich geschlungen, an eine Wand nahe der Feuerstelle. Shaniqua erkundete mit ihren scharfen Augen die unübersichtliche Ruinenlandschaft von einem Fenster des Hauses, den sie sich zu einem Ausguck erkoren hatte. Tagros wartete an der ehemaligen Eingangstür und blickte zu Ito hinüber, der wie gebannt die Vertiefung in der Wand betrachtete. Irgendetwas hatte seine Neugier geweckt.
Doch der einsetzende peitschende Regen und auch Tagros rufen, ließen ihn zum Lager zurückkehren. Verschlossen setzte er sich ans Feuer und brütete über das er gesehen hatte nach. Er schien die Blicke und auch die Frage ´Was er gefunden hättte?` gar nicht zu bemerken. Tagros zuckte mit den Schultern und so ließen sie ihn erst einmal in Ruhe. Zum Glück hatten sie diese Unterkunft gefunden, denn sonst wären sie jetzt alle bis auf die Knochen naß. Ariane fühlte sich trotz des Prasseln behaglich und war schon fast am Eindösen als die Wachen verteilt wurden. Da ihre später war, krabbelte sie behaglich in ihre Decken und war schnell eingeschlafen.
Chre‘Wad beobachtete sie kurz, doch dann mache er sich daran, am Feuer eine dünne Decke auszubreiten, auf die er sich setzte. Einige Zeit starrte er ins Feuer und beobachtete die Flammen und den Schein, die diese an die Überreste der Wände warfen, in denen sie sich befanden. Doch kurz darauf wurde sein Blick leer, obwohl er die Augen immernoch offen hielt. So saß er eine knappe Stunde, in der die anderen ihn auch nicht störten. Die, die nicht schliefen, unterhielten sich leise, immer wieder einen Blick auf den Eingang werfend, denn draußen bewirkte der immer stärker werdende Regen und die Dunkelheit, daß man nichts mehr als seine Hand vor Augen sehen konnte. Langsam klärte sich Chre‘Wads Blick und er stand auf. Langsam griff er nach dem Stab, den er an die Wand gelehnt hatte, nahm ihn fest in beide Hände und trat auf Tagros und Shaniqua zu, die sich in der Nähe aufhielten und sagte mit der ihm eigenen ruhigen freundlichen Stimme: „Laßt mich Euch bei der Wache Gesellschaft leisten, ich habe das Gefühl, es könnte nötig sein.“
>Als er langsam mit den Fingern die Vertiefung entlang fuhr, setzte schon der Regen ein. Viele Häuser waren mit Pflanzen überwuchert und die Straßen waren teilweise von zusammengebrochenen Hauswänden verschüttet. Ein kalter Wind kam auf und peitschte gegen die Überreste der alten Gemäuer, dennoch stand Ito noch immer vor der merkwürdigen Glyphe. Derweilen hatten sich seine Gefährten in einen trockenen Winkel des halbüberdachten Hauses, indem sie sich befanden, zurückgezogen. Chre‘wad war gerade dabei, ein Feuer zu entzünden, Ariane kaute auf einem Stück Trockenfleisch herum und Dialae lehnte sich, ihren Umhang eng um sich geschlungen, an eine Wand nahe der Feuerstelle. Shaniqua erkundete mit ihren scharfen Augen die unübersichtliche Ruinenlandschaft von einem Fenster des Hauses, den sie sich zu einem Ausguck erkoren hatte. Tagros wartete an der ehemaligen Eingangstür und blickte zu Ito hinüber, der wie gebannt die Vertiefung in der Wand betrachtete. Irgendetwas hatte seine Neugier geweckt.
>
>Doch der einsetzende peitschende Regen und auch Tagros rufen, ließen ihn zum Lager zurückkehren. Verschlossen setzte er sich ans Feuer und brütete über das er gesehen hatte nach. Er schien die Blicke und auch die Frage ´Was er gefunden hättte?` gar nicht zu bemerken. Tagros zuckte mit den Schultern und so ließen sie ihn erst einmal in Ruhe. Zum Glück hatten sie diese Unterkunft gefunden, denn sonst wären sie jetzt alle bis auf die Knochen naß. Ariane fühlte sich trotz des Prasseln behaglich und war schon fast am Eindösen als die Wachen verteilt wurden. Da ihre später war, krabbelte sie behaglich in ihre Decken und war schnell eingeschlafen.
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>Chre‘Wad beobachtete sie kurz, doch dann mache er sich daran, am Feuer eine dünne Decke auszubreiten, auf die er sich setzte. Einige Zeit starrte er ins Feuer und beobachtete die Flammen und den Schein, die diese an die Überreste der Wände warfen, in denen sie sich befanden. Doch kurz darauf wurde sein Blick leer, obwohl er die Augen immernoch offen hielt. So saß er eine knappe Stunde, in der die anderen ihn auch nicht störten. Die, die nicht schliefen, unterhielten sich leise, immer wieder einen Blick auf den Eingang werfend, denn draußen bewirkte der immer stärker werdende Regen und die Dunkelheit, daß man nichts mehr als seine Hand vor Augen sehen konnte. Langsam klärte sich Chre‘Wads Blick und er stand auf. Langsam griff er nach dem Stab, den er an die Wand gelehnt hatte, nahm ihn fest in beide Hände und trat auf Tagros und Shaniqua zu, die sich in der Nähe aufhielten und sagte mit der ihm eigenen ruhigen freundlichen Stimme: „Laßt mich Euch bei der Wache Gesellschaft leisten, ich habe das Gefühl, es könnte nötig sein.“
Tagros‘ Mißtrauen konnte man beinahe körperlich fühlen. Seine ganze Haltung drückte Zweifel aus. „Aha.“ sagte er trocken. „Was genau macht denn eine Wache zu dritt nötig? Könntet Ihr da präziser werden?“
Als er langsam mit den Fingern die Vertiefung entlang fuhr, setzte schon der Regen ein. Viele Häuser waren mit Pflanzen überwuchert und die Straßen waren teilweise von zusammengebrochenen Hauswänden verschüttet. Ein kalter Wind kam auf und peitschte gegen die Überreste der alten Gemäuer, dennoch stand Ito noch immer vor der merkwürdigen Glyphe. Derweilen hatten sich seine Gefährten in einen trockenen Winkel des halbüberdachten Hauses, indem sie sich befanden, zurückgezogen. Chre‘wad war gerade dabei, ein Feuer zu entzünden, Ariane kaute auf einem Stück Trockenfleisch herum und Dialae lehnte sich, ihren Umhang eng um sich geschlungen, an eine Wand nahe der Feuerstelle. Shaniqua erkundete mit ihren scharfen Augen die unübersichtliche Ruinenlandschaft von einem Fenster des Hauses, den sie sich zu einem Ausguck erkoren hatte. Tagros wartete an der ehemaligen Eingangstür und blickte zu Ito hinüber, der wie gebannt die Vertiefung in der Wand betrachtete. Irgendetwas hatte seine Neugier geweckt.
Doch der einsetzende peitschende Regen und auch Tagros rufen, ließen ihn zum Lager zurückkehren. Verschlossen setzte er sich ans Feuer und brütete über das er gesehen hatte nach. Er schien die Blicke und auch die Frage ´Was er gefunden hättte?` gar nicht zu bemerken. Tagros zuckte mit den Schultern und so ließen sie ihn erst einmal in Ruhe. Zum Glück hatten sie diese Unterkunft gefunden, denn sonst wären sie jetzt alle bis auf die Knochen naß. Ariane fühlte sich trotz des Prasseln behaglich und war schon fast am Eindösen als die Wachen verteilt wurden. Da ihre später war, krabbelte sie behaglich in ihre Decken und war schnell eingeschlafen.
Chre‘Wad beobachtete sie kurz, doch dann mache er sich daran, am Feuer eine dünne Decke auszubreiten, auf die er sich setzte. Einige Zeit starrte er ins Feuer und beobachtete die Flammen und den Schein, die diese an die Überreste der Wände warfen, in denen sie sich befanden. Doch kurz darauf wurde sein Blick leer, obwohl er die Augen immernoch offen hielt. So saß er eine knappe Stunde, in der die anderen ihn auch nicht störten. Die, die nicht schliefen, unterhielten sich leise, immer wieder einen Blick auf den Eingang werfend, denn draußen bewirkte der immer stärker werdende Regen und die Dunkelheit, daß man nichts mehr als seine Hand vor Augen sehen konnte. Langsam klärte sich Chre‘Wads Blick und er stand auf. Langsam griff er nach dem Stab, den er an die Wand gelehnt hatte, nahm ihn fest in beide Hände und trat auf Tagros und Shaniqua zu, die sich in der Nähe aufhielten und sagte mit der ihm eigenen ruhigen freundlichen Stimme: „Laßt mich Euch bei der Wache Gesellschaft leisten, ich habe das Gefühl, es könnte nötig sein.“
Tagros‘ Mißtrauen konnte man beinahe körperlich fühlen. Seine ganze Haltung drückte Zweifel aus. „Aha.“ sagte er trocken. „Was genau macht denn eine Wache zu dritt nötig? Könntet Ihr da präziser werden?“
In diesem Moment ertönte aus einem der Randbereiche der zerfallenen Stadt ein lautes Gebrüll. Kurz darauf zuckte ein greller Feuerstrahl in den verregneten Nachthimmel. Dann war es für Augenblicke still, während die Gefährten in die Nacht hinaus späten. Ein dumpfes Geräusch und ein Knirschen in den Trümmern machten deutlich, daß sich etwas Großes durch die Ruinen bewegte. Dann vernahmen sie ein Geräusch, das an Sturmböen erinnerte, nur daß es in regelmäßigerem Abstand auftrat, und sich langsam in Geschwindigkeit und Intensität steigerte. Schließlich hatte sie der aufkommende Wind doch noch erreicht und warf ihnen den kalten Regen entgegen. Eine Zeit lang hörten sie noch das rythmische Brausen, dann ebbte es langsam ab. Nur noch der Regen, der auf das löchrige Dach und die umliegenden Häuserruinen prasselte, war zu hören. „Er geht auf die Jagd.“ Nicht einmal Shaniqua hatte gehört, wie sich die Elfe genähert hatte. Dialae blickte an ihren Begleitern vorbei in den Himmel.
Chre‘Wad beobachtete sie kurz, doch dann mache er sich daran, am Feuer eine dünne Decke auszubreiten, auf die er sich setzte. Einige Zeit starrte er ins Feuer und beobachtete die Flammen und den Schein, die diese an die Überreste der Wände warfen, in denen sie sich befanden. Doch kurz darauf wurde sein Blick leer, obwohl er die Augen immernoch offen hielt. So saß er eine knappe Stunde, in der die anderen ihn auch nicht störten. Die, die nicht schliefen, unterhielten sich leise, immer wieder einen Blick auf den Eingang werfend, denn draußen bewirkte der immer stärker werdende Regen und die Dunkelheit, daß man nichts mehr als seine Hand vor Augen sehen konnte. Langsam klärte sich Chre‘Wads Blick und er stand auf. Langsam griff er nach dem Stab, den er an die Wand gelehnt hatte, nahm ihn fest in beide Hände und trat auf Tagros und Shaniqua zu, die sich in der Nähe aufhielten und sagte mit der ihm eigenen ruhigen freundlichen Stimme: „Laßt mich Euch bei der Wache Gesellschaft leisten, ich habe das Gefühl, es könnte nötig sein.“
Tagros‘ Mißtrauen konnte man beinahe körperlich fühlen. Seine ganze Haltung drückte Zweifel aus. „Aha.“ sagte er trocken. „Was genau macht denn eine Wache zu dritt nötig? Könntet Ihr da präziser werden?“
In diesem Moment ertönte aus einem der Randbereiche der zerfallenen Stadt ein lautes Gebrüll. Kurz darauf zuckte ein greller Feuerstrahl in den verregneten Nachthimmel. Dann war es für Augenblicke still, während die Gefährten in die Nacht hinaus späten. Ein dumpfes Geräusch und ein Knirschen in den Trümmern machten deutlich, daß sich etwas Großes durch die Ruinen bewegte. Dann vernahmen sie ein Geräusch, das an Sturmböen erinnerte, nur daß es in regelmäßigerem Abstand auftrat, und sich langsam in Geschwindigkeit und Intensität steigerte. Schließlich hatte sie der aufkommende Wind doch noch erreicht und warf ihnen den kalten Regen entgegen. Eine Zeit lang hörten sie noch das rythmische Brausen, dann ebbte es langsam ab. Nur noch der Regen, der auf das löchrige Dach und die umliegenden Häuserruinen prasselte, war zu hören. „Er geht auf die Jagd.“ Nicht einmal Shaniqua hatte gehört, wie sich die Elfe genähert hatte. Dialae blickte an ihren Begleitern vorbei in den Himmel.
Ariane war erst friedlich eingeschlafen und hatte geträumt. Es war ein schöner Traum, aber seltsame Geräusche liesen sie wach werden. Halb dämmering versuchte sie sich den Schlaf aus den Augen zu reiben, als sie Dialae sprechen hörte. Mit einem Mal war sie völlig wach. Leicht fröstelnd kam sie aus ihren Decken und ging hinüber zu den anderen. Sie reckte sich und versuchte über sie hinweg etwas zu erkennen. Als sie nichts sehen konnte fragte sie ungläubig Wer geht denn jetzt auf Jagd? Was waren das für Geräsche?
Als ihr nach einiger Zeit immer noch keiner antwortete, zuckte sie mit den Schultern und trottete zurück zum Feuer. Vielleicht sollte sie, sie ja lieber doch nicht beim Spähen stören. Sie legte ein paar Scheite nach und schaute den züngelnden Flammen zu. Da sah sie aus dem gegenüberlegenden Schatten sich etwas lösen. Erschrocken sprang sie auf, riß dabei laut tösend das Kochgeschirr um und zog hastig ihr Schwert. Aber es war nur Ito gewesen. Beschwichtigend hob er die Hände. Leise fluchend errötete Ariane und blickte zu Boden, so sah sie nicht das versteckte Grinsen auf Ito´s Gesicht. Die anderen hatten kurz zurück geblickt und den Kopf geschüttelt. Nun wandte sich ihre Aufmerksamkeit wieder nach draußen. Aber außer dem Regen konnten sie nichts erkennen.
So sehr Tagros sich auch mühte, außer dem Regen war nichts zu erkennen. Er sah aus den Augenwinkel, dass auch Shaniqua und Dialae sich abmühten etwas zu entdecken. Sollte das alles eine Täuschung gewesen sein? Aber dann fiel sein Blick auf Chre´wad. Er stand völlig versunken und schien mit seinem Blick etwas zu fixieren. Seine Lippen bewegten sich. Aber selbst ohne das Prasseln des Regens wäre es Tagros kaum möglich gewesen sein Wispern zu hören.
Ariane war erst friedlich eingeschlafen und hatte geträumt. Es war ein schöner Traum, aber seltsame Geräusche liesen sie wach werden. Halb dämmering versuchte sie sich den Schlaf aus den Augen zu reiben, als sie Dialae sprechen hörte. Mit einem Mal war sie völlig wach. Leicht fröstelnd kam sie aus ihren Decken und ging hinüber zu den anderen. Sie reckte sich und versuchte über sie hinweg etwas zu erkennen. Als sie nichts sehen konnte fragte sie ungläubig Wer geht denn jetzt auf Jagd? Was waren das für Geräsche?
Als ihr nach einiger Zeit immer noch keiner antwortete, zuckte sie mit den Schultern und trottete zurück zum Feuer. Vielleicht sollte sie, sie ja lieber doch nicht beim Spähen stören. Sie legte ein paar Scheite nach und schaute den züngelnden Flammen zu. Da sah sie aus dem gegenüberlegenden Schatten sich etwas lösen. Erschrocken sprang sie auf, riß dabei laut tösend das Kochgeschirr um und zog hastig ihr Schwert. Aber es war nur Ito gewesen. Beschwichtigend hob er die Hände. Leise fluchend errötete Ariane und blickte zu Boden, so sah sie nicht das versteckte Grinsen auf Ito´s Gesicht. Die anderen hatten kurz zurück geblickt und den Kopf geschüttelt. Nun wandte sich ihre Aufmerksamkeit wieder nach draußen. Aber außer dem Regen konnten sie nichts erkennen.
So sehr Tagros sich auch mühte, außer dem Regen war nichts zu erkennen. Er sah aus den Augenwinkel, dass auch Shaniqua und Dialae sich abmühten etwas zu entdecken. Sollte das alles eine Täuschung gewesen sein? Aber dann fiel sein Blick auf Chre´wad. Er stand völlig versunken und schien mit seinem Blick etwas zu fixieren. Seine Lippen bewegten sich. Aber selbst ohne das Prasseln des Regens wäre es Tagros kaum möglich gewesen sein Wispern zu hören.
Mit einer knappen Geste bedeutete er den anderen, was er sah. Auch Ito, Shaniqua und Dialae blickten nun kurz zu Chre‘Wad, aber ohne sich ernsthaft von den stürmischen Wetter und dem unheimlichen Etwas da draußen ablenken zu lassen. So bemerkte keiner von ihnen, daß ein paar Augenblicke später Chre‘Wad die Augen aufschlug und in ihnen eine wütende Macht funkelte. Langsam und ohne ein Geräusch hob er sein schmerzverzerrtes Gesicht, betrachtete die anderen, die einen halben Schritt vor ihm standen und nach vorn blickten, konzentrierte sich darauf, seine Gesichtszüge wieder unter Kontrolle zu bekommen und machte danach einige Schritte in die Dunkelheit, wobei er weder auf den Regen noch auf den starken Wind achtete, der an deinen Fellen und dem recht dünnen Stoff zerrte. Keiner der anderen hielt ihn zurück, teilweise, weil er bisher harmlos war und man ihn besser hat machen lassen, teilweise aus Neugier, was geschehen würde. Traurig und mit einem Aufheulen kniete sich Chre‘Wad nieder, legte seinen langen Kampfstab quer vor sich auf den Boden, erhob seinen Oberkörper und sein Gesicht zum stürmischen Himmel und rief: „Wenn Du da bist, verbünde Dich nicht gegen uns, sondern hilf uns, den zu finden, den auch Du suchst!“ Er sank wieder etwas in sich zusammen und ruhte ein wenig aus, machte aber keine Anstalten, aufzustehen. Nur einen Augenblick später hörte man schweres Poltern auf dem teilweise sehr steinigen Boden, das näher kam. Durch das Dickicht, das die Höhle umgab, trat ein riesiges Wesen mit menschlicher Figur, das hingegen allerdings ganz aus Stein zu bestehen schien. Chre‘Wad verbeugte sich tief vor ihm und hielt ihm seine flache Hand mit einem kleinen darauf liegenden prismatischen Stein entgegen, der ein sanftes violettes Licht versströmte. Ohne die anderen zu registrieren, beugte sich das Wesen zu Chre‘Wad hinab, nahm behutsam den Stein, hielt ihn fest in seiner großen Hand, drehte sich ein Viertel zurück und nickte mit dem Kopf in die Richtung, aus der es gekommen war. Chre‘Wad nahm alle seine Gegenstände, die er so bei sich trug, zog sein Bärenfell fester um sich und bat die anderen, sich ebenfalls fertig zu machen, weil es eine Chance gäbe, daß sie ihrem Ziel heute nacht noch sehr schnell nahe kommen könnten, wenn sie jetzt aufbrächen.
Ariane war erst friedlich eingeschlafen und hatte geträumt. Es war ein schöner Traum, aber seltsame Geräusche liesen sie wach werden. Halb dämmering versuchte sie sich den Schlaf aus den Augen zu reiben, als sie Dialae sprechen hörte. Mit einem Mal war sie völlig wach. Leicht fröstelnd kam sie aus ihren Decken und ging hinüber zu den anderen. Sie reckte sich und versuchte über sie hinweg etwas zu erkennen. Als sie nichts sehen konnte fragte sie ungläubig Wer geht denn jetzt auf Jagd? Was waren das für Geräsche?
Als ihr nach einiger Zeit immer noch keiner antwortete, zuckte sie mit den Schultern und trottete zurück zum Feuer. Vielleicht sollte sie, sie ja lieber doch nicht beim Spähen stören. Sie legte ein paar Scheite nach und schaute den züngelnden Flammen zu. Da sah sie aus dem gegenüberlegenden Schatten sich etwas lösen. Erschrocken sprang sie auf, riß dabei laut tösend das Kochgeschirr um und zog hastig ihr Schwert. Aber es war nur Ito gewesen. Beschwichtigend hob er die Hände. Leise fluchend errötete Ariane und blickte zu Boden, so sah sie nicht das versteckte Grinsen auf Ito´s Gesicht. Die anderen hatten kurz zurück geblickt und den Kopf geschüttelt. Nun wandte sich ihre Aufmerksamkeit wieder nach draußen. Aber außer dem Regen konnten sie nichts erkennen.
So sehr Tagros sich auch mühte, außer dem Regen war nichts zu erkennen. Er sah aus den Augenwinkel, dass auch Shaniqua und Dialae sich abmühten etwas zu entdecken. Sollte das alles eine Täuschung gewesen sein? Aber dann fiel sein Blick auf Chre´wad. Er stand völlig versunken und schien mit seinem Blick etwas zu fixieren. Seine Lippen bewegten sich. Aber selbst ohne das Prasseln des Regens wäre es Tagros kaum möglich gewesen sein Wispern zu hören.
Mit einer knappen Geste bedeutete er den anderen, was er sah. Auch Ito, Shaniqua und Dialae blickten nun kurz zu Chre‘Wad, aber ohne sich ernsthaft von den stürmischen Wetter und dem unheimlichen Etwas da draußen ablenken zu lassen. So bemerkte keiner von ihnen, daß ein paar Augenblicke später Chre‘Wad die Augen aufschlug und in ihnen eine wütende Macht funkelte. Langsam und ohne ein Geräusch hob er sein schmerzverzerrtes Gesicht, betrachtete die anderen, die einen halben Schritt vor ihm standen und nach vorn blickten, konzentrierte sich darauf, seine Gesichtszüge wieder unter Kontrolle zu bekommen und machte danach einige Schritte in die Dunkelheit, wobei er weder auf den Regen noch auf den starken Wind achtete, der an deinen Fellen und dem recht dünnen Stoff zerrte. Keiner der anderen hielt ihn zurück, teilweise, weil er bisher harmlos gewesen war und man ihn besser hatte machen lassen, teilweise aus Neugier, was geschehen würde. Traurig und mit einem Aufheulen kniete sich Chre‘Wad nieder, legte seinen langen Kampfstab quer vor sich auf den Boden, erhob seinen Oberkörper und sein Gesicht zum stürmischen Himmel und rief: „Wenn Du da bist, verbünde Dich nicht gegen uns, sondern hilf uns, den zu finden, den auch Du suchst!“ Er sank wieder etwas in sich zusammen und ruhte ein wenig aus, machte aber keine Anstalten, aufzustehen. Nur einen Augenblick später hörte man schweres Poltern auf dem teilweise sehr steinigen Boden, das näher kam. Durch das Dickicht, das die Höhle umgab, trat ein riesiges Wesen mit menschlicher Figur, das hingegen allerdings ganz aus Stein zu bestehen schien. Chre‘Wad verbeugte sich tief vor ihm und hielt ihm seine flache Hand mit einem kleinen darauf liegenden prismatischen Stein entgegen, der ein sanftes violettes Licht versströmte. Ohne die anderen zu registrieren, beugte sich das Wesen zu Chre‘Wad hinab, nahm behutsam den Stein, hielt ihn fest in seiner großen Hand, drehte sich ein Viertel zurück und nickte mit dem Kopf in die Richtung, aus der es gekommen war. Chre‘Wad nahm alle seine Gegenstände, die er so bei sich trug, zog sein Bärenfell fester um sich und bat die anderen, sich ebenfalls fertig zu machen, weil es eine Chance gäbe, daß sie ihrem Ziel heute nacht noch sehr schnell nahe kommen könnten, wenn sie jetzt aufbrächen.
Das Wesen aus Stein machte den Eindruck einer unbeweglichen Statue, die schon immer den Platz geschmückt haben müßte, doch noch vor wenigen Augenblicken hatte sich der Fels aus den Büschen gezwängt und war auf die kleine Gruppe zugelaufen. Das Gesicht war völlig bewegungslos und man konnte nicht erkennen, wohin genau die steinernen Augen blickten.
Wenn auch etwas zögernd begannen die Gefährten ihre Habseligkeiten zu packen und sich reisefertig zu machen. Immer wieder fiel der eine oder andere fragende Blick auf Chre‘Wad, der allerdings nichts sagen wollte, und mit stoischer Miene draußen bei dem Wesen aus Stein wartete.
„Wie seltsam,“ murmelte Dialae, als sie die Kapuze des Umhangs überstreifte. Sie war sich sicher gewesen, etwas anderes als dieses Steinwesen gehört zu haben. Ein Geräusch, das sie an Flügelschlag erinnert und das sich weiter und weiter entfernt hatte. Wieder durchsuchte sie den dunklen Nachthimmel mit ihren Blicken, konnte aber nichts ausmachen. Oder doch? Da war etwas gewesen. Ein metallisches Glänzen am Horizont vor einem weit entfernten Wetterleuchten. Jetzt war sie sich zumindest sicher, daß das Steinwesen nicht allein war. Sie würden vorsichtig sein müssen.
Anmutig verließ sie die Häuserruine, hinaus in den prasselnden Regen.
Mit einer knappen Geste bedeutete er den anderen, was er sah. Auch Ito, Shaniqua und Dialae blickten nun kurz zu Chre‘Wad, aber ohne sich ernsthaft von den stürmischen Wetter und dem unheimlichen Etwas da draußen ablenken zu lassen. So bemerkte keiner von ihnen, daß ein paar Augenblicke später Chre‘Wad die Augen aufschlug und in ihnen eine wütende Macht funkelte. Langsam und ohne ein Geräusch hob er sein schmerzverzerrtes Gesicht, betrachtete die anderen, die einen halben Schritt vor ihm standen und nach vorn blickten, konzentrierte sich darauf, seine Gesichtszüge wieder unter Kontrolle zu bekommen und machte danach einige Schritte in die Dunkelheit, wobei er weder auf den Regen noch auf den starken Wind achtete, der an deinen Fellen und dem recht dünnen Stoff zerrte. Keiner der anderen hielt ihn zurück, teilweise, weil er bisher harmlos war und man ihn besser hat machen lassen, teilweise aus Neugier, was geschehen würde. Traurig und mit einem Aufheulen kniete sich Chre‘Wad nieder, legte seinen langen Kampfstab quer vor sich auf den Boden, erhob seinen Oberkörper und sein Gesicht zum stürmischen Himmel und rief: „Wenn Du da bist, verbünde Dich nicht gegen uns, sondern hilf uns, den zu finden, den auch Du suchst!“ Er sank wieder etwas in sich zusammen und ruhte ein wenig aus, machte aber keine Anstalten, aufzustehen. Nur einen Augenblick später hörte man schweres Poltern auf dem teilweise sehr steinigen Boden, das näher kam. Durch das Dickicht, das die Höhle umgab, trat ein riesiges Wesen mit menschlicher Figur, das hingegen allerdings ganz aus Stein zu bestehen schien. Chre‘Wad verbeugte sich tief vor ihm und hielt ihm seine flache Hand mit einem kleinen darauf liegenden prismatischen Stein entgegen, der ein sanftes violettes Licht versströmte. Ohne die anderen zu registrieren, beugte sich das Wesen zu Chre‘Wad hinab, nahm behutsam den Stein, hielt ihn fest in seiner großen Hand, drehte sich ein Viertel zurück und nickte mit dem Kopf in die Richtung, aus der es gekommen war. Chre‘Wad nahm alle seine Gegenstände, die er so bei sich trug, zog sein Bärenfell fester um sich und bat die anderen, sich ebenfalls fertig zu machen, weil es eine Chance gäbe, daß sie ihrem Ziel heute nacht noch sehr schnell nahe kommen könnten, wenn sie jetzt aufbrächen.
Das Wesen aus Stein machte den Eindruck einer unbeweglichen Statue, die schon immer den Platz geschmückt haben müßte, doch noch vor wenigen Augenblicken hatte sich der Fels aus den Büschen gezwängt und war auf die kleine Gruppe zugelaufen. Das Gesicht war völlig bewegungslos und man konnte nicht erkennen, wohin genau die steinernen Augen blickten.
Wenn auch etwas zögernd begannen die Gefährten ihre Habseligkeiten zu packen und sich reisefertig zu machen. Immer wieder fiel der eine oder andere fragende Blick auf Chre‘Wad, der allerdings nichts sagen wollte, und mit stoischer Miene draußen bei dem Wesen aus Stein wartete.
„Wie seltsam,“ murmelte Dialae, als sie die Kapuze des Umhangs überstreifte. Sie war sich sicher gewesen, etwas anderes als dieses Steinwesen gehört zu haben. Ein Geräusch, das sie an Flügelschlag erinnert und das sich weiter und weiter entfernt hatte. Wieder durchsuchte sie den dunklen Nachthimmel mit ihren Blicken, konnte aber nichts ausmachen. Oder doch? Da war etwas gewesen. Ein metallisches Glänzen am Horizont vor einem weit entfernten Wetterleuchten. Jetzt war sie sich zumindest sicher, daß das Steinwesen nicht allein war. Sie würden vorsichtig sein müssen.
Anmutig verließ sie die Häuserruine, hinaus in den prasselnden Regen.
Als erstes folgte Shaniqua Dialae nach. Unter leisem Fluchem hatte sie die Sachen zusammengepackt und war zu der Überzeugung gekommen, dass sie besser Tags ruhen sollten als Nachts. Denn dort waren sie meist ungestört gewesen im Gegensatz zu den Nächten. Ariane starrte das Wesen einfach an. `Ob es wirklich aus Stein war, so wie es aussah?` Sie war schon dabei den Gedanken auszuführen, als ihr kam ,dass es vielleicht doch keine so gute Idee war. So nahm auch sie ihre Sachen und folgte. Ito schaute mehr neugierig als mistrauisch auf das Wesen. `Wie konnte Chre´wad sich wohl mit ihm verständigen? Wohin würde es sie führen?` Er fuhr erneut die Sanduhr seines Wappenrockes nach und machte sich auch auf. Tagros brummte mehr als mürrisch. Aber da anscheinend alle diesem Etwas folgenden wollten, blieb ihm wohl keine Wahl. Er trat das Feuer aus und folgte ihnen.
So bewegte sich die Gruppe langsam durch die Gasse, die gesäumt war von verfallenen Häusern. Langsam hörte auch der Regen auf und der Mond beleuchete ihren Weg ein wenig. Die Gasse mündete auf einen Platz an dessen linker Seite einst ein großes Gebäude gestanden haben musste. Jetzt lag es in Trümmern und die Säulen davor lagen wie Grashalme umgeknickt am Boden. Auf einmal sah Tagros es vor sich, wie es gewesen war. Ein halbrunder kuppelartiger Tempel, dessen Front im Halbkreis von Säulen umgeben war, so dass es einen ganzen Kreis ergab. Er erinnerte sich an die Geschichte eines alten Kathul, die er damals für eine Entschuldigung einer Verfehlung hielt. Er sah den Kathul und andere seines Ordens kämpfen. Zwischen ihnen wirbelten purpurfarben gekleidete Kämpferinenen hindurch und gemeinsam attakierten sie die angreifenden Massen schwarz Vermummter. Dann gab es einen Krach und die Erde riß unter dem Tempel entzwei. Eine der Kämpferinen, stand genau am Rand und kam ins Wanken. Ihre Hände fasten seine Stola und er versuchte sie zu halten. Aber sie stürzte ab. Sie fiel auf einen Absatz an und berappelte sich wieder. Sie dankte ihm mit einem Nicken, steckte die Stola ein, denn diese hatte ihren Sturz abgebremst. Und kletterte unweit ihrer Absturzstelle nach rechts, bis sie in einem Gang verschwandt.
Dialaes Hand auf seiner holte Tagros aus seinen Gedanken. Ich weiß, ss muß schlimmes hier geschehen sein. Aber komm, die anderen sind schon weiter voraus. sacht versuchte sie ihn zu ziehen.
>So bewegte sich die Gruppe langsam durch die Gasse, die gesäumt war von verfallenen Häusern. Langsam hörte auch der Regen auf und der Mond beleuchete ihren Weg ein wenig. Die Gasse mündete auf einen Platz an dessen linker Seite einst ein großes Gebäude gestanden haben musste. Jetzt lag es in Trümmern und die Säulen davor lagen wie Grashalme umgeknickt am Boden. Auf einmal sah Tagros es vor sich, wie es gewesen war. Ein halbrunder kuppelartiger Tempel, dessen Front im Halbkreis von Säulen umgeben war, so dass es einen ganzen Kreis ergab. Er erinnerte sich an die Geschichte eines alten Kathul, die er damals für eine Entschuldigung einer Verfehlung hielt. Er sah den Kathul und andere seines Ordens kämpfen. Zwischen ihnen wirbelten purpurfarben gekleidete Kämpferinenen hindurch und gemeinsam attakierten sie die angreifenden Massen schwarz Vermummter. Dann gab es einen Krach und die Erde riß unter dem Tempel entzwei. Eine der Kämpferinen, stand genau am Rand und kam ins Wanken. Ihre Hände fasten seine Stola und er versuchte sie zu halten. Aber sie stürzte ab. Sie fiel auf einen Absatz an und berappelte sich wieder. Sie dankte ihm mit einem Nicken, steckte die Stola ein, denn diese hatte ihren Sturz abgebremst. Und kletterte unweit ihrer Absturzstelle nach rechts, bis sie in einem Gang verschwandt.
>Dialaes Hand auf seiner holte Tagros aus seinen Gedanken. Ich weiß, ss muß schlimmes hier geschehen sein. Aber komm, die anderen sind schon weiter voraus. sacht versuchte sie ihn zu ziehen.
Er ignorierte sie und blieb stehen. Sie zog kräftiger, hätte aber genausogut einen Granitblock ziehen können. Tagros sah sich erstaunt um. Ein Strahl Mondlicht fiel auf sein Gesicht, und das kleine Symbol auf seinem Helm glitzerte kurz. Er drehte sich, und vor seinen Augen verschwamm die Welt.
Was war hier nur geschehen? Woher sollte er diese Geschichte kennen? Niemals waren solche Kämpfe in den Archiven dokumentiert gewesen, und doch war es, als würde er den Erzähler dieser Geschichte vor sich sehen.
Eine kantige Gestalt, mit strengen Gesichtszügen, aber gutmütig funkelnden Augen. Ein pechschwarzer Bart umrahmte seinen Mund, gleichwohl seine Schläfen eisgrau waren. Seinen Helm unter dem Arm, saß er an einem Feuer und lächelte… doch niemals hatte Tagros an diesem Feuer gesessen, das wußte er. Woher kam das Wissen? Tagros sank auf ein Knie.
Weit in der Ferne hallte Dialae‘s Stimme, rief fragend seinen Namen, doch diese Welt entfernte sich. Schatten wirbelten um ihn, die Sonne ging auf und wieder unter, schneller, immer schneller zogen ewige Tage vorbei. Ranken zogen sich von Steinblöcken zurück, Risse in Säulen verschwanden, Steine wurden in die Kuppel gezogen, und er erkannte, das die Tage nicht vergingen, sondern zurück in das Meer der Zeit liefen. Wie schnelle Blitze liefen die Tage vor seinen Augen ab, die Klänge von Jahrzehnten verdichteten sich zu einem Teppich aus Klang, der seine Ohren erfüllte und seinen Kopf zu sprengen schien, lauter, immer lauter - bis schlagartig Stille herrschte. Tagros zitterte und sah sich um. Er war allein. Die Kuppel glänzte im Licht eines bleichen Mondes. Es herrschte Stille…
…die von leisen Stimmen durchbrochen wurden. Ein großer, kantiger Ordenskrieger mit einem kräftigen, schwarzen Bart und eine zierliche Frau in einer Art violetter Robe wanderten langsam über den Platz vor dem Tempel. Sie unterhielten sich leise und schienen Tagros nicht zu bemerken, obgleich er direkt vor ihnen stand. Nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen, sie anzusprechen, hörte er plötzlich etwas, was ihn aufhorchen ließ.
„… ist am Ende. Sein Körper zerfällt, und er kann nichts dagegen tun. Es ist ein Phänomen, was bei allen, die diesen Zauber verwenden, auftritt. Jekatse selbst hat es nicht herausgefunden, aber auch er wird es eines Tages erfahren. Niemand entkommt der Zeit.“ sagte die Frau. Zweifelnd blickte der große Ordenskrieger sie an. Tagros erkannte mit Staunen, das er die Rangabzeichen eines Kathulan trug.
„Trotzdem wird er es weiter versuchen. Ich will gar nicht wissen, wieviele Wesen er bereits ihrer Körper beraubt hat. Er wird es weiter versuchen, bis er etwas gefunden hat, das ihn retten kann. Und wir wissen beide, das es das gibt.“
Die Frau in Violett schüttelte den Kopf. „Sie ist hier in Sicherheit. Seine Zeit ist begrenzt. Er müßte sowohl den Wandler wie auch die Quellenkugel bekommen. Um den Wandler kümmert sich meine Schwester… und die Kugel ist hier in Sicherheit. Er weiß nicht, wo sie ist, und wird es auch nicht erfahren.“
Der Ordenskrieger öffnete den Mund um, verstummte aber, als die Frau ruckartig den Kopf hob. „Was ist…“ hub er an, als ein plötzliches Zischen erklang.
Schneller, als der Blick folgen konnte, riß die Frau ein Schwert aus einer Falte ihres Gewandes hervor. Der Stahl blitzte silbrig im Mondlicht, als er durch die Luft wirbelte. Häßliches Knacken ertönte, und die Splitter dreier Pfeile fielen zu Boden. Die Frau ging in eine gespreizte Hocke, das Schwert waagerecht ausgestreckt. Der Kathulan riß eine Axt und ein Breitschwert aus seinem Gürtelgehänge. Eine Sekunde lang war es erneut still. Dann schrie der Kathulan mit lauter Stimme „Arrath!!“. Ein lauter Gongschlag zerriß die Stille, und binnen weniger Sekunden strömten Dutzende Ordenskrieger und ebenso viele der violett gekleideten Frauen aus den Gebäuden ringsum.
Aus dem Wald wiederum stürmten schwarzvermummte Wesen, große, kleine, schlanke und gedrungene. Pfeile schwirrten in dunklen Wolken über den Himmel in Richtung Tempel, grell strahlende Feuerkugeln schossen von den Kathul Sar des Ordens in die gegnerischen Reihen, und die Schreie der Sterbenden erfüllten die Luft…
… als etwas Tagros herumriß. Seine Wange schmerzte leicht. Dialae sah ihn besorgt an. „Nicht einschlafen, ja? Es könnte gefährlich sein hier.“ Sie drehte sich um und spazierte davon, als wäre er nur eine Sekunde im Stehen eingenickt.
Tagros blickte zu Ito, der ihn mit Grauen im Gesicht ansah. Tagros erkannte, das er sein Wissen teilte - auf Wegen, die ihnen verschlossen blieben. „Was ist hier geschehen…?“ flüsterte Tagros.
Er ignorierte sie und blieb stehen. Sie zog kräftiger, hätte aber genausogut einen Granitblock ziehen können. Tagros sah sich erstaunt um. Ein Strahl Mondlicht fiel auf sein Gesicht, und das kleine Symbol auf seinem Helm glitzerte kurz. Er drehte sich, und vor seinen Augen verschwamm die Welt.
Was war hier nur geschehen? Woher sollte er diese Geschichte kennen? Niemals waren solche Kämpfe in den Archiven dokumentiert gewesen, und doch war es, als würde er den Erzähler dieser Geschichte vor sich sehen.
Eine kantige Gestalt, mit strengen Gesichtszügen, aber gutmütig funkelnden Augen. Ein pechschwarzer Bart umrahmte seinen Mund, gleichwohl seine Schläfen eisgrau waren. Seinen Helm unter dem Arm, saß er an einem Feuer und lächelte… doch niemals hatte Tagros an diesem Feuer gesessen, das wußte er. Woher kam das Wissen? Tagros sank auf ein Knie.
Weit in der Ferne hallte Dialae‘s Stimme, rief fragend seinen Namen, doch diese Welt entfernte sich. Schatten wirbelten um ihn, die Sonne ging auf und wieder unter, schneller, immer schneller zogen ewige Tage vorbei. Ranken zogen sich von Steinblöcken zurück, Risse in Säulen verschwanden, Steine wurden in die Kuppel gezogen, und er erkannte, das die Tage nicht vergingen, sondern zurück in das Meer der Zeit liefen. Wie schnelle Blitze liefen die Tage vor seinen Augen ab, die Klänge von Jahrzehnten verdichteten sich zu einem Teppich aus Klang, der seine Ohren erfüllte und seinen Kopf zu sprengen schien, lauter, immer lauter - bis schlagartig Stille herrschte. Tagros zitterte und sah sich um. Er war allein. Die Kuppel glänzte im Licht eines bleichen Mondes. Es herrschte Stille…
…die von leisen Stimmen durchbrochen wurden. Ein großer, kantiger Ordenskrieger mit einem kräftigen, schwarzen Bart und eine zierliche Frau in einer Art violetter Robe wanderten langsam über den Platz vor dem Tempel. Sie unterhielten sich leise und schienen Tagros nicht zu bemerken, obgleich er direkt vor ihnen stand. Nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen, sie anzusprechen, hörte er plötzlich etwas, was ihn aufhorchen ließ.
„… ist am Ende. Sein Körper zerfällt, und er kann nichts dagegen tun. Es ist ein Phänomen, was bei allen, die diesen Zauber verwenden, auftritt. Jekatse selbst hat es nicht herausgefunden, aber auch er wird es eines Tages erfahren. Niemand entkommt der Zeit.“ sagte die Frau. Zweifelnd blickte der große Ordenskrieger sie an. Tagros erkannte mit Staunen, das er die Rangabzeichen eines Kathulan trug.
„Trotzdem wird er es weiter versuchen. Ich will gar nicht wissen, wieviele Wesen er bereits ihrer Körper beraubt hat. Er wird es weiter versuchen, bis er etwas gefunden hat, das ihn retten kann. Und wir wissen beide, das es das gibt.“
Die Frau in Violett schüttelte den Kopf. „Sie ist hier in Sicherheit. Seine Zeit ist begrenzt. Er müßte sowohl den Wandler wie auch die Quellenkugel bekommen. Um den Wandler kümmert sich meine Schwester… und die Kugel ist hier in Sicherheit. Er weiß nicht, wo sie ist, und wird es auch nicht erfahren.“
Der Ordenskrieger öffnete den Mund um, verstummte aber, als die Frau ruckartig den Kopf hob. „Was ist…“ hub er an, als ein plötzliches Zischen erklang.
Schneller, als der Blick folgen konnte, riß die Frau ein Schwert aus einer Falte ihres Gewandes hervor. Der Stahl blitzte silbrig im Mondlicht, als er durch die Luft wirbelte. Häßliches Knacken ertönte, und die Splitter dreier Pfeile fielen zu Boden. Die Frau ging in eine gespreizte Hocke, das Schwert waagerecht ausgestreckt. Der Kathulan riß eine Axt und ein Breitschwert aus seinem Gürtelgehänge. Eine Sekunde lang war es erneut still. Dann schrie der Kathulan mit lauter Stimme „Arrath!!“. Ein lauter Gongschlag zerriß die Stille, und binnen weniger Sekunden strömten Dutzende Ordenskrieger und ebenso viele der violett gekleideten Frauen aus den Gebäuden ringsum.
Aus dem Wald wiederum stürmten schwarzvermummte Wesen, große, kleine, schlanke und gedrungene. Pfeile schwirrten in dunklen Wolken über den Himmel in Richtung Tempel, grell strahlende Feuerkugeln schossen von den Kathul Sar des Ordens in die gegnerischen Reihen, und die Schreie der Sterbenden erfüllten die Luft…
… als etwas Tagros herumriß. Seine Wange schmerzte leicht. Dialae sah ihn besorgt an. „Nicht einschlafen, ja? Es könnte gefährlich sein hier.“ Sie drehte sich um und spazierte davon, als wäre er nur eine Sekunde im Stehen eingenickt.
Tagros blickte zu Ito, der ihn mit Grauen im Gesicht ansah. Tagros erkannte, das er sein Wissen teilte - auf Wegen, die ihnen verschlossen blieben. „Was ist hier geschehen…?“ flüsterte Tagros.
Ariane lief zurück, denn von Tagros, Dialae und Ito war hinter ihr nichts mehr zu sehen. Wo bleibt ihr denn? fragte sie, als sie diese kurz hinter der Biegung der Ruine gefunden hatte. Wir haben einen Eingang entdeckt, dort sind auch Fackeln und wir sollen hinein folgen. Erst jetzt stutzte sie, als die Tagros und Ito sah. Was ist denn passiert? fragte sie Dialae. Diese zuckte nur mit den Schultern. Ito flüsterte leise und abwesend Ein Quell der Macht.
Weit in der Ferne hallte Dialae‘s Stimme, rief fragend seinen Namen, doch diese Welt entfernte sich. Schatten wirbelten um ihn, die Sonne ging auf und wieder unter, schneller, immer schneller zogen ewige Tage vorbei. Ranken zogen sich von Steinblöcken zurück, Risse in Säulen verschwanden, Steine wurden in die Kuppel gezogen, und er erkannte, das die Tage nicht vergingen, sondern zurück in das Meer der Zeit liefen. Wie schnelle Blitze liefen die Tage vor seinen Augen ab, die Klänge von Jahrzehnten verdichteten sich zu einem Teppich aus Klang, der seine Ohren erfüllte und seinen Kopf zu sprengen schien, lauter, immer lauter - bis schlagartig Stille herrschte. Tagros zitterte und sah sich um. Er war allein. Die Kuppel glänzte im Licht eines bleichen Mondes. Es herrschte Stille…
…die von leisen Stimmen durchbrochen wurden. Ein großer, kantiger Ordenskrieger mit einem kräftigen, schwarzen Bart und eine zierliche Frau in einer Art violetter Robe wanderten langsam über den Platz vor dem Tempel. Sie unterhielten sich leise und schienen Tagros nicht zu bemerken, obgleich er direkt vor ihnen stand. Nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen, sie anzusprechen, hörte er plötzlich etwas, was ihn aufhorchen ließ.
„… ist am Ende. Sein Körper zerfällt, und er kann nichts dagegen tun. Es ist ein Phänomen, was bei allen, die diesen Zauber verwenden, auftritt. Jekatse selbst hat es nicht herausgefunden, aber auch er wird es eines Tages erfahren. Niemand entkommt der Zeit.“ sagte die Frau. Zweifelnd blickte der große Ordenskrieger sie an. Tagros erkannte mit Staunen, das er die Rangabzeichen eines Kathulan trug.
„Trotzdem wird er es weiter versuchen. Ich will gar nicht wissen, wieviele Wesen er bereits ihrer Körper beraubt hat. Er wird es weiter versuchen, bis er etwas gefunden hat, das ihn retten kann. Und wir wissen beide, das es das gibt.“
Die Frau in Violett schüttelte den Kopf. „Sie ist hier in Sicherheit. Seine Zeit ist begrenzt. Er müßte sowohl den Wandler wie auch die Quellenkugel bekommen. Um den Wandler kümmert sich meine Schwester… und die Kugel ist hier in Sicherheit. Er weiß nicht, wo sie ist, und wird es auch nicht erfahren.“
Der Ordenskrieger öffnete den Mund um, verstummte aber, als die Frau ruckartig den Kopf hob. „Was ist…“ hub er an, als ein plötzliches Zischen erklang.
Schneller, als der Blick folgen konnte, riß die Frau ein Schwert aus einer Falte ihres Gewandes hervor. Der Stahl blitzte silbrig im Mondlicht, als er durch die Luft wirbelte. Häßliches Knacken ertönte, und die Splitter dreier Pfeile fielen zu Boden. Die Frau ging in eine gespreizte Hocke, das Schwert waagerecht ausgestreckt. Der Kathulan riß eine Axt und ein Breitschwert aus seinem Gürtelgehänge. Eine Sekunde lang war es erneut still. Dann schrie der Kathulan mit lauter Stimme „Arrath!!“. Ein lauter Gongschlag zerriß die Stille, und binnen weniger Sekunden strömten Dutzende Ordenskrieger und ebenso viele der violett gekleideten Frauen aus den Gebäuden ringsum.
Aus dem Wald wiederum stürmten schwarzvermummte Wesen, große, kleine, schlanke und gedrungene. Pfeile schwirrten in dunklen Wolken über den Himmel in Richtung Tempel, grell strahlende Feuerkugeln schossen von den Kathul Sar des Ordens in die gegnerischen Reihen, und die Schreie der Sterbenden erfüllten die Luft…
… als etwas Tagros herumriß. Seine Wange schmerzte leicht. Dialae sah ihn besorgt an. „Nicht einschlafen, ja? Es könnte gefährlich sein hier.“ Sie drehte sich um und spazierte davon, als wäre er nur eine Sekunde im Stehen eingenickt.
Tagros blickte zu Ito, der ihn mit Grauen im Gesicht ansah. Tagros erkannte, das er sein Wissen teilte - auf Wegen, die ihnen verschlossen blieben. „Was ist hier geschehen…?“ flüsterte Tagros.
Ariane lief zurück, denn von Tagros, Dialae und Ito war hinter ihr nichts mehr zu sehen. Wo bleibt ihr denn? fragte sie, als sie diese kurz hinter der Biegung der Ruine gefunden hatte. Wir haben einen Eingang entdeckt, dort sind auch Fackeln und wir sollen hinein folgen. Erst jetzt stutzte sie, als die Tagros und Ito sah. Was ist denn passiert? fragte sie Dialae. Diese zuckte nur mit den Schultern. Ito flüsterte leise und abwesend Ein Quell der Macht.
Die beiden Ordensbrüder waren kreidebleich, dennoch marschierten sie stoisch hinter ihren Freunden her, ohne auch nur das Geringste zu sagen. Von Zeit zu Zeit warfen ihre Gefährten ihnen besorgte Blicke entgegen, doch ihre Mienen machten deutlich, daß sie jetzt nicht reden wollten.
Der Regen nahm langsam ab. Die Gefährten versanken immer wieder bis zu den Oberschenkeln in großen Schlammpfützen, während sie dem seltsamen Wesen folgten, neben dem Chre‘Wad einherschritt. Das Steinwesen trat durch ehemalige Straßenzüge und eingefallene Wohnhäuser, bis es die Gefährten nahe an den Stadtrand geführt hatte. Hier bot sich erneut ein Bild des Todes, denn sie standen vor einem Garten, in dem jedoch auf dem schlammigen Grund nur schwarze, verkohlte Baumgerippe standen. Manche von ihnen hatte die Zeit bereits zu Boden gedrückt. In ihrer Mitte erhob sich ein leerer Brunnen, der von Rissen übersät war. Einst mochte er strahlend weiß und voller Schönheit gewesen sein, doch nun waren seine Becken geborsten, sein Wasser versiegt und der weisse Stein zu einem dunklen Grau verwittert.
Dialae fühlte sich unwohl. Bereits die zerfallenen Häuser hatten sie melancholisch gestimmt, aber dies hier hatte ihr einen Stich versetzt, als wenn sich das ganze Leid dieser Stadt an diesem Ort manifestiert hätte. Diese Stadt hatte auch Einfluß auf die Anderen. Tagros und Ito verhielten sich plötzlich so seltsam und sahen gar nicht gut aus. Auch Ariane war nach der kurzen und barschen Antwort von Ito in Schweigen verfallen und Shaniqua sicherte mit unstetem Blick nach allen Seiten. Chre‘Wad machte eine ernste Miene, die die Elfe nicht zu deuten wußte, die aber mit seiner eigenartigen Beziehung zu dem Steinwesen zu erklären war. Dialae war sich sicher, daß es besser für alle war, wenn sie diese Stadt so schnell wie möglich hinter sich lassen würden.
In diesem Moment drehte sich das Steinwesen zu Chre‘wad und dem Rest der kleinen Gruppe.
Die beiden Ordensbrüder waren kreidebleich, dennoch marschierten sie stoisch hinter ihren Freunden her, ohne auch nur das Geringste zu sagen. Von Zeit zu Zeit warfen ihre Gefährten ihnen besorgte Blicke entgegen, doch ihre Mienen machten deutlich, daß sie jetzt nicht reden wollten.
Der Regen nahm langsam ab. Die Gefährten versanken immer wieder bis zu den Oberschenkeln in großen Schlammpfützen, während sie dem seltsamen Wesen folgten, neben dem Chre‘Wad einherschritt. Das Steinwesen trat durch ehemalige Straßenzüge und eingefallene Wohnhäuser, bis es die Gefährten nahe an den Stadtrand geführt hatte. Hier bot sich erneut ein Bild des Todes, denn sie standen vor einem Garten, in dem jedoch auf dem schlammigen Grund nur schwarze, verkohlte Baumgerippe standen. Manche von ihnen hatte die Zeit bereits zu Boden gedrückt. In ihrer Mitte erhob sich ein leerer Brunnen, der von Rissen übersät war. Einst mochte er strahlend weiß und voller Schönheit gewesen sein, doch nun waren seine Becken geborsten, sein Wasser versiegt und der weisse Stein zu einem dunklen Grau verwittert.
Dialae fühlte sich unwohl. Bereits die zerfallenen Häuser hatten sie melancholisch gestimmt, aber dies hier hatte ihr einen Stich versetzt, als wenn sich das ganze Leid dieser Stadt an diesem Ort manifestiert hätte. Diese Stadt hatte auch Einfluß auf die Anderen. Tagros und Ito verhielten sich plötzlich so seltsam und sahen gar nicht gut aus. Auch Ariane war nach der kurzen und barschen Antwort von Ito in Schweigen verfallen und Shaniqua sicherte mit unstetem Blick nach allen Seiten. Chre‘Wad machte eine ernste Miene, die die Elfe nicht zu deuten wußte, die aber mit seiner eigenartigen Beziehung zu dem Steinwesen zu erklären war. Dialae war sich sicher, daß es besser für alle war, wenn sie diese Stadt so schnell wie möglich hinter sich lassen würden.
In diesem Moment drehte sich das Steinwesen zu Chre‘wad und dem Rest der kleinen Gruppe.
Chre´wad trat einen Schritt vor und sie schienen ihre Gedanken auszutauschen. Ariane trat unruhig von einem Bein aufs andere. Irgendwas stimmte hier nicht. Sie hatte da so ein Gefühl und es wurde immer stärker. Etwas zog an ihr und so langsam wurde ihr klar was es war. Letztes Mal hatte es sich ganz sanft angefühlt und Ito hatte sie sich vorher konzentrieren lassen. Ariane fing an sich dagegen zu wehren und es wurde nur noch stärker. `Ich muß sie warnen` schoß ihr durch den Kopf. Etwas ist hier. stammelte sie Es versucht.. doch Krämpfe schüttelten sie, bis sie sich wieder mit aller Macht dagegen wehrte. Ihr Blick verschwamm während sie versuchte Stand zu halten.
Auch Dialae hatte schon etwas bemerkt, bevor Ariane etwas sagte. Sie blickte sich suchend um. Als ihr Blick wieder an Ariane hängen blieb bemerkte sie es. Ihre Augen schimmerten kurz normal als sie sprach, aber danach kam das Purpur um so stärker wieder zum Vorschein.
Die beiden Ordensbrüder waren kreidebleich, dennoch marschierten sie stoisch hinter ihren Freunden her, ohne auch nur das Geringste zu sagen. Von Zeit zu Zeit warfen ihre Gefährten ihnen besorgte Blicke entgegen, doch ihre Mienen machten deutlich, daß sie jetzt nicht reden wollten.
Der Regen nahm langsam ab. Die Gefährten versanken immer wieder bis zu den Oberschenkeln in großen Schlammpfützen, während sie dem seltsamen Wesen folgten, neben dem Chre‘Wad einherschritt. Das Steinwesen trat durch ehemalige Straßenzüge und eingefallene Wohnhäuser, bis es die Gefährten nahe an den Stadtrand geführt hatte. Hier bot sich erneut ein Bild des Todes, denn sie standen vor einem Garten, in dem jedoch auf dem schlammigen Grund nur schwarze, verkohlte Baumgerippe standen. Manche von ihnen hatte die Zeit bereits zu Boden gedrückt. In ihrer Mitte erhob sich ein leerer Brunnen, der von Rissen übersät war. Einst mochte er strahlend weiß und voller Schönheit gewesen sein, doch nun waren seine Becken geborsten, sein Wasser versiegt und der weisse Stein zu einem dunklen Grau verwittert.
Dialae fühlte sich unwohl. Bereits die zerfallenen Häuser hatten sie melancholisch gestimmt, aber dies hier hatte ihr einen Stich versetzt, als wenn sich das ganze Leid dieser Stadt an diesem Ort manifestiert hätte. Diese Stadt hatte auch Einfluß auf die Anderen. Tagros und Ito verhielten sich plötzlich so seltsam und sahen gar nicht gut aus. Auch Ariane war nach der kurzen und barschen Antwort von Ito in Schweigen verfallen und Shaniqua sicherte mit unstetem Blick nach allen Seiten. Chre‘Wad machte eine ernste Miene, die die Elfe nicht zu deuten wußte, die aber mit seiner eigenartigen Beziehung zu dem Steinwesen zu erklären war. Dialae war sich sicher, daß es besser für alle war, wenn sie diese Stadt so schnell wie möglich hinter sich lassen würden.
In diesem Moment drehte sich das Steinwesen zu Chre‘wad und dem Rest der kleinen Gruppe.
Chre´wad trat einen Schritt vor und sie schienen ihre Gedanken auszutauschen. Ariane trat unruhig von einem Bein aufs andere. Irgendwas stimmte hier nicht. Sie hatte da so ein Gefühl und es wurde immer stärker. Etwas zog an ihr und so langsam wurde ihr klar was es war. Letztes Mal hatte es sich ganz sanft angefühlt und Ito hatte sie sich vorher konzentrieren lassen. Ariane fing an sich dagegen zu wehren und es wurde nur noch stärker. `Ich muß sie warnen` schoß ihr durch den Kopf. Etwas ist hier. stammelte sie Es versucht.. doch Krämpfe schüttelten sie, bis sie sich wieder mit aller Macht dagegen wehrte. Ihr Blick verschwamm während sie versuchte Stand zu halten.
Auch Dialae hatte schon etwas bemerkt, bevor Ariane etwas sagte. Sie blickte sich suchend um. Als ihr Blick wieder an Ariane hängen blieb bemerkte sie es. Ihre Augen schimmerten kurz normal als sie sprach, aber danach kam das Purpur um so stärker wieder zum Vorschein.
Sie zuckte kurz, dann fiel sie nach hinten. Dialae fing sie gerade noch auf, bevor sie mit dem harten Steinboden Bekanntschaft machte. Aus einem Reflex heraus, riß Tagros sein Schwert aus der Scheide und auch Ito machte sich instinktiv kampfbereit. Ohne das geringste Anzeichen überhaupt etwas bemerkt zu haben, ging die unheimliche Unterhaltung zwischen Chre‘wad mit dem Steinwesen weiter.
Dialae fühlte Arianes Stirn. Sie war heiß und verschwitzt. Hilfesuchend schaute die Elfe zu den beiden Ordenskriegern, während neue Krämpfe Ariane schüttelten. Langsam und kaum wahrnehmbar wurde Ariane von einem purpurnen Glanz eingehüllt. „Was passiert nur mit Dir?“ flüsterte die Elfe, ihre Hände beruhigend auf das Gesicht des Mädchens gelegt.
Chre´wad trat einen Schritt vor und sie schienen ihre Gedanken auszutauschen. Ariane trat unruhig von einem Bein aufs andere. Irgendwas stimmte hier nicht. Sie hatte da so ein Gefühl und es wurde immer stärker. Etwas zog an ihr und so langsam wurde ihr klar was es war. Letztes Mal hatte es sich ganz sanft angefühlt und Ito hatte sie sich vorher konzentrieren lassen. Ariane fing an sich dagegen zu wehren und es wurde nur noch stärker. `Ich muß sie warnen` schoß ihr durch den Kopf. Etwas ist hier. stammelte sie Es versucht.. doch Krämpfe schüttelten sie, bis sie sich wieder mit aller Macht dagegen wehrte. Ihr Blick verschwamm während sie versuchte Stand zu halten.
Auch Dialae hatte schon etwas bemerkt, bevor Ariane etwas sagte. Sie blickte sich suchend um. Als ihr Blick wieder an Ariane hängen blieb bemerkte sie es. Ihre Augen schimmerten kurz normal als sie sprach, aber danach kam das Purpur um so stärker wieder zum Vorschein.
Sie zuckte kurz, dann fiel sie nach hinten. Dialae fing sie gerade noch auf, bevor sie mit dem harten Steinboden Bekanntschaft machte. Aus einem Reflex heraus, riß Tagros sein Schwert aus der Scheide und auch Ito machte sich instinktiv kampfbereit. Ohne das geringste Anzeichen überhaupt etwas bemerkt zu haben, ging die unheimliche Unterhaltung zwischen Chre‘wad mit dem Steinwesen weiter.
Dialae fühlte Arianes Stirn. Sie war heiß und verschwitzt. Hilfesuchend schaute die Elfe zu den beiden Ordenskriegern, während neue Krämpfe Ariane schüttelten. Langsam und kaum wahrnehmbar wurde Ariane von einem purpurnen Glanz eingehüllt. „Was passiert nur mit Dir?“ flüsterte die Elfe, ihre Hände beruhigend auf das Gesicht des Mädchens gelegt.
Loslassen… LOSLASSEN! Ariane wusste nicht woher der Gedanke kam, aber er erschien ihr die einzige Möglichkeit. Sie hatte das Gefühl sie müsste gleich zerbersten. So ließ sie mit einem Mal die geballte Kraft, die sich gesammelt hatte los. Diese wurde sofort von der fremden Macht angezogen. Dialae zog mit einem Schrecken die Hände von Arianes Gesicht, denn es war ein so starkes Kribbeln über ihre Hände gekommen das sich jedes einzelne Härrchen an ihrem Körper aufrichtete. Arianes Körpber bäumte sich kurz auf um dann ohne das Purpur zurückzufallen. Dieses schoß Richtung Brunnen auf eine Gestalt zu. Man konnte sie erst sehen nachdem das Purpur sie erreichte und dann umhüllte. Heftig kämpften die Arme gegen das Purpur, während es langsam verblassend um die Gestalt kreiste und sie sichtbarer wurde.
Sie zuckte kurz, dann fiel sie nach hinten. Dialae fing sie gerade noch auf, bevor sie mit dem harten Steinboden Bekanntschaft machte. Aus einem Reflex heraus, riß Tagros sein Schwert aus der Scheide und auch Ito machte sich instinktiv kampfbereit. Ohne das geringste Anzeichen überhaupt etwas bemerkt zu haben, ging die unheimliche Unterhaltung zwischen Chre‘wad mit dem Steinwesen weiter.
Dialae fühlte Arianes Stirn. Sie war heiß und verschwitzt. Hilfesuchend schaute die Elfe zu den beiden Ordenskriegern, während neue Krämpfe Ariane schüttelten. Langsam und kaum wahrnehmbar wurde Ariane von einem purpurnen Glanz eingehüllt. „Was passiert nur mit Dir?“ flüsterte die Elfe, ihre Hände beruhigend auf das Gesicht des Mädchens gelegt.
Loslassen… LOSLASSEN! Ariane wusste nicht woher der Gedanke kam, aber er erschien ihr die einzige Möglichkeit. Sie hatte das Gefühl sie müsste gleich zerbersten. So ließ sie mit einem Mal die geballte Kraft, die sich gesammelt hatte los. Diese wurde sofort von der fremden Macht angezogen. Dialae zog mit einem Schrecken die Hände von Arianes Gesicht, denn es war ein so starkes Kribbeln über ihre Hände gekommen das sich jedes einzelne Härrchen an ihrem Körper aufrichtete. Arianes Körpber bäumte sich kurz auf um dann ohne das Purpur zurückzufallen. Dieses schoß Richtung Brunnen auf eine Gestalt zu. Man konnte sie erst sehen nachdem das Purpur sie erreichte und dann umhüllte. Heftig kämpften die Arme gegen das Purpur, während es langsam verblassend um die Gestalt kreiste und sie sichtbarer wurde.
Dialae fing Ariane erneut auf und strich ihr das nasse Haar aus dem Gesicht. Es glühte nicht mehr und ihr Atem ging flach aber gleichmäßig. Schreie lassen sie aufblicken. Die Kleidung das Angreifers brannte und Ito sandte neue Feuerbälle in seine Richtung. Beim Versuch diese abzuwehren stolperte er und fiel in den Brunnen. Nach einem lautem Aufschlag verstummte das Gebrüll. Shaniqa sagte Wir müssen hier fort, wer weiß was durch den Krach alles angelockt wurde. Sie hilft Dialae Ariane aufzurichten und zu stützen. Ariane steht zwar noch wackelig wird nach ein paar vorsichten Schritten aber sicherer. Chre´wad löst seinen Blick von dem Steinwesen und wendet sich zu ihnen Es ist hier Schlimmes passiert.. aber Tagros fällt ihm ins Wort Das merkt Ihr aber auch sehr schnell. Nun kommt, reden können wir später!
Sie zuckte kurz, dann fiel sie nach hinten. Dialae fing sie gerade noch auf, bevor sie mit dem harten Steinboden Bekanntschaft machte. Aus einem Reflex heraus, riß Tagros sein Schwert aus der Scheide und auch Ito machte sich instinktiv kampfbereit. Ohne das geringste Anzeichen überhaupt etwas bemerkt zu haben, ging die unheimliche Unterhaltung zwischen Chre‘wad mit dem Steinwesen weiter.
Dialae fühlte Arianes Stirn. Sie war heiß und verschwitzt. Hilfesuchend schaute die Elfe zu den beiden Ordenskriegern, während neue Krämpfe Ariane schüttelten. Langsam und kaum wahrnehmbar wurde Ariane von einem purpurnen Glanz eingehüllt. „Was passiert nur mit Dir?“ flüsterte die Elfe, ihre Hände beruhigend auf das Gesicht des Mädchens gelegt.
Loslassen… LOSLASSEN! Ariane wusste nicht woher der Gedanke kam, aber er erschien ihr die einzige Möglichkeit. Sie hatte das Gefühl sie müsste gleich zerbersten. So ließ sie mit einem Mal die geballte Kraft, die sich gesammelt hatte los. Diese wurde sofort von der fremden Macht angezogen. Dialae zog mit einem Schrecken die Hände von Arianes Gesicht, denn es war ein so starkes Kribbeln über ihre Hände gekommen das sich jedes einzelne Härrchen an ihrem Körper aufrichtete. Arianes Körpber bäumte sich kurz auf um dann ohne das Purpur zurückzufallen. Dieses schoß Richtung Brunnen auf eine Gestalt zu. Man konnte sie erst sehen nachdem das Purpur sie erreichte und dann umhüllte. Heftig kämpften die Arme gegen das Purpur, während es langsam verblassend um die Gestalt kreiste und sie sichtbarer wurde.
Dialae fing Ariane erneut auf und strich ihr das nasse Haar aus dem Gesicht. Es glühte nicht mehr und ihr Atem ging flach aber gleichmäßig. Schreie liessen sie aufblicken. Die Kleidung das Angreifers brannte und Ito sandte neue Feuerbälle in seine Richtung. Beim Versuch diese abzuwehren stolperte er und fiel in den Brunnen. Nach einem lautem Aufschlag verstummte das Gebrüll. Shaniqa sagte Wir müssen hier fort, wer weiß was durch den Krach alles angelockt wurde. Sie half Dialae Ariane aufzurichten und zu stützen. Ariane stand zwar noch wackelig, wurde nach ein paar vorsichtigen Schritten aber sicherer. Chre´wad löste seinen Blick von dem Steinwesen und wandte sich zu ihnen: Es ist hier Schlimmes passiert... Aber Tagros fiel ihm ins Wort: Das merkt Ihr aber auch sehr schnell. Nun kommt, reden können wir später!
„Nein!“ Dialaes Stimme hallte über den Lärm der bereits aufbrechenden Gefährten. „Wir können nicht jedesmal einfach weiterlaufen, nur weil wir entdeckt wurden! Auch wenn hier Schlimmes passiert ist, ist am Ende dieser Ort genauso gut wie jeder andere. Und ich rede nicht von Taktik oder Strategie!“ Sie funkelte Tagros an. „Zuerst einmal sollten wir uns darüber klar werden, wohin wir überhaupt wollen! Wenn wir schon die Kinder nicht aus Arulatus‘ Krallen befreien, dann sollten wir wenigstens weiter zum Ring der Steine gehen. Aber wir irren hier draußen nur durch die Gegend, seit dem Angriff der Elfen.“ Einige der Gefährten blickten betroffen zu Boden, während Tagros um Selbstbeherrschung rang. In der Zwischenzeit verschwand das Steinwesen wieder dort, wo es hergekommen war und Chre‘wad wirkte zwar traurig aber auch irgendwie erleichtert.
>“Nein!“ Dialaes Stimme hallte über den Lärm der bereits aufbrechenden Gefährten. „Wir können nicht jedesmal einfach weiterlaufen, nur weil wir entdeckt wurden! Auch wenn hier Schlimmes passiert ist, ist am Ende dieser Ort genauso gut wie jeder andere. Und ich rede nicht von Taktik oder Strategie!“ Sie funkelte Tagros an. „Zuerst einmal sollten wir uns darüber klar werden, wohin wir überhaupt wollen! Wenn wir schon die Kinder nicht aus Arulatus‘ Krallen befreien, dann sollten wir wenigstens weiter zum Ring der Steine gehen. Aber wir irren hier draußen nur durch die Gegend, seit dem Angriff der Elfen.“ Einige der Gefährten blickten betroffen zu Boden, während Tagros um Selbstbeherrschung rang. In der Zwischenzeit verschwand das Steinwesen wieder dort, wo es hergekommen war und Chre‘wad wirkte zwar traurig aber auch irgendwie erleichtert.
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„Meine Unterstützung zu Euren Vorschlag habt Ihr, Dialae“, klang Itos Stimme in die Stille. „Und ich denke, das Gespräch sollte sofort stattfinden. Einen schlechteren Zeitpunkt werden wir nun auch nicht mehr finden.“ In seinem Gesicht standen Anzeichen der Erschöpfung. Er blickte in die Runde. Immernoch waren Häupter zu Boden geneigt, doch er hörte keinen Widerspruch. „Unser Weg soll nun beraten und bestimmt werden, doch denkt schnell und sprecht weise.“ Mit diesen Worten umrundete er die Gruppe und zeichnete mit seinen Händen unbekannte Symbole hinter jeden Einzelnen in den weichen Boden. Als letztes stellte er sich selbst zwischen die Gefährten und sagte: „Ich kann nicht viel sichere Zeit schaffen, doch sollte es reichen um zu einer Entscheidung zu gelangen.“ Mit diesen Worten rammte er seine Hand in den Boden, sprach Worte in einer unverständlichen Sprache und ließ seinen flehenden Blick zu jedem einzelnen der Gruppe schweifen. Um sie herum begannen die Zeichen rot zu leuchten und eine Wand aus roter Energie umschloß die Gruppe.
>“Nein!“ Dialaes Stimme hallte über den Lärm der bereits aufbrechenden Gefährten. „Wir können nicht jedesmal einfach weiterlaufen, nur weil wir entdeckt wurden! Auch wenn hier Schlimmes passiert ist, ist am Ende dieser Ort genauso gut wie jeder andere. Und ich rede nicht von Taktik oder Strategie!“ Sie funkelte Tagros an. „Zuerst einmal sollten wir uns darüber klar werden, wohin wir überhaupt wollen! Wenn wir schon die Kinder nicht aus Arulatus‘ Krallen befreien, dann sollten wir wenigstens weiter zum Ring der Steine gehen. Aber wir irren hier draußen nur durch die Gegend, seit dem Angriff der Elfen.“ Einige der Gefährten blickten betroffen zu Boden, während Tagros um Selbstbeherrschung rang. In der Zwischenzeit verschwand das Steinwesen wieder dort, wo es hergekommen war und Chre‘wad wirkte zwar traurig aber auch irgendwie erleichtert.
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„Meine Unterstützung zu Euren Vorschlag habt Ihr, Dialae“, klang Itos Stimme in die Stille. „Und ich denke, das Gespräch sollte sofort stattfinden. Einen schlechteren Zeitpunkt werden wir nun auch nicht mehr finden.“ In seinem Gesicht standen Anzeichen der Erschöpfung. Er blickte in die Runde. Immernoch waren Häupter zu Boden geneigt, doch er hörte keinen Widerspruch. „Unser Weg soll nun beraten und bestimmt werden, doch denkt schnell und sprecht weise.“ Mit diesen Worten umrundete er die Gruppe und zeichnete mit seinen Händen unbekannte Symbole hinter jeden Einzelnen in den weichen Boden. Als letztes stellte er sich selbst zwischen die Gefährten und sagte: „Ich kann nicht viel sichere Zeit schaffen, doch sollte es reichen um zu einer Entscheidung zu gelangen.“ Mit diesen Worten rammte er seine Hand in den Boden, sprach Worte in einer unverständlichen Sprache und ließ seinen flehenden Blick zu jedem einzelnen der Gruppe schweifen. Um sie herum begannen die Zeichen rot zu leuchten und eine Wand aus roter Energie umschloß die Gruppe.
Bewundernd schaute Ariane ihm dabei zu. Dann sagte sie mit leicht brüchiger Stimme Ich dachte, ihr würdet mir helfen meinen Bruder zu befreien, den Arulatus entführt hat. Fragend schaute sie die anderen an. Hatten sie es denn wirklich alle vergessen?
„Nein!“ Dialaes Stimme hallte über den Lärm der bereits aufbrechenden Gefährten. „Wir können nicht jedesmal einfach weiterlaufen, nur weil wir entdeckt wurden! Auch wenn hier Schlimmes passiert ist, ist am Ende dieser Ort genauso gut wie jeder andere. Und ich rede nicht von Taktik oder Strategie!“ Sie funkelte Tagros an. „Zuerst einmal sollten wir uns darüber klar werden, wohin wir überhaupt wollen! Wenn wir schon die Kinder nicht aus Arulatus‘ Krallen befreien, dann sollten wir wenigstens weiter zum Ring der Steine gehen. Aber wir irren hier draußen nur durch die Gegend, seit dem Angriff der Elfen.“ Einige der Gefährten blickten betroffen zu Boden, während Tagros um Selbstbeherrschung rang. In der Zwischenzeit verschwand das Steinwesen wieder dort, wo es hergekommen war und Chre‘wad wirkte zwar traurig aber auch irgendwie erleichtert.
„Meine Unterstützung zu Euren Vorschlag habt Ihr, Dialae“, klang Itos Stimme in die Stille. „Und ich denke, das Gespräch sollte sofort stattfinden. Einen schlechteren Zeitpunkt werden wir nun auch nicht mehr finden.“ In seinem Gesicht standen Anzeichen der Erschöpfung. Er blickte in die Runde. Immernoch waren Häupter zu Boden geneigt, doch er hörte keinen Widerspruch. „Unser Weg soll nun beraten und bestimmt werden, doch denkt schnell und sprecht weise.“ Mit diesen Worten umrundete er die Gruppe und zeichnete mit seinen Händen unbekannte Symbole hinter jeden Einzelnen in den weichen Boden. Als letztes stellte er sich selbst zwischen die Gefährten und sagte: „Ich kann nicht viel sichere Zeit schaffen, doch sollte es reichen um zu einer Entscheidung zu gelangen.“ Mit diesen Worten rammte er seine Hand in den Boden, sprach Worte in einer unverständlichen Sprache und ließ seinen flehenden Blick zu jedem einzelnen der Gruppe schweifen. Um sie herum begannen die Zeichen rot zu leuchten und eine Wand aus roter Energie umschloß die Gruppe.
Bewundernd schaute Ariane ihm dabei zu. Dann sagte sie mit leicht brüchiger Stimme Ich dachte, ihr würdet mir helfen meinen Bruder zu befreien, den Arulatus entführt hat. Fragend schaute sie die anderen an. Hatten sie es denn wirklich alle vergessen?
„Das werden wir.“ sagte Dialae sanft, denn sie hatte die aufsteigende Traurigkeit, die Arianes Stimme gezeigt hatte, wohl bemerkt. „Doch dafür müssen wir erst wissen, wo sich Arulatus aufhält, oder wo er Arianes Bruder festhält.“ Ihr Blick schweifte über die Runde. „Es ist durchaus möglich, daß er dort gefangen ist, wohin auch die Kinder der Elfen verschleppt wurden. genauso ist es möglich, daß Arulatus ihn immer bei sich hat, außer bei seinen ‚Ausflügen‘, oder in seiner Festung, oder wo sich dieser Dämon sonst zu hause fühlen mag, gefangen hält. Da wir diesbezüglich jedoch noch keinen Anhaltspunkt haben, können wir nur zwei Dinge tun. Entweder begeben wir uns auf die Suche nach dem Ort, wo Arulatus die entführten Kinder festhält oder wir begeben uns auf die Suche nach Arulatus selbst. Für beide Vorhaben fehlt uns das nötige Wissen, um sie durchzuführen. Daher sage ich, laßt uns zum Ring der Steine gehen, wo die Weisesten und Mächtigsten meines Volkes zu finden sind, um zu erfragen, was wir wissen müssen.“
„Das werden wir.“ sagte Dialae sanft, denn sie hatte die aufsteigende Traurigkeit, die Arianes Stimme gezeigt hatte, wohl bemerkt. „Doch dafür müssen wir erst wissen, wo sich Arulatus aufhält, oder wo er Arianes Bruder festhält.“ Ihr Blick schweifte über die Runde. „Es ist durchaus möglich, daß er dort gefangen ist, wohin auch die Kinder der Elfen verschleppt wurden. genauso ist es möglich, daß Arulatus ihn immer bei sich hat, außer bei seinen ‚Ausflügen‘, oder in seiner Festung, oder wo sich dieser Dämon sonst zu hause fühlen mag, gefangen hält. Da wir diesbezüglich jedoch noch keinen Anhaltspunkt haben, können wir nur zwei Dinge tun. Entweder begeben wir uns auf die Suche nach dem Ort, wo Arulatus die entführten Kinder festhält oder wir begeben uns auf die Suche nach Arulatus selbst. Für beide Vorhaben fehlt uns das nötige Wissen, um sie durchzuführen. Daher sage ich, laßt uns zum Ring der Steine gehen, wo die Weisesten und Mächtigsten meines Volkes zu finden sind, um zu erfragen, was wir wissen müssen.“
„Dem stimme ich zu“ sagte Chre‘Wad, als sich keiner auf Dialaes Aussage hin regte.
Doch sah er sich, bevor er in die kleine Nische ging, um seine Sachen zu holen, noch einmal sehr genau um und blickte lange in die Richtung, in der das Wesen verschwunden war. „Ito, mögt Ihr mir erklären, was Ihr eben gewirkt habt? Ich bin mir nicht sicher, daß ich es verstehe, aber einen Versuch ist es wert. Zumal ich mich irgendwie - eingeengt fühle. Und diesen Effekt haben Schutzzauber gewöhnlich nicht…“ Zweifelnd blickte Chre‘Wad Ito an, der immer noch in der Mitte der kleinen Gruppe stand.
>“Das werden wir.“ sagte Dialae sanft, denn sie hatte die aufsteigende Traurigkeit, die Arianes Stimme gezeigt hatte, wohl bemerkt. „Doch dafür müssen wir erst wissen, wo sich Arulatus aufhält, oder wo er Arianes Bruder festhält.“ Ihr Blick schweifte über die Runde. „Es ist durchaus möglich, daß er dort gefangen ist, wohin auch die Kinder der Elfen verschleppt wurden. genauso ist es möglich, daß Arulatus ihn immer bei sich hat, außer bei seinen ‚Ausflügen‘, oder in seiner Festung, oder wo sich dieser Dämon sonst zu hause fühlen mag, gefangen hält. Da wir diesbezüglich jedoch noch keinen Anhaltspunkt haben, können wir nur zwei Dinge tun. Entweder begeben wir uns auf die Suche nach dem Ort, wo Arulatus die entführten Kinder festhält oder wir begeben uns auf die Suche nach Arulatus selbst. Für beide Vorhaben fehlt uns das nötige Wissen, um sie durchzuführen. Daher sage ich, laßt uns zum Ring der Steine gehen, wo die Weisesten und Mächtigsten meines Volkes zu finden sind, um zu erfragen, was wir wissen müssen.“
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>“Dem stimme ich zu“ sagte Chre‘Wad, als sich keiner auf Dialaes Aussage hin regte.
>Doch sah er sich, bevor er in die kleine Nische ging, um seine Sachen zu holen, noch einmal sehr genau um und blickte lange in die Richtung, in der das Wesen verschwunden war. „Ito, mögt Ihr mir erklären, was Ihr eben gewirkt habt? Ich bin mir nicht sicher, daß ich es verstehe, aber einen Versuch ist es wert. Zumal ich mich irgendwie - eingeengt fühle. Und diesen Effekt haben Schutzzauber gewöhnlich nicht…“ Zweifelnd blickte Chre‘Wad Ito an, der immer noch in der Mitte der kleinen Gruppe stand.
„Da würde ich mir keine Sorgen machen.“ sagte Tagros ruhig. „Wenn Ihr von dieser Welt und nicht wieder dem Ablauf des Seins seid, dann wird Euch nichts geschehen. Und das seid Ihr doch, oder?“ Er lächelte kalt.
„Gleichwohl mich Ito immer wieder überrascht. Mal meine ich, seine Fähigkeiten halbwegs abschätzen zu können, und dann passiert wieder so etwas.“ Er beäugte die schimmernde Magie und zuckte dann die Schultern. „Wie dem auch sei. Meinetwegen können wir zum Ring der Steine gehen. Ein Ort ist so gut wie der andere. Hauptsache, wir gehen schnell.“ Er wechselte die Hand am Großschwert und betrachtete die Klinge mit gefurchter Stirn, als habe er einen Makel daran entdeckt.
„Dem stimme ich zu“ sagte Chre‘Wad, als sich keiner auf Dialaes Aussage hin regte.
Doch sah er sich, bevor er in die kleine Nische ging, um seine Sachen zu holen, noch einmal sehr genau um und blickte lange in die Richtung, in der das Wesen verschwunden war. „Ito, mögt Ihr mir erklären, was Ihr eben gewirkt habt? Ich bin mir nicht sicher, daß ich es verstehe, aber einen Versuch ist es wert. Zumal ich mich irgendwie - eingeengt fühle. Und diesen Effekt haben Schutzzauber gewöhnlich nicht…“ Zweifelnd blickte Chre‘Wad Ito an, der immer noch in der Mitte der kleinen Gruppe stand.
„Da würde ich mir keine Sorgen machen.“ sagte Tagros ruhig. „Wenn Ihr von dieser Welt und nicht wieder dem Ablauf des Seins seid, dann wird Euch nichts geschehen. Und das seid Ihr doch, oder?“ Er lächelte kalt.
„Gleichwohl mich Ito immer wieder überrascht. Mal meine ich, seine Fähigkeiten halbwegs abschätzen zu können, und dann passiert wieder so etwas.“ Er beäugte die schimmernde Magie und zuckte dann die Schultern. „Wie dem auch sei. Meinetwegen können wir zum Ring der Steine gehen. Ein Ort ist so gut wie der andere. Hauptsache, wir gehen schnell.“ Er wechselte die Hand am Großschwert und betrachtete die Klinge mit gefurchter Stirn, als habe er einen Makel daran entdeckt.
Wahrscheinlich hat Tagros recht, dass wir bald aufbrechen sollten. fing Ariane langsam an und überlebte ein wenig. Wo ist denn der Ring der Steine? Ist es weit weg? Sind wir dort überhaupt willkommen, oder darfst Du dort nur allein vorsprechen? fragte sie Dialae.
[Wusste jetzt nicht, wo und wie ich sonst fragen sollte …]
Aaaalso, ich würde gerne mitspielen. Hat da irgendwer was gegen? Derjenige möge sich jetzt melden oder für immer … ach, ihr wisst schon.
Nount ist übrigens eine Zwergin. Viel mehr gibts zu dem Char auch nicht zu sagen … 
dayvs GE-ve
Stefanie